Ziele, Anforderungen und Leistungen im Promotionsstipendien-Programm

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Gruppenbild DBU-Promotionsstipendienprogramm
Wir fördern Promotionsarbeiten zum Thema: "Umweltschutz". Bewerben Sie sich!

Unsere Ziele

  • wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn und neue Lösungsansätze für den Umwelt- und Naturschutz
  • Unterstützung von hoch motivierten Doktorandinnen und Doktoranden, die ihre Promotion innerhalb von 3 Jahren abschließen
  • Qualifizierung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit hoher Umweltkompetenz
  • Netzwerkbildung zwischen Umweltexpertinnen und –Experten aus allen Fachdisziplinen

Unsere Anforderungen an Sie

  • Sie wollen mit Ihrer Promotion zukunftsfähige Lösungsvorschläge für aktuelle Umweltprobleme erarbeiten.
  • Sie haben bzw. erwerben einen überdurchschnittlichen Abschluss; dabei sind alle Fachrichtungen zugelassen.
  • Ihr geplantes Promotionsvorhaben befasst sich mit der Umweltsituation in Deutschland oder mit globalen Umweltaufgaben mit Relevanz für Deutschland.
  • Ihre Promotion wird an einer deutschen Hochschule erfolgen und hat noch nicht begonnen. (Als begonnenes Vorhaben wird gewertet, wenn Sie sich seit Ihrem Hochschulabschluss länger als 1 Jahr wissenschaftlich mit Ihrer Promotionsthematik beschäftigt haben).
  • detaillierte Angaben finden Sie in unseren Förderleitlinien.

Unsere Leistungen für Sie

Die DBU vergibt jährlich bis zu 60 Promotionsstipendien nach einem mehrstufigen Auswahlverfahren. Alle geförderten Stipendien können Sie in unserer Datenbank einsehen.

Finanzielle Förderung

  • Förderdauer: max. 36 Monate
  • monatliche Grundförderung: 1.500 €
  • monatliche Sachmittel: 210 €
  • weitere Bezuschussung von Sachkosten
  • monatlicher Kinderzuschlag und weitere Unterstützung

Ideelle Förderung

  • persönliche Begleitung und Betreuung durch DBU-Referentinnen und -Referenten
  • Ergebnisvorstellung, interdisziplinärer Austausch und Exkursionen bei Stipendienseminaren der DBU (pro Jahr 1 Woche)
  • Unterstützung bei der Organisation eigener Fachkolloquien
  • Einladung zur Sommerakademie, der Umweltpreis-Verleihung und weiteren Veranstaltungen der DBU; auch für Alumni
  • Netzwerkbildung zwischen Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Alumni über die Kommunikationsplattform Stipnet

Weitere Rahmenbedingungen

  • Bewerbungen sind aus allen Fachrichtungen willkommen, d.h. nicht nur aus den Natur- und Ingenieurwissenschaften sondern auch aus den Sozial-, Geistes-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Interdisziplinäre Umweltforschungsthemen sind besonders erwünscht.
  • Die überdurchschnittlichen Bewerberinnen und Bewerber sind hoch motiviert, zielorientiert zur Lösung aktueller Umweltprobleme beizutragen bzw. eine nachhaltige Entwicklung voranzutreiben.
  • Auslandsaufenthalte sind möglich, solange die Promotion überwiegend an der betreuenden Institution in Deutschland stattfindet.
  • Die Bewerbungsunterlagen sind auf Deutsch zu erstellen; die Bewerberinnen und Bewerber besitzen gute Deutschkenntnisse.
  • Unvollständige und nach dem jeweiligen Bewerbungsschluss eingehende Anträge können nicht berücksichtigt werden.
  • Pro Arbeitsgruppe / wissenschaftlicher Betreuerin bzw. wissenschaftlichem Betreuer darf nicht mehr als ein Antrag pro Bewerbungsrunde eingereicht werden.
  • Mit Promotionsstipendien werden Einzelpersonen jedoch keine Institutionen gefördert.
  • Eine mit der DBU nicht abgestimmte Schwerpunktbildung zu einem größeren Themenkomplex (Bündelung von Einzelanträgen) ist nicht zulässig.
  • Die Ablehnung eines Stipendienantrags schließt eine erneute Bewerbung aus.
Kontakt Promotionsstipendien-Programm

Deutsche Bundesstiftung Umwelt

An der Bornau 2
49090 Osnabrück 
T: +49 541 9633-353
F: +49 541 9633-193
E: stipendienprogramme@dbu.de

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