Green Start-up

FAQ

(1) Passt unser Start-up zur Green Start-up-Förderung der DBU? Welche Voraussetzung ist fĂŒr die Teilnahme nötig?

Wir fördern in der Green Start-up-Förderung UnternehmensgrĂŒndungen und Start-ups, die auf innovative und wirtschaftlich tragfĂ€hige Weise Lösungen fĂŒr Umwelt, Ökologie und Nachhaltigkeit entwickeln. Die ökologische Nachhaltigkeit ist uns hierbei wichtig, besonders wenn sie einen gesellschaftlichen Mehrwert gegenĂŒber der heutigen Situation erzeugt.

(2) Nach welchen Bewertungskriterien wird ein Antrag bewertet?

Ein vollstÀndiger Antrag wird vom zustÀndigen Fachbereich anhand der folgenden Kriterien bewertet: Umweltentlastungspotential, Innovationshöhe, gesellschaftlicher Mehrwert, persönliche Eignung und wirtschaftliche TragfÀhigkeit.

(3) Wer wird gefördert?

Die Green Start-up-Förderung fördert sowohl bereits gegrĂŒndete Start-ups, die in der Regel nicht Ă€lter als 5 Jahre sind, als auch GrĂŒndungsvorhaben, die sich zum Zeitpunkt der Bewerbung noch nicht formal gegrĂŒndet haben, dann aber mit Beginn der Förderung grĂŒnden. Auch innovative AusgrĂŒndungen oder GrĂŒndungen aus einem noch bestehenden ArbeitsverhĂ€ltnis werden gefördert.

(4) Wie beantrage ich eine Förderung? Welche Unterlagen werden benötigt?

Bitte registrieren Sie sich zunĂ€chst in unserem Onlinesystem. Nach der Registrierung werden Sie aufgefordert, einen Onlinefragebogen auszufĂŒllen. ZusĂ€tzlich ist ein Arbeits- und Kostenplan anzufertigen. Nutzen Sie bitte dafĂŒr ausschließlich das bereitgestellte Template. Zuletzt sind noch die LebenslĂ€ufe der zu fördernden GrĂŒnder*innen bereitzustellen. Optional können relevante Unterlagen (z. B. ein Pitch-Deck) als sonstige Unterlage eingereicht werden.

(5) Wie finde ich heraus, ob ich gute Chancen auf eine Förderung durch die DBU habe?

Die inhaltliche Bewertung durch die Fachbereiche erfolgt nach Abgabe der Antragsunterlagen zunĂ€chst ausschließlich auf dieser Basis – dies begrĂŒndet sich zum einen in der Gleichbehandlung der eingereichten Bewerbungen als auch in der hohen Zahl der Einreichungen zur Green Start-up-Förderung.

(6) Wann sollte man sich auf die DBU-Green Start-up-Förderung bewerben und wann auf die DBU-Projektförderung?

Die Green Start-up-Förderung richtet sich insbesondere an junge Unternehmen, die in einer frĂŒhen Phase sind und noch Unternehmensstrukturen aufbauen wollen. Wenn bereits MĂ€rkte, Kunden und UmsĂ€tze bestehen, dann kann auch die Beantragung einer DBU-Projektförderung erfolgen – diese bietet nach Art und Umfang mehr Möglichkeiten, setzt i. d. R. aber die Übernahme eines Eigenanteils voraus.

(7) Wie erfolgt die Auszahlung der Fördermittel?

Ab Erhalt des Förderbescheids wird eine regelmĂ€ĂŸige Auszahlung (i. d. R. quartalsweise Raten) vorgesehen. Die Verwendung der Mittel muss gegenĂŒber der DBU nachgewiesen werden.

(8) Handelt es sich bei der Förderung um ein Darlehen?

Es handelt sich nicht um ein Darlehen. Die Förderung erfolgt in Form eines zweckgebundenen, nicht rĂŒckzahlbaren Zuschusses.

(9) Bis wann kann ich mich bewerben? Gibt es eine Abgabefrist fĂŒr den Antrag?

Die Bewerbung ist jederzeit möglich; Sie mĂŒssen keine besonderen Abgabetermine beachten. Wir raten Ihnen jedoch, sich frĂŒhzeitig zu bewerben. Sie mĂŒssen mit mehreren Monaten bis zur Förderentscheidung rechnen und es gibt einen starken Wettbewerb um die Fördermittel.

(10) Ist eine Mehrfachförderung möglich? Darf ich eine Bewerbung einreichen, obwohl ich aktuell durch ein anderes Programm gefördert werde?

GrundsĂ€tzlich sind eine Mehrfachförderung sowie eine parallele DBU-Förderung zu anderen Förderprogrammen nicht möglich. Bitte erklĂ€ren Sie schriftlich und verbindlich, ob fĂŒr ein teilidentisches oder ein Ă€hnliches Vorhaben bei anderen Institutionen Fördermittel bewilligt wurden bzw. beantragt wurden, sind oder werden sollen. Wir prĂŒfen dann im Einzelfall, ob und in welcher Höhe wir Sie fördern können. Eine DBU-Förderung nach Auslaufen der Förderung durch Dritte ist erlaubt. Oft hatten die GrĂŒnder*innen DBU-geförderter Start-ups zuvor z. B. eine Exist-Förderung ĂŒber eine Hochschule.

(11) FÀllt die Förderung unter die De-minimis-Beihilfe-Regelung (und was ist das genau)?

Ja, die Green Start-up-Förderung zĂ€hlt grundsĂ€tzlich als De-minimis-Beihilfe. De-minimis ist eine Art „Bagatellschwelle“ fĂŒr unternehmensbezogene Subventionen durch die öffentliche Hand. Nach De-minimis dĂŒrfen von einem Unternehmen maximal 200.000 Euro innerhalb von drei Steuerjahren angenommen werden. Damit will die EU BeeintrĂ€chtigungen des Wettbewerbs und Auswirkungen auf den Handel zwischen den Mitgliedstaaten vermeiden. Bitte beachten Sie: Nicht jede Förderung ist eine De-minimis-Beihilfe.

(12) Haben Sie EinschrĂ€nkungen in Bezug auf Kapital von stillen Gesellschaftern oder zukĂŒnftiges Kapital von Investoren?

Die Beteiligung privater Investor*innen ist fĂŒr unsere Förderung grundsĂ€tzlich unschĂ€dlich. Vorrangig zielen wir auf Start-ups ab, die mit unserer Förderung einen wesentlichen Entwicklungsschritt in Richtung nachhaltigem Unternehmenserfolg gehen können.

(13) Wie lange darf der Projektzeitraum maximal sein?

Die Förderungsdauer der Green Start-up-Förderung betrĂ€gt regelmĂ€ĂŸig 24 Monate. Die DBU sieht vor, die Start-ups ĂŒber diese zwei Jahre sowohl finanziell als auch ideell zu begleiten.

(14) Sollen wir in der Antragstellung das Gesamtprojekt beschreiben und einen Prozentsatz davon als Förderung beantragen oder ist es besser, ein Teilprojekt zu beschreiben/beantragen?

Geht es um eine UnternehmensgrĂŒndung, beschreiben Sie bitte das GrĂŒndungsprojekt als Ganzes. Wenn sich ein Teilprojekt abspalten lĂ€sst, dann erwĂ€gen Sie eine Förderantragstellung im Rahmen der DBU-Projektförderung.

(15) Wie wird die TĂ€tigkeit als GrĂŒnderIn/die eigene Arbeit im Start-up unterstĂŒtzt?

Um eine Vollzeitbefassung mit ihrem Start-up zu ermöglichen, kann fĂŒr die jeweiligen GrĂŒnderpersonen (GesellschafterInnen) die Förderung eines „Beitrages zum Lebensunterhalt“ mit bis zu 2.000 Euro monatlich fĂŒr im Regelfall 24 Monate beantragt werden. Der Betrag bezieht sich personenbezogen jeweils auf ein VollzeitĂ€quivalent von 160 Stunden pro Monat; bei Teilzeitbefassung kann der entsprechende Bruchteil angesetzt werden. Eine Teilzeitbefassung seitens GrĂŒnderpersonen begrĂŒnden Sie bitte in den Antragsunterlagen. Dieses Förderinstrument zielt insbesondere auf Unternehmen, bei denen noch zu wenige oder keine Einnahmen erzielt werden. GrĂŒnderpersonen soll somit eine Konzentration auf das Start-up ermöglicht werden, ohne gleichzeitig anderweitig fĂŒr den Lebensunterhalt arbeiten zu mĂŒssen. Sind im Unternehmen arbeitsvertraglich höhere BezĂŒge vereinbart, kann sich die DBU in begrĂŒndeten FĂ€llen bis zur o. g. Höhe an diesen Kosten des Unternehmens beteiligen. Der nicht geförderte Anteil ist der DBU als Eigenanteil nachzuweisen. Im Ausnahmefall können mitarbeitende Personen oder sonstige Arbeitsleistungen entsprechend gefördert werden. Bitte beachten Sie, dass es in keinem Fall zu einem Arbeits- oder AnstellungsverhĂ€ltnis mit der DBU kommt.

(16) Soll nur der Lebenslauf einer Person (z. B. der Person, welche den Antrag verfasst) oder aller beteiligter Personen hochgeladen werden?

Es sollen die LebenslĂ€ufe aller Personen, die durch die Förderung finanziell unterstĂŒtzt werden sollen, hochgeladen werden. Feste Vorgaben, wie viele GrĂŒnder*innen gefördert werden dĂŒrfen, macht die DBU nicht. Die Fördermittel richten sich grundsĂ€tzlich an Personen in unternehmerischer Verantwortung (Gesellschafter*innen mit operativer TĂ€tigkeit im Start-up).

(17) Können mehrere Personen gefördert werden?

Ja. Teams mit bis zu drei GrĂŒnder*innen können mit den vorgegebenen Rahmenbedingungen (bis zu 125.000 Euro) effektiv gefördert werden – so die bisherige Erfahrung. Feste Vorgaben, wie viele GrĂŒnder*innen gefördert werden dĂŒrfen, macht die DBU nicht. Die Fördermittel richten sich grundsĂ€tzlich an Personen in unternehmerischer Verantwortung (Gesellschafter*innen mit operativer TĂ€tigkeit im Start-up).

(18) Wann können Gemeinkosten beantragt werden?

Gemeinkosten können beantragt werden, wenn bei den GrĂŒnder*innen oder Start-up-EigentĂŒmer*innen Arbeitgeberanteile fĂŒr Sozialleistungen (Sozialversicherung, Krankenversicherung usw.) anfallen. Dies ist z. B. bei einer GmbH dann ĂŒblich, wenn die geschĂ€ftsfĂŒhrenden Gesellschafter*innen einen Anstellungsvertrag haben. Bei anderen Unternehmensformen können solche Leistungen z. T. von den Unternehmer*innen freiwillig entrichtet werden. Es hĂ€ngt hier also von den Fakten des Einzelfalls ab.

(19) Kann ich gefördert werden, wenn ich noch in einem ArbeitsverhÀltnis stehe?

GrundsĂ€tzlich sollte langfristig eine VollzeittĂ€tigkeit im Start-up angestrebt werden. Wir wollen zur Reduzierung der Risiken auch GrĂŒndungen unterstĂŒtzen, die noch nicht sofort „alles auf eine Karte“ setzen, indem das bestehende ArbeitsverhĂ€ltnis noch in Teilzeit weitergefĂŒhrt werden kann. Die mögliche Inanspruchnahme der personenbezogenen Fördermittel reduziert sich anteilsbezogen entsprechend.

(20) Kann ich auch aus einem bestehenden Unternehmen ausgrĂŒnden?

Ja. Kombinationen mit oder AusgrĂŒndungen aus bestehenden Unternehmen sind im Fall besonders ĂŒberzeugender Konzepte möglich, z. B. im Zuge einer Nachfolge oder eines Generationswechsels in Bestandsunternehmen.

(21) Wie setzt sich die DBU fĂŒr eine familienfreundliche GrĂŒndung ein?

Durch die Möglichkeit einer TeilzeitgrĂŒndung möchte die DBU auch Eltern bei der GrĂŒndung unterstĂŒtzen. Nach §15 BEEG sind sogar auch GrĂŒndungen in der Elternzeit möglich, in der man bis zu 30 Wochenstunden arbeiten kann. Die mögliche Inanspruchnahme der personenbezogenen Fördermittel reduziert sich anteilsbezogen entsprechend.

(22) Kann ich anstelle der Green Start-up-Förderung bei der DBU auch andere Fördermaßnahmen in Anspruch nehmen?

Alternativ zur Green Start-up-Förderung können Start-ups in gleicher Weise wie andere Mittelstandsunternehmen auch förderthemenbezogen oder im offenen Projektförderrahmen der DBU FörderantrÀge stellen. Eine ideelle Förderung wird Ihnen in beiden FÀllen zusÀtzlich zur finanziellen Förderung angeboten.

(23) Kann ich als Verein oder Organisation gefördert werden?

Nein, in der Green Start-up-Förderung nicht, aber ggf. durchaus in der regulÀren DBU-Projektförderung.

(24) Wie lang darf der Förderantrag sein?

Bitte fĂŒllen Sie die Antragsunterlagen in unserem Bewerberportal aus (Onlinefragebogen, Arbeits- und Kostenplan) und laden Sie die LebenslĂ€ufe hoch. Sie können ergĂ€nzende Informationen wie beispielsweise ein Pitch-Deck oder ErlĂ€uterungen zum GeschĂ€ftsmodell zusĂ€tzlich hochladen. Wir bitten Sie, die maximale Anzahl von 20 Seiten nicht zu ĂŒberschreiten.

(25) In welcher Sprache darf ich mich bewerben?

AntrÀge sind in deutscher Sprache zu stellen.

(26) Welche Verpflichtungen gehe ich mit der Förderung durch die DBU ein?

Die Annahme der Förderung verpflichtet die GrĂŒnder*innen, 1) die Förderleitlinien der DBU einzuhalten; 2) ihre/seine Arbeitskraft mit regelmĂ€ĂŸig 40 Stunden pro Woche (Teilzeit anteilsmĂ€ĂŸig analog) auf das im Förderantrag bzw. dem Arbeitsplan beschriebene Vorhaben zu konzentrieren; 3) die DBU unverzĂŒglich zu informieren, wenn a) das Förderprojekt unterbrochen oder abgebrochen wird; b) dem Start-up ZahlungsunfĂ€higkeit oder Insolvenz droht; c) UmstĂ€nde eintreten, die eine erfolgreiche Umsetzung der GeschĂ€ftsidee/des GeschĂ€ftsmodells/des GrĂŒndungszwecks als nicht mehr erreichbar darstellen; d) UmstĂ€nde eintreten, die die ökologische bzw. nachhaltige Wirkung des Start-ups als nicht mehr erreichbar darstellen; oder/und e) sie/er von anderer Seite eine EU-rechtlich relevante Förderung erhĂ€lt.

(27) FÀllt die Förderung unter das EU-Beihilferecht?

Die FördertĂ€tigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt fĂ€llt unter die beihilferechtlichen Regelungen der EU. Die Förderleitlinien wurden daher bei der EU-Kommission notifiziert. In der Praxis bedeutet die Einstufung der Fördermittel als Beihilfen, dass die ZulĂ€ssigkeit von Fördervorhaben zunĂ€chst am Maßstab des europĂ€ischen Beihilferechts zu messen ist. Die Green Start-up-Förderung wird regelmĂ€ĂŸig als De-minimis-Beihilfe gewĂ€hrt.

(28) Worauf zielt die DBU mit „ideeller Förderung“?

WĂ€hrend der Laufzeit der Förderung werden die GrĂŒnder*innen durch die DBU begleitet und betreut. Die DBU organisiert Seminare (eigene oder von Dritten) oder Ă€hnliche Formate, in denen die GrĂŒnder*innen ihre Erfahrungen und Ergebnisse untereinander oder mit anderen austauschen können. Die DBU organisiert eine Einbindung der GrĂŒnder*innen in das Kompetenznetzwerk nachhaltig.digital. Die GrĂŒnder*innen werden auch zu weiteren Veranstaltungen der DBU eingeladen, wie z. B. zur Verleihung des Deutschen Umweltpreises oder ggf. zur Woche der Umwelt beim BundesprĂ€sidenten im Park von Schloss Bellevue. Die DBU unterstĂŒtzt darĂŒber hinaus den Besuch weiterer Veranstaltungen/Seminare/Messen zur weiteren unternehmerischen Qualifikation.

(29) Was wird nicht gefördert? Welche AusschlussgrĂŒnde gibt es?

In der Green Start-up-Förderung werden grundsĂ€tzlich nicht gefördert a) GeschĂ€ftsmodelle, die der ErfĂŒllung gesetzlicher Pflichtaufgaben dienen; b) GeschĂ€ftsmodelle, die nicht GrĂŒndungen/Start-ups, sondern andere Einrichtungen oder Institutionen begĂŒnstigen (Ausschluss institutioneller Förderung); c) GeschĂ€ftsmodelle ohne Umsetzungsperspektive; d) AntrĂ€ge, die auf eine reine Investitionsförderung zielen; e) GeschĂ€ftsmodelle mit ausschließlicher Grundlagenforschungsorientierung; und f) GeschĂ€ftsmodelle zum Monitoring von Umweltbelastungen.

(30) Wie hoch sind die Chancen auf eine Bewilligung?

Die Bewilligungsquote der Green Start-up-Förderung liegt derzeit bei knapp unter 10 Prozent.

(31) Ich habe mich bereits beworben, habe aber noch keine RĂŒckmeldung erhalten. Wann kann ich damit rechnen?

Alle Bewerbungen, die nach vollstĂ€ndigem Upload im DBU-Onlinebewerbungssystem eine Upload-BestĂ€tigung erhalten haben, bearbeitet die DBU mit Hochdruck in der Reihenfolge des Eingangs. Bewerbungen können Sie jederzeit gerne einreichen. Der Evaluierungsprozess ist zeitintensiv, weshalb es zu Verzögerungen kommen kann. Die Green Start-up-Förderung ist ein Wettbewerb, bei dem sich die bessere, vielversprechendere Bewerbung gegen die anderen Bewerbungen durchsetzt – auch dann, wenn diese selbst sehr gut sind. In einem solchen dynamischen Bewertungsprozess steht deshalb erst sehr spĂ€t fest, wer gefördert wird und wer nicht. Wir bitten um Ihr VerstĂ€ndnis, dass es deshalb dauern kann, bis Sie von uns eine RĂŒckmeldung erhalten. Wir gehen davon aus, dass Sie innerhalb von drei Monaten nach Einreichung von uns gehört haben sollten. Wir bedanken uns fĂŒr Ihre Geduld, mit der sie messbar zur Beschleunigung des Verfahrens fĂŒr alle beitragen, und bitten Sie, sich erst bei uns zu melden, wenn die 3 Monate ohne RĂŒckmeldung verstrichen sein sollten.

(32) Wie lÀuft der Auswahlprozess ab?

Bewerbungen werden laufend durch das Team bearbeitet. Dabei durchlĂ€uft jede Bewerbung einen mehrstufigen Auswahlprozess. Die Bewertung erfolgt anhand von Kriterien wie z. B. Umweltentlastungspotential, Innovationshöhe, gesellschaftlicher Mehrwert, persönliche Eignung und wirtschaftliche TragfĂ€higkeit. Nach erfolgreicher Erst- und Zweitbewertung folgen in der Regel ein Interview sowie ein Pitch.

(33) Kann ich Unterlagen nachreichen?

UnvollstÀndige Bewerbungsunterlagen werden von der DBU nicht bearbeitet. Sollten sich im Laufe des Bewerbungsprozesses aber entscheidungsrelevante Neuerungen ergeben, können entsprechende Unterlagen in vorheriger Absprache mit der DBU nachgereicht werden.