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Die Auswirkungen von Arzneimitteln auf die Umwelt sollen nach Vorstellungen der DBU deutlich verringert werden. Umweltauswirkungen bei neuen Medikamenten stärker berücksichtigen

DBU fordert nach Expertentagung sorgsameren Umgang mit Arzneimitteln

Auf der Naturerbefläche Oranienbaumer Heide in Sachsen-Anhalt ist es der DBU und ihrer Naturerbe-Tochter gelungen, unter anderem auch den Wiedehopf wieder anzusiedeln. © piclease/Glader, HansArtenschutz: „Unser natürliches Kapital erhalten und mehren“

DBU und ihre Naturerbe-Tochter fordern forcierte Anstrengungen – Erste eigene Erfolge sichtbar

DBU-Kurator und Forstingenieur Cajus Caesar, MdB: „Es wäre ein großer Fortschritt für den Schutz der Regenwälder, wenn wir zukünftig Aussagen zur Art und Herkunft von Holzfasern in Papier machen können.“ © Deutsche Bundesstiftung UmweltChemischer „Fingerabdruck“ gegen illegales Holzfällen

DBU-Förderung ermöglicht Entwickeln neuartiger Methoden zum Nachweis von Tropenholz in Papier

Boden ist als Lebengrundlage ein begrenztes Gut: Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) rufen im Internationalen Jahr des Bodens 2015 zum Wettbewerb „BodenWertSchätzen“ auf.  © Deutsche Bundesstiftung UmweltKostbaren Boden nicht länger vernachlässigen

Wettbewerb „BodenWertSchätzen“ von RNE und DBU startet

Im DBU-Forum „Sanfte Medizin für sauberes Wasser“ diskutieren Experten über Möglichkeiten, wie Wasser besser vor Arzneimitteleinträgen geschützt werden kann. © Deutsche Bundesstiftung Umwelt„Wir müssen das Wasser besser schützen“

DBU-Forum „Sanfte Medizin für sauberes Wasser“ thematisiert Arzneimittelrückstände – 4. Februar

Warfen vor der Tagung einen Blick in die Ausstellung Zukunftsprojekt Energiewende (v.r.n.l): Petra Mischnick, Dr. Ilka Deusing-Gottschalk (beide TU Braunschweig), DBU-Generalsekretär Dr. Heinrich Bottermann und DBU-Referentin Ulrike Peters. © Deutsche Bundesstiftung UmweltChemie und Energie in Schülerlaboren: Potenziale bei Experimenten identifiziert

TU Braunschweig präsentiert DBU-geförderte Analyse: Große Lücken bei Versuchen zu Materialien und Katalyse

Im energetischen Bauen und Sanieren des Baubestandes stecken große Einsparpotenziale. Seit Jahren unterstützt die DBU mittelständische Firmen bei umweltentlastenden Vorhaben.  © Deutsche Bundesstiftung UmweltSchlummernde Potenziale des Bauens im Bestand wecken

Messe „Bau“: DBU fördert ressourcensparendes Bauen und Wohnen – Rohstoffe schonen

Die DBU fördert seit Jahren Dünge-, Tierhaltungs- und Fütterungsmethoden, mit denen deutlich weniger Stickstoffverbindungen in die Umwelt gelangen. © Altmann, Karl-Heinz/picleaseStickstoffeinträge in die Umwelt deutlich verringern

DBU begrüßt heute veröffentlichtes Sondergutachten des SRU „Stickstoff als Umweltproblem“ und unterstützt praxisnahe Lösungen

Phosphor ist ein Hauptbestandteil von Pflanzendünger. Doch die Phosphatvorkommen können nur unter großen Umweltbelastungen gewonnen werden. Deshalb fördert die DBU umweltfreundliche Verfahren zum Phosphorrecycling. © Budenheim/Michael LinkVerschwenderischem Umgang mit „Lebensquell Phosphor“ deutlich Riegel vorschieben

DBU und Land Rheinland-Pfalz fördern wegweisendes Projekt der Chemischen Fabrik Budenheim zum Phosphorrecycling aus Klärschlamm

Umweltpreisträger Günther Cramer war ein bedeutender Wegbereiter der Energiewende und hat sich mit großem persönlichem Engagement als Vorreiter der Solarenergiebranche für den Ausbau der Photovoltaik eingesetzt. © SMA Solar Technology AG„Ein großer Verlust für die Solarenergiebranche“

DBU würdigt verstorbenen SMA-Chef und Umweltpreisträger Dr.-Ing. E. h. Günther Cramer

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