DBU aktuell – Umweltbildung IV/2021

In unserem Umweltbildungsnewseltter stellen wir verschiedene Projekte aus dem Bildungsbereich vor.

Liebe Leserinnen und Leser,

in unserem aktuellen Umweltbildungsnewsletter stellen wir eine bunte Mischung an Bildungsprojekten vor. Im Vorhaben „Lernen am Denkmal“ untersuchen Schülerinnen und Schüler Auswirkungen von Umwelteinflüssen auf historische Denkmäler. Singen, um auf die Klimakrise aufmerksam zu machen? In einem außergewöhnlichen Chorprojekt für Kinder und Jugendliche geht es genau darum. Wie Raumausstattung nachhaltig sein kann, das zeigt ein Projekt beispielhaft an Schulmöbeln. Die Zusatzqualifikation „mach.werk“ für das Bäcker- und Konditorenhandwerk macht Auszubildende zu kreativen Problemlösern in Betrieben. Außerdem stellen wir Ergenbnisse des Jugendkongresses 2021/2022 Natur und Landwirtschaft vor und empfehlen den #DBUdigital Online-Salon „Transformative Methoden – Potenzial zur Bewältigung von Nachhaltigkeitsherausforderungen“.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihr DBU-Team.

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Schädliche Umwelteinflüsse belasten die Gesundheit von Menschen und Tieren und beeinträchtigen Pflanzen. Was viele nicht wissen: Sie können sogar Stein zersetzen und gefährden damit auch historische Denkmäler, indem sie ihren Verfall drastisch beschleunigen.

Denkmäler dienen als Lernorte

Das DBU-Projekt „Lernen am Denkmal. Schädliche Umwelteinflüsse auf das Kulturerbe anschaulich im Schulunterricht vermitteln“ bringt das Wissen über Denkmäler und die Gefährdungen, denen sie ausgesetzt sind, in den Schulunterricht. Eingebettet in das Schulprogramm „denkmal aktiv“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz dienen sie dabei als anschauliche Lernorte. Erstmals bindet die Deutsche Stiftung Denkmalschutz in diesem Schuljahr zwei Schülerlabore ein: Das YLAB der Georg-August-Universität Göttingen und das Alfried Krupp-Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum. Insgesamt nehmen sechs Schulen mit „denkmal aktiv“-Projekten an dem Vorhaben teil.

Schülerlabore setzen unterschiedliche Schwerpunkte

Schulen und Schülerlabore arbeiten in dem Projekt zusammen. Im Zentrum steht dabei die Auseinandersetzung mit schädlichen Umwelteinflüssen an einem Denkmal oder einem historischen Gebäude. Die jeweiligen Schülerlabore unterstützen die Projekte mit handlungs- und praxisbezogenen Workshops und setzen dabei unterschiedliche Schwerpunkte: Das YLAB Göttingen begleitet ein geisteswissenschaftliches Projekt der Freien Schule Gröningen, in dessen Mittelpunkt das örtliche Germania-Denkmal steht. In den Denkmalsockel wurden die Namen aller Gröninger eingelassen, die im Deutsch-Dänischen Krieg von 1864 ihr Leben verloren. Die Namen sind heute kaum noch zu lesen, Verschmutzungen und Verfall machen der Statue zu schaffen. Im Geisteswissenschaftlichen Schülerlabor der Universität Göttingen wollen die Schülerinnen und Schüler lernen, wie man teils verwitterte Inschriften entziffert und deuten kann. Welche Möglichkeiten der Restaurierung es gibt, erfährt die Lerngruppe von einem denkmalerfahrenen Steinmetz.

Schutz und Erhalt von Baudenkmälern

Das Alfried-Krupp-Schülerlabor begleitet fünf Projekte an Schulen in Nordrhein-Westfalen. Im Mittelpunkt stehen technisch-naturwissenschaftliche Fragestellungen mit starker experimenteller Ausrichtung. Im Projekt am Ruhr Gymnasium Witten geht es um die Einflüsse des Straßenverkehrs auf die Bausubstanz von Denkmälern. Im Fokus stehen dabei der Altbau des eigenen Schulgebäudes, ein inmitten der Wittener Innenstadt gelegener Natursteinbau aus dem 19. Jahrhundert und – als Referenzobjekt – die aus dem 14. Jahrhundert stammende Ruine der Burg Hardenstein. Sie ist durch ihre Lage in einem Naturschutzgebiet an der Ruhr von Verkehrseinflüssen weitgehend verschont geblieben. Im Alfried Krupp Schülerlabor hat die Lerngruppe mit der Hilfe von selbst programmierten Sense-Box-Elektronikbausätzen Feinstaubmessgeräte gebaut und vor Ort erste Feinstaubkonzentrationen bestimmt. Als nächstes stehen Messungen am Schulgebäude sowie an der Ruine der Burg Hardenstein an, um die Feinstaubauswirkungen aus Umwelt und Verkehr näher unter die Lupe zu nehmen.

Der Förderschwerpunkt „Schädliche Umwelteinflüsse“ wird auch im kommenden Schuljahr wieder im Rahmen des Schulprogramms „denkmal aktiv“ der Deutschen Stiftung Denkmalschutz ausgeschrieben. Interessierte Schulen können sich zwischen März und Mai 2022 bewerben. Informationen dazu unter: www.denkmal-aktiv.de.

DBU AZ: 35525

Die SchĂŒlergruppe aus Gröningen
© C. Friedrich, Gröningen.
Die SchĂŒlergruppe des Ruhr-Gymnasiums Witten beim Besuch im SchĂŒlerlabor der Ruhr UniversitĂ€t Bochum
© T. Schröder, Witten

Singen, um ein Zeichen gegen den Klimawandel zu setzen? In dem DBU-Projekt EARTH CHOIR KIDS – unsere Stimmen für das Klima geht es genau darum: Liedermacher und Komponist Reinhard Horn will Kinder und Jugendliche für das Thema Klimawandel sensibilisieren. In einem ersten Schritt wurde dafür ein Netzwerk aus internationalen Musikerinnen und Musikern aufgebaut. Aus dieser Zusammenarbeit sind mittlerweile 18 neue Songs entstanden. Darin geht es unter anderem um die Vielfalt der Erde, aber auch Artensterben, Klimawandel oder die Verschmutzung der Ozeane.

Beitrag zur Klimabildung von Kindern und Jugendlichen leisten

Passend zu den Songs wird es Begleitmaterial und Chorsätze geben. Ziel ist es, die rund 3500 Kinder- und Jugendchöre in Deutschland mit den Materialien auszustatten und sie zu befähigen, die Lieder ab 2022 in regionalen Chorkonzerten zu präsentieren. Dabei wird das Projekt auch von der Deutschen Chorjugend unterstützt – der größten Interessensvertretung junger Sängerinnen und Sänger in Deutschland. „Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das Projekt EARTH.CHOIR.KIDS, weil es mit ungewöhnlichen und bisher kaum erprobten Methoden einen Beitrag zur Klimabildung von Kindern und Jugendlichen leistet“, sagt Dr. Thomas Pyhel, stellvertretender Leiter der Abteilung Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz der DBU.

Kick-off-Termin im September 2022 geplant

Zusammen mit zahlreichen Musikerinnen und Musikern sowie Gästen aus Afrika, Südamerika, Grönland und der Südseeinsel Tuvalu produziert Horn aktuell das Studioalbum. Es wird im Januar 2022 erscheinen, zusammen mit dem Chorbuch, das auch Projektideen enthält. Der Kick-off-Termin des Klima-Chorprojekts ist für September 2022 geplant, danach werden dann die regionalen Konzerte starten. Neben der thematischen und musikalischen Vielfalt ist auch das Alter der beteiligten Kinder und Jugendlichen berücksichtigt worden. So gibt es Songs, die eher für die jüngeren Kinder geeignet sind und welche, die stärker Jugendliche ansprechen werden. Kernzielgruppe ist das Alter zehn bis 14 Jahre.

Persönlichkeiten aus Forschung, Kultur und Politik unterstützen Projekt

Unterstützt wird das Projekt auch von Persönlichkeiten aus Forschung, Kultur und Politik, wie beispielsweise Umweltpreisträger (2015) Prof. Dr. Mojib Latif, Klimaforscher und Präsident der Deutschen Gesellschaft Club of Rome, Umweltpreisträgerin (2018) Prof. Dr. Antje Boetius, Leiterin des Alfred-Wegner Institutes, Sven Plöger vom ARD-Wetter, Umweltpreisträger (2008) und Klimaforscher Prof. Dr. Ernst Ulrich Weizsäcker, Christian Wulff, Bundespräsident a. D. und Präsident des Deutschen Chorverbands sowie dem Mediziner und Autor Prof. Dr. Dietrich Grönemeyer

Weitere Informationen zum Projekt gibt es auf Webseite unter: www.earth-choir-kids.com

 DBU AZ: 36087

Der Kick-off-Termin des Klima-Chorprojekts ist fĂŒr September 2022 geplant.
© Reinhard Horn
Aktuell wird das Studioalbum produziert.
© Reinhard Horn

Klimawandel, Ernährungssicherung, Erhalt der Artenvielfalt und Böden – die Landwirtschaft steht aktuell vor großen Herausforderungen. Vor allem im Bereich Umweltschutz gibt es reichlich Konfliktpotenzial. Aber es existieren auch Gemeinsamkeiten, die helfen können Landwirtschaft und Umweltschutz in Einklang zu bringen. Das von der DBU und dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) geförderte Projekt „Jugendkongress 2021/2022 Natur und Landwirtschaft“ möchte mit dem Motto „Zusammen.wachsen – auf den Böden der Zukunft“ beide Seiten an einen Tisch bringen. Ziel ist es, den Dialog zwischen jungen Menschen aus den Bereichen Landwirtschaft und Naturschutz zu fördern, gemeinsame Ideen und lösungsorientierte Projekte zu entwickeln.

Planungsteam organisiert Entwicklung des Formats

Im Dezember 2020 ist das Jugendprojekt an den Start gegangen. Ein Planungsteam, bestehend aus acht engagierten jungen Menschen, organisiert die Entwicklung des Formates. Die 22-jährige Landwirtin Levinia Schilligmann ist Teil des Teams: „Ich möchte für die Landwirtschaft tragbare Möglichkeiten aufzeigen, die den Umweltschutz fördern", sagt sie. „Ich als 25-jähriger Landwirtschaftsmeister versuche als Landwirt bzw. Klimawirt aktiven Klima- und Umweltschutz zu betreiben. Die Gedanken haben mehr Vorteile als Nachteile. Es wird Zeit zum Handeln!“, ergänzt Leon Trentmann, der auch zum Planungsteam gehört. Seine Teamkollegin Anna Sygulla geht noch einen Schritt weiter: „Ich bin überzeugt, dass die Erreichung der Klimaziele ohne die Einbeziehung der Landwirtschaft nicht möglich ist."

60 junge Menschen bei der Ideenwerkstatt 

Ein erstes Treffen zum Kennenlernen fand im Juni 2021 als digitale Veranstaltung statt. Die Ideenwerkstatt Ende Oktober ist dann als Präsenzveranstaltung im DBU Zentrum für Umweltkommunikation realisiert worden. Bundesweit reisten 60 junge Menschen nach Osnabrück, um sich persönlich kennenzulernen. Die 16- bis 27-Jährigen tauschten sich aus und entwickelten gemeinsam Lösungsideen, mit dem Ziel Landwirtschaft und Umweltschutz künftig besser zu vereinbaren. Die bei den Workshops entstandenen Gruppenprojekte werden nun im Winter 2021/22 weiterentwickelt und sollen ab Frühjahr 2022 über acht Monate von der DBU gefördert werden.


DBU-geförderte Jugendformate
Seit 2011 werden Projekte für und mit jungen Menschen von der DBU angeboten. Gemeinsam mit wechselnden Kooperationspartnern fördert die Stiftung Ideen der jungen Generation. So fanden in Zusammenarbeit mit dem Bundesministerium für Umwelt (BMU) im Jahr 2015 und 2019 Veranstaltungen zur Nachhaltigen Entwicklung und zum sozio-ökologischen Strukturwandel statt. Mit dem Bundesamt für Naturschutz (BfN) wurden in den Jahren 2014 und 2017 insgesamt drei Jugendveranstaltungen zum Erhalt der biologischen Vielfalt ausgerichtet.

Das Planungs- und das DBU-Projektteam des Jugendkongresses im Sommer 2021 in Aktion.
© Melanie Vogelpohl/DBU

Ein Bewusstsein für nachhaltige Prozesse in Bäckereien und Konditoreien, um Lebensmittelverschwendung zu vermeiden und nachhaltige Produkte zu schaffen – das sind Anliegen des Projekts „Nachhaltiges Wirtschaften im Lebensmittelhandwerk“ der FH Münster und der Universität Oldenburg. Mit der im DBU-Projekt entwickelten Zusatzqualifikation „mach.werk“ sollen Nachhaltigkeitsprinzipien im Bäcker- und Konditorhandwerk an Auszubildende herangetragen werden. In fünf Modulen werden die Fachkräfte von morgen geschult, Arbeitsprozesse mit Blick auf Nachhaltigkeit zu analysieren, innovative Ideen und Produkte zu entwickeln und diese auch zu präsentieren. So sollen sie nachhaltiges Denken in ihren Betrieben vorantreiben. Eine Auszubildende aus Münster hatte beispielsweise die Idee, ein veganes Bananenbrot aus unbehandelten Bio-Bananen samt Schale herzustellen. Ihr Projekt kam so gut an, dass sie von der „mach.werk“-Jury zu einer der besten Ideen gekürt wurde.

Vernetzung mit Berliner Start-up Backdigital

Die Zusatzqualifikation ermöglicht den Auszubildenden einen Perspektivwechsel: Auf der einen Seite fördert sie den Austausch mit anderen Auszubildenden, auf der anderen Seite bekommen die Teilnehmenden Freiräume, um im Betrieb als „kreative Problemlöser“ tätig zu sein. Zudem fördert die Qualifizierung unternehmerisches Denken und trägt zu einer nachhaltigkeitsorientierten Unternehmensentwicklung bei. Nach Projektende wird die Zusatzqualifikation „mach.werk“ von der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk Nord gGmbH weiter angeboten. Zusätzlich sind die Projektpartner mit dem DBU geförderten Start-up Backdigital vernetzt. Das Berliner Unternehmen entwickelt eine Software, mit deren Hilfe weniger Lebensmittelabfälle in Bäckereien entstehen.

Short facts:

Weitere Informationen zur Zusatzqualifikation „mach.werk“ unter: www.fh-muenster.de/ibl/arbeitsbereiche/nawil.php

DBU AZ: 35040

Das Backhandwerk steht vor großen Herausforderungen. Das DBU-Projekt will Betriebe fĂŒr die Zukunft fit machen.
© Canva
Das Logo der Zusatzqualifikation.
© mach.werk

Nachhaltig, flexibel und gesund – so sollen die Schulmöbel der Zukunft sein. Immerhin ist die Inneneinrichtung wesentlicher Bestandteil jeder Schule. Sie definiert den Lehr- und Lernraum und bestimmt wer, wie und wo arbeiten kann. Das Problem: Die Schulmöbel von heute sind häufig mit Schadstoffen belastet. Ihre Emissionen schädigen nicht nur die Umwelt, sondern auch die Gesundheit der Schülerinnen und Schüler. Zudem sind sie nicht auf neue Lehr- und Lernformen angepasst. Die Hochschule für Gestaltung Schwäbisch Gmünd hat Schulmöbel aus nachhaltiger und gesundheitlicher Perspektive umgedacht – damit sie der Schule von morgen gerecht werden können, müssen sie umweltfreundlicher, variabel und dennoch ergonomisch sein.

Zukunftsfähige und innovative Raumausstattung für Schulen

So war das Ziel ihres DBU-geförderten Projekts, eine zukunftsfähige und innovative Raumausstattung für Schulen zu entwickeln und umzusetzen. Unterstützt von den Hohenloher Spezialmöbelwerken, dem Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie und der Stadt Lud­wigs­burg definierte die Hochschule Kriterien für die Neugestaltung von Schulmöbeln, sie konzipierte deren Herstellung und Nutzung. Besonders wichtig war den Projektbeteiligten dabei, strenge Nachhaltigkeitskriterien einzuhalten. Das bedeutet, die Möbel sollen lange halten, reparierbar und kreislauffähig sein und möglichst wenig Schadstoffe beinhalten und emittieren.

Eine nachhaltige Möbelkollektion entwickelt

Zum Ende des Förderzeitraums wurden die Ziele sogar überschritten. So haben die Projektpartner nicht nur die Prototyp-Entwürfe einer nachhaltigen Möbelkollektion entwickelt, das Team bereitete zusätzlich die im Projekt gesammelten Erfahrungen und Erkenntnisse didaktisch auf und erarbeitete daraus einen Leitfaden. Er soll helfen, gesundheitliche und ökologische Kriterien bei der Möbelwahl zu berücksichtigen. Dieser wurde von Expertinnen und Experten der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) sowie vom Umweltministerium Baden-Württemberg überprüft. Der Ratgeber soll von der LUBW im Rahmen ihrer „nachhaltig handeln!“ Reihe veröffentlicht werden. Auf diese Weise hofft das Projektteam, die Transformation hin zu mehr Nachhaltigkeit auch für Schulen umsetzbarer zu machen.

DBU AZ: 34326

Zusammen mit den Hohenloher Spezialmöbelwerken entwickelte das Projekt prototypische Sitzelemente - sie sind vielseitig, einfach reparierbar und kreislauffÀhig.
© Hochschule fĂŒr Gestaltung SchwĂ€bisch GmĂŒnd
Ziel des DBU-geförderten Projekts war es, eine zukunftsfĂ€hige und innovative Raumausstattung fĂŒr Schulen zu entwickeln und umzusetzen.
© Hochschule fĂŒr Gestaltung SchwĂ€bisch GmĂŒnd

Wie können transformative Methoden zur Stärkung von Nachhaltigkeitsbewusstsein, Handlungs- und Partizipationskompetenz beitragen? Welche Ansätze gibt es, um den gesellschaftlichen Wandel zu mehr Nachhaltigkeit konkret und regional zu unterstützen?

Der #DBUdigital Online-Salon zum Thema „Transformative Methoden – Potential zur Bewältigung von Nachhaltigkeitsherausforderungen“ am 10. Februar 2022 von 14:00 bis 16:15 Uhr geht diesen Fragen nach. In der Veranstaltung soll der Fokus vor allem auf die zwei Bereiche „Citizen Science, Reallabore & Co. – Engagement für mehr Nachhaltigkeit“ und „Partizipation, Dialog & Co. – Bürgerbeteiligung für eine nachhaltige Entwicklung“ gerichtet werden.

Weitere Information und den Link zur Anmeldung finden Sie unter: www.dbu.de/550artikel39249_2440.html

Transformative Methoden – Potenzial zur BewĂ€ltigung von Nachhaltigkeitsherausforderungen
© Deutsche Bundesstiftung Umwelt

Herausgeber

Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU)

Abteilung Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz

An der Bornau 2

49090 Osnabrück

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Redaktion

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Verantwortlich

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Erscheinungsweise

Vierteljährlich

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