Newsletter des Stipendienprogrammes v. 30.06.2010

Infos aus dem Stipendienprogramm - Nr. 39 - Ausgabe II 2010

Liebe Stipendiatinnen und Stipendiaten,

pünktlich vor der Sommerpause erreicht Sie der neue Newsletter mit wichtigen und interessanten Informationen. Wichtig ist zum Beispiel, dass sich die Zahl der Referenten im Promotionsstipendienprogramm auf nunmehr vier reduziert hat (siehe Punkt 3).

Wir üben nun die erste Bewerbungsrunde mit verkleinerter Mannschaft. Natürlich hat nun jeder Referent auch mehr Stipendiaten zu betreuen, so dass sich möglicherweise einmal Verzögerungen bei der Beantwortung von E-Mails etc. ergeben könnten. Wir werden uns aber bemühen, alles in gewohnter Qualität weiterzuführen, sind jedoch durchaus an Rückmeldungen interessiert, falls sich dies nicht wie erhofft umsetzen lässt.

Nun beginnt für uns und hoffentlich auch für Sie aber erst einmal die Ferienzeit. Die Fußball-WM zieht auch einige in ihren Bann. Allerdings gibt es auch aktive Kicker bei der DBU, die mit ihrer Mannschaft beim RuhrCup in Essen unter 11 Stiftungen einen respektablen vierten Platz belegten.

An der Sommerakademie zum Thema „Nachhaltige Kapitalanlagen – Neue Chancen nach der Finanzkrise?“ haben wieder zahlreiche Stipendiaten teilgenommen. Es würde uns freuen, wenn uns die eine oder der andere Stipendiat/in einen kurzen Bericht für den Newsletter zusenden könnte. Gerne sind auch Beiträge zu anderen Themen willkommen.

Nun aber erst einmal viel Spaß beim Lesen und einen schönen Sommer wünscht das Stipendienprogramm-Team.

Dr. Volker Wachendörfer
für das Stipendienprogramm-Team

Luftaufnahme des Klosters St. Marienthal/Ostritz
© Foto: Pawel Sosnowski

Folgende Listen sind für Sie verfügbar:

In der Zeit vom 01. April 2010 bis 30. Juni 2010 sind 20 StipendiatInnen neu in die Förderung gekommen:

In der Zeit vom 01. April 2010 bis 30. Juni 2010 lief für 23 StipendiatInnen die Förderung aus.

Medien & Infos

Neue Stipendiaten national: 15
Neue Stipendiaten international: 18
Ausgeschiedene Stipendiaten national: 23
Ausgeschiedene Stipendiaten international: 6

Von 10 Stipendiaten erfuhren wir, dass sie ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen haben. Das Referat Stipendienprogramm der DBU gratuliert ganz herzlich!

Liste Promotion

Zum 01.06.2010 hat sich der Mitarbeiterstab im Stipendienprogramm geändert. Genauere Informationen können Sie hier einsehen.

Insgesamt 25 neu in die Förderung gekommene Promotionsstipendiaten fanden sich am 07. und 08.06.2010 im Zentrum für Umweltkommunikation ein, um einen Einblick in Arbeit und Zielstellung der Deutschen Bundesstiftung Umwelt zu erhalten und die Mitarbeiter des Stipendienprogramms näher kennen zu lernen.

Rathaus- und AltstadtfĂŒhrung im Rahmen des EinfĂŒhrungsseminars Juni 2010
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Eingerahmt wurde das Seminar durch ein vorabendliches Essen im Zentrum für Umweltkommunikation mit anschließender Rathaus- und Altstadtführung durch Osnabrück und einer Führung durch die Geschäftsstelle der Deutschen Bundesstiftung Umwelt sowie einem Besuch im StipendiatenPark.

Dr. Hedda Schlegel-Starmann & Christine Busch
für das Stipendienprogramm-Team

Neustipendiaten im StipendiatenPark Juni 2010
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Am 31. Oktober 2010 wird im Rahmen einer Festveranstaltung im Musical Theater Bremen der Deutsche Umweltpreis verliehen. Die Preisträger stehen derzeit noch nicht fest.

Am Vorabend der Festveranstaltung zur Verleihung des Deutschen Umweltpreises findet wieder das traditionelle Treffen aktueller und ehemaliger Stipendiatinnen und Stipendiaten statt, und zwar am Samstag, den 30.10.2010, ab 19.00 Uhr im Restaurant brill bel ètage, Hutfilterstr. 24, 28195 Bremen.

Nach bewährtem Modell wird die DBU zum abendlichen Büfett einladen. Die Getränke müssen in jedem Fall selbst finanziert werden. Wir freuen uns auf zahlreiche Teilnehmer.

Christine Busch
für das Stipendienprogramm-Team

Bremer Marktplatz
© BTZ

Vom 2. bis 7. Mai 2010 fand das Stipendiatenseminar in Benediktbeuern statt. 25 Stipendiatinnen und Stipendiaten ließen sich auch vom ziemlich verregneten Wetter nicht davon abhalten, gute Laune zu verbreiten. Und pünktlich zur großen Bergwanderung zur Tutzinger Hütte machte der Regen eine Pause.

Weiterer Höhepunkt des Seminars: auf Vorschlag eines Stipendiaten sahen wir den Film "Home": ein beeindruckender Dokumentarfilm und eine Empfehlung für alle weiteren Seminare!

Und dann waren da noch 25 gelungene wissenschaftliche Vorträge und viele gewinnbringende Diskussionen, eine Klosterführung und eine Moorexkursion... Benediktbeuern ist eine Reise wert.

Dr. Hans-Christian Schaefer
für das Stipendienprogramm-Team

Stipendiatenseminar in Benediktbeuern Mai 2010
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Vom 31.05. bis 04.06.2010 fand das 100. DBU-Stipendiatenseminar im Kloster Volkenroda in Thüringen statt.

18 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus ganz unterschiedlichen Fachrichtungen bildeten eine diskussionsfreudige und fröhliche bunte Runde, die sich zunächst im Rahmen eines eintägigen Vortragstrainings näher kennen lernten und anhand vieler praktischer Übungen die kommenden Vorträge und die Feedbackrunden zu den wissenschaftlichen Vorträgen vorbereiteten.

In den folgenden Tagen wurden anhand der Vorträge der Stipendiaten viele wichtige Umweltthemen diskutiert. Darüber hinaus war ein Tag dem Nationalpark Hainich gewidmet, den die Gruppe in einer mehrstündigen Wanderung und auch vom Baumkronenpfad aus kennen lernte.

In den Pausen, während der Mahlzeiten und am Lagerfeuer zum Abschiedsabend wurden viele Gespräche geführt. Die Teilnehmer fuhren am Freitag mit vielen neuen Eindrücken nach Hause.

Dr. Hedda Schlegel-Starmann
für das Stipendienprogramm-Team

Stipendiatenseminar Volkenroda 2010
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Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) fördert das Co-operative Research Programme (CRP): Biological Resource Management for Sustainable Agricultural Systems.

Etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachrichtungen der „Lebenswissenschaften“ können sich für Auslandsaufenthalte und die Teilnahme an Konferenzen in den teilnehmenden OECD-Partnerländern bewerben.

Das Thema soll einen erkennbaren Bezug zum Agrar-, Fischerei- oder Forstbetrieb bzw. zu Inhalten und Zielen der deutschen und internationalen Agrarpolitik haben.

Das BMELV unterstützt bei der Auswahl besonders die Teilnahme qualifizierter Bewerber.

Nähere Informationen finden Sie hier.

 

Vom 16.08. bis 20.08.2010 bietet das Bundesamt für Naturschutz Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern eine Plattform zur Präsentation ihrer Forschungsarbeiten mit Bezug zur Umsetzung der Konventionen über die Biologische Vielfalt. Hierzu lädt sie auf die Insel Vilm ein.

Nähere Informationen erhalten Sie hier.

Nachwuchswissenschaftlertreffen August 2010

Am IASS (Institute for Advanced Sustainability Studies e. V.), dessen Gründungsdirektor der Umweltpreisträger Prof. Dr. Klaus Töpfer ist, sind 4 Fellowships für Postdoktoranden ausgeschrieben. Nähere Informationen finden Sie in obiger pdf-Datei.

Announcement Research Fellowship

Der DBU Stipendiat Dr. rer. pol. Patrick Jochem erhielt für seine Dissertation zum Thema „CO2-Zertifikatehandel für den Straßenverkehr“ den 30. Sparkassenpreis, vergeben vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Umweltstiftung der Sparkasse Karlsruhe für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten mit Bezug auf umweltrelevante Themen.

Wir gratulieren zu diesem Erfolg. Näheres zum Preis findet sich auch hier.

Dr. Maximilian Hempel
für das Stipendienprogramm-Team

Dr. Patrick Jochem
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Expedition SO-205 mit FS SONNE

Am Morgen des 15.04. 2010 verließ das deutsche Forschungsschiff FS Sonne bei gutem Wetter und ruhiger See den Hafen von Papeete (Tahiti), um zu einem deutschen Lizenzgebiet in den nordöstlichen Pazifik zu starten. An Bord eine 25 Mann starke Besatzung und insgesamt 23 Wissenschaftler der BGR, des IFM-Geomar, des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung und des Deutschen Zentrums für Marine Biodiversitätsforschung des Senckenberg-Instituts in Wilhelmshaven. Ziel dieser 5-wöchigen Expedition in Tiefen von 4000 m unter der Meeresoberfläche sollte dabei das Aufspüren von Gebieten reich an Manganknollen sein, die wegen ihres Gehaltes an Kupfer, Kobalt und Nickel als neue Rohstoffquelle der Zukunft gehandelt werden. Die runden bis ovalen schwarzen Knollen unterschiedlicher Größe (Abb.1) bilden sozusagen die Trüffel in der Tiefsee. Dabei gilt die Faustregel, dass Gebiete mit Belegungsdichten von 10kg/m2 wirtschaftlich abbauwürdig sind.

Neben dem Aufspüren reicher Knollengebiete sollten weiterhin die Fragen geklärt werden, wie es zur Entstehung von Manganknollen kommt, welche Faktoren dafür verantwortlich sind und welche Tiefseebewohner sie als nützliches Hartsubstrat zur Besiedlung nutzen.

Während der Transitzeit zum ersten Arbeitsgebiet wurde die Zeit für Vorträge und den Planungen zur Durchführung  der verschiedenen Probenahmen an den Stationen genutzt. Zudem wurden auf unserem Kurs zum ersten Arbeitsgebiet zwischen 135°W und 119°W auf Bitte der US-amerikanischen National Oceanic and Atmospheric Adminstration (NOAA) in regelmäßigen Abständen Drifterbojen zur Erforschung der oberflächennahen Meeresströmungen und Wassermassentemperaturen ausgesetzt. In den Morgenstunden des 23.04. erreichten wir unsere erste Station (11°19´N/119°15´W) im südwestlichen Teil des deutschen Lizenzgebietes. Nach dem Einsatz eines Kranzwasserschöpfers mit CTD zur ersten Beprobung des Wassers für chemische Analysen sollten zusätzliche Informationen über den Meeresboden von 4000 m bis zur Oberfläche die Menge an Knollen und die dort vorkommenden Tiefseeorganismen verschiedene Einsatzgeräte, wie z. B. der Videoschlitten, der Multicorer, der Großkastengreifer, das Kolbenlot und der Epibenthosschlitten bringen. Basierend auf Daten über Belegungsdichten mit Knollen vergangener Expeditionen in den Jahren 2008 und 2009 führten wir in den folgenden vier Wochen Untersuchungen zur Manganknollenfazies und ihrer Besiedlung mit Tiefseeorganismen in drei weiteren Arbeitsgebieten des deutschen Lizenzgebietes fort.

Abb. 1 Manganknollen verschiedener GrĂ¶ĂŸe
© Sabine SchĂŒckel

Erste Ergebnisse der Probennahmen und Kartierungen mit dem Videoschlitten zeigten, dass eine geringe Schallhärte mit vorwiegend kleinen Manganknollen und eine hohe Schallhärte mit einer deutlich höheren Anzahl großer Knollen mit bis zu 15 cm Durchmesser assoziiert sind. An der Basis eines 2100 m hohen Seeberges mit einem Alter von max. 20 Millionen Jahren konnte eine 4,5 m mächtige Mangankruste für spätere chemische Untersuchungen gewonnen werden.  Einsätze mit dem Epibenthosschlitten ergaben, dass die Tiefseefauna an verschiedenen Schwämmen, Krebsen (Abb. 2), Würmern und Muscheln in den Gebieten mit vorwiegend kleinen Knollen deutlich umfangreicher war als in den Flächen mit größeren Knollen.

Die entnommenen Proben sollen mit Hilfe von molekularbiologischen Untersuchungen zeigen, ob alle Gebiete eine ähnliche Artzusammensetzung an Tiefseebewohnern haben oder ob bestimmte Arten nur in einzelnen Regionen zu finden sind. Neben seiner eigentlichen Aufgabe, benthische Tiefseefauna zu sammeln, hat sich der Schlitten dabei auch als effizienter Sammler für kleine Knollen erwiesen. Insgesamt konnten bei den fünf Einsätzen 150 kg Manganknollen gewonnen werden – ein potentielles Sammelgerät für die Zukunft?

Die wenige Freizeit zwischen den rund um die Uhr laufenden Einsätzen wurde mit einem an Bord organisierten Tischtennisturnier zwischen Mannschaft und Wissenschaft genutzt sowie regelmäßigen Kartenspielabenden in der Messe.

Am Abend des 16.05. beendeten wir unser Arbeitsprogramm.  Die letzten vier Tage Transit wurden mit Abbauen, Verstauen und Einpacken der Geräte genutzt bevor am Morgen des 21.05. FS Sonne in Manzanillo (Mexiko) einlief. Das vorläufige Ende einer insgesamt sehr erfolgreichen Tiefseeexpedition.

Weitere Informationen inklusive eines kleinen Filmchens erhalten Sie hier.

Sabine Schückel
DBU-Stipendiatin

Abb. 2 Die Vielfalt an Krebsen aus dem Epibenthosschlitten
© Sabine SchĂŒckel

Wir gratulieren unserem ehemaligen Stipendiaten Prof. Dr. Markus Weitere ganz herzlich zur Berufung auf die Professur „Angewandte Fließgewässerökologie“ an der Technischen Universität Dresden.

Nähere Informationen finden Sie im UFZ-Newsletter auf Seite 16.

Prof. Dr. Markus Weitere
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Im DBU-geförderten Vorhaben „Nachhaltiges Naturschutz- und Regionalmanagement in Auen und Feuchtgebieten entlang der Mittleren und Unteren Donau“ ist eine Stelle ausgeschrieben, die auch für Stipendiaten interessant sein könnte. Nähere Infos dazu finden Sie hier.

Jährliche Sitzung des Ungarischen Alumni-Netzwerks der DBU

Am Wochenende vom 28. bis 30. Mai 2010 fand das jährliche Treffen des „Ungarischen Alumni-Netzwerks der DBU“ statt, an dem 17 Altstipendiaten und der ungarische Koordinator Bence Huba teilgenommen haben. Das Programm hat Géza Gyimóthy (Mitglied des Alumni Vorsitzenden-Teams) in der wunderschönen kleinen ungarischen Stadt Tata organisiert.

Die offizielle Sitzung hat mit dem Bericht über die Tätigkeit der Alumni in dem vergangenen Jahr angefangen. Der wichtigste Punkt des Vormittags war die Vorbereitung der Urkundenzeremonie, die dieses Jahr zum ersten Mal in Ungarn organisiert wird.

Die Sitzung war sehr effektiv, alle von uns haben aktiv und begeistert in Erarbeitung unserer zukünftigen Ziele teilgenommen. Zum Treffen ist die zweite Auflage der „Alumni tHEMA“, die Zeitung unseres Netzwerks, rausgekommen, in der Berichte der gegenwärtigen Stipendiaten der DBU, Zusammenfassungen der Tätigkeit der Alumni und Informationen über die nächste Tagung zu lesen sind.

Es ist eine Tradition unseres Netzwerks, dass das Treffen immer in einem berühmten ungarischen Weinbaugebiet stattfindet. Im Rahmen einer Exkursion in der traumhaften Landschaft an der Donau haben wir angeschaut, wie Wein bei der Kellerei produziert wird. Anschließend konnten wir die typischen Weißweine der Gegend probieren, was den Abend zum lustigen Ausklang gebracht hat. Am Sonntag haben wir gemeinsam einen Gottesdienst gefeiert und den botanischen Garten besichtigt.

Borbála Gálos
Ungarisches Alumni-Netzwerk der DBU

Ungarisches Alumni-Netzwerk der DBU Mai 2010
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MOE-Altstipendiatentreffen in Tschechien (Cesky Kras)

Ein Wochenende lang (25.-27.06.2010) trafen sich Altstipendiaten aus Tschechien zum Informations- und Gedankenaustausch untereinander und mit Kollegen aus Litauen, Ungarn und Bulgarien in Karlstejn bei Prag.

Begleitend fand eine ganztägige geobotanische Exkursion in das Naturschutzgebiet “Böhmischer Karst” statt, die der Biologe Petr Karlik, Karlsuniversität Prag, organisiert hatte.

Besichtigungen der Burg Karlstejn und einer Tropfsteinhöhle rundeten das Programm ab, das dem Dutzend Teilnehmern einen gelungenen Mix aus Naturschutz, Wanderungen und vielen angeregten Gesprächen am Abend bei einem kühlen tschechischen Bier bot.

Die DBU hofft auf viele Nachahmungen.

Jan Peter Lay
ehemaliger DBU-Mitarbeiter und jetziger
ehrenamtlicher Mitarbeiter im MOE-Alumni-Netzwerk

MOE-Altstipendiatentreffen in Tschechien (Cesky Kras) Juni 2010
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Liebe Stipendiaten, liebe ehemalige Stipendiaten,

hier kommt ein Überblick über unsere Aktivitäten:

Bei allen Einführungsseminaren der DBU für neue Stipendiaten stellen wir das UNetS vor – und das mit nachhaltiger Wirkung: Aktuell  hat das UNetS mehr als 100 Mitglieder. Apropos Mitglieder: Jedes Mitglied kann sich einen UNetS-Button zuschicken lassen. Meldet Euch per E-Mail bei Ruth Brand (E-Mail-Adresse siehe unten).

Apropos neue Mitglieder: Das UNetS ist mittlerweile sieben Jahre alt und bereitet sich auf einen Generationswechsel vor. Zwei UNetS-Vorstandsmitglieder werden in diesem Herbst ihre Ämter niederlegen. Für die Posten des 1. Vorsitzenden und der Kommunikationsleiterin suchen wir Nachfolger.

Wir freuen uns, wenn sich eine Gruppe von Mitgliedern findet, die gemeinsam Lust hat, ab Herbst 2010 der UNetS-Arbeit neuen Schwung zu geben! Meldet Euch gern jederzeit bei unserer zweiten Vorsitzenden Melanie Mewes (E-Mail-Adresse siehe unten).

Sollten sich keine neuen Mitstreiter finden, dann werden wir die UNetS-Arbeit ruhen lassen müssen oder, falls sich keine Alternative bietet, den Verein sogar auflösen.

Deshalb ein Termin zum Vormerken: Wie jedes Jahr lädt das UNetS am Vortag der Verleihung des Deutschen Umweltpreises nachmittags zur Jahreshauptversammlung ein. Dieses Jahr wird der Deutsche Umweltpreis in Bremen verliehen, wir treffen uns also dort am Samstag, 30. Oktober 2010. Gern können auch interessierte Nichtmitglieder teilnehmen! Details hierzu bieten wir in künftigen Newslettern und zusammen mit der Einladung der DBU zur Verleihung des Deutschen Umweltpreises.

Wie seit sechs Jahren lädt das UNetS auch dieses Mal zu einer Stadtführung ein. Derzeit stecken wir mitten in der Planung dieser Veranstaltung. Sobald Anmeldungen dafür möglich sind, informieren wir euch. Die Anmeldung zur Stadtführung organisiert das UNetS.

Weitere Informationen zum UNetS findet ihr hier.

Für den UNetS-Vorstand
Marie-Luise Braun

UNetS-Logo
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E-Mail-Adresse Ruth Brand
E-Mail-Adresse Melanie Mewes

Das aktuelle DBU-Logo für StipendiatInnen finden Sie hier.

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