Newsletter des Stipendienprogrammes v. 22.09.2006

Infos aus dem Stipendienprogramm - Nr. 24 - Ausgabe III 2006
Liebe Stipendiatinnen und Stipendiaten,

in den letzten Monaten gab es bei der DBU einige wichtige Ereignisse und Veranstaltungen.

So feierte die DBU am 30. Mai 2006 in einem Festakt mit 350 Gästen in Berlin ihr 15-jähriges Bestehen. In seiner Festrede betonte der Bundesumweltminister Sigmar Gabriel die Notwendigkeit einer sicheren, bezahlbaren und umweltschonenden Energieversorgung für die Welt.

Nachdem die „geistigen Väter“ der DBU-Gründung, der ehemalige Bundesfinanzminister, Dr. Theo Waigel, und der erste Kuratoriumsvorsitzende der DBU, Professor Dr. Hans Tietmeyer, die Entstehungsgeschichte der DBU hatten Revue passieren lassen, konnten sich die Gäste u. a. von Beispielen gelungener Projektarbeit überzeugen.

Da die DBU nicht nur in Unternehmen, sondern auch in junge Köpfe im Umweltschutz investiert, kamen mit Monika Wosik, Dr. Isabelle Franzen-Reuter und Christoph Schröter auf der Bühne auch drei DBU-Stipendiaten zu Wort und konnten über ihre Arbeit und den Erfahrungen mit den Stipendienprogrammen berichten.

Ein weiteres Highlight der DBU-Arbeit war die 12. Internationale Sommerakademie der DBU vom 02. – 07. Juli 2006 im Internationalen Begegnungszentrum St. Marienthal in Ostritz (Sachsen) zum Thema „Bionik und Nachhaltigkeit – lernen von der Natur“. Das Tagungsprogramm erfreute sich großer Resonanz. Unter den 180 Gästen waren auch zahlreiche DBU-Stipendiaten.

Am 06. Juli 2006 verschaffte sich Bundesumweltminister Sigmar Gabriel bei seinem ersten Besuch in der DBU-Geschäftsstelle einen umfassenden Einblick in die Fördertätigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt.

Am 29. Oktober 2006 werden wir hoffentlich viele Stipendiaten zur Umweltpreisverleihung und beim Stipendiatentreffen am Vorabend in Dresden begrüßen können.

Viel SpaĂź beim Lesen wĂĽnscht Ihnen

Christiane Grimm
fĂĽr das Stipendienprogramm-Team
Folgende Listen sind fĂĽr Sie verfĂĽgbar:

In der Zeit vom 16. Mai bis 18. September 2006 sind 41 Stipendiaten neu in die Förderung gekommen:

[+] Neue Stipendiaten national(29)
[+] Neue internationale Stipendiaten (12)

Im Zeitraum vom 16. Mai 2006 bis zum 18. September 2006 lief für 48 Stipendiaten die Förderung aus.

[+] ausgeschiedene Stipendiaten national (20)
[+] ausgeschiedene internationale Stipendiaten (28)

Von 6 Stipendiaten erfuhren wir, dass sie ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen haben. Das Referat Stipendienprogramm der DBU gratuliert ganz herzlich!

[+] Promotionen Am 29. Oktober 2006 wird der Bundespräsident im Rahmen einer Festveranstaltung im Internationalen Congress Center Dresden wieder den Deutschen Umweltpreis verleihen. Die Preisträger stehen derzeit noch nicht fest.

Am Vorabend der Festveranstaltung zur Verleihung des Deutschen Umweltpreises findet wieder das traditionelle Treffen aktueller und ehemaliger Stipendiatinnen und Stipendiaten statt.

Das Treffen wird am Samstag, den 28.10.2006 ab 19.00 Uhr im Studentenclub Bärenzwinger e. V., Brühlscher Garten 1, Dresden, stattfinden.

Nach bewährtem Modell wird die DBU zum abendlichen Büfett einladen. Die Getränke müssen in jedem Fall selbst finanziert werden.

Anmeldungen können noch bis zum 30.09.2006 bei Frau Christine Busch, c.busch@dbu.de, Telefon 0541/9633301, erfolgen.
Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Das Netzwerk nachhaltige Stadtentwicklung (NSE) trifft sich dieses Jahr von Fr., 29.9. bis Sa., 30.9.2006 zum 2. bundesweiten Doktoranden-Kolloquium an der TU Darmstadt.

Das Kolloquium richtet sich an alle Doktoranden, die im Themengebiet der nachhaltigen Stadtentwicklung arbeiten und sich über methodische Fragestellungen, Forschungsthesen und Ergebnisse austauschen möchten.

Der Idee zu diesem Kolloquium liegt die Erfahrung zugrunde, dass durch den persönlichen Informationsaustausch die wissenschaftliche Arbeit erheblich bereichert werden kann.

Das Kolloquium wird von Katrin Kühn (Darmstadt), Natalie Essig (Darmstadt) und Holger Wolpensinger (Bonn) organisiert. Für die Präsentation der Promotion ist 15 Min. Zeit. Im Vortrag sollen das Forschungsthema der Promotion, Methoden, Arbeitsthesen und der Stand der Arbeit vorgestellt werden. Anschließend sind jeweils 10-15 Min. Zeit, um darüber zu diskutieren.

Aufgrund des begrenzten Zeitrahmens können nur 10 Promotionen vorgestellt werden. Deshalb bitten wir umgehend um Kontaktaufnahme bei Katrin Kühn oder Holger Wolpensinger.

Interessierte, die kein eigenes Thema vortragen wollen, sind herzlich zur Teilnahme und Diskussion eingeladen, mögen sich aber bitte ebenfalls anmelden!

Bislang sind neben der Vorstellungen der Promotionsarbeiten auch zwei Einführungsvorträge und abschließend am Sonntag eine Exkursion geplant.

Das bisher angedachte Programm, Anfahrtsbeschreibung etc. findet Ihr auf der folgenden Webseite:
http://www.nse-netz.de/kolloquium-09-2006/

Viele GrĂĽĂźe
Katrin, Natalie und Holger

P.S.: Die Präsentationen und Abstracts des letzten Kolloquiums in Berlin vom März 2006 befinden sich auf der folgenden Webseite:
http://www.nse-netz.de/kolloquium-2006/

Rationalität und Macht * die Zukunft der Energieversorgung

Das etwas andere Seminar zur Energiepolitik
Verstehen, wie die Energiewende aussehen kann und zusammen erarbeiten, warum die Umsetzung der Lösungsstrategien so langsam vorankommt, dies soll in einem von Stipendiaten organisierten Seminar stattfinden. Neben Szenarien zur Energiewende sollen u.a. spezifische Machtverhältnisse und spieltheoretische Ansätze für E-nergiemärkte und Entscheidungsprozesse behandelt werden. Idealerweise lassen sich aus den gewonnenen Erkenntnissen dann zielorientiert Handlungsvorschläge finden. Das Seminar findet zusammen mit Stipendiaten der Studienstiftung des Deutschen Volkes und der Heinrich Böll Stiftung vom 29.9-4.10.2006 im Forum Scientiarum in Tübingen statt. Weitere Einzelheiten bei Jan Christoph Gold-schmidt (Fraunhofer ISE 0761 4588 5475) und unter
http://www.energieseminar.dd.vu


Jan Christoph Goldschmidt
Solar Cells - Materials and Technology
Fraunhofer-Institut fuer Solare Energiesysteme ISE
Heidenhofstrasse 2, 79110 Freiburg, Germany
Phone: +49 (0) 7 61/ 45 88-54 75 Fax: +49 (0) 7 61/ 45 88-92 50
jan.christoph.goldschmidt@ise.fraunhofer.de
http://www.ise.fraunhofer.de

Interessierte DBU-Stipendiaten wenden sich bezüglich der Reisekostenabdeckung bitte an die Geschäftsstelle.

Workshop „WTO, Umweltschutz, globale Gerechtigkeit“
(Bremen 29./ 30.11.06)

Workshop „Grundsatzfragen der roten und grünen Gentechnik“
(Bremen 24./ 25.01.07)
Veranstalter: Forschungsstelle für Europäisches Umweltrecht (Universität Bremen); BUND e.V./ Bundesarbeitskreis Ethik
Leitung: Prof. Dr. Felix Ekardt, LL.M., M.A.

Wir veranstalten zu o.g. Terminen zwei – inhaltlich nicht verbundene – Workshops zur Umweltpolitik für NachwuchswissenschaftlerInnen aller Disziplinen (bis 40 Jahre) sowie für BUND-Mitglieder. Die Referenten werden im Wesentlichen Nachwuchswissenschaftler (Doktoranden) verschiedener Disziplinen sein. Gerne können sich auch noch weitere NachwuchswissenschaftlerInnen zur Übernahme eines Referates bereit erklären, beispielsweise zur testweisen Präsentation von Teilen des eigenen Promotionsprojekts. Auf dieser Basis soll eine intensive Diskussion ermöglicht werden, bei der nicht einfach Statements in den Raum gestellt, sondern Thesen kritisch-diskursiv geprüft werden. Zur Vorbereitung werden inhaltliche Papiere an die Teilnehmenden verschickt (vom Veranstalter sowie bei Bereitschaft auch von den Referenten). Die Teilnahme an den Workshops, die eine mittlerweile etablierte jährliche Tradition fortsetzen, ist kostenfrei. Bei DBU-Stipendiaten übernimmt die DBU zudem die Fahrtkosten (Bahn) sowie einen Teil der Übernachtungskosten. Die Anmeldung – sowie ggf. die Bereitschaftserklärung zur Übernahme eines Referats – erfolgt per Mail an fekardt@uni-bremen.de. Tagungsort ist jeweils die Universität Bremen, Gebäude GW 1 (Block C, 2. Stock, Raum C 2100), Universitätsallee, 28359 Bremen (vom Bremer Hbf. zu erreichen mit der Straßenbahn Nr. 6 bis „Universität Naturwissenschaften 1“). Tagungsbeginn ist bei beiden Workshops je Mittwoch 13 Uhr s.t., Tagungsende ist je Donnerstag um die gleiche Zeit. Am Mittwoch Abend findet ein gemeinsames Abendessen statt (Selbstzahlung). Die Veranstaltungen werden vom BUND und von der DBU gefördert.Die Nobelpreisträgertagung in Lindau 2006

Dieses Jahr war es mal wieder so weit, 23 Koryphäen aus Chemie und Physik haben sich trotz Fußball-WM die Ehre gegeben und sind zusammen mit über 500 Studenten, Doktoranden und Postdocs aus aller Welt am 25. Juni in das hochsommerliche Lindau am Bodensee gekommen, um bis zum 30. Juni die Nobelpreisträgertagung im Kongresszentrum „Inselhalle“ mit Vorträgen über ihre Arbeiten und vor allem mit interessanten Diskussionsrunden zu einem vollen Erfolg zu machen.

Nach der offiziellen Eröffnung des Meetings durch Gräfin Bernadotte, der Präsidentin des Organisationskomitees, am Sonntagabend begann dann am Montag das Pro-gramm mit jeweils zwei Vortragsrunden am Vormittag. Hier hatte man Gelegenheit, den Nobelpreisträgern live in halbstündigen Vorträgen zu lauschen und konnte neben vielen interessanten Eindrücken auch die beruhigende Erkenntnis mitnehmen, dass sogar Nobelpreisträger nicht immer die ausgefeilteste und eloquenteste Vor-tragstechnik besitzen. Nachmittags gab es dann die Möglichkeit, in kleineren Gruppen mit 20 – 30 Leuten mit den Laureaten über fachliche Themen, Politik, Hobbys oder Fußball zu diskutieren, was manch sympathischen Einblick in die an-geblich überwiegend weltfremd im Elfenbeinturm eingekerkerte Forscherseele bot.

Abgerundet wurde die Veranstaltung durch ein reichhaltiges Rahmenprogramm mit Stadtführung, Weinprobe und natürlich dem traditionellen Dinner mit den Preisträgern am Dienstagabend, wo die Teilnehmer auch in den rituellen „Noelpreisträgertagungs-Reigen“ eingeweiht wurden. Den Abschluss dieser außergewöhnlichen Veranstaltung bildete dann am Freitag eine Bodenseeschifffahrt zur Blumeninsel Mainau mit Empfang auf dem dortigen Schloss der Grafenfamilie.
So ging dann eine eindrucksvolle Woche in herrlicher Umgebung zu Ende, an der ich ganz besonders den Austausch mit Studenten, Doktoranden und Postdocs aus den unterschiedlichsten Regionen der Erde genossen habe.

Lindau und seine „Nobelpreisträger zum Anfassen“ sind also auf jeden Fall eine Reise wert und damit noch möglichst viele von euch auch in diesen Genuss kommen, hier noch ein paar Hinweise zum Anmeldungsverfahren.

Nach Nominierung durch die DBU erhält man von dem Komitee in Lindau ein Passwort, mit dem man sich in einer online-Datenbank registrieren muss. Hier werden zunächst allgemeine persönliche Daten abgefragt und ein kurzer Lebenslauf über die bisherige akademische Laufbahn verlangt. Man sollte darauf achten, als aktuellen Status „doctoral student“ oder „PhD student“ anzugeben, auch wenn man noch nicht offiziell als Student eingeschrieben ist! Unter dem Punkt „teaching experience“ sollte genannt werden, was man auf dem Gebiet schon gemacht hat, also z.B. Praktika betreut, Seminare vorbereitet und gehalten oder Studenten betreut hat. Weiterhin wird ein kurzer „letter of motivation“ gefordert, in dem man darlegen soll, warum man sich für die Tagung beworben hat und was man sich davon verspricht. Das alles wird samt Foto vom Komitee begutachtet und wenn man Glück hat, erhält man dann eine Einladung.
In diesem Sinne kann ich nur sagen: Wenn Ihr die Chance habt, probiert es also auf jeden Fall – es lohnt sich wirklich!

JĂĽrgen Arning
Liebe Stipendiaten,

auf Anregung eines ehemaligen Stipendiaten spielen die DBU und das UNetS mit dem Gedanken, einen Stipendiatenwald zu errichten. Unter dem Motto „Wissen wächst weiter“ soll er als Sinnbild für das Stipendenprogramm der DBU dienen. Jeder Stipendiat würde die Patenschaft für einen Baum übernehmen und der Wald mit jedem neuen Stipendiaten weiter wachsen.

Die DBU ist derzeit dabei, ein geeignetes Gelände im Raum Osnabrück auszuwählen. Das heißt: Wir sind einen ersten Schritt von der ersten Idee zum ersten Baum gekommen.

Jetzt sind wir mit unseren Ideen gefragt, denn: der Stipendiatenwald soll mehr sein als eine reine Ansammlung von Bäumen. Vielmehr geht es um ein ökologisch wie landschaftsarchitektonisch originelles, attraktives Konzept. Jetzt ist der richtige Moment, um uns noch mehr in die Planung einzubringen. Die DBU ist offen für Vorschläge.

Deshalb würden wir von euch gern hören:

* Wie sollte ein Stipendiatenwald aussehen?
* Was sollte er beinhalten?
* Wie könnte er für Besucher interessant sein?
* Was wĂĽrde ein Forstwirt dazu sagen? Wie sieht das ein Landschaftsplaner? Und was meinen unsere Umweltbildungsexperten dazu?

Wenn Ihr Lust habt, schickt uns bitte eure Vorschläge. Vielleicht hat oder hatte ja sogar die eine oder andere Doktorarbeit mit einem Wald-Thema zu tun und ist quasi schon Stipendiatenwaldexperte.

Also: Schreibt uns! Wir sammeln die Ideen und werden sie mit der DBU absprechen. Bitte schickt eure Mail bis spätestens zum 5. Oktober 2006 an:
Bianca Schubert bianca.schubert@uni-rostock.de

Viele GrĂĽĂźe,
Bianca Schubert und Christian Schneider
Liebe Stipendiaten, liebe ehemalige Stipendiaten,

auch in diesem Jahr lädt das UNetS euch herzlich zu einer Stadtführung am Wochenende der Umweltpreisverleihung ein. Sie beginnt am Samstag, 28. Oktober 2006, um 14.45 Uhr. Die Kosten der Führung trägt das UNetS.

Bitte meldet euch bis spätestens Mittwoch, 4. Oktober, für die Stadtführung bei uns an. Schickt dazu eine E-Mail an: stadtfuehrung@unets.de. Rechtzeitig vor dem Wochenende erhaltet ihr von uns eine E-Mail mit dem Treffpunkt für die Stadtführung durch Dresden.

Die Führung endet gegen 17 Uhr am Bärenzwinger. Das ist die Kneipe, in der auch Abends das Stipendiatentreffen stattfindet. Im Anschluss an die Stadtführung sind alle Stipendiaten herzlich zu einem offenen UNetS-Treffen für Interessierte eingeladen, das um 17.30 Uhr in unsere Jahresversammlung übergeht. Neben den Mitgliedern des UNetS sind dabei auch alle anderen Stipendiaten willkommen. Es geht um das, was das UNetS bisher geleistet hat und um Pläne für die Zukunft. Dabei sind wir offen für neue Projektideen und Leute, die im UNetS aktiv werden wollen. Das Ende der Versammlung ist um 19 Uhr.

Das Programm in der Ăśbersicht:
14.45 Uhr: Beginn der StadtfĂĽhrung durch die Altstadt von Dresden
17 Uhr: Ende der Führung am Club „Bärenzwinger“, Brühlscher Garten 1, im
Anschluss offenes UNetS-Treffen für Interessierte im Bärenzwinger
17.30 Uhr: Beginn der UNetS-Jahresversammlung
19.00 Uhr: Ende der Versammlung, Beginn Stipendiatentreffen im Bärenzwinger

Wir freuen uns auf euch!

Viele GrĂĽĂźe aus OsnabrĂĽck
Dr. Marie-Luise Braun
(fĂĽr den Vorstand)
Kommunikation@unets.de
Über das Programm Exist-Seed des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie bestehen Fördermöglichkeiten zur direkten Unterstützung von technologieorientierten Unternehmensgründungen in der Frühphase.

Mit Exist-Seed werden zukünftige GründerInnen aus Hochschulen bei der Umsetzung ihrer Gründungsidee in einen Businessplan unterstützt. Gefördert werden können Studierende, junge wissenschaftliche MitarbeiterInnen, AbsolventInnen (nicht länger als drei Jahre nach Studienabschluss), für GründerInnen aus dieser Zielgruppe stellt die jeweilige Hochschule einen Antrag auf direkte Projektförderung beim Projektträger Jülich.

Gefördert werden nur potentielle GründerInnen in der Frühphase, d. h. das Unternehmen darf noch nicht gegründet sein. Die Gründungsidee muss technologisch orientiert und innovativ sein und nachhaltige wirtschaftliche Erfolgsaussichten besitzen.

Förderfähig sind Personalkosten und Sachmittel von Einzelgründern und Gründerteams (max. drei GründerInnen) für ein Jahr, Personalkosten für wissenschaftliche Mitarbeiter max. 30.000 €, für Studierende bis zu 10.000 €; für Beratung und Sachmittel bei Einzelgründungen max. 13.000 €, bei Teams bis zu 20.000 €.

Die Antragstellung erfolgt über die Hochschule, bei der potentielle Gründer ihre Geschäftsidee einreichen müssen. Es muss ein Mentor aus der Hochschule benannt werden, der die Betreuung übernimmt. Die Hochschule muss sich verpflichten, den GründerInnen einen Arbeitsplatz für ein Jahr zur Verfügung zu stellen, zudem muss die Einbettung in ein Gründungsnetzwerk durch die Hochschule nachgewiesen werden.

Notwendig ist auĂźerdem eine Beratung der GrĂĽnderInnen durch eine GrĂĽndungsinitiative der jeweiligen Hochschule.

Bewerbungstermine 31. Januar, 31. Mai, 30. September.

Die Begutachtung der Anträge erfolgt beim Projektträger Jülich. Weitere Informationen: Projektträger Jülich, Forschungszentrum Jülich GmbH, Außenstelle Berlin, Wallstr. 18, 10179 Berlin, Tel. 030/201 994 61, Fax: 030/20199470,

http://www.exist.de
Die Geschäftsstelle der Umweltstiftung bekam folgenden Hinweis zum Thema Krankenversicherung:

Als verheirateter DBU-Stipendiat kann man (zumindest bei der Techniker Krankenkasse) kostenlos beim Ehepartner familienversichert sein. Dazu muss man lediglich den Antrag auf Familienversicherung ausfĂĽllen und einreichen (Hinweis von Stipendiatin Heike Hildebrand, Leipzig).
Das aktuelle DBU-Logo fĂĽr Stipendiaten ist auf unserer Homepage unter [+] zu finden.ABONNIEREN/ABBESTELLEN DES STIPENDIATEN-NEWSLETTERS

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