Newsletter des Stipendienprogrammes v. 21.12.2007

Infos aus dem Stipendienprogramm - Nr. 29 - Ausgabe IV 2007

Liebe Stipendiatinnen und Stipendiaten,

nun ist es also doch wieder so weit - völlig unverhofft stehen Weihnachten und der Jahreswechsel wieder vor der Tür. Eine schnelllebige Zeit, in der wir leben. Dies sollten Sie aber nicht als persönliche Anspielung auf Ihr begrenztes Zeitbudget für Ihre Promotion auffassen.

Vielmehr war es wieder ein Jahr mit vielen Ereignissen, die auch das Stipendienprogramm der DBU betrafen. Obwohl das Thema „Umwelt" nicht mehr ganz oben auf der „Bestsellerliste" zu finden war, erfreut sich dieses Programm weiterhin großer Beliebtheit, dies sowohl in Deutschland als auch international im Stipendienprogramm für Mittel- und Osteuropa.

Aber natürlich stand das zu Ende gehende Jahre im Zeichen des Klimawandels. Es freut uns daher, dass die DBU mit der Verleihung des Umweltpreises an Frau Weber, die Firma Konvekta und Herrn Prof. Schellnhuber hierzu auch ein deutliches Zeichen setzen konnte. Das Thema Klimaschutz ist auch im Stipendienprogramm der DBU sehr gut vertreten, ebenso wie die Biodiversitätsforschung, welche im kommenden Jahr durch die Biodiversitätskonferenz in Deutschland besonders an Aktualität gewinnen wird.

Das Stipendienprogramm der DBU ist eines der wenigen Angebote zur Nachwuchsförderung von Jungwissenschaftlern, das sich explizit an den Umwelt- und Naturschutz richtet. Diese „Investition in Köpfe" ist sowohl bei Generalsekretär Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde als auch im Kuratorium der DBU hoch angesehen, gilt es doch ein stetig wachsendes Netzwerk junger, ambitionierter Wissenschaftler zu knüpfen, um den Umwelt- und Naturschutz in Deutschland und in Europa weiterhin auf einem hohen Niveau zu halten. Essentiell dafür ist der Bereich der sog. ideellen Förderung.

Das Stipendienprogramm-Team wĂŒnscht frohe Weihnachten
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Ihre konstruktive Mitarbeit bei den Stipendiatenseminaren, aber auch bei DBU-Veranstaltungen, wie der jährlichen Sommerakademie, ist außerordentlich wichtig und wir freuen uns natürlich darüber, dass wir dabei auch von Altstipendiaten unterstützt werden, die damit ihre Verbundenheit mit der DBU dokumentieren.

Damit es uns gelingt, diese „ideelle Förderung" möglichst optimal auszugestalten, sind wir auf Ihre Mitwirkung und Ihre Rückmeldungen angewiesen. Dazu können Sie auch gerne den Newsletter nutzen, der dieses Mal wieder einige wichtige Informationen für Sie bereithält. Leider ist die Mitwirkung von Stipendiaten an diesem Newsletter noch nicht besonders gut ausgeprägt. Wir möchten Sie daher noch einmal dazu anregen, kleine Artikel zu verfassen, Informationen weiterzugeben oder auch wohl gemeinte Kritik zu äußern.

Ich möchte damit schließen, Ihnen allen noch einmal für die gute Zusammenarbeit im Jahr 2007 zu danken. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr 2008 und freuen uns darauf, Sie im nächsten Jahr bei der einen oder anderen Veranstaltung wieder begrüßen zu dürfen.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen

Dr. Volker Wachendörfer
für das Stipendienprogramm-Team

Dr. Volker Wachendörfer
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Folgende Listen sind für Sie verfügbar:

In der Zeit vom 01. Oktober 2007 bis 31. Dezember 2007 sind 9 StipendiatInnen neu in die Förderung gekommen:

Im Zeitraum vom 01. Oktober 2007 bis 31. Dezember 2007 lief für 32 StipendiatInnen die Förderung aus.

Medien & Infos

Neue Stipendiaten national: 15
Neue Stipendiaten international: 18
Ausgeschiedene Stipendiaten national: 23
Ausgeschiedene Stipendiaten international: 6
Von 12 Stipendiaten erfuhren wir, dass sie ihre Promotion erfolgreich abgeschlossen haben. Das Referat Stipendienprogramm der DBU gratuliert ganz herzlich!
Liste Promotion

Ihre Daten werden bei Ihrer Bewerbung automatisch in die Stipendiatendatenbank übernommen. Persönliche Daten werden allerdings aus datenschutzrechtlichen Gründen definitiv nicht übertragen. Dennoch haben sich einige wenige Stipendiaten darüber beklagt, dass in der freiverfügbaren Datenbank auch private Telefonnummern etc. zu finden seien.

Wie diese dort erscheinen, können wir leider nicht nachvollziehen. Sie können diese Daten allerdings jederzeit über die Löschfunktion entfernen. Natürlich ist es sinnvoll, dabei die Angaben so vollständig zu belassen, dass eine Kontaktaufnahme für Interessierte möglich ist. Sollten Sie ähnliche Probleme haben, teilen Sie uns dies bitte umgehend mit.


Weitergabe von Adressen:

Wir erhalten des öfteren Anfragen nach Adressen von Stipendiaten. Wir geben diese Anfragen immer an die jeweiligen Stipendiaten per E-Mail weiter, damit sich diese dann persönlich beim Adresssuchenden melden. Da dieses Verfahren in der vergangenen Zeit öfter auf Unverständnis gestoßen ist, möchten wir dazu erläutern, dass dies aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht anders möglich ist. Schließlich sollte auch jeder selbst darüber entscheiden können, an wen seine persönlichen Daten weitergegeben werden.


Dr. Volker Wachendörfer
für das Stipendienprogramm-Team

Am 01.01.2008 beginnt die Förderung im Stipendienschwerpunkt Umweltethik (derzeit 3 StipendiatInnen), der sich an folgenden Fragestellungen orientieren wird:

1. Theoretische Hintergründe, konzeptionelle Weiterentwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsstrategien in zentralen Handlungsfeldern der Umweltpolitik

2. Nachhaltige Nutzung und gerechte Verteilung natürlicher Ressourcen

3. Zukunftsverantwortung und Schutz der kreatürlichen Mitwelt.

Unter diesen erkenntnisleitenden Fragestellungen sollen in individuellen Promotionsvorhaben aktuelle Themen praxisnah und problemlösungsorientiert bearbeitet werden. Dabei sind auch Vorhaben mit moraltheoretischem Schwerpunkt förderfähig.

Das Stipendienprogramm liefert dadurch konkrete Beiträge zur Zukunftsfähigkeit moderner Industriegesellschaften - zur nachhaltigen Entwicklung. Der Schwerpunkt richtet sich an Hochschulabgänger aller Fachbereiche, die ein umwelt- und naturschutzrelevantes Thema bearbeiten möchten.

Die Koordination des Stipendienschwerpunkts Umweltethik hat Herr Professor Konrad Ott, Ernst-Moritz-Arndt Universität Greifswald, übernommen. Weitere kooperierende Hochschulen sind die Universitäten München (Prof. Markus Vogt), Kassel (Prof. Kristian Köchy), Lüneburg (Prof. Gerd Michelsen), Münster (Prof. Ludwig Siep), Tübingen (Prof. Eve-Marie Engels, Ak. Rat Dr. Thomas Potthast) in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen (Prof. Albrecht Müller). Natürlich können auch gern Anträge von anderen Universitäten gestellt werden.

Weitere Informationen zu dem Schwerpunkt können von Herrn Professor Ott oder Frau Dr. Redeker-Freyer eingeholt werden.

Dr. Nicole Redeker-Freyer
für das Stipendienprogramm-Team

Prof. Dr. Konrad Ott, Koordinator im Stipendienschwerpunkt "Umweltethik"
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Die 58. Tagung der Nobelpreisträger findet vom 29.06. bis 04.07.2008 in Lindau am Bodensee statt und ist den Laureaten für Physik gewidmet. Diese Zusammenkunft dient dem Treffen und Gedankenaustausch von Nobelpreisträgern mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs und bietet somit für viele Studenten aus dem In- und Ausland eine einmalige Gelegenheit, ihre wissenschaftlichen und geistigen Vorbilder in Vortrag und Gespräch zu erleben.

Da das Interesse bei jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an der Veranstaltung wieder sehr groß sein wird, ist eine qualifizierte Selektion für das Kuratorium für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau e. V. unumgänglich.

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt hat auch im kommenden Jahr die Möglichkeit, 5 Stipendiatinnen und Stipendiaten aus der laufenden Förderung zu nominieren. Die Nominierung wird online über eine Datenbank auf der Internetseite des Kuratoriums für die Tagungen der Nobelpreisträger in Lindau e. V. abgewickelt. Dazu erhält die DBU vom Kuratorium entsprechende Zugangsdaten, mit denen die Daten der Nominierten (Name, Institution, E-Mail-Adresse) eingegeben werden können.

Die Nominierten erhalten darauf vom Kuratorium eine automatisch generierte E-Mail mit weiteren Instruktionen und einer persönlichen Passwortkombination, mit der sie ihr Datenbankprofil selbst vervollständigen können (Anschrift, kurzer Lebenslauf über die bisherige akademische Laufbahn, kurze Angaben über die Motivation zum Besuch der Tagung). Diese Unterlagen müssen von jedem Kandidaten auf der Internetseite eingebracht werden und sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Anmeldung. Sie werden vom Kuratorium begutachtet.

Bei positivem Ergebnis erfolgt dann die Einladung. Wenn DBU-Stipendiaten dabei sind, übernimmt die DBU die Finanzierung der Tagung zum größten Teil (Teilnahme an den Vorträgen und Diskussionen, Reisekosten, Kosten der Unterbringung, soweit sie 10,- Euro pro Tag übersteigen). Darüber hinausgehende Kosten, z. B. für Verpflegung, müssen von den Stipendiatinnen und Stipendiaten selbst getragen werden.

Falls Sie Stipendiatin/Stipendiat in der laufenden Förderung sind, der Physik „nahe stehen" und Interesse an einer Teilnahme an der Nobelpreisträgertagung haben, möchten wir Sie bitten, sich so bald wie möglich (spätestens bis zum 17.01.2008) mit uns in Verbindung zu setzen (E-Mail-Adresse unter dem Bild).

Nähere Informationen zur Nobelpreisträgertagung in Lindau finden Sie hier. 

Christine Busch
für das Stipendienprogramm-Team

FriedensnobelpreistrÀger Albert Schweitzer auf der NobelpreistrÀgertagung 1954 (Bildnachweis: www.lindau-nobel.de)
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Mail: Christine Busch

Am 28.10.2007 wurde zum 15. Mal der Deutsche Umweltpreis verliehen. Die Festveranstaltung fand in diesem Jahr im Eurogress in Aachen statt und stand im Zeichen des Klimaschutzes.

So wurde Prof. Dr. Hans Joachim Schellnhuber, Direktor des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), geehrt, weil er mit seinem Institut die internationale politische Diskussion zur Lösung des Klimaproblems entscheidend geprägt hat.

Carl H. Schmitt, Gründer der Schwalmstädter Firma Konvekta, und sein langjähriger Entwicklungsleiter und heutiger Direktor des Instituts für Thermodynamik der Technischen Universität Braunschweig Prof. Dr.-Ing. Jürgen Köhler bekamen den Preis für wichtige Vorarbeiten zum möglichen Einsatz von Kohlendioxid als Kältemittel in der Fahrzeug-Klimatisierung.

Beate Weber wurde ausgezeichnet, weil sie in ihrer 16-jährigen Amtszeit als Oberbürgermeisterin Heidelbergs die treibende Kraft in Sachen Klima- und Umweltschutz gewesen ist.

Am Vortag der Umweltpreisverleihung gab es wieder einige Veranstaltungen im Stipendienprogramm. Am Vormittag fand ein Einführungsseminar für 30 neu in die Förderung gekommene Stipendiatinnen und Stipendiaten statt. Nachmittags bot das UNetS nach der alljährlichen Hauptversammlung eine Stadtführung durch Aachen an. Zahlreiche Stipendiatinnen und Stipendiaten nahmen an diesem sehenswerten Rundgang teil, um u. a. den berühmten Aachener Dom zu bestaunen.

Am Abend trafen sich, wie auch in den vergangenen Jahren, einige aktuelle und ehemalige Stipendiatinnen und Stipendiaten bei einem gemütlichen Beisammensein in der Katholischen Hochschulgemeinde Aachen. Das Stipendiatentreffen war zwar nicht so gut besucht wie im letzten Jahr in Dresden, aber dennoch waren alle sehr zufrieden.

Auch im nächsten Jahr hoffen wir wieder auf zahlreiche Anmeldungen zum Stipendiatentreffen und zur Umweltpreisverleihung. Veranstaltungsort 2008 wird Rostock sein.

Dr. Nicole Redeker-Freyer & Christine Busch
für das Stipendienprogramm-Team

Stipendiatentreffen in der Katholischen Hochschulgemeinde Aachen
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Im Jahr 2008 wird erstmalig der internationale »Bionic Award« vergeben. Der Nachwuchspreis wird von der Schauenburg-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft in Kooperation mit dem Verein Deutscher Ingenieure und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt verliehen und ist mit 10.000 € dotiert. 

Mit dem Preis verfolgt der Stifter das Ziel, praxisorientierte Forschungsergebnisse und Entwicklungsarbeiten sowie Innovationen des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich Bionik zu fördern.

Der »Bionic Award« wird international ausgeschrieben für Arbeiten zum Thema Bionik. Ausgezeichnet wird eine herausragende Arbeit eines Teams junger Nachwuchsforscher oder auch eines Einzelnen, z. B. in Form einer bionischen Produktentwicklung oder einer Dissertation/Habilitation, die in den letzten zwei Jahren vor dem Einreichungstermin fertiggestellt wurde.

Die festliche Preisverleihung findet während des Bionik-Wirtschaftsforums am 8. und 9. April 2008 in Osnabrück statt. Während dieser Veranstaltung besteht Gelegenheit, die Arbeit vorzustellen.

Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 15. Februar 2008.

Welche Unterlagen Sie einreichen müssen und weitere Details erfahren Sie hier:

http://www.bionik-wirtschaftsforum.de/1209.html

und hier

http://www.vdi.de/bionik2008

Dr. Maximilian Hempel
für das Stipendienprogramm-Team

Bionic Car (Fotomontage: SigNatur, Fotos: DaimlerChrysler)
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Als Ergebnis des DBU-Fachkolloquiums „DBU-Stipendiatinnen machen Karriere - Aufbau eines Karrierenetzwerks von und für Frauen" am 13. und 14.01.2007 im Zentrum für Umweltkommunikation der DBU in Osnabrück wurde von den Veranstalterinnen und DBU-Stipendiatinnen Natalie Eßig und Katharina Rauchenecker ein Mentoring-Leitfaden für Stipendiatinnen der DBU verfasst.

Dieser umfasst zum einen die Ergebnisse des Kolloquiums und die Erfahrungen der Teilnehmerinnen zu den Themengebieten Networking, Karriereplanung und Mentoring und will darüber hinaus aktuellen und zukünftigen DBU-Stipendiatinnen Hilfestellung leisten für den Weg durch die Promotion und den Einstieg ins Berufsleben.

Der Leitfaden steht als pdf-Datei auf den Internetseiten des UNetS
 
http://www.unets.de/index.php?id=120&L=0

sowie auf der DBU-Homepage

http://www.dbu.de/407.html

zur Verfügung.

Dr. Hedda Schlegel-Starmann
für das Stipendienprogramm-Team

Mentoring-Leitfaden
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Auf dem Einführungsseminar im Oktober 2007 wurde uns von einigen Stipendiaten der Hinweis gegeben, dass die Beiträge der Privaten Kranken- und Pflegeversicherungen (für Studenten) um ein vielfaches günstiger sind als die der Gesetzlichen Krankenversicherungen. Wir haben uns diesem Thema gern angekommen und ein wenig recherchiert.

Die derzeitigen Krankenversicherungsbeiträge für Sie liegen bei den Gesetzlichen Krankenversicherungen zwischen 102,- € und 125,- €. Hinzu kommt die Pflegeversicherung mit 14,- bis 17,- €. Nur wenige Stipendiaten der DBU haben derzeit noch das Glück, sich bei den Gesetzlichen Krankenversicherungen als Student versichern zu können und somit nur einen Beitrag von ca. 56,- €/Monat zahlen zu müssen.

Die privaten Krankenversicherer versichern Studenten entweder nach ihrem Normaltarif oder nach einem speziellen Tarif für Studenten. Normaltarife haben den Vorteil, dass bereits frühzeitige Altersrückstellungen gebildet werden. Im speziellen Tarif für Studenten werden hingegen noch keine Altersrückstellungen gebildet.

Der Studententarif begrenzt zudem die Erstattung bei ärztlichen Leistungen auf das 1,7fache der Gebührenordnung für ärztliche Leistungen und auf das 2,0fache der zahnärztlichen Gebührenordnung. Im Krankenhaus enthält der Studententarif die allgemeinen Krankenhausleistungen, nicht aber die Wahlleistungen.

Die Beiträge in diesem Studententarif werden seit dem 01.01.2002 unternehmensindividuell berechnet. Die Beiträge für die Normaltarife in der Privaten Krankenversicherung hängen vom gewählten Tarif, dem Lebensalter zu Beginn des Vertrages, dem Geschlecht sowie dem Gesundheitszustand bei Antragstellung ab.

Die Beitragssätze des speziellen Studententarifs liegen:

  • Versicherungsnehmer ist jünger als 25 Jahre und hat ein Monatseinkommen > 350,- €, Eltern sind gesetzlich krankenversichert: Beitrag ab 66,56 €/Monat
  • Versicherungsnehmer ist jünger als 25 Jahre und hat ein Monatseinkommen > 350,- €, Eltern sind privat krankenversichert: Beitrag ab 56,62 €/Monat
  • Versicherungsnehmer ist zwischen 25 und 34 Jahre alt und hat ein Monatseinkommen > 350,- €: Beitrag ab 77,23 €/Monat

Der Normaltarif für Studenten gliedert sich in verschiedene Tarifklassen auf. Die Unterschiede in den Tarifklassen begründen sich in den ärztlichen Leistungen, Wahlleistungen usw. Um eine Übersicht zu bekommen, klicken Sie auf die angegebene Tabelle.

Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um ein Beispiel handelt, dem folgende Angaben zu Grunde liegen: Student, 27 Jahre, männlich. Wenn Sie für sich selbst den Beitrag berechnen lassen möchten, klicken Sie bitte hier

Vorteile der Privaten Krankenversicherung für Studenten sind, dass Sie keine Praxisgebühren und Arzneimittelzuzahlungen entrichten müssen, es keine Festzuschüsse bei Zahnersatz gibt und keine Einkommensbegrenzungen existieren. Nachteil ist, dass es keine Familienversicherung gibt. Das bedeutet, dass Kinder einzeln versichert werden müssen und die Versicherung somit teurer wird als eine Familienversicherung bei den Gesetzlichen Krankenversicherungen.

Wenn Sie weitere Hinweise zum Thema Krankenversicherung haben, nehmen wir diese gern entgegen und werden sie im nächsten Newsletter veröffentlichen.

Dr. Nicole Redeker-Freyer
für das Stipendienprogramm-Team

Tarifbeispiele

Nach der Einweihung des Stipendiatenparks im Mai 2007 und seiner Besichtigung im Rahmen des Stipendiatenseminars im November 2007 im Tagungshaus Ohrbeck gehen immer mal wieder Spenden aus dem Kreis derer, die das Gelände des StipendiatenParks vor Ort kennen gelernt haben, für das Projekt ein.

ErlÀuterung des planerischen Konzepts durch Herrn Nepke
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Die Teilnehmer des Stipendiatenseminars hatten nach einem Gang durch den Park noch Gelegenheit, dessen Konzeption mit der EigentĂŒmerin des GelĂ€ndes, Freifrau Viktoria von dem Bussche, bei einer gemĂŒtlichen Teestunde im Schloss Ippenburg zu diskutieren. Auf diesem Wege noch einmal vielen herzlichen Dank an alle Spender. Die Spendenbescheinigungen werden in diesen Tagen versandt.

Dr. Hedda Schlegel-Starmann
fĂŒr das Stipendienprogramm-Team
Teestunde im Schloss Ippenburg
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Wir gratulieren ganz herzlich unserer Promotionsstipendiatin Stefanie Grund, Institut für Zoologie der Universität Heidelberg, zur Auszeichnung mit dem Nachwuchs-Förderpreis des SETAC-GLB 2007.

Die Society of Environmental Toxicology and Chemistry hat damit ihre Diplomarbeit zum Thema „Integrative Sedimentbewertung der Donau mit Hilfe von EROD-Essay, Histopathologie und Makrozoobenthos-Arterhebung" als beste eingereichte Diplomarbeit bewertet und Stefanie Grund den vom Verband der Chemischen Industrie e. V. geförderten Preis auf der SETAC-GLB-Jahrestagung in Leipzig im September 2007 überreicht.

Für ihre weiterführenden Arbeiten im Rahmen ihres Promotionsvorhabens wünschen wir Frau Grund weiterhin viel Erfolg!

Dr. Hedda Schlegel-Starmann
für das Stipendienprogramm-Team

Stefanie Grund (rechts) bei der SETAC-Preisverleihung
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Wir trauern um Silke Velty, die am Morgen des 14.10.2007 mit ihrem Lebenspartner und ihrem kleinen Sohn bei einem Autounfall ums Leben kam.

Silke Velty hat an der TU Bergakademie Freiberg und an der University of Edinburgh Geologie und Paläontologie studiert und als DBU-Stipendiatin im Dezember 2005 über den Einfluss von Wiedervernässungsmaßnahmen auf den Stoffhaushalt degradierter Niedermoore promoviert.

Silke Velty wird uns als zielorientierte, zuverlässige und sehr freundliche junge Wissenschaftlerin im Gedächtnis bleiben.

Dr. Hedda Schlegel-Starmann
für das Stipendienprogramm-Team

Wir bitten alle Stipendiaten im Promotionsstipendienprogramm, uns freie Plätze für die Aufnahme von DBU-MOE-Stipendiaten zu nennen. Wie Sie wissen, fördern wir parallel zu den Promovenden auch die Qualifizierung von jungen Hochschulabsolventen aus den neuen EU-Mitgliedsländern Mittel- und Osteuropas. Für diesen Zweck brauchen wir deutsche Betreuer, die interessante Themen in Umwelt- und Naturschutz anbieten und die bereit wären, mit einer jungen Frau/einem jungen Mann für eine Zeit von bis zu einem Jahr zusammenzuarbeiten.

Da wir bereits einige erfolgreiche Beispiele dieser Art hatten und beide Seiten (deutsche Gastgeber und ausländische Stipendiaten) hoch zufrieden waren, möchten wir unseren Appell an Sie erneuern und Sie bitten, uns zu unterstützen, indem Sie uns Möglichkeiten einer Aufnahme von MOE-Stipendiaten mitteilen. Bitte schicken Sie diesbezügliche E-Mails an die unten angegebenen E-Mail-Adressen.

Dr. Jan Peter Lay & Dr. Nicole Redeker-Freyer
für das Stipendienprogramm-Team

Die Promotionsstipendiaten Yvonne Conrad (links), Haytham Shbaita (2.v.l.) und Gerrit FĂŒldner (rechts) mit MOE-Austauschstipendiatin IldikĂł TĂłth (2.v.r) auf dem Stipendiatenseminar in Ostritz 2007
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Dr. Jan Peter Lay

Informationen vom UNetS

Anlässlich der Umweltpreisverleihung in Aachen hat das UNetS Ende Oktober zur Jahreshauptversammlung und zur Vorstandswahl eingeladen.

Nach einem Jahresrückblick - Einweihung des Stipendiatenparks, Präsentation auf der Woche der Umwelt in Berlin, Arbeiten an der Homepage, Mentorinnen-Projekt - wurden neue Pläne für die Arbeit des UNetS geschmiedet. So soll es im nächsten Jahr wieder eine Führung durch die Stadt der Umweltpreisverleihung geben und der StipendiatenPark soll mit mehr Leben gefüllt werden. Außerdem galt es einen Vorstand zu wählen - bei der Wahl wurden alle Vorstandsmitglieder in ihrem Amt bestätigt. Wir möchten uns an dieser Stelle kurz vorstellen:


Der UNetS-Vorstand 2007/08

Dr. Sonja Schmidt ist 1. Vorsitzende des UNetS-Vorstands. Sie hat ĂŒber „Ökobilanz zur Bewertung von Entsorgungsoptionen von Bioabfall“ am Institut fĂŒr Umweltsystemforschung am Lehrstuhl Stoffstrommanagement in OsnabrĂŒck promoviert.
Dr. Sonja Schmidt
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Zweite Vorsitzende des UNetS ist Dr. Melanie Mewes. Das Thema ihrer Dissertation lautet „StSP Ostsee: Die volkswirtschaftlichen Kosten einer StoffaustrĂ€ge in die Ostsee minimierenden Landnutzung“.
Dr. Melanie Mewes
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Ruth Brand hat den Posten der Schatzmeisterin inne. In ihrer Doktorarbeit hat sie die Förderpolitik fĂŒr Strom aus Erneuerbaren Energien und von Biokraftstoffen in den politischen Systemen der Nationalstaaten Frankreich und Deutschland untersucht.
Ruth Brand
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Dr. Marie-Luise Braun ist Kommunikationsleiterin des UNetS. Promoviert hat sie ĂŒber „Umweltkommunikation in lokalen Tageszeitungen. Eine Untersuchung zur Kritik am Umweltjournalismus.“
Dr. Marie-Luise Braun
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SchriftfĂŒhrer ist Marc-Oliver Aust, er befasst sich in seiner Dissertation mit „Sorption und Transport gĂŒlleapplizierter Sulfonamid-Antibiotika in Böden“.
Marc-Oliver Aust
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Thomas Wutzler hat über den Austausch von Kohlenstoffdioxid von Waldökosystemen und der Atmosphäre und dessen Beeinflussung durch die Forstwirtschaft promoviert. Thomas ist assoziiertes Mitglied des Vorstandes und kümmert sich um die Technik des Internetauftritts.
Thomas Wutzler
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Anna Malgorzata Adamska-Reiche ist ebenfalls assoziiertes Mitglied des Vorstands und ist zustĂ€ndig fĂŒr unsere internationalen Kontakte. Sie promoviert ĂŒber die Vakuum-Mikrowellentrocknung von Holz.
Anna Malgorzata Adamska-Reiche
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Wenn ihr Lust habt, beim UNetS mitzumachen, wenn ihr Fragen habt, die euch im Zusammenhang mit eurem Stipendium beschäftigen, oder Ideen, die das UNetS unbedingt aufgreifen sollte: wendet euch einfach an uns. Auf der Homepage www.unets.de findet ihr die richtigen Ansprechpartner. Außerdem findet ihr dort ein Forum, über das ihr euch an uns wenden könnt.

Mit den besten Wünschen für ein fröhliches Fest und einen guten Start ins neue Jahr
grüßt euch
Marie-Luise Braun
(für den Vorstand)Das aktuelle DBU-Logo für StipendiatInnen finden Sie hier.
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