DBU aktuell Nr. 9 | September 2010

Informationen aus der Fördertätigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Hauseigentümer, die den kostenfreien Energie-Check von »Haus sanieren – profitieren!«, der Klimaschutzkampagne der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), angewendet haben, investieren zweimal so viel in die energetische Gebäudesanierung, wie diejenigen, die den Service nicht in Anspruch nehmen. Das zeigt die aktuelle Befragung des Marktforschungsunternehmens
»Produkt + Markt« unter 400 Hausbesitzern in Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Im Schnitt haben die Eigner nach dem Energie-Check 20.000 Euro in die Gebäude­sanierung investiert.

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Hochgerechnet kamen so seit Beginn der DBU-Klima­schutzkampagne von 2007 bis heute rund 1,67 Mrd. Euro an Investitionen in den deutschen Gebäudebestand zustande. 217.000 t an schädlichen Kohlendioxid-Emissionen konnten damit vermieden werden.Die vor Kurzem abgeschlossene Wiederholungsbefragung, die sich auf eine Erst-Befragung im Vorjahr bezieht, zeigt ferner: Jeder zweite Hausbesitzer plant, weitere Sanierungsmaßnahmen durchzuführen.

In der befragten Kontrollgruppe ohne Energie-Check hat das nur jeder Fünfte vor. »Außerdem sind Hausbesitzer mit Energie-Check grundsätzlich bereit, für weitere geplante Sanierungsmaßnahmen fast doppelt so viel Geld in die Hand zu nehmen wie Hausbesitzer ohne Energie-Check«, freut sich Stefan Rümmele, Projektleiter der Kampagne.
»Haus sanieren – profitieren!« zählt zu den größten Klimaschutzkampagnen in Deutschland und wird von der DBU gemeinsam mit dem Deutschen Handwerk organisiert. Mehr als 230 Handwerks­kammern, Kreishandwerkerschaften und Fachverbände bieten Seminare für Handwerksbetriebe an.
Bundesweit sind rund 11.000 Handwerker geschult und führen den kostenlosen Energie-Check durch.

Hauseigentümer werden von den geschulten Partnerbetrieben über die Kampagne informiert. Von ihnen bekommen sie einen Gutschein für den kostenlosen Energie-Check und generelle Informationen über energetisches Sanieren in einer »Info-Mappe«. Interessierte können geschulte Handwerker in ihrer Nähe unter dem Stichwort »Handwerkersuche« über folgende Web-Adresse finden: www.sanieren-profitieren.de

Hier wird genau Maß genommen: Der Energie-Check von »Haus sanieren – profitieren!« gibt Hausbesitzern einen ersten Überblick ...
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... über den energetischen Zustand ihrer Immobilie.
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Insgesamt 31 Gänsegeier haben sich Mitte Juni auf die 3.000 Kilometer lange Reise per Auto von Spanien nach Bulgarien gemacht. Die Tiere stammen aus den spanischen Tierauffangstationen Extremadura, Castilla y Leòn und dem Zoo von Jerez und sind zur Wiederansiedlung in ausgewählten Schutzgebieten im bulgarischen Balkangebirge bestimmt. Sie sollen im Nationalpark Zentralbalkan, in den Naturparks Vrachanski Balkan und Sinete Kamani und im streng geschützten Naturreservat Kotlenska neue Kolonien begründen.

Die Freisetzungsorte wurden dafür über mehrere Jahre von der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt (ZGF) vorbereitet. Es handelte sich bei der Aktion bereits um den zweiten Transfer nach Bulgarien. Bereits im März 2009 waren 18 Tiere nach Bulgarien transportiert worden. An den Freisetzungsorten werden die Vögel in Eingewöhnungs­volieren untergebracht. Dort können sie sich an die Umgebungen vor Ort anpassen, um erst später in die Gebiete entlassen zu werden. In den nächsten fünf Jahren sollen auf diesem Weg rund 150 bis 200 Gänsegeier in Bulgarien ausgewildert werden. Das Hauptziel des Projektes ist die Wiederansiedlung des Gänsegeiers in den bestehenden Schutzgebieten, ferner die Verbindung dieser Population mit jenen in Serbien, Kroatien sowie auf der Halbinsel Krim.

Die Auswilderungsaktion wird von der ZGF, der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) sowie der EU im Rahmen eines LIFE+ Projektes zur Bestandserholung der Geierpopulationen gefördert.
www.zgf.de

31 Griffon vultures on their way to Bulgaria
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Seit 2008 fördert die DBU ein Projekt der Firma Polyplan (Bremen), das erstmals systematisch eine gesicherte Datenbasis für den Betrieb von Naturfreibädern (DANA) erstellt. Vor allem gewässer­ökologische, hygienische, technische und physikalische Größen sowie ihre Wechsel­wirkungen sollen damit verstanden und dargestellt werden. Das Forschungs­projekt erfolgt in Kooperation mit dem Büro KLS-Gewässerschutz (Hamburg) sowie den Firmen ITECH und Ravenworks.

Mitte April fand die Abschlusspräsentation des Vorhabens im Zentrum für Umweltkommunikation der DBU in Osnabrück statt. Danach nehmen inzwischen Vertreter von rund 30 öffentlichen Naturfrei­bädern an dem Datenbank­system teil und pflegen ihre Betriebsdaten selbstständig über eine internetbasierte Anwenderplattform online in das System ein. Erste Auswertungen aus dem Gesamt­datenbestand ließen die Bewertung der Hygienesituation über die letzten vier Jahre zu, so der Geschäftsführer der Polyplan GmbH, Stefan Bruns.

Hierbei sei deutlich geworden, dass die Häufigkeit von Überschreitungen des bakteriellen Überwachungsparameters »Pseudo­monas aeruginosa« mit Einführung einer modifizierten Analytik deutlich verringert werden konnte. In der Abschlussdiskussion kamen insbesondere die Potenziale, aber auch die wissenschaftlichen und statistischen Schwierigkeiten der Datenbankauswertung zur Sprache. Einig waren sich alle Tagungsteilnehmer darin, dass das Datenbankprojekt einen großen Entwicklungsschritt für die Naturfreibäder insgesamt bedeute und daher in jedem Fall eine Fortführung verdiene.
www.polyplan-gmbh.de

Zur Abschlusstagung des DANA-Forschungsprojekts trafen sich die Teilnehmer in Osnabrück.
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Titandioxid (TiO2 ) wirkt photokatalytisch und trägt somit dazu bei, Luftschadstoffe wie Stickoxide (NOx ) und flüchtige organische Kohlenwasserstoffe (VOC) abzubauen. Voraussetzung hierfür ist, dass Licht mit genügend Energie auf den Photokatalysator fällt. Mischt man dem Betongemenge im Mischer Titan­dioxid zu, so lassen sich hieraus Beton- und Pflaster­steine herstellen, die photokatalytisch wirken.

Das mittelständische Unternehmen F. C. Nüdling Beton­elemente GmbH & Co.  KG (Fulda) hat Mustersteine unter Variation von Oberfläche, Farbe, Vorsatzzusammensetzung, Herstellungsverfahren, Zementsorte und TiO2-Formen produziert, um einen Pflasterstein zu entwickeln, der möglichst effizient Stickoxide abbaut. Die Wirksamkeit der optimierten Steine wurde anschließend durch Messungen des Fraunhofer Instituts für Molekularbiologie und Angewandte Ökologie aus Schmallenberg im Labor, an Canyon-Testflächen und am Gothaer Platz in Erfurt untersucht. Im Vergleich mit konventionellen Flächen konnte eine Abbaukapazität von 20 bis 35 % (in drei Meter Höhe über dem Pflaster) nachgewiesen werden.

Langzeit­untersuchungen der Pflastersteine zeigten, dass auch nach zweijähriger Nutzung die anfängliche Abbauleistung für Stickoxide noch vorhanden war. Aus den Stickoxiden entsteht auf der Steinoberfläche unter Einwirkung von Sonnenlicht Nitrat. Durch eine Umweltrisikoabschätzung ließ sich zeigen, dass die in die Umwelt eingetragenen Nitratmengen deutlich unterhalb der gültigen Grenzwerte liegen.
www.nuedling.de

Erfurt Gothaer Platz - A testground for the new paving stones
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Anlässlich der diesjährigen Sommerakademie der DBU in St. Marienthal/Ostritz wurde eine Studie vorgestellt, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) im Auftrag der DBU durchgeführt hat.

Danach haben marktbreit gestreute nachhaltige Kapitalanlagen in der aktuellen Finanzkrise 2007 bis 2009 im Vergleich zu herkömmlichen Anlagen keine schlechteren Ergebnisse erzielt. »Eigentlich gibt es damit keinen Grund mehr, sich nicht mit Fragen der Nachhaltigkeit in der Kapitalanlage zu beschäftigen. Gerade Non-Profit-Organisationen können so auch in der Vermögensanlage ihre gemeinnützigen Ziele berücksichtigen, ohne deshalb geringere Erträge zu erzielen«, erklärte DBU-Finanzchef Michael Dittrich bei der Präsentation der Studie im sächsischen Ostritz. »Allerdings wäre es falsch zu glauben, sich mit den breit aufgestellten Nachhaltigkeitsindizes dem Abwärtstrend in der Krise entziehen zu können«, erklärte Dr. Michael Schröder, Leiter des Forschungsbereiches Kapitalmarkt beim ZEW. Gewisse Vorteile bringe eine intensive Nachhaltigkeitsselektion. So habe der Naturaktienindex (NAI) in der Krise deutlich geringere Verluste hinnehmen müssen und eine bessere Kursentwicklung erzielt als der Gesamtmarkt.

Franz S. Waas, Vorstandsvorsitzender der DekaBank, wies in der die Sommerakademie traditionell beschließenden Podiumsdiskussion darauf hin, dass nachhaltige Kapitalanlagen derzeit schwer zu vermarkten seien. In den kommenden zehn Jahren werde Nachhaltigkeit bei den Investoren aber einen anderen Stellenwert bekommen. Auch Waas unterstrich, dass nachhaltige Kapitalanlagen schon heute keinen Renditenachteil böten.

Dr. Michael Schröder (ZEW) and Michael Dittrich (DBU), present a study on sustainable investment
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Das Auswahlgremium des DBU-Stipendienprogramms wurde vor Kurzem neu besetzt. Folgende Mitglieder sind derzeit dort tätig:

Beim jüngsten Treffen standen die Mitglieder des Auswahlgremiums des DBU-Stipendienprogramms im Zentrum für Umweltkommunikation für ein Gruppenfoto bereit.

Prof. Dr. Stefan Baumgärtner
Leuphana Universität Lüneburg,
Lehrstuhl für Nachhaltigkeitsökonomie

Prof. Dr. Helmut Breitmeier

Fernuniversität Hagen,
Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften Institut für Politikwissenschaft

Prof. Dr. M. Norbert Fisch

Technische Universität Braunschweig, Institut für Gebäude- und Solartechnik

Prof. Dr. Karin Frank

Helmholtz Zentrum für Umweltforschung – UFZ Department Ökologische Systemanalyse, Leipzig, und Universität Osnabrück, Interdisziplinäres Institut für Umweltsystem­forschung, Ökologische Modellbildung

Prof. Dr. Hans-Georg Frede
Justus-Liebig-Universität Gießen, Institut für Landeskultur

Prof. Dr. Burkhard König
Universität Regensburg, Institut für Organische Chemie

Prof. Dr. Johann Köppel
Technische Universität Berlin, Institut für Landschaftsarchitektur und Umweltplanung

Prof. Dr. Matthias Kramer

Internationales Hochschulinstitut Zittau, Lehrstuhl Betriebswirtschaftslehre

Prof. Dr. Günter Kreisel
Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Technische Chemie und Umwelt­chemie

Prof. Dr. Martin Lanzendorf
Goethe-Universität Frankfurt am Main, Institut für Humangeographie, Arbeitsgruppe Mobilitätsforschung

Prof. Dr. Armin Lude
Pädagogische Hochschule Ludwigsburg Institut für Naturwissenschaften und Technik

Prof. Dr. Brigitte Nixdorf

BTU Cottbus, LS Gewässerschutz

Prof. Dr. Joachim Peinke

Universität Oldenburg, Institut für Physik

Prof. Dr. Matthias Schaefer

Georg-August-Universität Göttingen, Abteilung Ökologie, Johann-Friedrich-Blumenbach-Institut für Zoologie und Anthropologie

PD Dr. Martin Scheringer
ETH Zürich, Institut für Chemie und Bioingenieurwissenschaften

Prof. Dr. Sabine Schlacke
Universität Bremen, Fachbereich Rechtswissenschaft

Prof. Dr. Michael Schlömann

TU Bergakademie Freiberg, Interdisziplinäres Ökologisches Zentrum

Prof. Dr. Hartmut Spliethoff
Technische Universität München, Lehrstuhl für Energiesysteme

Prof. Dr. Friedhelm Taube
Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung Grünland und Futterbau/Ökologischer Landbau

Prof. Dr. Sven Wagner

Technische Universität Dresden, Institut für Waldbau und Forstschutz Tharandt

PD Dr. Maren Voß
Leibniz-Institut für Ostseeforschung, Warnemünde Sektion Biologische Meereskunde

Prof. Dr. Jutta Zeitz
Humboldt-Universität zu Berlin, Landwirtschaftlich-Gärtnerische Fakultät, FG Bodenkunde und Standortlehre, Institut für Pflanzenbauwissenschaften

Prof. Dr. Reinhard Zölitz
Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Geographisches Institut

DBU-Team belegt vierten Platz
Beim Ruhr-Cup 2010 in Essen belegte das DBU-Team, bestehend aus Mitarbeitern/-innen der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) sowie des Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK), unter elf Stiftungen aus Deutschland und der Schweiz einen respektablen 4. Platz. Die durch eine Startgebühr erspielte Summe von 10.000 Euro ging als Spende an das Projekt »spin – sport interkulturell« der Sportjugend NRW. »spin« schafft sportliche Angebote für junge Migrantinnen und fördert so den interkulturellen Dialog. Organisiert wurde das erste bundesweite Stiftungs-Fußballturnier Mitte Juni von der Stiftung Mercator und der VolkswagenStiftung.

Veranstaltung zum »Tag der Energie«
Zum »Tag der Energie« findet am Samstag, 25. September 2010, von 13 bis 17 Uhr ein »Tag der offenen Tür« im Zentrum für Umweltkommunikation der DBU statt.  Auf dem Programm stehen Fachvorträge sowie ein umfangreiches Aktions­programm, darunter ein »Fahrradkino« und ein Elektrofahrrad-Parcours. Die Veranstaltung wird in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Osnabrück, der Verbraucherzentrale Niedersachsen und dem Gymnasium Carolinum Osnabrück durchgeführt. Der »Tag der Energie« findet bundesweit im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2010 statt – einer Initiative des Bundes­ministeriums für Bildung und Forschung.

Schulbau im Kontext von Ökonomie und Ökologie
Schulen sind Standorte, die im besonderen Licht der Öffentlichkeit stehen und außerdem komplexe Nutzungsanforderungen aufweisen. Bei der zweitägigen Tagung am 27. und 28. September 2010 im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der DBU werden Konzepte und Modellprojekte zu nachhaltigen Bildungsbauten aus dem Bereich der Sanierung und des Neubaus vorgestellt. Bei der Veranstaltung in Kooperation mit der Architektenkammer Niedersachsen erhalten Planer detaillierte Informationen zu den entwickelten konstruktiven und haustechnischen Lösungen, die als innovative und modellhafte Ansätze den Stand der Technik fortschreiben. Die Veranstaltung ist von der Architekten­kammer Nordrhein-Westfalen als Fortbildung für Mitglieder der AKNW in den Fachrichtungen Architektur und Innenarchitektur mit fünf Unterrichts­stunden anerkannt. Anmeldungen an
E-Mail: n.weichselfelder@dbu.de oder unter Fax: 0541|9633-990

Umweltthemen in Schülerlaboren
Eines der wichtigsten Hemmnisse für die wachstumsstarken Umweltbranchen sind qualifizierte Nachwuchskräfte aus Bereichen wie Ingenieurwesen, Chemie und Physik. Um diese heranzubilden, müssen Kinder und Jugendliche frühzeitig an Naturwissenschaften und Technik herangeführt und nachhaltig dafür interessiert werden. Experimentelles, entdeckend forschendes Lernen in Schülerlaboren und Forschungsstationen bietet neue Anknüpfungspunkte für eine naturwissenschaftlich technische Umweltbildung. Die Tagung »Kluge Köpfe für große Aufgaben – Umweltthemen in Schülerlaboren und Co.« am 4. und 5. Oktober 2010 stellt anhand aktueller Themen, neuer Projekte und spannender Experimente Beispiele und Perspektiven für das Schülerlabor der Zukunft vor. Die zweitägige Veranstaltung findet im Zentrum für Umweltkommunikation der DBU (Osnabrück) statt und kostet 75,- Euro. Mehr zum Programm unter:
www.dbu.de/135.html.

Anmeldungen bis 27. September an: n.frommeyer@dbu.de

Mit dem Solarkocher lässt sich Wasser mit Hilfe von Sonnenenergie zum Kochen bringen.
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Kulturlandschaften im Klimawandel
Der Symposiumsband »Kulturlandschaften im globalen Klimawandel« unternimmt eine systemische und interdisziplinäre Betrachtung deutscher und internationaler Kulturlandschaften, die als UNESCO-Weltkulturerbestätte oder Biosphärenreservat besonders im Fokus stehen. Beiträge aus Wissenschaft, Lehre, Politik und Praxis eröffnen dem Leser ein breites Spektrum der Thematik.
Kulturlandschaften im globalen Klimawandel; Gaese, Nehren, Sandholz (Hrsg.); Reihe »Initiativen zum Umweltschutz, Band 79«; Erich Schmidt Verlag; 194 Seiten; 32,80 Euro; ISBN 9 783503 126163

Herausgeber:
Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU; An der Bornau 2, 49090 Osnabrück
Tel. 0541|9633-0, Fax 0541|9633-190, www.dbu.de

Redaktion:
Stefan Rümmele, Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gGmbH ZUK, An der Bornau 2, 49090 Osnabrück, Tel. 0541|9633-962, Fax 0541|9633-990, zuk-info@dbu.de

Verantwortlich:
Dr. Markus Große Ophoff (ZUK)

Erscheinungsweise:
monatlich (Doppelausgabe: Juli/August)

Adresse für Bestellungen und Adressänderungen ist die Redaktionsanschrift, kostenlose Abgabe

Gestaltung (Print):
Birgit Stefan (ZUK)

Satz:
ZUK

Bildnachweis:
S. 2 links Xavier Muntaner – DIRKOM

Druck:
Steinbacher Druck GmbH, Osnabrück