DBU aktuell Nr. 5 | Mai 2013

Informationen aus der Fördertätigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Das Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück steht seit seiner Eröffnung im Jahr 2002 für nachhaltige Veranstaltungen. Hier finden ausschließlich Tagungen und Kongresse zu Umweltthemen mit Bezug zur DBU statt. Selbstverständlich wird hier auch ein besonders hoher Standard für die umweltgerechte Durchführung von Veranstaltungen realisiert. Das ZUK wurde dafür vom Europäischen Verband der Veranstaltungscentren EVVC mit dem EVVC-Award als Benchmark für den Bereich Ökologie ausgezeichnet.

Jury-Sprecher Professor Dr. Gerd Schwandner lobte das ZUK bei der Auszeichnung als »Referenzobjekt für ein ökologisches Gesamtkonzept mit hervorragender Ökobilanz und Nachhaltigkeit bei einer außerordentlich günstigen Kosten-Nutzen-Relation«. Der EVVC weiter: »Alle Veranstaltungen im ZUK sind ‹Green Meetings›. In dem Konzept ist erstmalig für Deutschland ein ökologisches Gesamtkonzept mit höchsten inhaltlichen Ansprüchen für alle Veranstaltungen in einem Tagungszentrum realisiert worden.«

Das Gebäude des Zentrums für Umweltkommunikation demonstriert beispielhaft die Möglichkeiten des umweltgerechten Bauens und bietet damit ideale Voraussetzungen für nachhaltiges Tagen. Der Energieverbrauch von nur 28 kWh/m2 im Jahr setzt Maßstäbe. Er liegt 65 % unter dem Neubaustandard und bei rund 12 % des Durchschnitts deutscher Gebäude. Erreicht wird dies bei dem 2001 errichteten Gebäude durch konsequente Wärmedämmung und die passive Nutzung von Sonnenenergie durch die nach Süden ausgerichteten Fensterfronten und durch das transparente Dach. In der Beleuchtung werden ausschließlich energiesparende Leuchtmittel eingesetzt. Dies sind Halogenmetall­dampflampen (100 Lumen Lichtausbeute pro Watt (lm/W) im Vergleich zu 12 lm/W bei einer Glühbirne), Leuchtstoffröhren mit elektronischem Vorschaltgerät (70 lm/W), LED-Lampen (60–80 lm/W) und Energiesparlampen (50–60 lm/W).


Standardmäßig doppelseitiger Ausdruck

Sowohl die alltägliche Arbeit als auch die Durchführung von Veranstaltungen werden umweltgerecht gestaltet. Im Vordergrund steht der konsequente Einsatz von Recyclingprodukten, die Einsparung von Ressourcen und eine möglichst weitgehende Wiederverwendung eingesetzter Materialien. So wird beispielsweise in allen Bereichen ausschließlich Recycling­papier mit dem »Blauen Engel« verwendet.

Viele Drucker sind standardmäßig auf doppelseitigen Ausdruck eingestellt. Durch Online-Anmeldeverfahren und die Einführung eines Dokumenten-Management-Systems wird zudem die Notwenigkeit von Ausdrucken weiter reduziert. Das Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) besitzt eine gute Verkehrsanbindung. Zu erreichen ist es bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

Durch das spezielle Veranstaltungsticket der Deutschen Bahn wird die umweltfreundliche Anreise mit regenerativen Energien unterstützt. Im Internet sind bei den Anreisebeschreibungen die umweltfreundlichsten Verkehrsmittel zuerst aufgeführt. Ein Internettool hilft bei der Reiseplanung mit öffentlichen Verkehrsmitteln von Haustür zu Haustür.


Speisen in Bio-Qualität

Der hausinterne Catering-Partner sorgt mit seinen wohlschmeckenden und ernährungsbewussten Angeboten an regionalen und saisonalen Speisen in Bio-Qualität für eine ausgewogene und moderne Verpflegung der Gäste. Als einer der wenigen Caterer in Deutschland ist die Firma Food et Event nach der EG-Öko-Verordnung mit dem EU-Bio-Zeichen zertifiziert. Kaffee und Tee sind fair gehandelt. Gemüse, Beilagen und Säfte gibt es immer und ausschließlich in Bio-Qualität.

Das ZUK steht für alle Interessenten offen, die Tagungen zu Umweltthemen mit Bezug zur DBU durchführen möchten. Das ZUK bietet günstige Tagungspauschalen, die neben der Raumnutzung und der Technik auch das Catering umfassen. Für eine Tagung mit zwei Kaffee­pausen und einem Mittagessen durch unseren bio-zertifizierten Caterer beträgt diese aktuell 35,- Euro pro Person.

Wenn Sie an Tagungsmöglichkeiten im Zentrum für Umweltkommunikation interessiert sind, wenden Sie sich bitte an Nicole Frommeyer, Telefon 0541 9633-915, E-Mail: n.frommeyer@dbu.de

Alle Veranstaltungen im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) sind »Green Meetings«.Der hausinterne Catering-Partner sorgt mit seinen wohlschmeckenden Angeboten für eine ausgewogene Verpflegung der Gäste.
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Im Projekt der Wolfshöher Tonwerke GmbH & Co. KG (Neunkirchen) wurden Materialien für die Feuerraumauskleidung und den Wärmespeicher von Kamin- und Kachelöfen (Stückholzfeuerung) entwickelt, die eine nahezu vollständige und emissionsärmere Verbrennung ermöglichen. Die eingebrachte Brennstoffenergie wird so effizienter genutzt. Sowohl auf Basis von Ton als auch auf Basis von Feuerbeton ließen sich für die Anwendung in der Feuerung geeignete Werkstoffe herstellen. Auf Basis von Feuerbeton war die Herstellung eines Sandwichbauteils ebenso möglich wie ein Material mit Wabenstruktur.

Die Materialien bestanden den Dauertest von 200 Betriebsstunden und ließen sich handwerklich bearbeiten. In den Auswertungen zeigte sich, dass mit neuen Materialien erhebliche Verbesserungen gegenüber herkömmlichen Referenz­materialien erreicht werden konnten. Die Kohlenmonoxid-Emissionen (CO) konnten bis zu 14 bzw. 18 % und die Emissionen von organisch gebundenem Kohlenstoff (OGC) bis zu 41 bzw. 63 % gesenkt werden.

Auch der Wirkungsgrad konnte um 3 bzw. 9 % verbessert werden. Da die Ergebnisse sehr spezifisch und komplex sind, ist geplant, darüber im Forschungsnetzwerk des Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e. V. HKI zu berichten. Dort erreichen die Ergebnisse den größten Teil der industriellen Anwender von Materialien, und sie können in verwandte Forschungsprojekte zur Emissionsminderung von häuslichen Feuerstätten einfließen.

www.wolfshoehe.de

Einbausituation der feuerfesten Materialien nach der fĂĽnften Woche im Langzeitversuch: Leichtschamotte (links), Leichtschamotte mit Beschichtung (oben), leichter Feuerbeton (rechts)
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Klärschlamm stellt eine für die (Land-)Wirtschaft bedeutsame energetische und stoffliche Ressource dar: Er besitzt einen Heizwert von 10 bis 12 MJ/kg und einen Gehalt von 2 bis 8 % Phosphor in der Trockensubstanz. Allerdings ist die Effizienz der Verwertung heute noch unzureichend. Hauptgrund ist, dass sich die energetische Nutzung und die stoffliche Verwertung durch Düngung oder Phosphor-Recycling gegenseitig weitgehend ausschließen. Wirtschaftliche Konzepte, die die Klärschlamm-Verwertung im Klärwerk ermöglichen, fehlen bisher.

Mit dem von der ingitec Ingenieurbüro für Gießereitechnik GmbH (Leipzig) entwickelten metallurgischen Phosphor-Recycling (Mephrec®-Verfahren) steht erstmals eine einstufige Technologie zur Verfügung, die beides verbindet: Phosphor-Recycling und Energie-Gewinnung aus Klärschlamm werden hier in einem einzigen Verfahrensschritt vollzogen. Das zu Briketts zusammengepresste Material wird bis zu Temperaturen von mehr als 2 000 °C der Schacht-Schmelz-Vergasung unterzogen.

Dadurch gewinnt man eine schwermetallarme, phosphorhaltige Schlacke, eine Metalllegierung, die im Schmelz-Vergaser als Schwermetallsenke wirkt, und ein heizwertreiches Brenngas. Um eine möglichst breite Anwendung des Verfahrens zu gewährleisten, ist es von entscheidender Bedeutung, den Schlamm trotz schwankender Klärschlamm-Qualität stets brikettieren zu können. Die von der ingitec Bürogemeinschaft für Gießereitechnik GbR (Leipzig) entwickelten energieeffizienten und ökonomischen Brikettiertechnologien stellen dies sicher.

www.ingitec.de

Brikett aus Klärschlamm: vor (links) und nach dem Falltest (rechts)
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Eine Holz-Beton-Verbundbrücke besteht aus massiven Holz-Hauptträgern, die mit einer Stahlbetonfahrbahnplatte nachgiebig verbunden sind. Durch spezielle Verbundelemente wird ein Zusammenwirken von Holzträgern und Betonplatte bei der Last­abtragung ermöglicht, wodurch diese Hybridtrag­werke höhere Tragfähig­keiten und verbesserte Eigenschaften hinsicht­lich der Gebrauchstauglichkeit im Vergleich zu konventionellen Holz­brücken aufweisen.

Auch hinsichtlich des Planungs- und Ausführungsaufwandes und der Wirtschaftlichkeit kann das neue Konzept gleichwertig bestehen. Die von der Ingenieurgemeinschaft Setzpfandt GmbH & Co. KG (Weimar) in Zusammenarbeit mit der Uni Weimar entwickelte neue Bautechnik, insbesondere das neue Dübel- bzw. Verbundmittelsystem und die Auflagerkonstruktion, hat sich mittlerweile in mehreren Bauwerken bewährt. Umfassende Messreihen bestätigten die Qualität der Konstruktion.

Durch die Projektergebnisse wurde deutlich, dass das Konzept der Funktionstrennung Holz im Zugbereich und Stahlbeton als darauf aufliegende Druckschale ein erhebliches Leichtbau- und damit Energie- und Ressourceneffizienzpotenzial in sich birgt. Gegenüber klassischen Holzkonstruktionen wie auch im Vergleich zu üblichen Betonkonstruktionen kann wesentlich geringer dimensioniert werden. Alleine bei der Autobahn-Grünbrücke in Heinzenberg belief sich die Energieeinsparung gegenüber herkömmlicher Bauweise auf rund 1,35 GWh entsprechend einem CO2-Einspar-Äquivalent von über 1 400 t CO2.

www.setzpfandt.de
www.uni-weimar.de

Holzträger mit Verbundelementen für die Birkbergbrücke bei Wippra
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In Deutschland gibt es rund 33 000 Friedhöfe. Die natürliche Zersetzung der Leichen führt zu einer Freisetzung von Nähr- und Schadstoffen in den tieferen und nicht mehr belebten Bodenschichten. Es kann somit zu einer Kontamination des Grundwassers ebenso wie zu einer Belastung der bodennahen Luftschicht kommen. Ein Problem in der bisherigen Bestattungspraxis ist, dass die Beurteilung des Bodens für die Erdbestattung unzureichend geregelt ist.

Hygienericht­linien legen einen aus bodenkundlicher Sicht optimalen, aber in der Realität nur selten anzutreffenden Standort fest. Nach Schätzungen weisen bis zu 60 % der Friedhöfe Probleme mit nicht vollständiger oder nicht stattfindender Zersetzung der Särge und Leichen auf, da sie in ungeeigneten, häufig sogar wassergesättigten Böden bestattet sind.

Das Institut für Pflanzenernährung und Bodenkunde der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und die Cemterra GmbH (Münster) analysierten die physikalischen, biologischen und chemischen Bodeneigenschaften sowie die Stofftransporte unter Friedhofsflächen auf 19 repräsentativen Friedhöfen in Deutschland in Abstimmung mit Friedhofsbetreibern. Besonders berücksichtigt wurden Zersetzungseigen­schaften von Böden sowie deren Filter- und Pufferfunktion der Böden. Hieraus wurden Alternativen für eine umwelt- und gesundheitsschonendere Bewirtschaftung von Friedhofsflächen entwickelt.

Auf Basis der Feld- und Laborergebnisse wurde eine Handlungsanweisung in Form eines Merkblattes fĂĽr Erdbestattungen erstellt. Sie ist kostenlos als pdf ĂĽber die elektronischen Dissertationen Eldiss der Uni Kiel beziehbar: http://eldiss.uni-kiel.de/macau/receive/dissertation_diss_00010234

Gräber an rechter Stätte – für viele Friedhöfe eine nicht leicht zu lösende Herausforderung
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Mitte April fand zum dritten Mal eine Abschlussveranstaltung für DBU-Stipendiaten statt. Diesmal wurden Promotions­stipendiaten im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK/Osnabrück) geehrt, die ihre Dissertation zumeist im Jahr 2012 erfolgreich abgeschlossen haben. Rund 20 Stipendiaten konnten aus der Hand von Prof. Dr. Werner Wahmhoff, dem stellvertretenden DBU-Generalsekretär, ihre Abschlussurkunden entgegennehmen.

Die Vortragsthemen der geehrten Stipendiaten reichten von arktischen Permafrost-Küsten über baubotanische Türme, Nahrungsvergleiche ausgewählter Bodenfischarten bis hin zur Struktur, Funktion und zu Potenzialen von Enzymen sowie zur Identifikation neuer Biokatalysatoren. Eingerahmt wurde die festliche Veranstaltung durch ein gemeinsames Abendessen und den Auftritt von DBU-Stipendiatin Sara Höweler mit ihrer Band »Northern Star«.

Am Samstag folgte eine Exkursion ins Nettetal mit Besichtigung des DBU-Projekts »Gewässerökologische Optimierung und Biotopvernetzung an der Nette« und anschließender Einkehr in die Gaststätte Knollmeyers Mühle inklusive einer Mühlenvorführung. Die nächste Abschlussveranstaltung wird voraussichtlich im Mai 2014 stattfinden.

Rund 20 DBU-Stipendiaten erhielten vor kurzem im Rahmen einer kleinen Feierstunde ihre Abschluss­urkunden.
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Unter neun Büros, die sich am Architektenwettbewerb beteiligt hatten, hat das Büro METARAUM Architekten BDA das Rennen gemacht: Mit einem Finanzvolumen von rund 6 Mio. Euro entsteht nach den Plänen des Architekturbüros aus Stuttgart voraussichtlich bis 2014 das neue Büro- und Ausstellungsgebäude von Deutscher Bundesstiftung Umwelt (DBU) und DBU-Naturerbe GmbH. Die »Mutter« und ihre gemeinnützige »Tochter« werden das Öko-Vorzeigeprojekt auf dem Stiftungsgelände in Osnabrück auf rund 1 500 Quadratmetern errichten und damit das Stadtbild rund um den Westerberg um einen weiteren Blickfang bereichern. Das Foto zeigt die Präsentation der Wettbewerbssieger.

Wie entsteht eine Jeans? Brauche und benutze ich wirklich alles, was ich kaufe? Antworten auf diese und andere Fragen zu nachhaltiger Produktion, Kaufgewohnheiten und zukunftsfähigen Lebensstilen gibt die Ausstellung »KonsumKompass«, die am 5. Mai in der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück eröffnet wurde.

In acht Themenfeldern in Form überdimensionaler Tragetaschen aus Holz erfahren Besucher dort an 16 interaktiven Stationen Wissenswertes über die Umweltverträglichkeit und Nachhaltigkeit von Kleidung, Beleuchtung, Wohnen, Bauen, Reisen, Mobilität, Informationstechnologie und Kommunikation. Die gemeinsame Ausstellung von DBU und UBA ist für Schüler ab der 5. Klasse geeignet und bis mindestens Ende 2014 im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) zu sehen. Ein ausführlicher Bericht über die Ausstellung folgt in der kommenden Ausgabe von DBU aktuell.

www.konsumkompass.com

Mitte April wurde im Osnabrücker Zoo die neue 250 Quadratmeter große, interaktive Erlebnis­ausstellung »Klimatopia« eröffnet, die zum Thema Klimawandel informieren und zum Klimaschutz motivieren will. Klimabotschafter sind die beiden Mischlingsbärengeschwister Tips und Taps (siehe Bild). Ihr Vater ist ein Eisbär, ihre Mutter ein Braunbär.

Forscher vermuten, dass sich diese Mischlingsvorkommen aufgrund des Klimawandels häufen könnten. So lag die Idee nahe, die Tiere zu Klima­botschaftern zu machen. Klimatopia besteht aus einem verwinkelten Steinlabyrinth, das in drei Themenbereiche eingeteilt ist: Arktis, Klimawandel und Klimaschutz. Die Ausstellung wurde von der DBU mit 400 000 Euro gefördert.

www.klimatopia-os.de

Im Rahmen der internationalen Kongressreihe »Sustainable Building Conferences« fand Ende April die Nachhaltigkeitskonferenz »sb13 munich« in München statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Entwicklungstrends für eine nachhaltige Entwicklung in der Bau- und Immobilienwirtschaft in Zentraleuropa.

Auf diesem Forum wurden Empfehlungen für Politik, Wirtschaft und Wissenschaft erarbeitet, Forschungskooperationen angebahnt und der wissenschaftliche Austausch, insbesondere auch zwischen Nachwuchsforschern gefördert. Die DBU hat die Veranstaltung als Kooperationspartner unterstützt und selbst einige Beispielprojekte aus dem Bereich Schulbauten, Planungsinstrumente, Holzbau und energieeffiziente Sanierung vorgestellt. Im Bild die Konferenzveranstalter.

Die dritte Folge der Konferenzreihe »Vom Treibhausgas zum Wertstoff«, die von der BIOCOM AG in Kooperation mit der DBU veranstaltet wird, stellt eine Reihe von unterschiedlichen Ansätzen vor, mit denen CO2 als Ausgangsstoff für höherwertige Produkte nutzbar gemacht werden soll. Die diesjährige Veranstaltung mit dem Titel »Stoffliche Nutzung von CO2 – neue Lösungsansätze« findet am  Dienstag, 4. Juni 2013 in Berlin (Gendarmen­markt) statt. Die Teilnahmegebühr beträgt 240,- Euro zzgl. MwSt.

Einzelheiten unter: www.biocom.de/events

Herausgeber
Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU
An der Bornau 2
49090 OsnabrĂĽck
Tel. 0541|9633-0
Fax 0541|9633-190
www.dbu.de

Redaktion
Stefan RĂĽmmele
Zentrum fĂĽr Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gGmbH ZUK
An der Bornau 2
49090 OsnabrĂĽck
Tel. 0541|9633-962
Fax 0541|9633-990

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Dr. Markus GroĂźe Ophoff (ZUK)

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