DBU aktuell Nr. 3 | März 2012

Informationen aus der Fördertätigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Nach 2002, 2004 und 2007 nimmt nunmehr bereits die vierte »Woche der Umwelt« Gestalt an. Rund 200 Aussteller werden am 5. und 6. Juni im Park von Schloss Bellevue in Berlin, dem Amtssitz des Bundespräsidenten, ihre zukunftsweisenden Umwelt- und Naturschutzprojekte vorstellen. Rund 550 Unternehmen, Verbände, Institute und Initiativen haben sich für die Leistungsschau beworben – über 100 Interessenten mehr als bei der dritten Woche der Umwelt 2007. Die enorme Resonanz zeigt nach Aussage von DBU-Generalsekretär Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, dass die Umweltbranche der Leitmarkt der Zukunft ist. Eine unabhängige Jury hatte die Bewerber nach den Kriterien Qualität, Innovation und Modellhaftigkeit ausgewählt.

Auf über 3.000 Quadratmetern Fläche werden die Organisatoren im Park von Schloss Bellevue eine Zeltstadt aufbauen. Nicht nur für die Aussteller, sondern auch für die etwa 80 Fachforen und die rund 12.000 Besucher aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft wird so ausreichend Platz geschaffen. Auf der Hauptbühne werden Experten dem Fachpublikum neue Entwicklungen aufzeigen und aus verschiedenen Blickwinkeln erörtern: Wie lässt sich die Energiewende gestalten? Welche Visionen gibt es für den Naturschutz? Wie mobil wird die Gesellschaft in Zukunft sein? Die Diskussions­runden werden von Deutschlandfunk/Deutschlandradio moderiert.


Zu den Ausstellern wird zum Beispiel die Firma Solvis (Braunschweig) gehören, die in Zusammenarbeit mit der Firma Miele einen Wäschetrockner vorstellt, der über eine Solarwärme­anlage betrieben wird.

Auch die landwirtschaftliche Produktion wird bei der Leistungsschau eine wichtige Rolle spielen. Die Bodensee-Stiftung (Radolfzell) wird zum Beispiel das Projekt »AgriClimateChange« präsentieren. Zusammen mit Partnern aus Frankreich, Italien und Spanien ist es ihr gelungen, die Software ACCT weiterzuentwickeln, mit der Energie- und Treibhausgas-Bilanzen landwirtschaftlicher Betriebe analysiert werden können. Auf Basis der Ergebnisse lassen sich betriebsspezifische Maßnahmen entwickeln, um die Klimabilanz von Höfen schrittweise zu verbessern.

Mehr Verantwortung für gemeinsamen Lebensraum

Mit dabei wird auch der DBU-geförderte türkischsprachige Arbeitskreis des Bundes für Umweltschutz und Naturschutz Deutschland (BUND), »YESIL ÇEMBER« (Grüner Kreis), sein. Er mobilisiert Menschen und Organisationen mit Migrationshintergrund, Verantwortung für den gemeinsamen Lebensraum zu übernehmen und ermutigt sie, als ehrenamtliche Umweltschützer tätig zu werden.

Umweltschutz im Sport und Umweltbildung

Darüber hinaus wird eine Auswahl innovativer Projekte und Programme präsentiert, die die Potenziale des Sports für einen zukunftsorientierten Umwelt-, Klima- und Naturschutz verdeutlichen.

Unter der nachfolgend genannten Internetadresse können sich Besucher ab sofort anmelden:
www.woche-der-umwelt.de

In ein Messe- und Ausstellungsgelände wird sich am 5. und 6. Juni der Park des Schlosses Bellevue verwandeln. Bundespräsidialamt und DBU veranstalten zum vierten Mal die »Woche der Umwelt«.
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Medien & Infos

Untersuchungen der Eintragspfade umweltrelevanter Schmutz- und Schadstoffe weisen auf den erheblichen Anteil der Niederschlagsabflüsse aus Siedlungen hin. Damit kommt dezentral ausgerichteten Konzepten der Regenwasserbewirtschaftung mit Rückhalt und Behandlung der Niederschlagsabflüsse vor Ort eine besondere gewässer­ökologische Bedeutung zu.

Die Ingenieur­gesellschaft Prof. Dr. Sieker mbH (Hoppe­garten) entwickelte gemeinsam mit Hamburg Wasser, der Hamburg Port Authority (HPA) und der Firma Funke einen speziellen Gully-Filter zur Behandlung von Regenwasser von Verkehrsflächen weiter. Erprobt wurde die sogenannte Filterpatrone INNOLET G (»getaucht«) in den Vollhöfner Weiden im Gebiet des Hamburger Hafens.

Die Patrone kann in vorhandene Gullys mit Nassschlammfang ohne Aufhängung am Gitterrostaufsatz integriert werden. INNOLET G behält den maximalen Querschnitt im Einlauf bei und hält die im Schlammfang sich ansammelnden Materialien weitestgehend zurück. Der Betriebsaufwand wird durch die Freihaltung des Zulaufquerschnittes minimiert. Die Entwicklung der neuen Bauform INNOLET G genügt folgenden Kriterien:

  • Verhinderung der Verstopfungsgefahr am Gitterrost
  • Nutzung des vorhandenen Schlamm­sammelspeichers
  • Verhinderung des Austrages von Schwimmstoffen und Filtration vor Ablauf in den Kanal.

Der neue Filter kann prinzipiell in Nassgullys, wie sie in vielen Städten vorhanden sind, zum Schutz der Gewässer eingesetzt werden.

www.sieker.de
www.hamburgwasser.de
www.hamburg-port-authority.de

INNOLET G, in einem Kunststoffschacht eingebaut
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Glas wird aus Sand und vielfältigen anderen natürlichen und synthetischen Rohstoffen in einem energieintensiven Prozess hergestellt. In der Vergangenheit wurden verschiedene Technologien zur Energieeinsparung umgesetzt. In der Regel werden regenerative oder rekuperative Wärmeaustauscher zur Verbrennungsluftvorwärmung eingesetzt.

Die Zippe Industrieanlagen GmbH (Wertheim) hat eine Technologie zur Gemengevorwärmung weiterentwickelt, die eine prozesssichere Gemengeaufheizung trotz hoher Feuchte und geringen Scherbenanteils von unter 10 % ermöglicht. Nach ersten halbtechnischen Untersuchungen wurde eine Pilotanlage mit einem Durchsatz von 40 t pro Tag bei einem renommierten Hohlglashersteller konzipiert und im Praxistest untersucht.

Im Ergebnis konnte nachgewiesen werden, dass ein störungsfreier Betrieb gewährleistet ist. Trotz verhältnismäßig geringer Rauchgastemperaturen ergaben sich relative Energieeinsparungen von 10 %. Ein positiver Nebeneffekt liegt in der erhöhten maximalen Wannenleistung. Wird diese ausgenutzt, so erhöht sich die resultierende Einsparung auf 17 %. Die von der niederländischen TNO ermittelten Dioxinwerte im Abgas lagen allesamt weit unterhalb der zulässigen Grenzwerte.

www.zippe.de

In der Pilotanlage wird Schmelzgut für die Glasherstellung Energie sparend vorgewärmt.
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Die Vorteile des UV-Härtens von Lacken liegen im Einsatz lösemittelfreier Systeme, niedrigem Energieverbrauch, geringem Materialeinsatz durch reduzierte Lackschichtdicken und Wiederverwendbarkeit des Overspray-Materials. Verfahrenstechnische Probleme bei der Beschichtung dreidimensionaler Bauteile schränken allerdings heute die Anwendbarkeit noch erheblich ein.

Ein weiteres gravierendes Problem ist, dass die UV-Härtung empfindlich auf den Sauerstoff der Luft reagiert. Bei der industriellen Anwendung müssen diese Effekte durch Überdosierung von UV-Strahlungsdichte (erhöhter Energieverbrauch) und Fotoinitiatoren (Chemikalieneinsatz) kompensiert werden. Die IST METZ GmbH (Nürtingen) hat auf der Basis von Simulationsrechnungen eine UV-Beschichtungsanlage erstellt, die mit einem flexibel anpassbaren Reflektor und der Möglichkeit ausgestattet ist, den Bestrahlungsraum zu inertisieren.

Parallel wurden vom Kooperationspartner Lankwitzer Lackfabrik GmbH & Co. KG (Berlin) speziell angepasste Lacke formuliert. Ziel war der praktische Funktionsnachweis einer energiesparenden Beschichtung von großen dreidimensionalen Bauteilen (Kantenlänge bis 500 mm) mit UV-Lacken. Der Energie­verbrauch konnte halbiert und der Einsatz von Fotoinitiatoren um bis zu 80 % vermindert werden.

www.ist-uv.de
www.lankwitzer.com/

UV-Beschichtungsanlage für dreidimensionale Bauteile
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Kalksandsteine werden aus den natürlichen Rohstoffen Kalk, Quarzsand und Wasser hergestellt. Die energieintensive Erzeugung erfolgt in gespannter Wasserdampfatmosphäre bei einer Temperatur von rund 200 °C. Zwar bestehen zahlreiche Ansatzpunkte zur Energieeinsparung bei der Kalksandsteinproduktion, die Effektivität der verschiedenen technischen Möglichkeiten und deren Kombination ist jedoch aufgrund fehlender Daten noch nicht ausreichend genau bekannt und wurde daher von der Forschungsvereinigung Kalk-Sand e. V. erstmals untersucht.

Hierzu wurde in acht Werken eine Bestandsaufnahme der Anlagentechnik sowie der Energieverbräuche durchgeführt. Auf Basis einer Modellierung der Energieverbräuche wurden Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs abgeleitet. Hierbei wurden auch neue Technologien berücksichtigt. Durch Erzeugung eines Vakuums in den Härtekesseln oder in speziellen Vorwärmkammern wäre eine deutlich gesteigerte Wärmeübertragung von den gehärteten Steinen auf die Rohlinge möglich. Zeitverschiebungen zwischen Abwärme­angebot und Wärme­nachfrage könnten durch Wärme­speicher überbrückt werden. Die Ergebnisse wurden in einem Branchen­leitfaden dokumentiert sowie in Vortrags- und Fortbildungsveranstaltungen in der Kalksandsteinindustrie verbreitet.

www.kalksandstein.de

Kalksandsteine, hergestellt aus den natürlichen Rohstoffen Kalk, Sand und Wasser.
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Das Beizen von Edelstahl ist ein umweltbelastender Arbeitsgang. Die Beizsäuren bestehen aus fünfprozentiger Flusssäure und fünfzehnprozentiger Salpetersäure. Die NOx-(Stickoxid) und HF-(Fluorid)Gase müssen bei offenen Beizbecken am Rand abgesaugt werden. Es gibt in Deutschland rund 3.000 Beizbetriebe. Auch die von der Stahlrohr & Filter (S&F) GmbH (Rietberg) hergestellten Rohre und Filter aus Edelstahl müssen nach der Produktion gebeizt werden.

Die Stahlprodukte finden in der Wasserversorgung Verwendung – speziell im Brunnenausbau. Das Unternehmen verlagerte seine Herstellung 2008 nach Rietberg und entschied sich für die Investition in eine betriebs­eigene, umweltschonende Beizanlagen-Technologie der Siedentop GmbH. Die »Rotainer«-Tauchbeizanlage wurde erstmals in Kombination mit einer Vakuum­destillationsanlage realisiert.

Bislang einmalig ist auch, dass die Beizanlage ein salpetersäurefreies Beizmittel verwendet (TOP-Acid Tauchbeize – sonderstabilisiertes Wasserstoffperoxid). Somit sind keine Abgaswäscher erforderlich. Eine Vakuum­destillationsanlage zur vollständigen Aufbereitung und Wiederverwendung des Abwassers wurde integriert. Anfallendes Spül-/Schmutzwasser wird neutralisiert und anschließend verdampft. Es verbleibt 50 °C warmes destilliertes Wasser, das wieder in dem Prozess zum Abspülen von Beizteilen eingesetzt werden kann.

www.stuewa.de

Mischa Bechberger ist seit 2009 beim spanischen Verband erneuerbarer Energien (APPA) für die internationalen Beziehungen des Verbandes zuständig. Sein Aufgabenbereich umfasst eine breite Palette an Lobby- bzw. Infotätigkeiten auf spanischer und europäischer Ebene. Bechberger dient dabei einerseits als Sprachrohr in Richtung Brüssel über die jüngste förderpolitische Entwicklung für alternative Energien in Spanien. Umgekehrt ist er Informant für die über 500 Mitgliedsunternehmen des ältesten spanischen Interessenverbandes für erneuerbare Energien in Sachen aktueller EU-Gesetzeslage.

Nach dem Studium der Politikwissenschaft in Berlin mit Schwerpunkt Energie- und Umweltpolitik promovierte Bechberger mit einem DBU-Stipendium über die Förderpolitik erneuerbarer Energien in Spanien.
Zu seiner Zeit als DBU-Stipendiatin sagt er:

»Aufgrund zahlreicher Forschungsaufenthalte vor Ort kam ich frühzeitig und teilweise recht intensiv in Kontakt mit den zentralen Akteuren des Politikfeldes. Dies öffnete mir nicht nur die Tür zu meinem jetzigen Arbeitsplatz, sondern verhalf mir auch zu einem unterbrechungsfreien Übergang von der Doktorarbeit in die freie Wirtschaft.«

Ein Beispiel von Aktivitäten des Ex-Stipendiaten ist die Mitarbeit an Studien zum gesamtwirtschaftlichen Einfluss erneuerbarer Energien in Spanien. Die Studien seien als Antwort der Branche gegen zunehmende Kritik an vermeintlich zu hohen Kosten grüner Energie zu verstehen. Bechberger zusammenfassend: »Wir konnten klar nachweisen, dass unser Sektor mit fast 1 % zum spanischen BIP beiträgt.«

Mischa Bechberger
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Wissenschaft, Praxis und Politik zusammen an einen Tisch zum Thema Berufsbildung zu bringen, war das Ziel eines Forums während der didacta 2012 vom 14. bis 18. Februar in Hannover. Im Gespräch stellten Projektpartner ihre aktuell von der DBU unterstützten Projekte vor. Sie diskutierten mit Maximilian Philipp (Regierungsdirektor im Hessischen Kultusministerium, 2. v. l.) und Prof. Dr. Andreas Fischer (Leuphana Universität Lüneburg, 3. v. l.) über Perspektiven einer nachhaltig ausgerichteten Berufsbildung.

Mit am Tisch saßen neben der zuständigen DBU-Referatsleiterin Verena Exner (3. v. r.) Vertreter der Radko-Stöckel-Schule Melsungen (StD Markus Gille, 1. v. l., OStR Kai Borchert, 1. v. r.) und der Berufsbildenden Schule 3 der Region Hannover (OStD Ulrich Erdmann, 2. v. r.). Dr. Klaus-Dieter Mertineit vom Institut für nachhaltige Berufsbildung & Management-Services GmbH (4. v. l.) moderierte die Veranstaltung. Neben dem Projekt Technikhaus EnergiePlus der Radko-Stöckel-Schule stellten sich drei weitere beispielhafte Förderprojekte der DBU auf Europas größter Bildungsmesse vor.

Zahlreiche interessierte Besucher informierten sich am Stand der DBU zur Internetplattform www.glokalchange.de der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, zum Agnes-Pockels-SchülerInnen Labor der Technischen Universität Braunschweig und zum Projekt »RAUM OS« des Bürgerradiosenders osradio 104,8, das junge Radio-Umweltreporter für die Region Osnabrück ausbildet.

Die Jury der Arbeitsgruppe Deutscher Immobilienunternehmen, Architekten­bund und Städterat hat die von der Firma Weisen­burger (Rastatt) gebaute Wohnanlage in der Ludwigshafener Rheinallee (Bild) als den besten Neubau 2011 ausgezeichnet. Der Beton, der bei der Wohn­anlage verarbeitet wurde, besteht zum Teil aus Recycling-(RC)-Material als Gesteinskörnung. Die Entwicklung und Herstellung dieser RC-Gesteinskörnung wurden von der DBU in der Zeit von 2009 bis 2011 gefördert. Mit dem RC-Baustoff sind aus Sicht des Umwelt- und Ressourcen­schutzes zahlreiche Vorteile verbunden.

Das gegenwärtig im Hamburger Wohnviertel Jenfelder Au durchgeführte Projekt »HAMBURG WATER Cycle®« nutzt Ergebnisse aus einem laufenden Förder­vorhaben der DBU, das im Jahr 2008 begonnen wurde. Zentraler Bestandteil des Projektes ist ein Schmutzwasser­system zur getrennten Ableitung von Toilettenabwässern und sonstigen häuslichen Abwässern.

Hierbei wird das Grauwasser (fäkalienrein) durch einfache Anlagen gereinigt. Das Schwarzwasser (fäkalienreich) hingegen wird einer Biogasanlage zugeführt und mit weiteren organischen Stoffen behandelt. Das gewonnene Gas wird zur Energieerzeugung genutzt. »HAMBURG WATER Cycle®« in der Jenfelder Au wird durch die EU, das Bundeswirtschaftsministerium und das Bundesforschungsministerium gefördert.

Vom 12. bis 22. Juni 2012 ist die DBU-Wanderausstellung »T-Shirts, Tüten und Tenside – Die Ausstellung zur Nachhaltigen Chemie« auf der »ACHEMA 2012«, Weltforum der Prozessindustrie und Technologie­gipfel für Chemische Technik, Umweltschutz und Biotechnologie, in Frankfurt zu sehen. In Messehalle 9.2 wird die interaktive Schau gezeigt.

Die Ausstellung ist ein Gemeinschaftsprojekt der DBU mit der Gesellschaft deutscher Chemiker (GDCh), der Deutschen Gesellschaft für chemische Technik und Biotechnologie (DECHEMA) und dem Verband der chemischen Industrie (VCI). Die Wanderausstellung wurde entwickelt und realisiert durch das Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der DBU.

In jüngster Zeit ist wieder eine Reihe neuer Flyer zu folgenden Themen erschienen:

  • Entdeckendes Lernen für Kinder im Schülerlabor
  • Umweltfreundlich heizen mit Pellets
  • PLENUM – Naturschutz in Baden-Württemberg
  • GLOKAL Change – mit Satelliten­bildern globale Umweltveränderungen lokal bewerten
  • Experimentierfeld Nachhaltige Chemie im Agnes-Pockels-SchülerInnen-Labor
  • Berufsbildung im Technikhaus EnergiePLUS der Radko-Stöckl-Schule Melsungen
  • RAUM OS – Radio-Umweltreporter
  • Saubere Abluft durch BEGA
  • Ausstellung T-Shirts, Tüten und Tenside: Veranstaltungsprogramm bis Juli 2012

Die Publikationen sind kostenlos über die Geschäftsstelle zu beziehen.


www.dbu.de/339.html

Herausgeber
Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
Tel. 0541|9633-0
Fax 0541|9633-190
www.dbu.de

Redaktion
Stefan Rümmele, Verena Menz
Zentrum für Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gGmbH ZUK
An der Bornau 2
49090 Osnabrück
Tel. 0541|9633-962
Fax 0541|9633-990

Verantwortlich
Dr. Markus Große Ophoff (ZUK)

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