DBU aktuell Nr. 12 | Dezember 2011

Informationen aus der FördertÀtigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Anfang November wurde die neue DBU-Wanderausstellung »T-Shirts, TĂŒten und Tenside – Die Ausstellung zur Nachhaltigen Chemie« in OsnabrĂŒck eröffnet. FĂŒr eineinhalb Jahre ist die neue Schau nun im Zentrum fĂŒr Umweltkommunikation der DBU zu sehen, wo sie auch konzipiert wurde. DBU-GeneralsekretĂ€r Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde eröffnete die Ausstellung zum Internationalen Jahr der Chemie vor zahlreichen GĂ€sten gemeinsam mit den Kooperationspartnern der Ausstellung: Prof. Dr. Kurt Wagemann, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der DECHEMA, Dr. Utz Tillmann, Haupt­geschĂ€ftsfĂŒhrer des Verbandes der Chemischen Industrie (VCI), sowie Prof. Dr. Michael Dröscher, PrĂ€sident der Gesellschaft Deutscher Chemiker.

Medien & Infos

Neun Mitmachstationen mit 18 Experimenten warten auf die Besucher der Ausstellung »T-Shirts, TĂŒten und Tenside – die Ausstellung zur Nachhaltigen Chemie« im Zentrum fĂŒr Umweltkommunikation (OsnabrĂŒck).

In seinem Festvortrag ĂŒber Chemie im Wandel der Zeit und ihre Herausforderungen wies Dr. Rainer Grießhammer, MitgeschĂ€ftsfĂŒhrer des Öko-Instituts und TrĂ€ger des Deutschen Umweltpreises der DBU 2010, darauf hin, dass die Herausforderungen angesichts des Klimawandels, steigender Weltbevölkerung, wirtschaftlichen Nachhol­bedarfs in den Schwellen- und EntwicklungslĂ€ndern, knapper oder teuer werdender Ressourcen sowie zunehmender Umweltbelas­tung groß seien. Die Chemie eröffne hier viele Chancen, berge aber auch Risiken, die erkannt und minimiert werden mĂŒssten.

Zu kurz kam bei der Ausstellungseröffnung auch der spektakulĂ€re Aspekt der Chemie nicht. Dr. Andreas Korn-MĂŒller alias »Magic Andy« bewies in seiner unterhaltsamen Show, einer Mischung aus Comedy und kurzweilig dargebrachter Wissenschaft, dass Chemie mit vielen Farbeffekten und kontrolliert ablaufenden Explosionen fĂŒr Augen und Ohren etwas zu bieten.
An neun Mitmachstationen mit 18 Experimenten sind die Besucher der Ausstellung ab sofort eingeladen, auf Entdeckungstour zu Themen wie Energie, Wasser oder Ressourcenschonung zu gehen und die ZusammenhÀnge zwischen alltÀglichen Produkten und chemischen Verfahren zu erforschen.

Der Eintritt zur Ausstellung (Montag bis Donnerstag: 9 bis 17 Uhr, Freitag: 9 bis 13 Uhr) ist kostenlos. FĂŒr Schul­klassen wird ein begleitendes pĂ€dagogisches Programm angeboten. Die Ausstellung, die mittlerweile als offizielles UN-Dekade-Projekt ausgezeichnet wurde, eignet sich
fĂŒr SchĂŒler ab der 7. Klasse.

2013 geht sie deutschlandweit auf Wanderschaft und kann zu diesem Zweck ausgeliehen werden. Die BegleitbroschĂŒre zur Ausstellung ist kostenlos bei der GeschĂ€ftsstelle erhĂ€ltlich, steht ebenfalls als Download zur VerfĂŒgung und kann unter www.dbu.de/643publikation1072.html bestellt werden. NĂ€here Informationen zur Ausstellung erhalten Sie unter:
www.t-shirts-tueten-und-tenside.de

Sorgte fĂŒr viel Qualm und andere Show-Effekte: der Chemie-Alleinunterhalter »Magic Andy«
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Im Projekt »Vielfalt entdecken – Schöpfung bewahren« der Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) im Erzbistum Paderborn kommunizieren Kinder und Jugendliche in kurzen Videospots – soge­­nannten Podcasts – ihre Vorstellungen und Ideen zu Klimaschutz und Artenvielfalt. Sie interviewen Landwirte und Verbraucher, erklĂ€ren den Unterschied zwischen Wespen und Bienen und begeben sich auf die Spur von Energie­fressern im Haushalt – alles mit dem Ziel, nicht nur selbst Natur und Umwelt zu entdecken, sondern auch andere dafĂŒr zu begeistern. Im neu eingerichteten »Studio Hoink« im verbands­eigenen Landjugendhaus in Hoinkhausen, (Nordrhein-Westfalen) wurden in zwei Jahren rund 30 Jung­redakteure ausgebildet und eine Vielzahl an Podcasts erstellt.

Auch unter winterlichen Bedingungen produzierte ein Team von »Studio Hoink« einen Videospot.
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Höhere Pilze ernĂ€hren sich, indem sie Enzyme in ihre Umgebung abgeben, damit organisches Material zersetzen und schließlich die so erhaltenen NĂ€hrstoffe aufnehmen. Diese nach außen abgegebenen, extrazellulĂ€ren Enzyme ermöglichen auch den Abbau verholzter Biomasse. Da deren ZellwĂ€nde aus vernetzten komplexen MakromolekĂŒlen bestehen, ist verholzte Biomasse chemisch schwer abbaubar.

In einem Kooperationsprojekt der Technischen UniversitĂ€t Dortmund, der Protagen AG (Dortmund) und des Internationalen Hochschulinstitutes (Zittau) gelang es, Pilz­enzyme fĂŒr den biotechnologischen Biomasseabbau nutzbar zu machen. Dazu wurden zwei Pilzarten auf Rapsstroh als verholztem organischem Material (Lignocellulose) kultiviert. Die dabei gebildeten extrazellulĂ€ren Enzyme wurden abzentrifugiert, gereinigt, konzentriert und analysiert. Eine Kombination der so gewonnenen SchlĂŒsselenzyme mit kommerziell erhĂ€ltlichen Pilzenzymen fĂŒhrte schließlich zum Erfolg: Hierdurch entstand ein erster effektiver Enzymcocktail fĂŒr den Abbau von Lignocellulose.

Das Projekt bildete ferner die Grundlage fĂŒr den kĂŒnftigen Einsatz von maßgeschneiderten Enzymcocktails im großen Maßstab. Auf diese Weise könnten Stroh- und HolzabfĂ€lle aus Landwirtschaft, Holzwirtschaft und Papierherstellung chemikalienfrei abgebaut werden und damit fĂŒr eine weitere stoffliche und energetische Verwertung zur VerfĂŒgung stehen. Je nach ausgewĂ€hltem Enzym ließen sich so beispielsweise Spezial­chemikalien bereitstellen, Zellstoff fĂŒr die Papierherstellung bleichen oder Bio­ethanol produzieren.

Bestimmte höhere Pilze geben Enzyme ab, die sich zum gezielten chemischen Holzabbau eignen.
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In der Industrie werden Produkte und Verpackungen oftmals mit dem berĂŒhrungslosen Tintenstrahldruck gekennzeichnet. DafĂŒr verwendete Tinten bestehen allgemein aus Lösemitteln, Bindemitteln, Farbstoffen und Additiven; der weitaus grĂ¶ĂŸte Teil sind Methanol- oder 2-Butanon-Lösemittelsysteme oder Gemische daraus. Diese haben ein hohes GefĂ€hrdungs- und Risikopotenzial fĂŒr Mensch und Umwelt. Ziel im Projekt der prometho GmbH (Bonefeld) in Rheinland-Pfalz war es, eine schnell trocknende Tinte fĂŒr den industriellen Einsatz aus unbedenklichen Inhaltstoffen zu formulieren und fĂŒr unterschiedliche Anwendungsfelder nahezu vollstĂ€ndig auf Basis nachwachsender Rohstoffe herzustellen.

Das Projekt hat eine breite Reihe von Tintenformulierungen aus nachwachsenden Rohstoffen fĂŒr industrielle Anwendungen hervorgebracht. Diese Tinten werden unter dem registrierten Warenzeichen »GrĂŒneTinte« fĂŒr unterschiedliche Einsatzbereiche angeboten und können bedarfsweise auf die Applikation in AbhĂ€ngigkeit von GerĂ€te- oder ObjektoberflĂ€chen modifiziert werden. Die prometho GmbH ist zuversichtlich, die Marke »GrĂŒneTinte« am Markt etablieren zu können. Vorgesehen ist die FortfĂŒhrung der Arbeiten an Tintenformulierungen, insbesondere fĂŒr Lebensmittel­anwendungen, die Zertifizierung nach DIN ISO 14001 sowie die Entwicklung eines RĂŒcknahme- und Recyclingkonzeptes.

Die neuen Tinten sind fĂŒr eine Vielzahl von Anwendungen interessant, beispielsweise in der Außenanwendung zur Holzkennzeichnung, Versandbeschriftungen, fĂŒr die Bedruckung von Pharmaverpackungen, im BĂŒrobereich fĂŒr Patronendrucksysteme und SchreibgerĂ€te, in der Industrie zur Bedruckung von Verpackungen, Kartonagen und VerschlĂŒssen. Anbieter natĂŒrlicher und biologischer Produkte zĂ€hlen bereits zu den Interessenten.
www.prometho.de

Die vermahlenen Tintenprodukte aus nachwachsenden Rohstoffen werden zahlreichen Test unterzogen.
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Anfang November hat Bundesumwelt­minister Dr. Norbert Röttgen im Beisein von DBU-Kuratoriumsvorsitzendem Hubert Weinzierl und DBU-General­sekretĂ€r Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde in Berlin die UN-Dekade Biologische Vielfalt offiziell eröffnet. Er folgte damit einem Aufruf der General­versammlung der Vereinten Nationen, dem RĂŒckgang der biologischen Vielfalt im Jahrzehnt von 2011 bis 2020 entgegen­zuwirken. Röttgen wörtlich: »Wer das Naturkapital antastet und verbraucht, statt es zu pflegen und langfristig zu erhalten, handelt unvernĂŒnftig – ökologisch, aber auch ökonomisch«.

Der Bundes­umweltminister lud alle Interessierten ein, die UN-Dekade mit auszugestalten und sich bereits im kommenden Jahr unter dem Schwerpunktthema »Vielfalt genießen – Naturzeit ist Freizeit« mit eigenen AktivitĂ€ten einzubringen. Röttgen gab in Berlin auch den Startschuss fĂŒr einen Wettbewerb um die besten Dekade-Projekte, fĂŒr den man sich ab sofort bewerben kann.

Der Wettbewerb unterscheidet zwei Kategorien:

  • ehrenamtlich durchgefĂŒhrte Projekte, die von Privatleuten oder kleinen lokalen Gruppen mit geringem Finanzeinsatz realisiert werden,
  • professionell durchgefĂŒhrte Projekte mit einem dafĂŒr bereitgestellten nennenswerten Budget von regional oder bundesweit arbeitenden Vereinen, Stiftungen, Unternehmen und/oder staatlichen Organisationen.

Offizielle UN-Dekade-Projekte erhalten mit ihrer Auszeichnung neben einer Urkunde auch Materialien zur Öffent­lich­keitsarbeit sowie das digitale Logo der UN-Dekade mit dem Zusatz »Offizielles Projekt der Weltdekade Biologische
Vielfalt«. Das Projekt wird gelistet und auf der offiziellen deutschen Dekade-Webseite vorgestellt.

Dies bietet die Chance fĂŒr eine umfangreiche Öffent­lichkeitsarbeit. Mit der Auszeichnung wird die QualitĂ€t des Projektes offiziell bestĂ€tigt. Die Entscheidung, welche der Projekte als UN-Dekade-Projekte ausgezeichnet werden, wird von einer Fachjury anhand nachvollziehbarer Kriterien getroffen, die auf der Internetseite nebst weiteren Informationen nachzulesen sind.
www.un-dekade-biologische-vielfalt.de

Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen gab in Berlin den Startschuss fĂŒr die UN-Dekade Biologische Vielfalt.
© BMU/Thomas Trutschel

Das »Wald-Hochhaus« auf dem GelĂ€nde der Waldstation Eilenriede in Hannover vermittelt insbesondere Kindergarten- und Grundschulkindern Wissen ĂŒber den Aufbau eines Baumes und das Leben der Bewohner zwischen Wurzel und BlĂ€tterdach und informiert ĂŒber wald­ökologische ZusammenhĂ€nge. Realisiert wurde ein ĂŒber 32 m hoher Turm, der vom Keller bis zum Dachgeschoss Etage fĂŒr Etage entdeckt werden kann. Drei etwa 15 m2 große Plattformen im Bauwerk bieten Platz fĂŒr eine Besuchergruppe von 15 bis 20 Personen.

Insgesamt 14 spannende und zeitgemĂ€ĂŸ gestaltete Mitmach- und Informationselemente erlauben Kindern tiefere Einblicke in den Aufbau eines Baumes und das Leben seiner Bewohner. Beim SpĂ€hen durch einen »TĂŒrspion« können die Kinder zum Beispiel die »Wohngemeinschaft Flechte« entdecken und Informationen ĂŒber die Symbiose von Bakterien und Pilzen erhalten. Auf einer weiteren Etage kann die »Wohnung« der Familie Buchfink in Form eines ĂŒbergroßen Nestes besichtigt werden.

Im Vordergrund des Projektes steht das Erleben, Beobachten und selbststÀndige Erforschen durch Kinder. Mit Einbeziehung des »Wald-Hochhauses« in die Umweltbildungsarbeit der Waldstation Eilenriede können dabei ergÀnzend Themen wie Holznutzung, nachhaltige Waldwirtschaft und »Zukunft des Waldes« behandelt werden. In den Herbst- und Winterferien, bei einsetzender Dunkelheit, Gewitter, Eis- und SchneeglÀtte und bei Sturm bleibt der Turm geschlossen.
www.hannover.de/de/umwelt_bauen/umwelt/umw_bera/wasteile/
waldertu.html

Mitmach- und Informationselemente erlauben interessante Einblicke – hier beispielsweise in das Leben eines Schmetterlings.
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Dr. Matthias Kleinke, Ex-Stipendiat und bis 2002 Mitarbeiter der Deutschen Bundes­stiftung Umwelt (DBU), wurde Anfang September zum Professor fĂŒr Umwelttechnik an der FakultĂ€t Live Sciences der Hochschule Rhein-Waal in Kleve berufen. Vor seiner Hochschulverpflichtung war Kleinke GeschĂ€ftsfĂŒhrer der MĂ€rkischen Entsorgungsanlagen Betriebsgesellschaft MEAB in Potsdam.

Dr. Matthias Kleinke
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Wladimir Barebischew fĂŒhlt sich der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) verbunden: Auf seinem Fahrzeug macht er in Russland, genauer gesagt im Raum Kaliningrad, Werbung fĂŒr die grĂ¶ĂŸte Umweltstiftung der Welt. Der Rechts­anwalt stand der DBU dort fĂŒr ein PflanzenklĂ€ranlagen-Demonstrations­vorhaben beratend zur Seite, das im Jahr 2009 eingeweiht werden konnte.

Wladimir Barebischew
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Franziska AnschĂŒtz, Chemiedoktorandin an der Friedrich-Schiller-UniversitĂ€t Jena, erhielt Ende November das tausendste Promotionsstipendium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU). In ihrer Doktorarbeit forscht die Nachwuchs­wissenschaftlerin an einem umweltfreundlichen Verfahren, mit dem in die Natur gelangte Arzneimittelwirkstoffe ohne chemische ZusĂ€tze abgebaut werden können. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in OsnabrĂŒck erlĂ€uterte DBU-General­sekretĂ€r Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, dass sich auch in diesem Jahr ĂŒber 240 talentierte Nachwuchswissenschaftler fĂŒr ein DBU-Stipendium beworben hĂ€tten. 56 von ihnen erhielten das Stipendium. Laut DBU-Stipendien-Koordinatorin Dr. Hedda Schlegel-Starmann ist das Geschlechter­verhĂ€ltnis bei den Stipen­diaten ausge­glichen. Fachlich gesehen seien die Naturwissen­schaftler in der Mehrzahl. »Doch erst die bunte Mischung aller Fachrichtungen macht das Besondere unseres Förderprogramms aus«, ergĂ€nzt Schlegel-Starmann .

Franziska AnschĂŒtz
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SchĂŒler zwischen 12 und 16 Jahren beschĂ€ftigten sich fĂŒr das Projekt »Hörbare Umwelten« ein halbes Jahr lang mit ihrer akustischen Umwelt im Lebensraum Stadt.  Mitte November  prĂ€sentierten sie ihre Ergebnisse im Rahmen des Musikfestivals »YEAH!« im Zentrum fĂŒr Umweltkommunikation in OsnabrĂŒck. Der  Verein fĂŒr Musikvermittlung »netzwerk junge ohren« aus Berlin ging mit dem Schulprojekt neue kĂŒnstlerische Wege in der Umweltbildung: Angeregt durch den Komponisten Volker Staub und den Tonmeister Peter Weinsheimer begannen die Jugendlichen der Anne-Frank-Schule, der Gesamtschule Schinkel und des Gymnasiums »In der WĂŒste« bereits im April dieses Jahres, ihre Umwelt akustisch zu erforschen. Die Jugendlichen spĂŒrten dabei spezifische GerĂ€usche und KlĂ€nge als Teil ihrer Umgebung auf und lernten stadtökologische ZusammenhĂ€nge kennen. Aus den aufgespĂŒrten GerĂ€uschen entwickelten sie Klangkollagen und Kompositionen, mit denen die SchĂŒler das Thema »Umwelt« hörbar machten.

Am 17. Januar 2012 findet im Zentrum fĂŒr Umweltkommunikation (ZUK/OsnabrĂŒck) ein Workshop zum Thema »Chancen und Risiken der thermischen Energienutzung aus Roh- und Trinkwasser« statt. Auf der Veranstaltung werden die Ergebnisse einer Vorstudie vorgestellt, die von der Hamburg Innovation GmbH in Zusammenarbeit mit der TU Hamburg-Harburg unter gleichnamigem Titel wie der Workshop durchgefĂŒhrt wird. Im Anschluss an die PrĂ€sentation besteht die Möglichkeit zur Diskussion möglicher Chancen und Risiken. Abschließend sollen Fragestellungen erarbeitet und weiterfĂŒhrende Untersuchungen erörtert werden. Die Einladung richtet sich an Mitarbeiter von Versorgungsunternehmen und Behörden. Angesprochen sind Betreiber, BefĂŒrworter und Kritiker von Anlagen zur thermischen Energienutzung sowie Interessierte. Die TeilnahmegebĂŒhr betrĂ€gt 45,- Euro. Das Anmeldeformular findet sich unter: www.tuhh.de/wwv

»15 Jahre deutsch-polnisches Stipendienprogramm« sind Grund genug fĂŒr eine BroschĂŒre gleichen Titels, die vor Kurzem in deutscher und polnischer Sprache erschienen ist. Auf polnisch heißt die BroschĂŒre »15 latpolsko-niemieckiego programu stypendialnego«. Die Publikation sammelt auf 40 Seiten unter anderem viele Stimmen ehemaliger Stipendiaten ein, die Einblick in ihre Forschungs­arbeiten geben. Sie ist kostenlos ĂŒber die GeschĂ€ftsstelle zu beziehen und steht ebenso als pdf-Download zur VerfĂŒgung.
www.dbu.de/643publikation1070.html

Herausgeber
Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU
An der Bornau 2
49090 OsnabrĂŒck
Tel. 0541|9633-0
Fax 0541|9633-190
www.dbu.de

Redaktion
Stefan RĂŒmmele, Verena Menz
Zentrum fĂŒr Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gGmbH ZUK
An der Bornau 2
49090 OsnabrĂŒck
Tel. 0541|9633-962
Fax 0541|9633-990

Verantwortlich
Dr. Markus Große Ophoff (ZUK)

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Birgit Stefan (ZUK)