DBU aktuell Nr. 1 | Januar 2012

Informationen aus der Fördertätigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Die Kandidatensuche für den unabhängigen, mit 500.000 Euro dotierten Deutschen Umweltpreis 2012 hat begonnen. Bis zum 15. Februar haben rund 130 Institutionen – darunter Forschungs- und Naturschutzeinrichtungen, Arbeitgeber- und Branchenverbände sowie Gewerkschaften, Kirchen und Medien – die Möglichkeit, ihre Favoriten für die Auszeichnung zu nominieren.

Mit dem höchstdotierten Umweltpreis Europas würdigt die Deutsche Bundes­stiftung Umwelt (DBU) Leistungen von Persönlichkeiten, die vorbildlich zum Schutz der Umwelt beitragen oder beigetragen haben. Leipzig wird 2012 Ort der festlichen Verleihung sein. Welche Institutionen Vorschläge machen können, ist auf der Internet­seite des Deutschen Umweltpreises zu lesen.

Jedes Jahr erreichen die DBU-Geschäftsstelle in Osnabrück viele Kandidaten­vorschläge. Die Empfehlungen werden dann einer unabhängigen Jury vorgelegt, der 16 renommierte Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft angehören. Anschließend trifft das DBU-Kuratorium auf Basis des Jury-Votums die endgültige Wahl und benennt den oder die Umweltpreisträger. DBU-Generalsekretär Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde: »Bei unserem Preis stehen – von ausgewiesenen Experten unabhängig attestiert – Menschen im Blickpunkt, die mit ihren Projekten, Maßnahmen oder Lebensleistungen einen aktiven Beitrag zum Schutz unserer Umwelt geleistet haben oder leisten. Gerne möchte die DBU auch mehr Frauen auszeichnen. Daher freuen wir uns besonders über die Nennung geeigneter Kandidatinnen«.

Nähere Informationen unter:
www.dbu.de/uwp

Das Rennen um den höchstdotierten Umweltpreis Europas, den Deutschen Umweltpreis der DBU, hat begonnen.
© DBU/Foto Himsel

Auf Einladung der Deutschen Bundes­stiftung Umwelt (DBU) und ihrer Tochter­gesellschaft DBU Naturerbe fand im November 2011 in Osnabrück ein erstes Treffen zum Thema »Netzwerk Nationales Naturerbe« statt. Vertreter verschiedener Stiftungen, zugleich Eigentümer von Naturschutzflächen, diskutierten, wie sich Akteure des Nationalen Naturerbes zukünftig besser vernetzen und das Thema in die Öffentlichkeit tragen können.

DBU-Generalsekretär Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde machte deutlich, dass sowohl die Etablierung eines losen Zusammenschlusses als auch die eines strukturell verfestigten Netzwerkes – eine deutsche Variante des englischen National Trust – denkbar sei. Gemeinsam erörterten die Teilnehmer Ziele und Inhalte eines Netzwerkes und das weitere Vorgehen. So wurde zum Beispiel Bedarf gesehen, eine umfassende Analyse zum Naturschutzflächenbesitz in Deutschland durchzuführen.

Sie soll Grundlage sein unter anderem für die Kommunikation mit potenziellen Interessenten und Mitgliedern eines Netzwerkes. Im letzten Jahr wurden bereits verschiedene Daten erhoben, die für eine Untersuchung verwendet werden können. So hat die DBU eine schriftliche Umfrage bei allen Landkreisen und landeseigenen Stiftungen zu ihren Naturschutzflächen durchgeführt. Als wichtiges Kriterium für die Netzwerkarbeit wurde unter anderem eine gelungene Qualitätssicherung auf den Flächen genannt, zu der auch die Aus- und Fortbildung von hauptamtlichen Mitarbeitern und Honorarkräften gehört.

Um einen regelmäßigen, fachlichen Austausch zu ermöglichen, sollen Arbeitskreise zu übergreifenden Themen wie Monitoring, Umweltbildung und Öffentlichkeitsarbeit gebildet werden. Ein Forum für die Vernetzung und Bündelung von Aktivitäten in größerem Rahmen bietet das nächste DBU-Herbstsymposium zum Thema »Netzwerk Nationales Naturerbe«, das am 13. und 14. September 2012 in Benediktbeuern stattfinden wird.

Wie Akteure des Nationalen Naturerbes künftig besser zusammenarbeiten können, erörterten Vertreter bei einem Treffen in Osnabrück. Foto: Naturschutz­fläche bei Thiessow im Südosten der Insel Rügen
© DBU/Norbert Rosing

Material sparen – Ressourcen schonen – Kosten senken: Darum ging es im November auf dem Workshop »Ressourceneffizienz vor Ort« für kleine und mittlere Unternehmen im Zentrum für Umweltkommunikation der DBU, der in Kooperation mit dem VDI Zentrum für Ressourceneffizienz (VDI-ZRE) und mit Unterstützung des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktor­sicherheit (BMU) stattfand. Dabei berichteten vier Unternehmen aus der Region Osnabrück-Emsland-Grafschaft Bentheim, nämlich die Schomäcker Federnwerk GmbH (s. Beitrag unten), die Hero-Glas Veredelungs GmbH, die Leiber GmbH und die Primus Präzisionstechnik GmbH & Co. KG über gelungene Praxisbeispiele Außerdem wurden lokale und nationale Förderprogramme zur Energie- und Ressourceneffizienz vorgestellt.

Darüber hinaus gab es Informationen zu dem aktuell vom BMU entworfenen Deutschen Ressourceneffizienzprogramm (ProgRess), das von der nachhaltigen Rohstoffversorgung über Produktion, Nutzung und Verbrauch bis zur Kreislaufwirtschaft für jeden Schritt der Wertschöpfungskette konkrete Maßnahmen benennt. Ein Kernthema des Unternehmer-Workshops waren die Materialkosten, die mit rund 43 % der durchschnittlichen Kosten den größten Faktor im verarbeitenden Gewerbe ausmachen. Daher entfalten Einsparungen auf diesem Gebiet eine große Wirkung: Reduzieren sich etwa die Materialkosten um nur 1,7 %, so kann dies zu 25 % mehr Gewinn führen, wie in einem Vortrag belegt wurde.

Weitere Informationen sowie die Tagungsbeiträge und das Tagungs­programm finden sich unter
www.dbu.de/550artikel31928_147.html

Informationsaustausch und Vernetzung – auch das bot der Unternehmensworkshop »Ressourceneffizienz vor Ort« im Zentrum für Umweltkommunikation der DBU
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Bei der Federung von Lastwagenanhängern und -aufliegern hat sich in den vergangenen Jahren die Luftfederung immer mehr durchgesetzt. Ein wichtiges Bauteil für das Luftfedersystem ist der stählerne Parabellenker, der die Achse führt, den Fahrzeugaufbau stabilisiert und die Luftfederbälge trägt. Bei der konventionellen Fertigung von Parabellenkern wird der Rohling bis zur Primärhärtung in einem energieaufwändigen Prozess dreimal auf etwa 1.000 °C erwärmt.

Bei der Schomäcker Federnwerk GmbH aus Melle ist das anders – dank eines DBU-geförderten neuen Fertigungsablaufes: Bei dem »EnRed« genannten Verfahren erfolgen sämtliche Umformungsschritte wie das Auswalzen, die Bearbeitung der Enden und das Rollen des »Auges« nach dem einmaligen Erwärmen des kompletten Werkstückes. Voraussetzung dafür war die Entwicklung neuer Produktionsanlagen, insbesondere einer Parabelwalze, die es ermöglicht, beide Seiten des Lenkers in einem Prozess auszuwalzen.

Durch den Einsatz eines Induktionsofens reduzieren sich der Energieverlust und die Randent­kohlung gegenüber einem konventionellen Gasofen deutlich. Auf diese Weise benötigt das EnRed-Verfahren rund ein Drittel weniger Primärenergie als die konventionelle Fertigung. Durch die im Projekt realisierte induktive Erwärmung des Rohlings verkürzt sich überdies die Aufheizzeit, so dass der Lenker-Werkstoff günstigere Gefügeeigenschaften erhält. Schomäcker-Lenker besitzen gegenüber konventionellen Bauteilen eine um 15 % höhere Dauerfestigkeit.

Mehr zum Projekt unter www.dbu.de/550artikel31928_147.html oder in einem Film im DBU Video- Kanal, erreichbar ĂĽber www.dbu.de/video.
www. schomaecker.de

Lenkerproduktion in nur einem Erwärmungsschritt: Das bietet das EnRed-Verfahren der Firma Schomäcker.
© Schomäcker Federnwerk GmbH 2011

»Novel Process Windows haben kontinuierlich betriebene Reaktionen chemisch intensiviert und neue Reaktionswege erschlossen. Dies hat oftmals zu einer 100- bis 1.000-fach höheren Produktivität geführt. Die erarbeiteten Konzepte werden zurzeit intensiv in europäischen, industriegeleiteten Projekten zur »Factory of the Future«, den Chemieanlagen nach 2020 genutzt.« So das Fazit von Prof. Volker Hessel von der Technischen Universität Eindhoven, dem Koordinator des DBU-Forschungsclusters Novel Process Windows (Neue Prozessfenster). In diesem Programm förderte die DBU von 2007 bis 2011 sieben ausgewählte Projekte aus der Mikroverfahrenstechnik mit insgesamt 2,2 Mio. Euro, die sich auszeichnen durch:


Ermöglicht werden die »neuen Prozessfenster« durch druckstabile Mikroreaktoren und gezielten Einsatz harscher Chemie, so dass hohe Drücke, Temperaturen und Konzentrationen realisiert und genutzt werden können. Durch die schnelle Mischung und die gute Temperatur­kontrolle in den Mikroreaktoren sind selbst hochexotherme Reaktionen durchführbar.

Ein Beispiel ist die Intensivierung der schon im Jahr 1860 entwickelten Kolbe-Schmitt-Synthese (Projektleitung: Institut für Mikrotechnik Mainz GmbH): Unter den Reaktions­bedingungen der Novel Process Windows gelang es, eine industriell relevante Carboxylierungsreaktion kontinuierlich durchzuführen und die Reaktionszeit deutlich zu verkürzen.

Mehr zum DBU-Forschungscluster »Novel Process Windows« in DBU aktuell Nr. 7-8/Juli-August 2010 (www.dbu.de/643publikation996.html) oder unter www.dbu.de/1561.html

Offene oder geschlossene Bauweise? Was ist fĂĽr den Leitungs- und Verkehrstunnelbau die bessere Alternative?

Eine vor kurzem abgeschlossene Studie der GSTT Beratungs Service GmbH (Universität Hamburg) in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Tunnelbau, Leitungsbau und Baubetrieb, ist dieser Frage auf den Grund gegangen. Entwickelt wurde ein praktikables Bewertungsverfahren für Entscheidungsträger, unter anderem aus dem kommunalen Sektor, das ökologische und ökonomische Kriterien berücksichtigt und nachvollziehbare Empfehlungen ausspricht.

Um die komplexen mathematischen Rechenoperationen handhabbar zu machen, wurde hierfür eine spezielle Software (DEMUS – Decision Management for Underground Infrastructure) entwickelt. Mit ihr ist es möglich, eine flexible und individuelle Anpassung der Bewertungshierarchie auf ein konkretes Projekt zu gewährleisten.

Der Entscheidungsprozess gestaltet sich auf diese Art und Weise für Projektbeteiligte plausibel und transparent. Die Bewertungsmethodik wurde mittlerweile bei mehreren Leitungstunnel- und Verkehrstunnelprojekten angewendet und hat den ersten Test hinsichtlich Praxis­tauglichkeit und Anwenderfreundlichkeit bestanden.

Ansprechpartner: Dipl.-Ing. Dipl.-Wirt.-Ing. Sissis Kamarianakis, Ruhr-Universität Bochum, Lehrstuhl für Tunnel­bau, Leitungsbau und Bau­betrieb, Prof. Dr.-Ing. Markus Thewes,
E-Mail: Sissis.Kamarianakis@rub.de
www.tlb.rub.de

Hilfestellung für die Entscheidung, welche Bauweise für unterirdische Infrastrukturprojekte unter Wirtschafts- und Umweltkriterien am besten geeignet ist, liefert ein neues, von der DBU gefördertes Bewertungsverfahren.
© BMU/Christoph Edelhoff

Dr. Verena Rappaport, DBU Stipendiatin von 1994 bis 1997, leitet heute die Europäische Kommunikation und Marktforschung der Firma DuPont de Nemours im Unternehmensbereich Pflanzenschutz. Sie ist für die Neueinführung von Pflanzenschutzmitteln aus der DuPont Pipeline verantwortlich, das heißt Wettbewerbsanalyse, Produktpositionierung und Erstellung von Kommunikationsmaterialien.

Zuvor arbeitete die promovierte Agrarwissenschaftlerin bei der BASF, ebenfalls im Pflanzenschutz, sowie bei der CMA (Centrale Marketing Agentur der Deutschen Land- und Ernährungswirtschaft) in Bonn, zuständig für Wissenschaftskommunikation zur Grünen Gentechnik. Der rote Faden in ihrer beruflichen Laufbahn ist die Umsetzung komplexer, wissenschaftlicher Forschungsergebnisse in einfache, überschaubare Zusammenhänge.

In ihrer Doktorarbeit entwickelte Verena Rappaport, zusammen mit Landwirten aus der Praxis, Methoden zur EinfĂĽhrung von Umweltindikatoren in den integrierten Winterweizenanbau. Zu ihrer Zeit als DBU Stipendiatin sagt sie:

»Die DBU förderte bereits umwelt­relevante Themen, als dies in anderen Stiftungen noch nicht sehr verbreitet war. Insbesondere praxisrelevante Fragestellungen für kleine und mittelständische Unternehmen fallen in der Forschung sonst oft unter den Tisch. Die Landwirte, meine Kooperationspartner in dem DBU Projekt, waren strenge Lehrer. Was sie nicht verstanden, haben sie einfach nicht akzeptiert und umgesetzt. Davon profitiere ich noch heute, wenn ich beispielsweise die Fortentwicklung in der Pflanzenschutzforschung einer breiten Öffentlichkeit verständlich machen möchte.«

Dr. Verena Rappaport
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Prof. Dr. Matthias Kramer, seit 1995 Professor am Internationalen Hochschulinstitut Zittau, erhielt nach 2007 vor wenigen Wochen bereits die zweite Ehrendoktorwürde. Die Universität Kirowohrad (Ukraine) ehrte den Wissenschaftler für seine Verdienste um die international orien­tierten, speziell auf Mittel- und Ost­europa ausgerichteten wissenschaftlichen Arbeiten zur Etablierung nachhaltiger Managementsysteme. Kramer ist und war in verschiedenen Projekten enger Partner der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU).

Prof. Dr. Matthias Kramer
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Zwei der fĂĽnf mit dem Deutschen Rohstoffeffizienzpreis 2011 ausgezeichneten Institutionen sind DBU-Projektpartner:

Der 2011 erstmals vom Bundeswirtschaftsministerium in Zusammenarbeit mit der Deutschen Rohstoffagentur vergebene Effizienzpreis wurde den Preisträgern von Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler in Berlin überreicht.

www.deutsche-rohstoffagentur.de/DERA/DE/Rohstoffeffizienzpreis

Mehr als 60 Aussteller informieren am 24./25. März 2012 von 10 bis 18 Uhr auf der inzwischen 8. Energiemesse im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK/Osnabrück über die Themen­gebiete:

Auch in diesem Jahr wird die Messe wieder durch zahlreiche Fachvorträge flankiert, unter anderem zum Thema »Bauen und Wohnen«, »Klimaschutz«
und »Energieeffizienz«.

Der Eintritt ist frei. Näheres unter:
www.die-energiemesse.de

»Kluge Köpfe für große Aufgaben« lautet das Motto einer Messe, die Perspektiven für Umweltberufe aufzeigt. Die zweitägige Veranstaltung findet am 27./28. April 2012 im Zentrum für Umweltkommunikation der DBU (Osnabrück) statt. Geboten werden nicht nur Informationen, sondern direkte Kontakte zu Firmen und Organisationen, die eine große Vielfalt von Umweltberufen präsentieren.

Weitere Infos zur Messe unter:
www.perspektive-umweltberufe.de

Die Natur zu erfahren und zu genießen – dazu bedarf es keiner langen Reisen. Denn mit den 14 Nationalparks, 103 Natur­­parken und 16 Biosphärenreservaten liegen die schönsten Landschaften Deutschlands vor der Haustür. Zusammen nehmen sie rund 30 % der Fläche Deutschlands ein.

Die Buchreihe »Natur erleben« stellt erstmals diese herausragenden Naturlandschaften im Zusammenhang dar. Die vom Verband Deutscher Naturparke in Kooperation mit EUROPARC Deutschland herausgegebene Buchreihe umfasst elf Bände und ist nach Bundesländern gegliedert. Die DBU ist in jedem der Bände mit einem Grußwort von Hubert Weinzierl und Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde vertreten. Die reich bebilderten Bände »entführen« zu den schönsten Orten und Ausflugszielen und informieren über Tiere und Pflanzen sowie über Geschichte und Kultur der Regionen.

Zu den Besonderheiten der Regionen, die es zu entdecken gilt, zählen auch regionaltypische Produkte und gast­ronomische Angebote. Darüber hinaus werden vielfältige Informationen zu unterschiedlichen Übernachtungsmöglichkeiten von den Partnern der Buchreihe geboten. Dies sind Deutscher Wanderverband, Deutsches Jugend­herbergswerk, Deutscher Landschriften­verlag, Eco­camping, Naturfreunde Deutschland und Viabono.

Die einzelnen Bände umfassen zwischen 232 und 696 Seiten und kosten zwischen 9,95 und 19,95 Euro. Die gesamte elfbändige Buchreihe kostet 119 Euro. Bestellt werden kann die Buchreihe »Natur erleben« aus dem Klartext Verlag (Essen) im Buchhandel oder beim Verband Deutscher Naturparke,
info@naturparke.de,
Telefon 0228|9212860.
www.naturparke.de

Medien & Infos

Herausgeber
Deutsche Bundesstiftung Umwelt DBU
An der Bornau 2
49090 OsnabrĂĽck
Tel. 0541|9633-0
Fax 0541|9633-190
www.dbu.de

Redaktion
Stefan RĂĽmmele, Verena Menz
Zentrum fĂĽr Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gGmbH ZUK
An der Bornau 2
49090 OsnabrĂĽck
Tel. 0541|9633-962
Fax 0541|9633-990

Verantwortlich
Dr. Markus GroĂźe Ophoff (ZUK)

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