Projekt 35041/01

Entwicklung der solaris Jugend- und Umweltwerkstätten zum regionalen Kompetenzzentrum für BNE

Projektdurchführung

solaris Förderzentrum für Jugend und Umwelt gGmbH
Neefestr. 88 b
09116 Chemnitz
Telefon: +49 371 3685859

Zielsetzung und Anlass des Vorhabens

Das Projekt „Entwicklung der solaris Jugend- und Umweltwerkstätten zum regionalen Kompetenzzentrum für BNE“ strebte in drei großen Entwicklungsschritten die konzeptionelle Transformation einer Einrichtung der außerschulischen Jugendbildung an. Aufbauend auf bereits vorhandenen Ressourcen und Synergien wurden Handlungskompetenzen für eine nachhaltige Lebensweise breitenwirksam an SchülerInnen aus der Region Chemnitz vermittelt. Auf die bereits bis zum Projektbeginn erworbene Expertise in den Schwerpunktthemen Naturwissenschaft, Ökologie und Technik konnte sehr gut aufgebaut werden, um den Themenkomplex Bildung für nachhaltige Entwicklung pädagogisch zu erschließen. Die neu erworbene Kompetenz zur Vermittlung von BNE konnte erfolgreich über das umfangreiche Netzwerk aus Akteuren der formalen und non-formalen Bildung multipliziert werden.


Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDas Projekt wurde begleitet durch Frau Prof. Dr. Marlen Arnold. Sie ist Inhaberin des Lehrstuhls für Betriebliche Umweltökonomie und Nachhaltigkeit an der TU Chemnitz und ist langjährig in den Themengebieten BNE sowie Erwachsenenbildung tätig. Zudem verfügt sie über ein breites, regionales Netzwerk. Eine offene Projektgruppe (bestehend aus den BildungsreferentInnen und pädagogischem Personal jeder Werkstatt als feste Mitglieder und interessierten MitarbeiterInnen) arbeiteten in enger Absprache mit Frau Prof. Marlen Arnold an den Projektaufgaben.

Maßnahmen in 2019
Zu Beginn des Projekts ermittelte die Projektgruppe BNE – Kompetenzen innerhalb des Kollegiums und stellte den Qualifizierungsbedarf fest.
Zeitgleich zum Aufbau interner BNE-Kompetenzen begann die Vorarbeit zur Konzeption eigener BNE-Bildungsangebote. Hierfür analysierte die Projektgruppe zunächst die für das Projekt relevanten Zielgruppen mittels Recherche vorhandener Statistiken sowie qualitativen Interviews mit Experten für die jeweilige Zielgruppe (z. B. Lehrkräften). Aufbauend auf dieser Analyse wurde ein Themenschwerpunkt im Rahmen der UN Sustainable Development Goals gewählt, vor dessen Hintergrund bestehende Angebote weiterentwickelt und neue BNE-Bildungsangebote konzipiert wurden. Bereits vorhandene Best Practice Beispiele anderer Bildungseinrichtungen mit Fokus auf BNE-Themenschwerpunkte konnten identifiziert und nach Vorauswahl und Anpassung übernommen werden. Alle BNE-Bildungsangebote wurden mit Beginn des zweiwöchigen Ferienprogramms der Herbstferien 2019 pilotiert. Hier war der erste Meilenstein des Projekts erreicht. Mit Start der Pilotierung konnten die bereits erprobten Angebote ins Rahmenprogramm der solaris JWS aufgenommen werden.
Um die ökologische Nachhaltigkeit der eigenen Einrichtung weiter zu steigern, wurden weiterhin Transferschritte zur Implementierung von nachhaltigem Handeln im Sinne eines whole institute approachs im Rahmen von Workshops mit der universitären Partnerin formuliert.

Maßnahmen in 2020
Nach Aufnahme ins Rahmenprogramm folgte die Evaluierung der umgesetzten Angebote. Dies geschah quantitativ in Form von Fragebögen sowie qualitativ im Gespräch mit den jeweiligen Zielgruppen und Begleitpersonen. Die positiv evaluierten Angebote wurden anschließend zusammengefasst und als BNE-Curriculum (Schuljahresprogramm) in Form eines strukturierten Bildungsangeboteplans aufbereitet. Dieser BNE-Curriculum konnte zu Beginn des Schuljahres 2020/21 eingeführt und vorab entsprechend an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen beworben werden. Hier war der zweite Meilenstein, mit Beginn der Vorbereitungswoche an Schulen, erreicht.
Die 2019 formulierten Transferschritte zur internen Implementierung von nachhaltigem Handeln wurden im Projektverlauf schrittweise umgesetzt und die Einrichtung entsprechend umgestaltet. Erkenntnisse die dabei gemacht wurden, wurden in Form von Infotafeln der Öffentlichkeit verständlich gemacht (Whiteboard 17 Ziele). Die Auseinandersetzung mit der Wirkungsweise der 17 Ziele spielte sowohl für die Evaluation der Bildungsangebote (siehe Abschlussevaluation) wie auch für die Gesamtheit der Bildungsangebote und des whole institute approachs eine herausragende Rolle. Ab Mai 2021 erfolgte eine öffentliche Darstellung der 17 Nachhaltigkeitsziele in den solaris JWS mit den Levels: (i) „Wandel in den JWS“, (ii) „Wandel in der Region“, (iii) „Wandel für Alle“, (iv) „Eure Ideen“. Sie wird im Schülerlabor wie auch im Schülerforschungszentrum alltagsrelevant einbezogen und bezieht Teilnehmende im Level „Eure Ideen“ weiterhin ein.
Parallel zur Einführung des BNE-Curriculums erfolgte die Implementierung einer dauerhaft begleitenden Evaluation in Form von Fragebögen und einer werkstattspezifischen Projektbewertung, welche sowohl monatlich intern, als auch in Form von Evaluationsberichten ausgewertet wurde. Der gesamte Projektverlauf wurde auf Basis eines Evaluationskonzeptes begleitet und die Bildungsangebote in den Werkstätten sowie zur Multiplikatorenqualifizierung bewertet und einer ständigen Verbesserung unterzogen.
Mit Abschluss dieser Projektphase war das BNE-Curriculum eigenständig durch das Kollegium der solaris JWS getragen und bedurfte nur noch geringer Anpassungsleistungen durch die Projektgruppe.
Ab 2020 erfolgte die Konzeption von Angeboten zur Multiplikatorenqualifizierung (MQ). Aus den gesammelten Angeboten zur MQ konzipierten die BildungsreferentInnen ein Gesamtangebot für Multiplikatoren und deren Begleitung zur Entwicklung eigener BNE-Angebote.

Maßnahmen in 2021 und 2022
Die konzeptionierten MQ Angebote wurden mit dem Beginn der 2. Schulhalbjahres im Schuljahr 2020/21 eingeführt und vorab entsprechend beworben. Hier war der dritte Meilenstein des Projekts erreicht. Die Durchführung der MQ Angebote wurde primär durch die angestellten BildungsreferentInnen verantwortet und durch das pädagogische Personal der Werkstätten unterstützt. Zur Qualitätssicherung wurde eine dauerhaft begleitende Evaluation der Angebote implementiert. Weiterhin konnte für die Pilotierung der entwickelten Prozessbegleitung eine interessierte Bildungseinrichtung gewonnen werden, welche ab Januar 2022 auf dem Weg zu einem eigenständigen, dauerhaften BNE-Angebot Unterstützung durch das Team der solaris Jugend- und Umweltwerkstätten erfuhr.
In 2021 und 2022 wurde das in 2020 etablierte BNE-Curriculum für das nachfolgende Schuljahr wiederausgerollt und um den jährlich wechselnden Themenschwerpunkt aus den SDGs ergänzt bzw. entsprechend überarbeitet. Somit war die Aktualität der Inhalte sowie der Neuheitswert der Angebote gewährleistet.
In einem wiederkehrenden Prozess wird das BNE-Curriculum weiterhin von Schuljahr zu Schuljahr neuausgerichtet, beworben und eingeführt.

Während der Projektlaufzeit entstand eine enge Zusammenarbeit mit dem BNE-Netzwerk in Sachsen, beispielsweise durch die Teilnahme der BildungsreferentInnen an den sächsischen BNE-Fachtagen sowie den Workshops für potentielle BNE Servicestellen in Sachsen bis hin zur gemeinsamen Reflexion der BNE-Qualitätsstandards der solaris JWS mit der LaNU (Sächsische Landesstiftung Natur und Umwelt). Nach der Interessenbekundung für die Ausgestaltung einer Servicestelle BNE in Sachsen wurden die solaris Jugend- und Umweltwerkstätten in einem Auswahlverfahren als eine von acht Servicestellen BNE in Sachsen ausgewählt. Beginnend mit dem zweiten Quartal 2023 geben die solaris Jugend- und Umweltwerkstätten die erworbenen Kompetenzen in BNE als Servicestelle BNE weiter.





Öffentlichkeitsarbeit und Präsentation


Im Projektverlauf sind die bestehenden Kontakte zu Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen, besonders mittels Bewerbung der Schuljahresprogramme (BNE-Curriculum) und die Durchführung der verschiedenen Bildungsangebote, weiter gepflegt worden, gleichzeitig konnten neue Kontakte geknüpft werden. Insbesondere die MultiplikatorInnenqualifizierungen generieren inzwischen regelmäßige Teilnahmen.
Neben der Netzwerkarbeit und des regelmäßigen Austausches mit Bildungsanbietenden der formalen und non-formalen Bildung wurde das Förderprojekt vielfältig öffentlich dargestellt.

Website der solaris Jugend- und Umweltwerkstätten:
https://www.solaris-fzu.de/einrichtungen/solaris-jugend-und-umweltwerkstaetten.html

Seit Juni 2021 konnte eine eigene Themenunterseite des Internetauftritts der solaris Jugend- und Umweltwerkstätten online gestellt werden:
https://www.solaris-fzu.de/einrichtungen/solaris-jugend-und-umweltwerkstaetten/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung.html

Mit dem Titel “Schon frühzeitig über den Tellerrand schauen” haben die solaris Jugend- und Umweltwerkstätten im Juli 2021 auf die Zusammenarbeit mit der Rektoratsbeauftragten für Nachhaltige Campusentwicklung an der TU Chemnitz, Frau Prof. Dr. Marlen Gabriele Arnold, aufmerksam gemacht:
https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/aktuell/10818

Familien mit Kindern und Jugendlichen aus dem Chemnitzer Stadtteil Kappel werden über Bildungsangebote der solaris JWS, insbesondere über Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit, in der Stadtteilzeitung Südblick informiert:
https://chemnitz-sued.de/wp-content/uploads/2021/09/E-Mail-SUEDBLICK-3-2021-26.8.2021-28-Seiten.pdf
https://chemnitz-sued.de/wp-content/uploads/2022/09/NEU-E-Mail-2.9.2022-SUEDBLICK-3-2022-28-Seiten-120-1.pdf

Im sächsischen Netzwerk BNE-Anbietender stellen sich die solaris JWS auf dem BNE Portal Sachsen vor. Hierauf greifen insbesondere LehrerInnen zu, die BNE in ihren Unterricht integrieren:
https://bne-sachsen.de/?s=solaris&search_type=offerer

Die solaris Förderzentrum für Jugend und Umwelt gGmbH Sachsen ist Mitglied im Bundesverband der Schülerlabore e. V. und dort auch im Vorstand vertreten. Über die Arbeit der solaris JWS berichtete das LeLa magazin, die Verbandszeitschrift des Bundesverbandes, mit dem Artikel “Schülerlabor in Chemnitz vereint MINT und BNE” in der Ausgabe 33 vom Juli 2022:
https://www.solaris-fzu.de/fileadmin/redaktion/FZU/Einrichtungen/Jugendwerkstaetten/2022_LeLa_Magazin_7.pdf

Die Halbzeitveranstaltung am 23.09.2021 hatte zum Ziel Raum für Austausch mit den am Projekt beteiligten PartnerInnen zu schaffen, das bisher Erreichte gemeinsam mit den Mitarbeitenden in den solaris JWS zu würdigen und den Fahrplan für die weitere Projektlaufzeit abzustecken.

Mit zwei Abschlussveranstaltungen innerhalb der Europäischen Nachhaltigkeitswoche konnte das Förderprojekt besondere Aufmerksamkeit erzielen. Den 22.09.2022 widmeten die solaris JWS der zu begleitenden Einrichtung, der Pablo-Neruda-Grundschule, am Vormittag und den ProjektpartnerInnen am Nachmittag.
Nach dem Mittagessen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen zu den 17 Nachhaltigkeitszielen in einem World-Café und präsentierten ihre Ideen den inzwischen angekommen ProjektpartnerInnen und der Presse.
Am Nachmittag gab es einen Projektrückblick für die Mitarbeitenden und die Gäste sowie einen Inputvortrag von Frau Prof. Arnold zum Thema „Stand und Perspektiven einer BNE in Sachsen“ sowie regen Austausch bei guter Verpflegung.
Gäste waren unter anderen die Freie Presse Chemnitz und die Landesstiftung für Natur und Umwelt Sachsen. Mit dieser Veranstaltung konnten die solaris JWS, als regionales Kompetenzzentrum für BNE, nochmals weitreichend bekannt gemacht werden.
Der Artikel „Wie Kinder Nachhaltigkeit kennenlernen“ der Freien Presse Chemnitz erschien am 23.09.2022.

Der 26.09.2022 stand im Zeichen von BNE in der Berufsorientierung und wurde für MultiplikatorInnen durchgeführt.
Gäste und Teilnehmende konnten während des Projektabschlusses, die im gesamten Monat September für die Öffentlichkeit zur Verfügung stehende Wanderausstellung, »Hat Deine Ökobilanz Hand und Fuß?« des SMEKUL besuchen.


Im Projektverlauf sind die bestehenden Kontakte zu Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen, besonders mittels Bewerbung der Schuljahresprogramme (BNE-Curriculum) und die Durchführung der verschiedenen Bildungsangebote, weiter gepflegt worden, gleichzeitig konnten neue Kontakte geknüpft werden. Insbesondere die MultiplikatorInnenqualifizierungen generieren inzwischen regelmäßige Teilnahmen.
Neben der Netzwerkarbeit und des regelmäßigen Austausches mit Bildungsanbietenden der formalen und non-formalen Bildung wurde das Förderprojekt vielfältig öffentlich dargestellt.

Website der solaris Jugend- und Umweltwerkstätten:
https://www.solaris-fzu.de/einrichtungen/solaris-jugend-und-umweltwerkstaetten.html

Seit Juni 2021 konnte eine eigene Themenunterseite des Internetauftritts der solaris Jugend- und Umweltwerkstätten online gestellt werden:
https://www.solaris-fzu.de/einrichtungen/solaris-jugend-und-umweltwerkstaetten/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung.html

Mit dem Titel “Schon frühzeitig über den Tellerrand schauen” haben die solaris Jugend- und Umweltwerkstätten im Juli 2021 auf die Zusammenarbeit mit der Rektoratsbeauftragten für Nachhaltige Campusentwicklung an der TU Chemnitz, Frau Prof. Dr. Marlen Gabriele Arnold, aufmerksam gemacht:
https://www.tu-chemnitz.de/tu/pressestelle/aktuell/10818

Familien mit Kindern und Jugendlichen aus dem Chemnitzer Stadtteil Kappel werden über Bildungsangebote der solaris JWS, insbesondere über Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit, in der Stadtteilzeitung Südblick informiert:
https://chemnitz-sued.de/wp-content/uploads/2021/09/E-Mail-SUEDBLICK-3-2021-26.8.2021-28-Seiten.pdf
https://chemnitz-sued.de/wp-content/uploads/2022/09/NEU-E-Mail-2.9.2022-SUEDBLICK-3-2022-28-Seiten-120-1.pdf

Im sächsischen Netzwerk BNE-Anbietender stellen sich die solaris JWS auf dem BNE Portal Sachsen vor. Hierauf greifen insbesondere LehrerInnen zu, die BNE in ihren Unterricht integrieren:
https://bne-sachsen.de/?s=solaris&search_type=offerer

Die solaris Förderzentrum für Jugend und Umwelt gGmbH Sachsen ist Mitglied im Bundesverband der Schülerlabore e. V. und dort auch im Vorstand vertreten. Über die Arbeit der solaris JWS berichtete das LeLa magazin, die Verbandszeitschrift des Bundesverbandes, mit dem Artikel “Schülerlabor in Chemnitz vereint MINT und BNE” in der Ausgabe 33 vom Juli 2022:
https://www.solaris-fzu.de/fileadmin/redaktion/FZU/Einrichtungen/Jugendwerkstaetten/2022_LeLa_Magazin_7.pdf

Die Halbzeitveranstaltung am 23.09.2021 hatte zum Ziel Raum für Austausch mit den am Projekt beteiligten PartnerInnen zu schaffen, das bisher Erreichte gemeinsam mit den Mitarbeitenden in den solaris JWS zu würdigen und den Fahrplan für die weitere Projektlaufzeit abzustecken.

Mit zwei Abschlussveranstaltungen innerhalb der Europäischen Nachhaltigkeitswoche konnte das Förderprojekt besondere Aufmerksamkeit erzielen. Den 22.09.2022 widmeten die solaris JWS der zu begleitenden Einrichtung, der Pablo-Neruda-Grundschule, am Vormittag und den ProjektpartnerInnen am Nachmittag.
Nach dem Mittagessen erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler ihre Ideen zu den 17 Nachhaltigkeitszielen in einem World-Café und präsentierten ihre Ideen den inzwischen angekommen ProjektpartnerInnen und der Presse.
Am Nachmittag gab es einen Projektrückblick für die Mitarbeitenden und die Gäste sowie einen Inputvortrag von Frau Prof. Arnold zum Thema „Stand und Perspektiven einer BNE in Sachsen“ sowie regen Austausch bei guter Verpflegung.
Gäste waren unter anderen die Freie Presse Chemnitz und die Landesstiftung für Natur und Umwelt Sachsen. Mit dieser Veranstaltung konnten die solaris JWS, als regionales Kompetenzzentrum für BNE, nochmals weitreichend bekannt gemacht werden.
Der Artikel „Wie Kinder Nachhaltigkeit kennenlernen“ der Freien Presse Chemnitz erschien am 23.09.2022.

Der 26.09.2022 stand im Zeichen von BNE in der Berufsorientierung und wurde für MultiplikatorInnen durchgeführt.
Gäste und Teilnehmende konnten während des Projektabschlusses, die im gesamten Monat September für die Öffentlichkeit zur Verfügung stehende Wanderausstellung, »Hat Deine Ökobilanz Hand und Fuß?« des SMEKUL besuchen.

Übersicht

Fördersumme

68.422,00 €

Förderzeitraum

27.03.2019 - 26.04.2023

Bundesland

Sachsen

Schlagwörter

Umweltkommunikation