Phosphorrecycling: wer, wie was?

Die Deutsche Phosphor-Plattform DPP e. V. setzt eine zielgruppenorientierte Kommunikationsstrategie um

Welche Entscheidungen und Investitionen sind nötig, um Umweltbelastungen effektiv zu vermindern und Phosphor möglichst im Kreislauf zu führen? Vor dieser Frage stehen zurzeit beispielsweise Politiker, Behörden, Anlagenbetreiber und Ingenieurbüros, aber auch die interessierte Öffentlichkeit.

Die Deutsche Phosphor-Plattform DPP, Frankfurt, möchte diesen Prozess unterstützen: Sie erarbeitet allgemein verständliche Informationen zu Ökologie und Ökonomie der Phosphorrückgewinnung sowie zu bereits vorhandenen Technologien inklusive einer Stärken- und Schwächenanalyse. Dazu werden die vorhandenen wissenschaftlichen Informationen aufbereitet und mit Erfahrungsberichten ergänzt. Zielgruppenspezifische Workshops, Verfahrenskennblätter zur Phosphorrückgewinnung, Broschüren und Presseinformationen verbreiten das gewonnene Wissen.

Eine zentrale Zielgruppe sind mittelständische Ingenieurbüros, die neue Abwasserreinigungsanlagen planen und Errichtung und Betrieb begleiten, da sie als Multiplikatoren fungieren. Ausgewählte Büros werden daher direkt in das Projekt eingebunden.

Die im Projekt gewonnenen Informationen fließen auch in den Webauftritt ein: www.deutsche-phosphor-plattform.de.


Projektthema
Phosphorrecycling: wer, wie was? - Umsetzung einer iterativen zielgruppenorientierten Kommunikationsstrategie

Projektdurchführung
Deutsche Phosphor-Plattform DPP e. V.
Bornheimer Landwehr 46
60385 Frankfurt
+49 171 2269 953
www.deutsche-phosphor-plattform.de


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Entwurf eines Merkblattes zur Information ĂŒber Technologien zur PhosphorrĂŒckgewinnung