DBU aktuell Nr. 10 | Oktober 2013

Informationen aus der Fördertätigkeit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt

Mit einem klaren Bekenntnis zur politischen Unabhängigkeit und Neutralität der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und einem eindringlichen Appell, den Nachhaltigkeitsgrundsatz auch zu leben, startete Dr. Heinrich Bottermann am 1. Oktober in sein neues Amt als DBU-Generalsekretär. Bottermann unterstrich in seiner Antrittsrede die große Chance der Institution DBU, »frei von politischen Überlagerungen« agieren zu können. Er freue sich darauf, im engen Schulterschluss mit dem Stiftungs-Kuratorium neue Entwicklungen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zu fördern, aber auch fachliche und gesellschaftliche Diskussionen im Umweltbereich vertiefend mittragen zu dürfen. Dabei werde man sich nicht scheuen, auch Themen aufzugreifen, die dem einen oder anderen wehtun.

Der DBU bescheinigte Bottermann, dass sie in den vergangenen 22,5 Jahren in Deutschland zu einer Institution im Schutz von Umwelt und Natur geworden sei. Die DBU habe nicht nur ihr Gründungskapital von knapp 1,29 Mrd. auf heute rund 2 Mrd. Euro vermehrt, sondern auch Projekte in Umwelttechnik, -kommunikation und -forschung sowie Kultur­güter- und Naturschutz gefördert und auf diesen Feldern wichtige Impulse gesetzt, »die sonst nie realisiert worden wären«. Auch mit Blick auf das »Top-Thema Energiewende« habe die DBU seit ihrer Gründung 1991 viel geleistet. So »richtig, wichtig und unerlässlich« es sei, hier engagiert weiter zu arbeiten, ergänzte Bottermann, so notwendig sei es auch, zum Beispiel gegen den stetigen Flächenverbrauch in Deutschland Stellung zu beziehen.

Die Gründung der DBU-»Tochter« DBU-Naturerbe GmbH und deren verantwortliche Betreuung von rund 60 000 Hektar wertvoller Naturflächen in Deutschland bezeichnete Bottermann in diesem Zusammenhang als »riesigen Erfolg«. Gerade angesichts des skizzierten Flächendrucks gehe einem bei dieser »Aufgabe für Generationen« das Herz auf.

Generalsekretär Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde (l.) übergab sein Amt Ende September an seinen Nachfolger Dr. Heinrich Bottermann.
© DBU/Hermann Pentermann

Mit dem Eintritt in den Ruhestand des Gründungs-Generalsekretärs der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde, gehe eine 22,5-jährige Ära zu Ende, betonte der stellvertretende DBU-Generalsekretär Prof. Dr. Werner Wahmhoff bei der Abschiedsfeier für Fritz Brickwedde. Er habe die Idee der Gründungsväter der DBU kreativ und geschickt mit Leben gefüllt. Wahmhoff wörtlich: »Als herzlicher, offener, interessierter und inspirierter Mensch hat Fritz Brickwedde Impulse für den ökologischen Umbau der Gesellschaft und für eine positive wirtschaftliche Entwicklung gesetzt«. Die beeindruckende Bilanz seiner Dienstzeit in Zahlen: In gut 22 Jahren konnte die DBU rund 8 600 innovative Projekte mit rund 1,5 Mrd. Euro fördern.

Dr.-Ing. E. h. Fritz Brickwedde bedankte sich in seiner Abschieds­ansprache mit herzlichen Worten bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die engagierte langjährige Mitarbeit, besonders bei seinem engsten Mitarbeiterkreis, bestehend aus den Abteilungsleitern, persönlichen Referenten und Sekretärinnen. Beeindruckend lang fiel die Liste der ehrenamtlichen Tätigkeiten aus, die Brickwedde im »Unruhestand« auszuüben vorhat, darunter auch seine Funktion als einer von drei frisch gewählten Sprechern des Nationalen Netzwerks Natur.

Als Dankeschön zum Abschied erhielt Fritz Brickwedde ein Gemälde und ein Poster.
© DBU/Hermann Pentermann

Das Urgetreide namens Emmer ist ein Musterbeispiel für ein nachhaltiges Produkt. Es fördert die Biodiversität, enthält Antioxidantien und wertvolle Vitamine sowie Mineral- und Ballaststoffe. Emmer stand nicht zuletzt deshalb im Zentrum eines Projekts der Stadt Nürnberg mit zahlreichen Kooperationspartnern, bei dem es darum ging, am Beispiel des Urgetreides eine exemplarische regionale Wertschöpfungskette aufzubauen.

Unter dem Dach des Projekttitels »Kleine und mittlere Handelsunternehmen als Schrittmacher für nachhaltigen Konsum in der Region – Netzwerk- und Kompetenz­auf­­bau« fanden sich schließlich 22 Unternehmen beziehungsweise Partner wie Landwirte, Verarbeiter und Handel zusammen und verständigten sich auf Vereinbarungen hinsichtlich Belieferung, Preisgestaltung, Weiterverarbeitung und Vermarktung des Getreides.

Ziel war es, die Aufmerksamkeit der Kunden im Großraum Nürnberg auf die entsprechenden nachhaltigen Produkte zu lenken und weitere Anbieter zu animieren, sich der Kette anzuschließen. Insbesondere die Veranstaltung »Regionale Bio-Netzwerke – Beispiele aus drei Regionen« auf der Messe BioFach bot eine hervorragende Gelegenheit, die Ergebnisse des Projektes öffentlich zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen.

Wichtige Meilensteine des Projekts waren ferner ein gemeinsames PR-Konzept, Produktschulungen, ein Imagefilm zur Kampagne sowie die Internetseite www.urgetreide.org, wo sich weitere Informationen zu dieser Initiative finden, die von der Stadt Nürnberg weitergeführt wird. Vor kurzem wurde das Vorhaben auch als UN-Dekadeprojekt für nachhaltige Entwicklung anerkannt.

www.urgetreide.org

www.biometropole.de

Am Beispiel des Urgetreides Emmer wurde in Nürnberg exemplarisch eine regionale an Nachhaltigkeit orientierte Wertschöpfungskette aufgebaut.
© Andreas Walz

Weltweit wird der nachhaltigen Fisch­erzeugung in landbasierten geschlossenen Kreislaufanlagen zunehmend Bedeutung beigemessen. Die Anreicherung von Nitrat ist in vielen dieser Anlagen allerdings ein Problem. In den vergangenen Jahren konnten sich in Kreislaufanlagen für die Fischerzeugung Fließbettreaktoren mit schwimmenden Aufwuchskörpern (Moving-bed-Filter) als effiziente und einfach kontrollierbare Nitrifikationsfilter durchsetzen.

Die Kunststoff Spranger GmbH (Plauen) modifizierte gemeinsam mit dem Institut für Binnenfischerei (IfB/Potsdam) einen Moving-bed-Filter für den Einsatz als Denitrifikations-Reaktor. Die Umwälzung des Aufwuchskörperbettes erfolgte statt mit Druckluft über die Rezirkulation einer Stickstoffatmosphäre. Hierdurch gelang das Ausstrippen von Sauerstoff und somit die Schaffung anoxischer Bedingungen als Voraussetzung für den Denitrifikationsprozess.

Der neue Moving-bed-Filter wurde im IfB an eine geschlossene Kreislaufanlage zur Zanderaufzucht im halbtechnischen Maßstab angeschlossen. Im Ergebnis wurde ein einfacher, nahezu wartungsfreier, selbstreinigender Inertgas-Denitrifikations-Reaktor entwickelt. Dieser könnte künftig dazu beitragen, Denitrifikation als einen Routineschritt in die Wasseraufbereitung geschlossener Kreislaufanlagen zu integrieren.

Das Einsparen von Ressourcen führt somit zu besserer Wirtschaftlichkeit und einer geringeren ökologischen Belastung durch Aquakulturen. Ein ausführlicher Bericht zum Projekt steht in Form des Bandes 33 der IfB-Schriftenreihe zum freien

Download bereit unter: http://ifb-potsdam.de/de-de/ver%C3%B6ffentlichungen/downloads.aspx

Dosiereinheit des Denitrifikationsreaktors
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Mit insgesamt 29 geförderten Projekten (Fördersumme: 1,63 Mio. Euro) gilt Rumänien im mittel- und osteuropäischen Raum für die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) als eine »Region des Gelingens«. Dies kommt dadurch zum Ausdruck, dass sich die hier laufenden Förderprojekte durchweg auf einem höheren Niveau bewegen als in anderen Balkanstaaten. DBU-Abteilungsleiter Dr. Ulrich Witte, zuständig für Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz, und Claudia Domel,  DBU-Sonderbeauftragte für Mittel- und Osteuropa, trafen Mitte des Jahres mit Projektpartnern und -aspiranten vor Ort zusammen, um Projektgespräche zu führen.

In Hermannstadt nahmen die beiden DBU-Vertreter an einer Pressekonferenz der Evangelischen Kirche Hermannstadt, des Brukenthalmuseums-Komplexes sowie des Umweltamtes der Region Sibiu teil. Dabei wurde das unter dem Logo der »Grünen Sendelbinde« laufende Vorhaben vorgestellt, das die drei oben genannten Institutionen zu einem Kompetenzzentrum für Umweltkommunikation und Umweltmanagement qualifizieren wird. Neu an dem Projekt ist vor allem, dass erstmals eine kunst- und kulturhistorische Einrichtung wie das Brukenthalmuseum die Aufgabe übernimmt, umweltrelevante Anliegen anhand seiner Bestände zu vermitteln. Dazu werden neue Kommunikationsstrategien erarbeitet, die von 2013 bis 2015 im Rahmen von vier Ausstellungen erprobt und evaluiert werden sollen. Darüber hinaus führen die beteiligten Institutionen ein Umweltmanagementsystem ein und lassen sich nach dem europäischen Gütesiegel EMAS (Eco-Management and Audit-Scheme) validieren.

In Biertan besuchten die DBU-Vertreter die spätgotische Evangelisch-Sächsische Bischofskirchenburg, eine der eindrucksvollsten Wehranlagen Siebenbürgens, die deutliche anthropogene Umweltschäden aufweist. Dort wird die Ringmauer des UNESCO-Welterbes, die größtenteils selbst als Sekundärbiotop anzusehen ist, naturverträglich instandgesetzt. Vor Ort tätige wissenschaftliche Partner werden zur Einschätzung über den Wert des Ringmauerwerks für die Biodiver­sität herangezogen. Diese interdisziplinäre Herangehensweise (Bau/Biologie) ist in Rumänien bislang nicht praktiziert worden und daher beispielgebend. Trotz gewisser Schwierigkeiten und Engpässe wollen die engagierten Projektpartner, darunter die Siebenbürgisch-Sächsische Stiftung (München), das Vorhaben ernsthaft vorantreiben.

Neben laufenden Vorhaben besuchten die DBU-Mitarbeiter auch verschiedene Projektpartner, die für eine baldige Förderung infrage kommen, darunter die Stadt Rosenau, wo ein Umweltbildungszentrum entstehen soll, beziehungsweise die »ProPark – Foundation for Protected Areas« und die »Association of Ecotourism in Romania« (AER) in Kronstadt (Brasov).

Abteilungsleiter Dr. Ulrich Witte, zuständig für Umweltkommunikation und Kulturgüterschutz bei der DBU, verfolgt die Pressekonferenz der Evangelischen Kirche in Hermannstadt (Sibiu).
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Rund ein Viertel des industriellen Stromverbrauchs weltweit geht gegenwärtig auf Pumpensysteme zurück. Die Steuerung von Abwasserpumpen erfolgt derzeit meist in Abhängigkeit vom Wasserstand der Pumpen­vorlage als Zweipunktsteuerung. Die Pumpen arbeiten dabei zwar mit hohem Wirkungsgrad, jedoch durch die diskontinuierliche Betriebsweise auch mit großen Reibungsverlusten und damit hohem Energieverbrauch je gefördertem Kubikmeter Abwasser. Durch geschickte Pumpenauslegung und Wartung, eine Verbesserung des Wirkungsgrads sowie die Optimierung des Pumpen­systemdesigns und der Systemsteuerung sind  deutliche  Energieeinsparungen zu erwarten. Im konkreten Projekt der Universität Rostock (Professur für Hydromechanik und Siedlungs­wasser­wirtschaft in Zusammenarbeit mit der Numerischen Mathematik) wurde ein theoretisches jährliches Energie-Einsparpotenzial von 26 % ermittelt.

Gegenwärtig werden die Steuer­strategien an einem realen Abwasserpumpwerk (PW Prerow auf dem Darß) umgesetzt. Es zeigte sich, dass der verbesserte Einsatz eines Frequenz­umrichters zu Einsparungen in der genannten Höhe führen kann. In der aktuell laufenden Folgephase des Projekts sollen die theoretisch ermittelten Einspar­potenziale im Praxistest nachgewiesen werden. Neben der Quantifizierung der Energie- und Kosteneinsparung werden betriebliche Auswirkungen (insbesondere die Verstopfungsneigung der Pumpe und das Risiko der Bildung von Ablagerungen in der angeschlossenen Druckleitung) untersucht. Der Abschluss des Projektes ist für Mitte 2014 geplant. Die Ergebnisse sollen nach der Veröffentlichung für alle Anwender frei zugänglich und auch auf andere Abwasserpumpen­systeme übertragbar sein.

www.auf-sw.uni-rostock.de

In der Folgephase des Projekts sollen die theoretisch ermittelten Einsparpotenziale für Abwasserpumpen im Praxistext nach­gewiesen werden.
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Die Firma Innoven GmbH (Bremerhaven), Projektpartner der DBU, ist Mitte des Jahres mit dem Deutschen Gründerpreis 2013 in der Kategorie StartUp ausgezeichnet worden. Die Jury begründete ihre Entscheidung damit, dass es die Gründer Martina Kuhlmann und Rolf Rohden (im Bild) mit ihrem innovativen Geschäftsmodell geschafft hätten, erhebliche Effizienzsteigerungen bei der Entwicklung von technischen Komponenten umzusetzen. Mit finanzieller Unterstützung der DBU führt die Firma gegenwärtig Grundlagenuntersuchungen zur Optimierung von Segelrotoren (Flettner-Rotoren) für Schiffsantriebe durch.

Anfang September wurde das Technik­haus EnergiePLUS im nordhessischen Melsungen eingeweiht. Es handelt sich dabei um das komplett energetisch sanierte ehemalige Hausmeisterhaus der Radko-Stöckl-Schule, das als energieautarkes Schulungs- und Weiterbildungszentrum für regenerative Energien und Nachhaltigkeit genutzt wird. Die DBU hatte die 680 000 Euro teure Sanierung mit 210 000 Euro unterstützt.

Das DBU-Projekt zur energetischen Sanierung der Siedlung Schillerpark in Berlin erhielt vor kurzem den Deutschen Bauherrenpreis Modernisierung 2013/2014 der Aktion »Hohe Qualität – Tragbare Kosten« sowie den Sonderpreis »Denkmalschutz im Wohnungsbau«. Der Preis wurde dem DBU-Projektpartner Winfried Brenne Architekten (Berlin) vom Bund Deutscher Architekten (BDA) verliehen. Das Architektur­büro Brenne führte die Sanierung der denkmalgeschützten Siedlung Schillerpark im Berliner Stadtteil Wedding im Auftrag der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft zusammen mit der TU Dresden, Institut für Bau­konstruktion, durch.

Der Umweltpreisträger des Jahres 2006, Dr.-Ing. E. h. Hans G. Huber, und Aufsichtsratsvorsitzender der gleichnamigen Firma (Bild, 4. v. r.) ist nach wie vor im Umweltschutz aktiv. Vor wenigen Monaten pflanzten Schüler, Lehrer und Ehrengäste in seiner Anwesenheit die ersten Bäume im Huber-Natur-Park bei Berching. Ermöglicht wurde der Park durch Gelder der Huber Technology Stiftung, die wiederum auf Initiative des Umweltpreisträgers gegründet wurde. Vor kurzem erhielt der Park weiteren Zuwachs durch ein Bienenvolk mit rund 6000 Arbeiterinnen und einer Königin.

Unter dem Motto »Aus der Forschung in die Praxis« diskutieren Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft, Fachverwaltung und Kommunen am 26./27. November 2013 im Seminaris Hotel in Bad Honnef über aktuelle Forschungsschwerpunkte und ihre Umsetzung in die Praxis. Im Mittelpunkt des 4. Innovationsforums 2013 stehen die Themenbereiche Energie­effizienz, anthropogene Spurenstoffe, Niederschlagswasser und Klimawandel sowie Bildung und Wissenstransfer in Forschung und Entwicklung. Ziel der jährlichen Veranstaltungsreihe ist es, wasser­wirtschaftlich relevante Forschungs­ergebnisse systematisch aufzubereiten und ihre Resultate in Anwendungen und Innovationen auf Unternehmensebene zu überführen. Das Innovationsforum Wasserwirtschaft ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe von DWA, BMBF und DBU.

Das vollständige Programm und Anmeldemöglichkeiten finden sich unter: www.bmbf.innovationsforum-wasserwirtschaft.de

Als erster Band einer neuen Reihe »DBU-Umweltkommunikation« ist jetzt der Titel »Außerschulische Bildung für nachhaltige Entwicklung – Methoden, Praxis, Perspektiven« im oekom-Verlag erschienen. Die Autor(inn)en haben im Rahmen einer Studie untersucht, inwieweit Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bei außerschulischen Bildungsanbietern Fuß gefasst hat. Es zeigt sich, dass BNE dort angekommen ist. Die Potenziale könnten aber noch besser genutzt werden, wenn BNE-Kompetenzen gestärkt, Kooperationspartner besser vernetzt und Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik vermehrt eingebunden würden.

DBU-Umweltkommunikation, Band 1; Außerschulische Bildung für nachhaltige Entwicklung – Methoden, Praxis, Perspektiven; G. Michelsen, H. Rode, M. Wendler, A. Bittner; oekom-Verlag; 29,95 Euro; ISBN 978-3-86581-450-0

Herausgeber
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49090 OsnabrĂĽck
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www.dbu.de

Redaktion
Stefan RĂĽmmele
Zentrum fĂĽr Umweltkommunikation der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gGmbH ZUK
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