MOE-Fellowship: Una Smailbegovic

Impact of the residential buildings characteristics, green urban areas, established waste management system and transportation on the CO emissions in selected urban area and possibilities of the CO mitigation.

Die stĂ€dtischen Gebiete spielen eine entscheidende Rolle bei der Minderung des Klimawandels, und diese Forschung zielt darauf ab, potenzielle Reduzierungen von Treibhausgasemissionen durch gezielte Verbesserungen in wichtigen Komponenten zu quantifizieren: Abfallwirtschaft und Wohnheizung/-kĂŒhlung. Die Studie fĂŒhrt eine vergleichende Analyse der Treibhausgasemissionen in ausgewiesenen Pilotgebieten, Sarajevo und Leipzig, durch, um ihren Beitrag zur globalen ErwĂ€rmung zu bewerten.

Weltweit ist die Erzeugung von festen AbfĂ€llen ein drĂ€ngendes Problem, wobei die EU im Jahr 2019 durchschnittlich 502 kg kommunalen Festabfall (MSW) pro Kopf verzeichnete. Obwohl Bosnien und Herzegowina (BiH) geringere Abfallmengen als EU-LĂ€nder erzeugt, wird aufgrund von Urbanisierung, steigendem Lebensstandard und sich wandelnden sozialen Verhaltensweisen ein Anstieg vorhergesagt. Eine genaue Vorhersage ist fĂŒr eine nachhaltige Abfallwirtschaft (SWM) unerlĂ€sslich. In Sarajevo, wo ausreichende Daten fehlen, passt die Studie ein standardisiertes mathematisches Modell an, um zukĂŒnftige Abfallmengen zu bewerten. In Leipzig wird ein maschinelles Lernverfahren (ML) angewendet, um die Abfallwirtschaft basierend auf statistischen Berichten vorherzusagen.

Die Forschung untersucht die Umweltauswirkungen verschiedener Abfallwirtschaftssysteme in beiden Pilotgebieten unter Verwendung der Lebenszyklusanalyse (LCA)-Methode mit der GaBi 19 Educational Software. LCA ist eine robuste Technik zur Bewertung umweltbezogener Aspekte und potenzieller Auswirkungen ĂŒber den Lebenszyklus eines Produkts, von der Produktion bis zur Nutzung und Entsorgung.

Gleichzeitig bewertet die Studie den Heiz- und KĂŒhlbedarf verschiedener WohngebĂ€ude in Sarajevo und Leipzig durch dynamische Simulationen. Durch die Umsetzung energieeffizienter Maßnahmen strebt die Forschung erhebliche Reduzierungen der CO2-Emissionen im Zusammenhang mit der Heizung an und trĂ€gt so zur Vision von gebĂ€uden mit Null-Energiebedarf und nachhaltigeren StĂ€dten bei.

DarĂŒber hinaus beinhaltet die Forschung eine Investitionsbewertung fĂŒr das bestmögliche Szenario der Abfallwirtschaft und eine kostenbezogene Analyse der Umsetzung energieeffizienter Sanierungsmaßnahmen im WohngebĂ€udesektor in BiH. Diese Bewertung kann wertvolle Erkenntnisse fĂŒr EntscheidungstrĂ€ger liefern.

In der abschließenden Phase fĂŒhrt die Studie eine vergleichende Analyse der CO2-Emissionen aus der Abfallwirtschaft und dem Wohnsektor in den nĂ€chsten 15 Jahren in Sarajevo und Leipzig durch. Dieses umfassende Forschungsprojekt zielt darauf ab, handlungsorientierte Erkenntnisse fĂŒr eine nachhaltige Abfallwirtschaft und eine verbesserte Energieeffizienz in stĂ€dtischen Wohngebieten zu liefern und so zu den globalen BemĂŒhungen zur Minderung des Klimawandels beizutragen.

Die stĂ€dtischen Gebiete spielen eine entscheidende Rolle bei der Minderung des Klimawandels, und diese Forschung zielt darauf ab, potenzielle Reduzierungen von Treibhausgasemissionen durch gezielte Verbesserungen in wichtigen Komponenten zu quantifizieren: Abfallwirtschaft und Wohnheizung/-kĂŒhlung. Die Studie fĂŒhrt eine vergleichende Analyse der Treibhausgasemissionen in ausgewiesenen Pilotgebieten, Sarajevo und Leipzig, durch, um ihren Beitrag zur globalen ErwĂ€rmung zu bewerten.

Weltweit ist die Erzeugung von festen AbfĂ€llen ein drĂ€ngendes Problem, wobei die EU im Jahr 2019 durchschnittlich 502 kg kommunalen Festabfall (MSW) pro Kopf verzeichnete. Obwohl Bosnien und Herzegowina (BiH) geringere Abfallmengen als EU-LĂ€nder erzeugt, wird aufgrund von Urbanisierung, steigendem Lebensstandard und sich wandelnden sozialen Verhaltensweisen ein Anstieg vorhergesagt. Eine genaue Vorhersage ist fĂŒr eine nachhaltige Abfallwirtschaft (SWM) unerlĂ€sslich. In Sarajevo, wo ausreichende Daten fehlen, passt die Studie ein standardisiertes mathematisches Modell an, um zukĂŒnftige Abfallmengen zu bewerten. In Leipzig wird ein maschinelles Lernverfahren (ML) angewendet, um die Abfallwirtschaft basierend auf statistischen Berichten vorherzusagen.

Die Forschung untersucht die Umweltauswirkungen verschiedener Abfallwirtschaftssysteme in beiden Pilotgebieten unter Verwendung der Lebenszyklusanalyse (LCA)-Methode mit der GaBi 19 Educational Software. LCA ist eine robuste Technik zur Bewertung umweltbezogener Aspekte und potenzieller Auswirkungen ĂŒber den Lebenszyklus eines Produkts, von der Produktion bis zur Nutzung und Entsorgung.

Gleichzeitig bewertet die Studie den Heiz- und KĂŒhlbedarf verschiedener WohngebĂ€ude in Sarajevo und Leipzig durch dynamische Simulationen. Durch die Umsetzung energieeffizienter Maßnahmen strebt die Forschung erhebliche Reduzierungen der CO2-Emissionen im Zusammenhang mit der Heizung an und trĂ€gt so zur Vision von gebĂ€uden mit Null-Energiebedarf und nachhaltigeren StĂ€dten bei.

DarĂŒber hinaus beinhaltet die Forschung eine Investitionsbewertung fĂŒr das bestmögliche Szenario der Abfallwirtschaft und eine kostenbezogene Analyse der Umsetzung energieeffizienter Sanierungsmaßnahmen im WohngebĂ€udesektor in BiH. Diese Bewertung kann wertvolle Erkenntnisse fĂŒr EntscheidungstrĂ€ger liefern.

In der abschließenden Phase fĂŒhrt die Studie eine vergleichende Analyse der CO2-Emissionen aus der Abfallwirtschaft und dem Wohnsektor in den nĂ€chsten 15 Jahren in Sarajevo und Leipzig durch. Dieses umfassende Forschungsprojekt zielt darauf ab, handlungsorientierte Erkenntnisse fĂŒr eine nachhaltige Abfallwirtschaft und eine verbesserte Energieeffizienz in stĂ€dtischen Wohngebieten zu liefern und so zu den globalen BemĂŒhungen zur Minderung des Klimawandels beizutragen.

AZ: 30023/073

Zeitraum

20.08.2023 - 19.08.2024

Land

Balkan

Institut

Technische UniversitÀt Bergakademie Freiberg
FakultĂ€t fĂŒr Wirtschaftswissenschaften (FakultĂ€t6)
Lehrstuhl fĂŒr Allgemeine BWL, insbesondere

E-Mail

Mail

Betreuer

Prof. Dr. Simon Glöser-Chahoud