29.04.2020 | Klaus Jongebloed ab 15. August Stabs- und Presse-Chef der DBU

55-jähriger Journalist neuer Abteilungsleiter und Pressesprecher – Marius Keite neuer Justiziar

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Klaus Jongebloed: ab 15. August neuer Leiter der Stabsabteilung und Pressesprecher der DBU.
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Marius Keite: ab 1. Juni neuer Justiziar der DBU und Prokurist im DBU Naturerbe.
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Osnabrück. Zum 15. August wird Klaus Jongebloed (55), zuletzt in der Vertretung des Landes Niedersachsen bei der Europäischen Union in Brüssel für Landwirtschaft, Fischerei und Verbraucherschutz zuständig, neuer Leiter der Stabsabteilung und Chef der Pressestelle der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) in Osnabrück. Er tritt damit die Nachfolge von Abteilungsleiter Josef Feldmann (65, Ochtrup) und Pressechef Franz-Georg Elpers (64, Warendorf) an, die Ende Mai beziehungsweise Ende Juni in den Ruhestand gehen. Neuer Justiziar als Nachfolger Feldmanns und Prokurist der gemeinnützigen Stiftungs-Tochtergesellschaft, des DBU-Naturerbes, wird Marius Keite (35, Osnabrück).

Journalist für Agentur AFP und die Neue Osnabrücker Zeitung

Jongebloed wurde 1964 in Papenburg/Landkreis Emsland geboren. Während des Studiums absolvierte er einen zweijährigen Auslandsaufenthalt in Exeter/Großbritannien. Nach dem Studium der Anglistik, Politikwissenschaften und Geschichte sowie Französisch, Spanisch und Italienisch an den Universitäten Münster und Osnabrück verbrachte er ein Jahr in Straßburg/Frankreich. Hier arbeitete er unter anderem als Journalist für die Nachrichtenagentur Agence France Presse (AFP) und als Korrespondent für den Deutschlandfunk. Darüber hinaus war er insgesamt 30 Jahre für die „Neue Osnabrücker Zeitung“ an verschiedenen Standorten tätig, seit 2006 als Redakteur in der Politik- und Wirtschaftsredaktion und dort unter anderem zuständig für Umwelt und Landwirtschaft. Im Mai 2013 wechselte er an die Spitze der Pressestelle des Niedersächsischen Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz. 2018 ging er für das Bundesland Niedersachsen in dessen Vertretung bei der Europäischen Union in Brüssel.

Keite mit Schwerpunkt deutsches und europäisches Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht

Keite wurde 1984 in Krefeld geboren. Er studierte nach dem Zivildienst an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster Rechtswissenschaften mit Schwerpunkt deutsches und europäisches Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht. Sein Rechtsreferendariat am Oberlandesgericht Oldenburg schloss er 2012 mit dem 2. Juristischen Staatsexamen ab. Im Januar 2013 wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter in das Justiziariat des DBU Naturerbes, einer gemeinnützigen „Tochter“ der DBU, im November 2017 in das Justiziariat der DBU. Dessen Leitung übernimmt er nun am 1. Juni und wird zugleich Prokurist im DBU Naturerbe.