Neue nachhaltige Möglichkeiten im "Urban farming"

Stipendiatin/Stipendiat: Tamas Zoltan Zakota

Mit dem urbanen Kultivieren kann der Transportweg des Essen verkürzt werden, und Abfall reduziert werden. Die Weltbevölkerung wird um 2050 schon 8,9 Billionen Menschen steigern die genug Lebensmittel benötigen werden. Mit moderner Technologie wir kann die Versorgung nachhaltiger versichert werden.
Ich habe mehrere Projekte in dem Thema „Urban Farming“ gemacht. Ich habe viele Fachliteratur über Salaten-, und Tomatenanbau, LED Belichtung und andere betreffende Technologien untersucht. Mit LED Konsolen habe ich bei zwei Salatensorten den Effekt der Nachtstörung mit verschiedener Lichttermine auf Wachstumgeforscht.
Mit Keimung an verbrauchten Pilzkulturmedium wir können den Torf verbrauchen von Agrikultur zu reduzieren. Mit einer Mischung von 2SMS:1Verticulit oder 4SMS:1Perlit wir können im Vergleich von 1Torf:1Perlit Mischung bessere Größe, Blattfläche, frische und trockene Gewicht erreichen.
Im nördliche Ländern steht nicht genügende Licht im Winterzeit zur Verfügung. Für den effizienten Gemüseanbau rn im Winterzeit es gibt nicht genug Sonnenlicht. Diese Probleme kann mit LED Belichtung nachhaltiger gelöst werden als mit andere Belichtungen. Mein Ziel ist ein „open-source“, „low technology“ LED Konsole für Gartenbau anbieten die man selbst aus LED-Streifen bauen kann.
Mehlwürme können mit Polystyrol gefüttert sein. Ich habe ein Mehlwurm Farm aufgebaut, wo ich Sie nur mit Polystyrol fütterte. Das Ziel ist ihren Körper chemisch zu analysieren ob es Spuren von Polystyrol enthaltet und als Futter/Essen benutzt werden können.

Förderzeitraum:
15.08.2015 - 14.02.2016

Institut:
TopFarmers
Blue Economy Solutions GmbH

Betreuer:
Markus Haastert

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