Nachhaltige Passivhäuser bei öffentlichen und industriellen Gebäuden

Stipendiatin/Stipendiat: Sandor Attila David

 

Passivhaus – für alle Gebäude in Europa der neue Standard ab 2021.

 

Das Welt ändert sich kontinuerlich, die Zahl der Menschheit wächst rasant. Neue Technologien entwickeln sich. Und wir brauchen immer mehr Energie – und für mehr Energieverbrauch zahlen wir mit mehr Schadstoff-Emissionen.

Wir sind heute in der Lage mit sauberen Technologien, mit Umwelt- und Klima gerechten Kraftwerken mit nahezu 100% Wirkungsgrad, mit Umwelt- und Klimaschutz im Allgemeinen die Lebensbedingung auf unserem Mutterplaneten Erde zu erhalten.

Wie leben und arbeiten in Gebäuden, egal wo sind sie – ein Häuschen im Dorf, eine Schule am Stadtpark, oder ein industrielle Halle im Industriegebiet. Diese „Welt” gilt es unsern Nachkommen -und das unter erträglichen Lebensbedingungen- zu erhalten.

In meinem Studiumprojekt werde ich aktuelle Methoden und Praktiken kennenlernen, wie wir Architekten dazu beitragen können, insbesondere auch bei öffentlichen und industriellen Gebäuden.

In Ungarn wird vielleicht bald ein Passivhaus-Boom starten, aber sciherlich zuerst nur in kleineren Maßstäben, z. B. bei Einfamilienhäusern. Der Neubau oder die Sanierung von öffentlichen Gebäuden können für den Passivhaus-Gedanken werben. Dieser Teil macht ca. 20%. des gesamten Gebäudebestandes aus.

Ich lerne bei Rongen Architekten als Projekt-Mitarbeiter die wichtigsten Passivhaus-Kriterien (wie dämme ich, wie stark, Außen-oder Innendämmung, spez. Türen/Fenster und deren Bauteilanbindung, Lüftüngssysteme). Später möchte ich das hier Gelernte auch in meinem fachspezifischen Beruf in meiner Heimat nutzen und auch dort den Passivhausgedanken verbreiten.

 

Förderzeitraum:
01.09.2014 - 31.08.2015

Institut:
Rongen Architekten GmbH

Betreuer:
Prof. Ludwig Rongen

E-Mail: E-Mail schreiben