Klimaschwankungen während der letzten 12.000 Jahre, dargestellt mit Hilfe geochemischer Proxies an einem See in den rumänischen Karpathen

Stipendiatin/Stipendiat: PhD Candid Aritina Haliuc

Derzeit signifikante Forschungs zeigen dass Seesedimenten Aufzeichnungen, nebst die Eisbohrkernen, Baumringen, Korallen usw.,sind eines der Naturempfindlichen Aufzeichnungen der bisherigen Klima- und Umweltveränderungen in einer Vielzahl von Einstellungen und in verschiedenen Zeitfolgen, wobei die Antwort geeignet einige der Fragen in Bezug auf die Zeitmessung, charakteristisch Trends des schneller Klimaänderungen und auch Spuren der neueren Beitrag der Tätigkeiten des Menschen gegenüber diesen Veränderungen.

Leider, bis jetzt, sind die paleoklimatische Daten für Osteuropa, und insbesondere für die Karpaten, die als eine wichtige hydroclimatic Kontaktbereich bekannt ist, knapp und die verfügbaren Rekonstruktionen sind, in der Regel, auf der paläoökologische Status von Seesedimenten aufgezeichnet konzentrieren oder auf die aktuelle anthropogene Verschmutzung, da die meisten von ihnen, um bestimmte Zeitskalen begrenzt sind - spätglazialen und frühen / späten Holozän.

Dieser Bericht beschreibt die Arbeit die im September 2014 und August 2015 durchgeführt wurde. Das Stipendium wurde am Deutschen GeoForschungs Zentrum gehostet-GFZ in Potsdam, in Abschnitt 5.2-Klimadynamik und Landschaftsentwicklung Forschungsgruppe von Prof. Dr. Achim Brauer überwacht.

Er soll die Reaktion der zwei besonderen lakustrinen Segmente (aus dem See Ighiel - Trascau-Gebirge - Rumänien und dem Haemelsee - Niedersachsen) auf die abrupten Klimaveränderungen über das Holozän (Mitte bis Spät) und Lateglacial (Allerød/younger Dryas) untersuchen. Zielt dieses Projekt: i) rekonstruieren die Sedimentation Dynamik durch Sediment und Event-Schicht charakterisieren; a) untersucht das Verhalten des Sees System der rezente Verschmutzung und menschliche Einflüsse; b) untersucht die Reaktion der lacustrine Systeme an die abrupten Klimaänderungen im Intervall ~ 13,300-12,500 Jahren mit besonderem Schwerpunkt auf der Charakterisierung (Empfindlichkeit, Merkmale, Trends) der schnellen Klimaereignisse; c) die Vorsprünge und Rückstände zu testen innerhalb des Klimasystems durch Vergleich der Ergebnisse von dem Haemelsee mit anderen Aufzeichnungen aus Deutschland und Polen; d) um dem Antragsteller die Möglichkeit zu lernen und anzuwenden innovative Methoden auf dem Gebiet der modernen paläolimnologische Untersuchungen geben.

Die Datensätze beider Sedimente schließen sich einer Reihe von sedimentologischen und geochemischen Analysen an, die im Folgendem aufgezeigt wird: Sediment-Eröffnung, visuelle Sediment-Beschreibung, magnetische Suszeptibilität, µ-XRF, Mikro-Sektion Analysen, Sediment-Segment Korrelation und die Konstruktion von einem ganzheitlichen lithologischen Profil, radiometrische Datierung, die Konstruktion von der Warven-Chronologie und die Interpretation der vorläufigen Daten.

Diese vorläufigen Ergebnisse zeigen das Potential dieser ausgewählten Datensätze zum Rekonstruieren Klima- und Umweltveränderungen über einen langen Zeitraum. Das breite Spektrum der physikalischen und geochemischen Analysen hilft also, die vergangenen klimatischen Dynamiken in verschiedenen Perspektiven und unterschiedlichen Raum-Zeit-Skalen zu rekonstruieren.
 

Förderzeitraum:
01.09.2014 - 31.08.2015

Institut:
Helmholtz-Zentrum Potsdam
Deutsches GeoForschungsZentrum
Sektion 5.2 Klimadynamik und Landschaftsentwicklung

Betreuer:
Prof. Dr. Achim Brauer

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