Ökotouristische Vorschläge und ein ökotouristisches Modell für Ungarn

Stipendiatin/Stipendiat: Henrietta Enikö Csato

Der Ökotourismus, als ein spezieller Bereich des Tourismus, kann mehr bewirken als nur die negativen Auswirkungen des Tourismus zu minimieren und kann nachhaltigen Entwicklung für unterentwickelten Regionen zu sichern. Die Ergebnisse der Analyse deutscher ökotouristischer Praxis beispiele können helfen, gut funktionierende und umsetzbare Ökotourismusprojekte für Ungarn abzuleiten.

Mit der fachlichen Unterstützung des Lehrstuhles für Tourismusmanagement an der Leuphana Universität Lüneburg und durch die Analyse der wichtigsten Organisationen und ökotouristischen Bereiche in der Lüneburger Region. Um ein umfassendes Konzept über den operativen und institutionellen Hintergrund des erfolgreichen, lokalen Ökotourismus zu erhalten, analysierte ich verschiedene praktische Implementierungen und Maßnahmen, die zu ökotouristischen Aspekten passen. Durch die Untersuchung konnten Rückschlüsse auf die ökotouristische Praxis in der Region geschlossen werden und ein Modell für den institutionellen Hintergrund des regionalen Ökotourismus in der Lüneburger Heide.

Basierend auf diesen Schlussfolgerungen, meinen vorangegangenen Erfahrungen und der aktuellen Ökotourismusstrategie der Ungarischen Regierung, habe ich weitere Aussagen der ungarischen Situation des Ökotourismus dargestellt. Ich habe die Mängel und um Verbesserungspotential aufgedeckt und als Ergebnis habe ich ein Modell zum institutionellen Hintergrund des ungarischen Ökotourismus erstellt und mögliche Vorschläge und Handlungsempfehlungen für Akteure im System aufgeführt.

Förderzeitraum:
01.09.2011 - 29.02.2012

Institut:
Universität Lüneburg
Fakultät Wirtschaftswissenschaften
Tourismusmanagement

Betreuer:
Prof. Dr. Edgar Kreilkamp

E-Mail: E-Mail schreiben

Ökotouristische Vorschläge und ein ökotouristisches Modell für Ungarn
Ökotouristische Vorschläge und ein ökotouristisches Modell für Ungarn