Biodiversität auf Campingplätzen in Deutschland

Aktenzeichen 31920/01
Zusammenfassung / Abstract:
Abschlussbericht: DBU-Abschlussbericht-AZ-31920.pdf (1.4 MB)
Projektträger: ECOCAMPING e. V.
Gustav-Schwab-Str. 14 G
78467 Konstanz
weitere Projekte aus der Umgebung
Telefon: 07531/28257-13
Internet: http://www.ecocamping.net
Bundesland: Baden-Württemberg
Beschreibung:
Zielsetzung und Anlass des Vorhabens

In der Nationalen Biodiversitätsstrategie 2020 sind Visionen und Indikatoren für die biologische Vielfalt in Deutschland definiert. Eine zentrale Vision beinhaltet, dass gebietstypische, natürlich und historisch entstandene Artenvielfalt in für die einzelnen Lebensräume charakteristischer Ausprägung erhalten werden soll. Bis 2020 soll der Rückgang der Arten gestoppt werden.
Camping heißt übernachten in Zelten, Wohnwagen, Wohnmobilen oder Mietunterkünften in landschaftlich attraktiver meist natürlicher Umgebung. Eine intakte Natur, saubere Luft und klares Wasser sind dabei für viele Camper mindestens so wichtig wie eine hochwertige Sanitärausstattung, ein attraktives Freizeitangebot oder die Freundlichkeit der Mitarbeiter/innen.
Viele Campingunternehmen setzen sich daher bereits für Umwelt- und Naturschutz ein und betonen dieses Engagement z. B. in ihrem Unternehmensleitbild oder in der Bewerbung um nationale und internationale Umweltauszeichnungen wie z. B. die ECOCAMPING Auszeichnung oder das europäische Umweltzeichen für Campingplätze. Das Projekt „Biodiversität auf Campingplätzen“ nutzt die beachtlichen Potenziale, welche hier sowohl bezüglich der Gestaltung der Anlagen als auch der Sensibilisierung der Unternehmen, ihrer Gäste, Mitarbeiter und Partner für dieses Thema.
Ergebnis des Projekts ist die aktive und nachhaltige Förderung der Biodiversität durch Neueinrichtung und Stärkung von Lebensräumen auf Campingplätzen in Deutschland. Mit Hilfe von Qualifizierungen der Campingmitarbeiter durch Sensibilisierung der Campinggäste für das Thema Biodiversität und den Aufbau eines nationalen Kooperationsnetzwerks für nachhaltige Biodiversitätsstrategien auf Campingplätzen ist es gelungen, das „Betriebskapital Natur und Artenvielfalt“ in die unternehmerischen Ziele einzubetten und zahlreiche Einrichtungen für Tiere und Pflanzen zu schaffen. Camping ist unmittelbares Erleben möglichst intakter Natur
In der Nationalen Biodiversitätsstrategie 2020 sind Visionen und Indikatoren für die biologische Vielfalt in Deutschland definiert. Eine zentrale Vision beinhaltet, dass gebietstypische, natürlich und historisch entstandene Artenvielfalt in für die einzelnen Lebensräume charakteristischer Ausprägung erhalten werden soll. Bis 2020 soll der Rückgang der Arten gestoppt werden.
Camping heißt übernachten in Zelten, Wohnwagen, Wohnmobilen oder Mietunterkünften in landschaftlich attraktiver meist natürlicher Umgebung. Eine intakte Natur, saubere Luft und klares Wasser sind dabei für viele Camper mindestens so wichtig wie eine hochwertige Sanitärausstattung, ein attraktives Freizeitangebot oder die Freundlichkeit der Mitarbeiter/innen.
Viele Campingunternehmen setzen sich daher bereits für Umwelt- und Naturschutz ein und betonen dieses Engagement z. B. in ihrem Unternehmensleitbild oder in der Bewerbung um nationale und internationale Umweltauszeichnungen wie z. B. die ECOCAMPING Auszeichnung oder das europäische Umweltzeichen für Campingplätze. Das Projekt „Biodiversität auf Campingplätzen“ nutzt die beachtlichen Potenziale, welche hier sowohl bezüglich der Gestaltung der Anlagen als auch der Sensibilisierung der Unternehmen, ihrer Gäste, Mitarbeiter und Partner für dieses Thema.
Ergebnis des Projekts ist die aktive und nachhaltige Förderung der Biodiversität durch Neueinrichtung und Stärkung von Lebensräumen auf Campingplätzen in Deutschland. Mit Hilfe von Qualifizierungen der Campingmitarbeiter durch Sensibilisierung der Campinggäste für das Thema Biodiversität und den Aufbau eines nationalen Kooperationsnetzwerks für nachhaltige Biodiversitätsstrategien auf Campingplätzen ist es gelungen, das „Betriebskapital Natur und Artenvielfalt“ in die unternehmerischen Ziele einzubetten und zahlreiche Einrichtungen für Tiere und Pflanzen zu schaffen. Camping ist unmittelbares Erleben möglichst intakter Natur
In der Nationalen Biodiversitätsstrategie 2020 sind Visionen und Indikatoren für die biologische Vielfalt in Deutschland definiert. Eine zentrale Vision beinhaltet, dass gebietstypische, natürlich und historisch entstandene Artenvielfalt in für die einzelnen Lebensräume charakteristischer Ausprägung erhalten werden soll. Bis 2020 soll der Rückgang der Arten gestoppt werden.
Camping heißt übernachten in Zelten, Wohnwagen, Wohnmobilen oder Mietunterkünften in landschaftlich attraktiver meist natürlicher Umgebung. Eine intakte Natur, saubere Luft und klares Wasser sind dabei für viele Camper mindestens so wichtig wie eine hochwertige Sanitärausstattung, ein attraktives Freizeitangebot oder die Freundlichkeit der Mitarbeiter/innen.
Viele Campingunternehmen setzen sich daher bereits für Umwelt- und Naturschutz ein und betonen dieses Engagement z. B. in ihrem Unternehmensleitbild oder in der Bewerbung um nationale und internationale Umweltauszeichnungen wie z. B. die ECOCAMPING Auszeichnung oder das europäische Umweltzeichen für Campingplätze. Das Projekt „Biodiversität auf Campingplätzen“ nutzt die beachtlichen Potenziale, welche hier sowohl bezüglich der Gestaltung der Anlagen als auch der Sensibilisierung der Unternehmen, ihrer Gäste, Mitarbeiter und Partner für dieses Thema.
Ergebnis des Projekts ist die aktive und nachhaltige Förderung der Biodiversität durch Neueinrichtung und Stärkung von Lebensräumen auf Campingplätzen in Deutschland. Mit Hilfe von Qualifizierungen der Campingmitarbeiter durch Sensibilisierung der Campinggäste für das Thema Biodiversität und den Aufbau eines nationalen Kooperationsnetzwerks für nachhaltige Biodiversitätsstrategien auf Campingplätzen ist es gelungen, das „Betriebskapital Natur und Artenvielfalt“ in die unternehmerischen Ziele einzubetten und zahlreiche Einrichtungen für Tiere und Pflanzen zu schaffen. Camping ist unmittelbares Erleben möglichst intakter Natur


Förderzeitraum: 05.05.2014 - 04.05.2017 (2 Jahre und 12 Monate)
Fördersumme: 123.426,00
Förderbereich: II.6.1
Themengebiet: Naturschutz
Stichworte: Naturschutz, Umweltkommunikation, Landnutzung
Publikationen: