Promotionsstipendienprogramm

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Wir fördern Promotionsarbeiten zum Thema: "Umweltschutz". Bewerben Sie sich!

Die DBU vergibt

  • jährlich 60 Promotionsstipendien
  • an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aller Fachrichtungen, die eine
  • weiterführende Forschungsarbeit auf dem Gebiet des Umweltschutzes anfertigen.

Über die Vergabe entscheidet zweimal jährlich ein Auswahlgremium, das sich aus Professoren unterschiedlicher Fachrichtungen zusammensetzt.

Die Leistungen der DBU umfassen sowohl eine materielle als auch eine ideelle Förderung:

  • Grundförderung von 1.500 € monatlich
  • Sachmittel in Höhe von 210 € monatlich
  • Ggf. monatlicher Kinderzuschlag
  • Persönliche Begleitung und Betreuung durch DBU-Referentinnen und -Referenten
  • Austausch zwischen Fachrichtungen durch DBU-organisierte einwöchige Seminare
  • Teilnahme an DBU-Veranstaltungen
  • Unterstützung bei der Organisation eigener Fachkolloquien

Voraussetzungen für eine Förderung

  • Das Promotionsvorhaben hat einen eindeutigen Bezug zur Umweltsituation in Deutschland oder zu globalen Umweltaufgaben mit eindeutiger Relevanz für Deutschland.
  • Die Forschungsarbeit wird überwiegend in Deutschland durchgeführt und die Promotion soll an einer deutschen Hochschule erfolgen.
  • Die Bewerberin/der Bewerber verfügt über einen überdurchschnittlichen Hochschulabschluss.
  • Die Bewerbungsunterlagen sind in deutscher Sprache zu verfassen und die Bewerberin/der Bewerber besitzt gute Deutschkenntnisse.
  • Die Bewerberin/der Bewerber hat eine hohe Motivation, als zielorientierte und hochqualifizierte Nachwuchskraft zur Lösung aktueller Umweltprobleme beizutragen bzw. im Sinne der nachhaltigen Entwicklung etwas bewegen zu wollen.
  • Generell sind alle Umweltforschungsthemen willkommen, die den o.g. Kriterien genügen, d.h. neben den Natur- und Ingenieurwissenschaften auch Bewerbungen aus den Sozial-, Geistes-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften. Interdisziplinäre Themen, die eine Nachhaltige Entwicklung unterstützen, sind besonders erwünscht.

Weitere wichtige Rahmenbedingungen

  • Unvollständige und nach dem jeweiligen Bewerbungsschluss eigehende Anträge können nicht berücksichtigt werden.
  • Bereits begonnene Promotionsarbeiten können nicht gefördert werden.
  • Die Ablehnung eines Stipendienantrags schließt eine erneute Bewerbung der Antragstellerin/des Antragstellers aus.
  • Pro Arbeitsgruppe bzw. wissenschaftlicher Betreuerin/wissenschaftlichem Betreuer darf nicht mehr als ein Antrag pro Bewerbungsrunde eingereicht werden.
  • Eine institutionelle Förderung ist ebenso ausgeschlossen wie eine mit der DBU nicht abgestimmte Schwerpunktbildung zu einem größeren Themenkomplex (Bündelung von Einzelanträgen).
  • Auslandsaufenthalte in der Promotionszeit sind möglich, solange die Arbeit überwiegend an der betreuenden Institution in Deutschland stattfindet.
Neu: Kontakt / Hilfe Promotionsstipendienprogramm

Deutsche Bundesstiftung Umwelt

An der Bornau 2
49090 Osnabrück 
T: +49 541 9633-353
F: +49 541 9633-193
E: stipendienprogramme@dbu.de

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