{"id":154244,"date":"2025-10-16T09:05:00","date_gmt":"2025-10-16T07:05:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/?post_type=umweltpreis-blog&#038;p=154244"},"modified":"2025-10-15T17:37:39","modified_gmt":"2025-10-15T15:37:39","slug":"zinq-innovationen-fuer-nachhaltigen-korrosionsschutz","status":"publish","type":"umweltpreis-blog","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/umweltpreis-blog\/zinq-innovationen-fuer-nachhaltigen-korrosionsschutz\/","title":{"rendered":"ZINQ: Innovationen f\u00fcr nachhaltigen Korrosionsschutz"},"content":{"rendered":"\n<div class=\"wp-block-wordpress-dbu-dbu-container\">\n<p><strong>F\u00fcr ihre Innovationen im Bereich der nachhaltigen Oberfl\u00e4chenbehandlung \u00fcber die gesamte Lebensdauer der Produkte erhalten Lars Baumg\u00fcrtel, gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter, und Ingenieurin Dr. Birgitt Bendiek, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Deutschland der Firma ZINQ, den Deutschen Umweltpreis 2025 der DBU. ZINQ ist ein inhabergef\u00fchrter mittelst\u00e4ndischer Betrieb mit rund 2.000 Mitarbeitenden an \u00fcber 50 Standorten in Europa. Neben der namensgebenden Verzinkung werden auch Pulverbeschichtungen angeboten.<\/strong> <strong>Wie funktioniert die Verzinkung genau und welche Umweltentlastungen sind dabei m\u00f6glich?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp-2025-uwp25-verzinkte-schubkarren-jongebloed-1920x1280.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-153318\" style=\"width:410px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp-2025-uwp25-verzinkte-schubkarren-jongebloed-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp-2025-uwp25-verzinkte-schubkarren-jongebloed-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp-2025-uwp25-verzinkte-schubkarren-jongebloed-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Von Schubkarren<strong>&nbsp;<\/strong>\u00fcber Bleche, Br\u00fccken und Balkone bis hin zu Solar- und Windenergieanlagen: Stahl ist omnipr\u00e4sent im Alltag \u2013 und wird unter anderem durch Verzinkung vor Rost gesch\u00fctzt. Der Stahlverzinkungsbetrieb ZINQ (im Bild Halle am Standort Hagen) praktiziert seit Jahrzehnten ein zirkul\u00e4res Gesch\u00e4ftsmodell, um Energie und Ressourcen zu schonen, die Umwelt somit besser zu sch\u00fctzen.&nbsp;<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Bei der St\u00fcckverzinkung werden Stahlteile in ein Bad aus fl\u00fcssigem Zink eingetaucht und so eine d\u00fcnne Schutzschicht aus Zink auf der Stahloberfl\u00e4che erzeugt. Bei der St\u00fcckverzinkung werden \u00fcblicherweise Schichtdicken zwischen 80 und 100 Mikrometer Zink aufgetragen \u2013 etwa so dick wie ein menschliches Haar. Das Zink sch\u00fctzt den Stahl gleich auf zwei Arten vor Korrosion: An der Oberfl\u00e4che bildet sich durch Reaktion mit der Luft eine witterungsbest\u00e4ndige Schutzschicht aus Zinkoxid und -carbonat. Diese Schicht ist sehr best\u00e4ndig und f\u00fchrt zu einer langanhaltenden Schutzwirkung. Wird die Oberfl\u00e4che besch\u00e4digt, gehen bei normaler Luftfeuchtigkeit Zinkionen in L\u00f6sung und lagern sich an der besch\u00e4digten Stelle ab. Dieser Prozess verhindert an kleineren Schadstellen wie Kratzern und Schrammen die Entstehung unerw\u00fcnschter Korrosion. Diese Schutzwirkung h\u00e4lt viele Jahrzehnte an, ohne dass eine Nachbehandlung notwendig ist. Durch die Verzinkung l\u00e4sst sich eine deutlich l\u00e4ngere Schutzwirkung als bei alternativen Korrosionsschutzverfahren wie der Lackierung erzielen. Allein durch die lange Lebensdauer der Produkte kann daher eine deutliche Umweltentlastung erzielt werden. Je l\u00e4nger Teile halten, desto weniger Neuteile m\u00fcssen produziert werden.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Triple-Zero-Strategie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Firma ZINQ hat durch Innovationen im Prozess und am Produkt sowie durch Partnerschaften in der Lieferkette ihre Oberfl\u00e4chen in Richtung Zirkularit\u00e4t optimiert. Es werden dabei drei Ziele verfolgt &#8211; die Triple-Zero-Strategie: kein Abfall, keine Umweltverschmutzung und kein Kohlenstoff. <\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"720\" style=\"aspect-ratio: 1280 \/ 720;\" width=\"1280\" controls src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp2025-dbu-vid-uwp-zinq-fragen-knxjvfq9wa.mp4\"><\/video><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Innovative Verzinkung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-uwp25-zinq-nach-zinkbad-jongebloed-1920x1280.jpg\" alt=\"UWP 2025: ZINQ - Stahlteile nach Zinkbad\" class=\"wp-image-157677\" style=\"width:379px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-uwp25-zinq-nach-zinkbad-jongebloed-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-uwp25-zinq-nach-zinkbad-jongebloed-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-uwp25-zinq-nach-zinkbad-jongebloed-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Alles gl\u00e4nzend: Stahlteile nach dem Zinkbad.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Ein besonderer Schwerpunkt bei den Innovationen liegt in der Entwicklung neuer Verzinkungsverfahren, die mit deutlich weniger Material gleiche oder bessere Schutzwirkungen erzielen. Ein Beispiel daf\u00fcr ist<a href=\"https:\/\/www.zinq.com\/produkte\/microzinq\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> microZINQ\u00ae<\/a>, eine Zinkbeschichtung, die vor allem f\u00fcr hochwertige St\u00e4hle geeignet ist. Neben dem Zink sind hier im Zinkbad auch rund f\u00fcnf Prozent Aluminium enthalten, und das Vorbehandlungsverfahren f\u00fcr den Stahl wurde speziell daf\u00fcr angepasst. Die Schichtdicke kann damit auf rund ein Zehntel der bisherigen Schichtdicke reduziert werden. Dadurch wird bis zu 80 Prozent Zink eingespart. Gleichzeitig ist die Schutzwirkung sogar besser. Der Grund daf\u00fcr liegt in einer abgegrenzten \u201eSperrschicht\u201c zwischen dem Stahl und der Zinklegierung, da weniger Eisenatome in die Zinklegierung einwandern, sowie in einer schnelleren Ausbildung der Schutzschicht auf der Zinkoberfl\u00e4che. So halten verzinkte Achsteile von Automobilen mit der neuen Beschichtung l\u00e4nger, und Energie wird auch noch eingespart. Die innovative Zinklegierung kann bereits bei 420&nbsp;\u00b0C anstatt 450&nbsp;\u00b0C verarbeitet werden. Dadurch wird Energie f\u00fcr das Aufheizen der zu verzinkenden Teile eingespart. Aktuell werden bereits rund 10 Prozent der Verzinkungen bei ZINQ mit microZINQ\u00ae durchgef\u00fchrt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1322\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp-2025-uwp25-roboter-bendiek-baumguertel-jongebloed-1-1920x1322.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-153312\" style=\"width:364px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp-2025-uwp25-roboter-bendiek-baumguertel-jongebloed-1-1920x1322.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp-2025-uwp25-roboter-bendiek-baumguertel-jongebloed-1-800x551.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-uwp-2025-uwp25-roboter-bendiek-baumguertel-jongebloed-1-400x275.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Auch Roboter\u00a0kommen (wie hier am Standort in Gelsenkirchen) im Stahlverzinkungsbetrieb ZINQ f\u00fcr effiziente Arbeitsprozesse zum Einsatz. Das Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungsduo Dr.-Ing. Birgitt Bendiek (li.) und Lars Baumg\u00fcrtel verfolgt mit der Triple Zero-Strategie konsequent drei Ziele: kein Abfall, keine Umweltverschmutzung und kein Kohlenstoff.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kreislauff\u00fchrung konsequent umsetzen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die Firma ZINQ geht aber noch einen Schritt weiter. Sie betrachtet auch den Herstellweg von Zink, setzt Recycling-Zink in besonders hoher Qualit\u00e4t ein und k\u00fcmmert sich um die R\u00fcckf\u00fchrung von Zink aus alten Teilen. Die Herstellung von Zink aus den Zinkerzen kann besonders hohe Klimawirkungen haben. Bis zu vier Tonnen Kohlendioxid\u00e4quivalente entstehen bei der normalen Herstellung einer Tonne Zink. Daher w\u00e4hlt ZINQ seine Lieferanten auch nach \u00f6kologischen Kriterien aus und konnte mit einem Zinkhersteller eine langfristige Kooperation vereinbaren &#8211; so konnten die CO\u2082-Emissionen bei der Produktion des eingesetzten Prim\u00e4rzinks auf etwa ein Viertel reduziert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Aus der Kombination von weiteren Ma\u00dfnahmen resultieren weitere Einsparungen bei den CO<sub>2<\/sub>-Emissionen: Dazu geh\u00f6ren der Einsatz von hochreinem Sekund\u00e4rzink, von CO<sub>2<\/sub>-reduzierten Betriebsmitteln und Effizienzma\u00dfnahmen, um den Verbrauch an Energie- und Rohstoffen zu senken, etwa durch ein verbessertes Management der Zinkb\u00e4der. Nach der Nutzung der verzinkten Stahlprodukte kann das Zink chemisch von der Oberfl\u00e4che entfernt und erneut f\u00fcr die Verzinkung genutzt werden. Als Europas gr\u00f6\u00dfter Feuerverzinkungsdienstleister bietet ZINQ allen Kunden die M\u00f6glichkeit, altverzinkte Bauteile kostenlos abzugeben, damit das Zink im Kreislauf gef\u00fchrt und erneut f\u00fcr die Verzinkung eingesetzt wird. Auch das ist ein Vorteil des Metalls Zink: Es kann ohne Qualit\u00e4tsverlust viele Male im Kreislauf gef\u00fchrt werden. Der vom Zink getrennte Stahl geht in den bew\u00e4hrten Verwertungskreislauf f\u00fcr Altstahl im Elektroschmelzofen und wird anschlie\u00dfend zu neuen Stahlprodukten verarbeitet. Oft lassen sich Altteile auch erneut verzinken und dadurch direkt wieder nutzen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-38168-stadthafen-gelsenkirchen-foto-js-2-3zu2-1920x1280.jpg\" alt=\"Stadthafen Gelsenkirchen\" class=\"wp-image-153694\" style=\"width:404px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-38168-stadthafen-gelsenkirchen-foto-js-2-3zu2-1920x1280.jpg 1920w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-38168-stadthafen-gelsenkirchen-foto-js-2-3zu2-800x533.jpg 800w, https:\/\/www.dbu.de\/app\/uploads\/dbu-media-2025-38168-stadthafen-gelsenkirchen-foto-js-2-3zu2-400x267.jpg 400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der Stadthafen Gelsenkirchen soll zum Klimahafen werden: ZINQ  und eine Reihe weiterer energieintensive Betriebe stellen sich gemeinsam der Herausforderung, klimaneutral zu werden.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Zero Carbon-Strategie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Die hei\u00dfen Zinkb\u00e4der ben\u00f6tigen viel Energie, um die geforderten Temperaturen zu erreichen. Bisher erfolgte die Beheizung haupts\u00e4chlich mit Erdgas. Hier m\u00f6chte ZINQ umstellen \u2013 und zwar nicht allein: Am Hauptstandort von ZINQ am Hafen in Gelsenkirchen stellen sich eine Reihe weiterer energieintensive Betriebe gemeinsam der Herausforderung, klimaneutral zu werden. Das Ziel der DBU-gef\u00f6rderten Initiative<a href=\"https:\/\/www.klimahafen-gelsenkirchen.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"> \u201eKlimahafen Gelsenkirchen\u201c <\/a>ist es, als Reallabor der Energiewende die einzigartige zentrale Lage des Stadthafens, an dem sich Verkehrswege und Gaspipelines kreuzen, f\u00fcr die Transformation der Wirtschaft in Richtung Klimaneutralit\u00e4t zu nutzen. Pilotprojekt der Initiative ist die Umstellung der Prozessw\u00e4rmegewinnung in energieintensiven Betrieben auf CO<sub>2 <\/sub>-reduzierte Brenngase und langfristig gr\u00fcnen Wasserstoff.<\/p>\n\n\n\n<p>ZINQ setzt zudem auf die energiewendedienliche Nutzung von zunehmenden \u00dcberschuss-Strommengen aus Wind- und Sonnenenergie. Die Idee dahinter: Flexibel hybridisierte Systeme k\u00f6nnen die W\u00e4rme sowohl elektrisch als auch \u00fcber Wasserstoff bzw. Erdgas bereitstellen. Wenn zu viel elektrische Energie im Netz ist, dann wird der regenerative Strom verwendet. Wenn der Strom knapp wird, dann wird Wasserstoff oder Erdgas genutzt. Neben einer deutlich h\u00f6heren Nutzung von erneuerbaren Energien tr\u00e4gt die flexibilisierte Nachfrage aus der industriellen Prozessw\u00e4rme auch zur Stabilisierung der Stromnetze bei. Sie ist ein Schl\u00fcssel, um die Steigerung und die riesigen Schwankungen bei den Strompreisen wesentlich zu d\u00e4mpfen. Das Potenzial an Flexibilit\u00e4t aus Prozessw\u00e4rmeanlagen liegt bei mehr als einem Drittel der heutigen Stromerzeugung aus Erneuerbaren und ist dabei vier- bis f\u00fcnfmal kosteng\u00fcnstiger als station\u00e4re Gro\u00dfspeicher, so eine aktuelle, von der DBU gef\u00f6rderte Studie. Die konkreten Planungen f\u00fcr eine erste prototypische Anlage am Klimahafen sind erfolgt und die F\u00f6rderung ist beantragt. Die Umstellung kann also bald beginnen.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right\">Text: Markus Gro\u00dfe Ophoff<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":15,"featured_media":153215,"template":"","meta":{"footnotes":""},"tags":[],"wmweltpreis-blog-kategorie":[],"class_list":["post-154244","umweltpreis-blog","type-umweltpreis-blog","status-publish","has-post-thumbnail","hentry"],"meta_box":{"dbu_headerimage_cover":"0","dbu_submenu":"0","dbu_submenu_position":"middel","dbu_submenu_entry":[{"dbu_submenu_entry_link_size":"normal","dbu_submenu_entry_link_weight":"big"}]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/umweltpreis-blog\/154244","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/umweltpreis-blog"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/umweltpreis-blog"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/15"}],"version-history":[{"count":17,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/umweltpreis-blog\/154244\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":157761,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/umweltpreis-blog\/154244\/revisions\/157761"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/153215"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=154244"}],"wp:term":[{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=154244"},{"taxonomy":"wmweltpreis-blog-kategorie","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/wmweltpreis-blog-kategorie?post=154244"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}