{"id":95859,"date":"2026-02-11T10:46:16","date_gmt":"2026-02-11T09:46:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/promotionsstipendium\/20024-014\/"},"modified":"2026-02-11T10:46:17","modified_gmt":"2026-02-11T09:46:17","slug":"20024-014","status":"publish","type":"promotionsstipendium","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/promotionsstipendium\/20024-014\/","title":{"rendered":"Solastalgie in den Alpen? Eine kulturwissenschaftliche Untersuchung von Verlustgef\u00fchlen in &#8216;contested landscapes&#8217;"},"content":{"rendered":"<p><strong>Solastalgie <\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Umweltliche Degradationsprozesse sind zu einem t\u00e4glichen Bestandteil der Nachrichten geworden: Ressourcenabbau, Umweltverschmutzung, Klimawandelfolgen, Artensterben, aber auch Gentrifizierung und Krieg. Manche dieser Prozesse sind aggressiv und radikal, w\u00e4hrend andere eher graduelle, subtile Transformationen hervorbringen. Was sie eint, ist, dass sie vertraute, von uns als \u201aZuhause\u2018 identifizierte Umwelten auf befremdliche Weise ver\u00e4ndern k\u00f6nnen: Sie beeintr\u00e4chtigen ihr Aussehen, entwerten umweltbezogenes Wissen und erschweren oder verunm\u00f6glichen gewohnte Interaktionen sowie kulturelle Traditionen, die bislang mit bestimmten Umweltelementen verbunden waren.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Selbst wenn Menschen ihr Zuhause nicht verlassen, kann sich durch solche unerw\u00fcnschten umweltlichen Ver\u00e4nderungsprozesse ein Gef\u00fchl einschleichen, dass das eigene Zuhause <em>sie<\/em> verl\u00e4sst und ihnen fremder wird. Dieser emotionale Zustand wird als \u201aSolastalgie\u2018 bezeichnet (\u201amissing home while being home\u2018<span style=\"font-size:0.85em;\">[1]<\/span>). Der australische Umweltwissenschaftler Glenn A. Albrecht hat den Begriff 2003 zum ersten Mal einem wissenschaftlichen Publikum vorgestellt.<span style=\"font-size:0.85em;\">[2]<\/span> In einigen Kulturkreisen, in denen umweltliche Ver\u00e4nderung das menschliche Leben bereits seit l\u00e4ngerer Zeit stark ver\u00e4ndert hat, haben Menschen f\u00fcr solche Emotionszust\u00e4nde schon eigene Begriffe gefunden. Sie machen deutlich, um was es bei diesem Befremdungsgef\u00fchl geht:<\/p>\n<p style=\"margin-left:80px;text-align:justify;\">\u201eThe Hopi have used the word <em>koyaanisqatsi<\/em> to describe conditions where human life is disintegrating and out of balance with the world. The Portuguese use the word <em>saudade<\/em> to describe a feeling a person has for a loved one, perhaps a loved place, that is absent or has disappeared. [\u2026] The Baffin Island Inuit of the Arctic have recently applied the word <em>uggianaqtuq<\/em> to the changing climate and weather. The word means to behave unexpectedly or in an unfamiliar way and has connotations of a \u2018friend acting strangely\u2019 or in an unpredictable way. But now it is the Arctic weather that has become <em>uggianaqtuq<\/em> to them.\u201d<span style=\"font-size:0.85em;\">[3]<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Wie sich Solastalgie \u00e4u\u00dfert, variiert individuell und entscheidet sich auch je nach urs\u00e4chlichem Ereignis \u2013 von der Feststellung erster Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten in gewohnten Qualit\u00e4ten der eigenen Umweltbeziehung \u00fcber Fragen nach Zugeh\u00f6rigkeit, Kontrolle und Identit\u00e4t bis hin zu psychosomatischen Belastungsreaktionen auf ein existentielles Verlust- und Ohnmachtsempfinden.<span style=\"font-size:0.85em;\">[4]<\/span> Darin \u00e4hnelt Solastalgie anderen \u201apsychoterratischen\u2018 Emotionszust\u00e4nden wie Klimaangst oder Klimatrauer, bei denen die menschliche Gesundheit an bzw. mit dem verw\u00fcsteten Zustand der Umwelt Schaden nimmt. Diesen Parallelisierungs- oder Spiegelungseffekt kann man auch mit \u201aeco empathy\u2018 beschreiben: Menschen resonieren emotional und mental mit der Beobachtung verheerender Ausw\u00fcchse eines dysfunktionalen Mensch-Umwelt-Verh\u00e4ltnisses und entwickeln aus dem Bewusstsein \u00fcber diese Schieflage ein tiefgreifendes Gef\u00fchl von Furcht, Bedrohung und Trauer \u2013 oft verbunden mit einem wachsenden Bewusstsein f\u00fcr die tiefe Verwurzelung in ihrer eigenen mehr-als-menschlichen Umwelt.<span style=\"font-size:0.85em;\">[5]<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Im Jahr 2003 gab es im angloamerikanischen Sprachraum noch keinen Begriff, der das Gef\u00fchl, einen wertgesch\u00e4tzten Teil dieser Welt zu verlieren, abgebildet hat, sodass Albrecht aus den Wortbestandteilen solatium (lat. Trost) und -algia (neulat. Schmerz, Trauer) einen eigenen Begriff kreiert hat, um dem mittlerweile auch im sog. globalen Norden beobachteten Emotionszustand eine sprachliche Form zu geben. Seitdem steigen international und interdisziplin\u00e4r die Publikationszahlen zu Solastalgie.<span style=\"font-size:0.85em;\">[6]<\/span> Immer mehr Menschen k\u00f6nnen sich mit dem Emotionszustand identifizieren \u2013 entweder aufgrund degradativer Prozesse in ihrer unmittelbaren Umgebung oder medial vermittelt angesichts globaler Nachrichten von der Zerst\u00f6rung unserer planetaren Lebensgrundlagen \u2013 und das Konzept findet zunehmend auch Eingang in die au\u00dferwissenschaftliche Medienberichterstattung.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><strong>Solastalgie in den Alpen?<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">In meiner Dissertation besch\u00e4ftige ich mich spezifisch mit klimawandelbedingter Solastalgie. Daf\u00fcr arbeite ich in den Alpen, die Klimawandelfolgen im Vergleich zum kontinentaleurop\u00e4ischen Flachland in besonderem Ma\u00dfe ausgesetzt sind: Doppelt so schnell steigende Temperaturen, abnehmende Schneedecke, Gletscherschmelze, verl\u00e4ngerte Vegetationsperioden, \u00f6kosystemische Verschiebungen, vermehrte Schlagwetterereignisse und ver\u00e4nderter Gesteinszusammenhalt \u2013 das Leben und Arbeiten in dieser sensiblen mehr-als-menschlichen Berglebenswelt ist dadurch vor Herausforderungen und z.T. existentielle Bedrohungsszenarien gestellt.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Wesen und Geschwindigkeit dieser Ver\u00e4nderungen stellen sich alpenweit allerdings h\u00f6chst unterschiedlich dar. In den Allg\u00e4uer Alpen, dem Ausgangspunkt meiner Forschung, vollzieht sich der Klimawandel eher chronisch-subtil. Menschen registrieren klimawandelbedingte Ver\u00e4nderung durchaus, doch im Konglomerat verschiedenster alpiner Entwicklungen erlangt sie eher punktuell Aufmerksamkeit. Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr sind vielf\u00e4ltig \u2013 in der traditionellen Alpwirtschaft beispielsweise, die wesentlich auf ihre Umwelt abgestimmt ist und daher gegen\u00fcber dem Klimawandel als besonders exponiert gelten kann, scheint die unmittelbare Herausforderung der t\u00e4glichen Arbeit eine emotionale Auseinandersetzung mit gr\u00f6\u00dferen Ver\u00e4nderungslinien vorl\u00e4ufig in den Hintergrund zu r\u00fccken; emotional hoch aufgeladene Debatten rund um die R\u00fcckkehr von Beutegreifern wie Wolf und B\u00e4r \u00fcberlagern potenziell andere emotionale Reaktionen auf Umweltver\u00e4nderung; Einheimische berufen sich regelm\u00e4\u00dfig auf eine hohe Anpassungstradition im alpinen Leben und Arbeiten, die zusammen mit dem \u00fcberwiegend intakten Landschaftsbild der Allg\u00e4uer Idylle zu einer Normalisierung und Naturalisierung von Gefahren und einer gewisserma\u00dfen resistenten Perspektive auf klimawandelbedingte Ver\u00e4nderung beizutragen scheint. Ob es dabei um Formen von Rationalisierung, Abwehr oder Verdr\u00e4ngung geht (\u201awe see it happening (\u2026) and we don\u2019t see it happening at exactly the same time\u2018<span style=\"font-size:0.85em;\">[7]<\/span>) oder um eine Art pragmatische Marginalisierung, bleibt zu kl\u00e4ren.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Bei schleichenden Klimawandelfolgen entsteht Solastalgie weniger durch die Erfahrung von umweltlicher Verw\u00fcstung, auf die Menschen mit \u201aeco empathy\u2018 reagieren, sondern eher <em>vermittelt<\/em> <em>durch<\/em> <em>Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten<\/em> in den vertrauten Qualit\u00e4ten ihrer Umweltbeziehung auf <em>alltagskultureller<\/em> Ebene. Ob etwa Ver\u00e4nderungen auf gewohnten Wanderwegen, die Schlie\u00dfung von Skiliften mangels Schnee, oder Wetterregeln, die an G\u00fcltigkeit verlieren, \u2013 es sind solche allt\u00e4glichen \u201aSt\u00f6rfaktoren\u2018, durch die der in seiner Gradualit\u00e4t abstrakte Klimawandel in den Alpen greifbar wird und seine emotionale Wirkung entfaltet. Erg\u00e4nzend zu meiner bisherigen Arbeit, die sich auf die traditionelle Allg\u00e4uer Alpwirtschaft konzentriert, habe ich mich entschieden, ein umfassenderes Bild der klimawandelbedingten Formen von \u201acultural distress\u2018 im alpin gepr\u00e4gten Allg\u00e4u zusammensetzen zu wollen. Mit welchen Klimawandelfolgen sehen sich Menschen in ihrem Alltag konfrontiert? Welche Umweltver\u00e4nderungen oder kulturellen \u201aSymptome\u2018 ordnen sie dieser Entwicklung \u00fcberhaupt zu? In einem ersten Schritt greife ich daf\u00fcr auf reflexive Methoden zur\u00fcck (Aufruf zur Einsendung von Fotografien und Sprachnachrichten, in denen allt\u00e4glich beobachtete Klimawandelfolgen dokumentiert werden, \u00fcber Gastbeitr\u00e4ge in regionalen Nachrichtenmedien). In einem zweiten Schritt soll es dann darum gehen, durch qualitative Interviews den emotionalen und reflexiven Facetten nachzusp\u00fcren, die die Medialisierung der im Alltag beobachteten Klimawandelfolgen begleiten.<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\">Die gesellschaftliche Relevanz meines Promotionsprojektes liegt auf der Hand: Schleichende Umweltver\u00e4nderungen betreffen im Klimawandel potenziell Millionen von Menschen weltweit.<span style=\"font-size:0.85em;\">[8]<\/span> Das Verst\u00e4ndnis f\u00fcr ihre emotionale und mentale Rezeption im Alltag zu vertiefen, stellt eine grundlegende Voraussetzung f\u00fcr die Gestaltung integrativer gesellschaftlicher Transformationsprozesse dar. Anders gesagt: \u201eUnless we find a way to integrate that emotional with the scientific change, we\u2019re not gonna find the solutions [to address climate change] that we need\u201d.<span style=\"font-size:0.85em;\">[9]<\/span><\/p>\n<p>\u00a0<\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><span style=\"font-size:0.85em;\">[1] Climate Psychiatry Alliance (o.A.a): Solastalgia: Missing Home While Being Home. URL: <a class=\"iw-rte-link-inline\" href=\"https:\/\/www.climatepsychiatry.org\/major-topics-in-climate-psychiatry\/solastalgia-missing-home-while-being-home\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.climatepsychiatry.org\/major-topics-in-climate-psychiatry\/solastalgia-missing-home-while-being-home<\/a> [Stand: 24.08.25].<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><span style=\"font-size:0.85em;\">[2] Glenn A. Albrecht (2005): \u2018Solastalgia\u2019: A New Concept in Health and Identity. In: PAN: Philosophy Activism Nature 3, S. 44-59.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><span style=\"font-size:0.85em;\">[3] Glenn A. Albrecht (2010): Solastalgia and the Creation of New Ways of Living. In: Pilgrim, Sarah\/Pretty, J.: Nature and Culture. Rebuilding Lost Connections. London, Washington, S. 217.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><span style=\"font-size:0.85em;\">[4] Albrecht 2005, S. 49, 57; Albrecht 2010, S. 218-220, 228; Lars Moratis (2021): Proposing Anticipated Solastalgia as a New Concept on the Human-Ecosystem Health Nexus. In: EcoHealth 18, S. 412. doi: 10.1007\/s10393-021-01537-9; Juliane Prade-Weiss (2021): For Want of a Respondent: Climate Guilt, Solastalgia, and Responsiveness. In: The Germanic Review: Literature, Culture, Theory 96\/2, S. 198. doi: 10.1080\/00168890.2021.1897503; Maxi Riemenschneider (2014): Braunkohlerevier Lausitz \u2013 inwiefern beeinflusst dies das subjektive Wohlbefinden der lokalen Bev\u00f6lkerung? Eine Untersuchung unter Anwendung des Konzeptes der Solastalgia. Freie Universit\u00e4t Berlin: Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie. Bachelorarbeit, S. 20.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><span style=\"font-size:0.85em;\">[5] Die mehrfach ausgezeichnete Fotografin Michelle Ferreira hat j\u00fcngst ein k\u00fcnstlerisches Projekt unter dem Titel \u201aEco-Empathy: A Photographic Exploration of Solastalgia\u2018 umgesetzt. In einem Beitrag auf der Webseite des \u201aNetwork in Canadian History &#038; Environment\u2018 vom 20.02.2024 berichtet sie davon: <a class=\"iw-rte-link-inline\" href=\"https:\/\/niche-canada.org\/2024\/02\/20\/eco-empathy-a-photographic-exploration-of-solastalgia\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/niche-canada.org\/2024\/02\/20\/eco-empathy-a-photographic-exploration-of-solastalgia\/<\/a> [Stand: 24.07.25].<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><span style=\"font-size:0.85em;\">[6] Lindsay P. Galway\/Thomas Beery\/Kelsey Jones-Casey\/Kirsti Tasala (2019): Mapping the Solastalgia Literature: A Scoping Review Study. In: Int. J. Environ. Res. Public Health 16\/2662, S. 1-24. doi: 10.3390\/ijerph16152662.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><span style=\"font-size:0.85em;\">[7] Tedx Talks (23.03.2016): Psychological barriers to climate change | Caroline Hickman | TEDxBathUniversity. URL: <a class=\"iw-rte-link-inline\" href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5yXDHazepUw\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=5yXDHazepUw<\/a> [Stand: 24.08.25], t = 11:33-11:40 min.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><span style=\"font-size:0.85em;\">[8] Christopher Phillips\/C. Murphy (2021): Solastalgia, Place Attachment and Disruption: Insights from a Coastal Community on the Front Line. In: Regional Environmental Change, 21\/46, S. 2. doi: 10.1007\/s10113-021-01778-y; Climate Psychiatry Alliance (o.A.b): When Disasters Creep In: Impacts of Slow Events. URL: <a class=\"iw-rte-link-inline\" href=\"https:\/\/www.climatepsychiatry.org\/major-topics-in-climate-psychiatry\/when-disasters-creep-in-impacts-of-slow-events\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.climatepsychiatry.org\/major-topics-in-climate-psychiatry\/when-disasters-creep-in-impacts-of-slow-events<\/a> [Stand: 24.08.25].<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align:justify;\"><span style=\"font-size:0.85em;\">[9] TedxTalks 2016, t = 9:31-9:40 min.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Solastalgie Umweltliche Degradationsprozesse sind zu einem t\u00e4glichen Bestandteil der Nachrichten geworden: Ressourcenabbau, Umweltverschmutzung, Klimawandelfolgen, Artensterben, aber auch Gentrifizierung und Krieg. 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Was sie eint, ist, dass sie vertraute, von uns als \u201aZuhause\u2018 identifizierte Umwelten auf befremdliche Weise ver\u00e4ndern k\u00f6nnen: Sie beeintr\u00e4chtigen ihr [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2477],"class_list":["post-95859","promotionsstipendium","type-promotionsstipendium","status-publish","hentry","tag-deutschland"],"meta_box":{"dbu_stipendiaten_az":"20024\/014","dbu_stipendiaten_anrede":"","dbu_stipendiaten_nachname":"Mathis","dbu_stipendiaten_vorname":"Alena","dbu_stipendiaten_titel":"","dbu_stipendiaten_fbeginn":"2024-10-01 00:00:00","dbu_stipendiaten_fende":"2027-09-30 00:00:00","dbu_stipendiaten_e_anschrif":"Otto-Friedrich-Universit\u00e4t Bamberg","dbu_stipendiaten_betreuer":"Prof. Dr. Barbara  Wittmann","dbu_stipendiaten_email_dienst":"rebekka-alena.mathis@uni-bamberg.de"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/95859","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/promotionsstipendium"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/95859\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=95859"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=95859"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=95859"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}