{"id":53436,"date":"2026-01-27T10:50:51","date_gmt":"2026-01-27T09:50:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/promotionsstipendium\/06000-605\/"},"modified":"2026-01-27T10:50:52","modified_gmt":"2026-01-27T09:50:52","slug":"06000-605","status":"publish","type":"promotionsstipendium","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/promotionsstipendium\/06000-605\/","title":{"rendered":"Effizienzanalyse von partizipativen Instrumenten in der Regionalplanung"},"content":{"rendered":"<p>Effizienzanalyse von partizipativen Instrumenten in der RegionalplanungAusf\u00fchrliche Zusammenfassung der Arbeit:Auf der Insel R\u00fcgen wurde in den Jahren 2000 bis 2001 ein Regionales Entwicklungskonzept (REK) durchgef\u00fchrt. Bei einem REK handelt es sich um ein informelles, auf Kooperation zwischen verschiedenen strukturpolitisch relevanten Akteuren beruhendes, au\u00dferhalb des rechtlichen Rahmen liegendes Verfahren, welches fl\u00e4chendeckende oder spezielle Themenfelder der Regionalplanung bearbeitet (vgl. Kap. 1). F\u00fcr das REK auf R\u00fcgen wurde eine externe Moderation beauftragt. Vertreter aller wichtigen Interessengruppen f\u00fcr die Regionalentwicklung wurden f\u00fcr das Verfahren gewonnen und formulierten in Forumssitzungen kooperativ ein Leitbild f\u00fcr die Entwicklung der Insel R\u00fcgen. Dabei wurden Leitziele f\u00fcr alle Entwicklungsbereiche erarbeitet. Das Leitbild erhielt seine demokratische Legitimation durch einen Kreistagsbeschluss. Die Realisierung der Ziele wird durch konkrete Projekte angestrebt. Die vorliegende Arbeit evaluiert dieses Verfahren mit einer Zielerreichungs- und Effizienzanalyse. Die Evaluation unterteilt sich in drei Schritte: Sie untersucht die Durchf\u00fchrung des REK, die Umsetzung der daraus hervorgegangenen Projekte und die Effizienz des Verfahrens. Ein erfolgreiches REK ist die Voraussetzung zur F\u00f6rderung der Projekte durch EU-Mittel. Da standardisierte, quantitative Daten sich als nicht tiefgr\u00fcndig genug zur Beantwortung der Forschungsfragen erwiesen hatten, wurden qualitative fokussierte Interviews mit Repr\u00e4sentanten aller Entwicklungsbereiche durchgef\u00fchrt. Um eine transparente und nachvollziehbare Auswertung des Datenmaterials zu gew\u00e4hrleisten, wurde die qualitative Inhaltsanalyse nach MAYRING angewendet. Diese Methode legt die einzelnen Schritte der Analyse offen und erm\u00f6glicht die Nachvollziehbarkeit der Schlussfolgerungen. Auf diese Weise wird einem entscheidenden Kritikpunkt an der Auswertung qualitativer Daten begegnet. Ferner erlaubt diese Vorgehensweise, vorab definierte Kategorien an das Datenmaterial heranzutragen und quantitative Aussagen daraus abzuleiten. Von daher bietet diese Methode die M\u00f6glichkeit, den h\u00e4ufig postulierten ?Methodenmix? mit ein und demselben Datenmaterial zu verwirklichen (vgl. Kap. 5). Als theoretischer Rahmen wurde der Untersuchung die Neue Institutionen\u00f6konomie zu Grunde gelegt. Dieser aus den Wirtschaftswissenschaften stammende Ansatz stellt eine Metatheorie dar, unter welcher sich insbesondere die Transaktionskosten-, Property Rights- und Principal-Agent-Theorie subsumieren lassen. Es wird theoretisch hergeleitet, dass kooperative Verfahren effizienter zu Entscheidungen und deren Umsetzung gelangen, als die repr\u00e4sentative Demokratie dies vermag (vgl. Kap. 3). Dies liegt darin begr\u00fcndet, dass die Transaktionskosten bei kooperativen Verfahren zwar mit Blick auf die Verfahrenskosten steigen, daf\u00fcr jedoch die Umsetzungs- und \u00dcberwachungskosten \u00fcberproportional sinken. Ferner werden negative externe Effekte volkswirtschaftlich effizienter gel\u00f6st. Ineffizienzen des repr\u00e4sentativen Politiksystems werden mit kooperativen Verfahren abgemildert. Die Tendenz zur Budgetmaximierung der Verwaltungen wird unterbunden, indem die Interessengruppen selbst f\u00fcr die Projektumsetzung zust\u00e4ndig sind.  Damit wird das Principal-Agent Problem umgangen (vgl. Kap. 3). Die Einflussnahme von Verb\u00e4nden auf politische Entscheidungstr\u00e4ger und die damit verbundenen Zugest\u00e4ndnisse werden dadurch entsch\u00e4rft, dass die Property Rights des ?Usus?- und des ?Usus Fructus?-Rechts? an \u00f6ffentlichen Ressourcen in eine Hand gegeben werden. Dadurch werden ebenfalls das Principal-Agent- Dilemma umgangen und die Ressourcen effizienter genutzt. Diese theoretischen \u00dcberlegungen und daraus abgeleiteten Hypothesen (vgl. Kap. 3) erfahren an einer sp\u00e4teren Stelle der Arbeit eine Auseinandersetzung mit dem empirischen Material (Kap. 8).Das Ergebnis der Bewertung der Umsetzung des REK, welche mit vorab definierten Indikatoren durchgef\u00fchrt wurde, zeichnet ein weitgehend positives Bild. Keiner der Teilnehmer verlie\u00df das Verfahren aus Unzufriedenheit vorzeitig. Das erstellte Leitbild wurde einstimmig akzeptiert, und die Teilnehmer des REK formulierten teilweise \u00fcberraschende Leitziele und wegweisende Beschl\u00fcsse. Die subjektive Einsch\u00e4tzung der Befragten zu dem Verfahren war weitgehend positiv. Die Teilnehmer teilten den Eindruck, dass alle wichtigen Gruppen der Insel in das Verfahren integriert waren und dass die eigenen Belange angemessenen Niederschlag in dem Leitbild fanden. Als nur mittelm\u00e4\u00dfig zufriedenstellend wurde die Kontinuit\u00e4t der Teilnahme bewertet. Zum Verfahrensende hin nahm die Pr\u00e4senz an den Forumssitzungen drastisch ab. Ebenfalls als nur teilweise erreicht wurde die Ausrichtung der Leitziele im Hinblick auf Nachhaltigkeit bewertet. Diesem definitionsbed\u00fcrftigen Begriff wurde ein Indikatorensystem zu Grunde gelegt, welches die verschiedenen Aspekte der Nachhaltigkeit ber\u00fccksichtigt und Kriterien f\u00fcr eine klare Bewertung vorschl\u00e4gt. Die Einzelindikatoren wurden zu einem Gesamtindikator ?Nachhaltigkeit? aggregiert. Unzufriedenstellend fiel die \u00dcberpr\u00fcfung der Leitziele aus. H\u00e4ufig fehlten den Aussagen klare Hinweise, wann ein Ziel als ?erreicht? gelten kann und wie der aktuelle Stand der Realisierung zu bemessen ist. Dieser Mangel kann in Zukunft zu Unstimmigkeiten und Zweideutigkeiten f\u00fchren kann. Zur Verwirklichung der Ziele wurden in Facharbeitsgruppen Projekte erarbeitet, welche im REK-Forum eine Gewichtung erfuhren. Der Kreistag verabschiedete die REK-Projekte im Dezember 2001. Im September 2002 wurde eine Absch\u00e4tzung der Umsetzung der Projekte vorgenommen. Angesichts des relativ fr\u00fchen Zeitpunktes der Betrachtung der Projekte konnte nur bedingt eine Bewertung vorgenommen werden, und die Aussagen wurden mit Vorbehalt formuliert. Das Ergebnis dieser Analyse zeichnet trotz der methodischen Schwierigkeiten ein wenig zufriedenstellendes Bild. Das Verh\u00e4ltnis zwischen formulierten Projekten und den Vorhaben, f\u00fcr die erste Schritte auf den Weg gebracht wurden bzw. f\u00fcr die eine langfristige Perspektive absehbar ist, stellt sich als unbefriedigend dar. Bei vielen Projekten zeichneten sich keinerlei Aktivit\u00e4ten ab, und ihre Verwirklichung in der Zukunft bleibt ungewiss. Allerdings sagt die reine Quantit\u00e4t der Projekte nichts \u00fcber die Qualit\u00e4t der Regionalentwicklung aus, so dass hier\u00fcber aus dem Projekt-Umsetzungs-Verh\u00e4ltnis keine direkten Schl\u00fcsse gezogen werden d\u00fcrfen. Die Ber\u00fccksichtigung der Nachhaltigkeit fiel in den Projekten tendenziell positiv aber heterogen aus. So wurden einige Aspekte der Nachhaltigkeit beispielhaft aufgegriffen, w\u00e4hrend andere v\u00f6llig ignoriert blieben. Die Kooperation und Vernetzung in den Projekten war nur zum Teil gegeben. Aussagen \u00fcber wirtschaftliche Effekte wie Arbeitspl\u00e4tze, Reduzierung von Konflikten oder Aufdeckung von Synergien konnten nur in nominalskalierter Form festgestellt werden. Entsprechende Wirkungen sind absehbar, aber eine Spekulation \u00fcber die Gr\u00f6\u00dfenordnung verbietet sich (vgl. Kap. 7).Die Effizienzanalyse griff das umstrittene Instrument der Kosten-Nutzen-Analyse auf. Der Nutzen kooperativer Verfahren liegt in qualitativen Gr\u00f6\u00dfen wie verbesserter Kommunikationskultur, Reduzierung von Konflikten, Bildung von Netzwerken zwischen Akteursgruppen u. \u00e4. Der Nutzen setzt sich also \u00fcberwiegend aus immateriellen Gr\u00f6\u00dfen zusammen, so dass f\u00fcr eine Kosten-Nutzen-Rechnung Methoden gefragt waren, welche es erlauben, immaterielle Werte zu monetarisieren. Hierbei kann es sich nur um den ?funktionalen Wert? und nie um den ?Eigenwert? einer Sache oder Person handeln (vgl.   Kap. 5). Diese Vorgehensweise kann nie ?exakt? sein, sondern allenfalls N\u00e4herungswerte bilden und Tendenzen aufzeigen. Ebenso wird sich eine gewisse Fragw\u00fcrdigkeit der monet\u00e4ren Gr\u00f6\u00dfen nie vollst\u00e4ndig ausr\u00e4umen lassen. Dennoch wurde dieser Weg von mir beschritten, da ein Verfahren wie ein REK klar messbare Kosten verursacht und Volksvertreter Entscheidungshilfen ben\u00f6tigen, um den Einsatz von Investitionen zu rechtfertigen. Ein ?Schwimmbad? oder eine ?Schule? stellen einen klaren Wert dar, demgegen\u00fcber gelten kooperative Verfahren leicht als ?wertlos?. Dass diese Einsch\u00e4tzung nicht zutrifft, sollte aus meiner Sicht mit wissenschaftlichen Argumenten untermauert werden. Die Verfahrenskosten f\u00fcr das REK errechneten sich aus folgenden Posten: Moderierende Firma, Aufwendungen des Landkreises, Fahrt- und Zeitaufwand der Verfahrensteilnehmer. Zur Bemessung des Nutzens wurde die ?contingent valuation method? der direkten Erfragung der Zahlungsbereitschaft f\u00fcr das Verfahren herangezogen. Dabei wurde nach den realen M\u00f6glichkeiten der jeweiligen Institutionen gefragt, um keine willk\u00fcrlichen Angaben zu erhalten. Weiterhin kam f\u00fcr alle Personen die ?hypothetische Reisekostenmethode? und der ?hypothetische Stundenaufwand? der Befragten zum Einsatz. Daf\u00fcr hatte ich diese indirekten Nutzenerhebungsmethoden zu direkten modifiziert.  Das bedeutet, dass die maximale Anfahrts- und die maximale Zeitaufwandsbereitschaft direkt erfragt wurden. Auf diese Weise konnte die Differenz zwischen maximaler Zahlungsbereitschaft und den realen Kosten gebildet werden, woraus sich die ?Konsumentenrente? berechnet. Die Konsumentenrente beschreibt den Nutzen, den Menschen aus immateriellen G\u00fctern ziehen (vgl. Kap. 6). Bei der Erhebung und der Auswertung der Befragungen ergaben sich massive Probleme. Die Summen der Zahlungsbereitschaft zeigten eine extrem hohe Spannbreite auf, welche keine eindeutige Interpretation zulie\u00dfen. Die Fragen nach maximaler hypothetischer Anfahrt und maximalem hypothetischen Zeitaufwand wurden von den Befragten nicht angenommen. Ausweichende und willk\u00fcrliche Antworten f\u00fchrten zu unbefriedigenden Resultaten. Angesichts dieser massiven methodischen Schwierigkeiten wurde darauf verzichtet, die Daten f\u00fcr eine Interpretation heranzuziehen. Es erschien mir aufrichtiger, dies als Grenzen der Quantifizierbarkeit zu akzeptieren anstatt mit unseri\u00f6sen Zahlen zu operieren, die im h\u00f6chsten Ma\u00dfe angreifbar sind. Stattdessen wurde auf die qualitative Form der Effizienzanalyse, der Kosten-Wirksamkeitsanalyse verwiesen, welche in Form einer St\u00e4rken-Schw\u00e4chen-Analyse vorgenommen wurde (vgl. Kap. 7). Das empirische Material bietet keine M\u00f6glichkeit, die aufgestellten Hypothesen mit statistischen Verfahren zu testen. Stattdessen werden die Hypothesen diskursiv mit dem empirischen Material konfrontiert. Qualitative Vorgehensweisen arbeiten nicht hypothesentestend sondern hypothesengenerierend. In diesem Fall werden die Hypothesen kritisch diskutiert und f\u00fcr eine quantitative \u00dcberpr\u00fcfung empfohlen, oder es wird eine Modifikation der Hypothesen mit Blick auf logische Unstimmigkeiten angeraten. Drei der sechs Hypothesen wurden mit Blick auf die empirischen Ergebnisse f\u00fcr weitere Untersuchungen empfohlen (?St\u00e4rkung von Selbstbewusstsein und Kommunikation?, ?Effizienterer Umgang mit externen Kosten? und ?Gerechtere Verteilung \u00f6ffentlicher Ressourcen?). Zwei Hypothesen lie\u00dfen sich mit den Daten nicht voll in Einklang bringen, so dass hier eine Modifikation f\u00fcr sinnvoll erachtet wird (?Geringere Verb\u00e4ndedemokratie? und ?Verringerung der Budgetmaximierung der Verwaltung?). F\u00fcr die Hypothese, welche ?geringere Transaktionskosten f\u00fcr kooperative Verfahren? veranschlagte,  konnte keine Aussagen getroffen werden, da die zeitliche Entwicklung der Umsetzung noch zu fr\u00fch war. Aus der empirischen Evaluation und dem Diskurs der Ergebnisse mit den Theorien wurde eine St\u00e4rken-Schw\u00e4chen-Analyse des REK auf R\u00fcgen formuliert. Es folgte die Suche nach theoretischen Begr\u00fcndungen f\u00fcr die Schw\u00e4chen des Verfahrens. Interesse besteht darin, f\u00fcr die Praxis \u00fcbertragbare Aussagen f\u00fcr andere kooperative Verfahren zu treffen. Sowohl die eigenen Ergebnisse als auch die Schlussfolgerungen aktueller Literatur m\u00fcnden in der Darstellung einer ?Infrastruktur? f\u00fcr kooperative Verfahren und ?Erfolgsfaktoren?. Dieses Modell erhebt den Anspruch, die wichtigsten Aspekte kooperativer Verfahren aufzugreifen und zu einer grundlegenden ?Infrastruktur? zusammenzuf\u00fchren. Um Missst\u00e4nde bei laufenden kooperativen Verfahren fr\u00fchzeitig zu diagnostizieren und gegenzusteuern, wurde ein prozessbegleitendes Evaluationsschema vorgeschlagen, welches die Kernprobleme kooperativer Vorgehensweisen in den Blick nimmt und vergleichsweise leicht einsetzbar ist. Mit diesen praktischen Hinweisen schlie\u00dft die Arbeit.-\tLichtenberg, T.: Kooperation in der Regionalplanung ? Effizienzanalyse des Regionalen Entwicklungskonzeptes der Insel R\u00fcgen. Dissertation. 2003. Berlin. ISBN 3-89820-479-0www.menschundbuch.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Effizienzanalyse von partizipativen Instrumenten in der RegionalplanungAusf\u00fchrliche Zusammenfassung der Arbeit:Auf der Insel R\u00fcgen wurde in den Jahren 2000 bis 2001 ein Regionales Entwicklungskonzept (REK) durchgef\u00fchrt. 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