{"id":53398,"date":"2026-10-23T12:52:38","date_gmt":"2026-10-23T10:52:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/promotionsstipendium\/06000-695\/"},"modified":"2026-10-23T12:52:39","modified_gmt":"2026-10-23T10:52:39","slug":"06000-695","status":"publish","type":"promotionsstipendium","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/promotionsstipendium\/06000-695\/","title":{"rendered":"Die Ozonsensitivit\u00c3\u00a4t von Wei\u00c3\u0178klee (Trifolium repens) unter Ber\u00c3\u00bccksichtigung seines \u00c3\u00b6kophysiologischen Verhaltens, seines Detoxifikationspotentials und Untersuchung seiner genetischen Variabilit\u00c3\u00a4t mit Hilfe von RAPD"},"content":{"rendered":"<p>Ozonsensitivit\u00e4t von Wei\u00dfkleeDie sommerlichen Ozonspitzenwerte stellen auch f\u00c3\u00bcr Pflanzen eine hohe Belastung dar: Ozon kann durch die Spalt\u00c3\u00b6ffungen der Bl\u00c3\u00a4tter in Pflanzen eindringen. Als sichtbare Sch\u00c3\u00a4den akuter Ozonbelastung sind nekrotische (braune) und chlorotische (pergamentartige) Flecken auf dem Blatt mit dem blo\u00c3\u0178en Auge zu erkennen. In diesem Versuch werden Wei\u00c3\u0178kleevariet\u00c3\u00a4ten auf ihre Ozonempfindlichkeit hin untersucht. Um eine breite genetische Basis zu haben, wurden Kleestecklinge aus Wildsammlungen in Europa und Variet\u00c3\u00a4ten vom Bundessortenamt in die Untersuchung einbezogen.Zun\u00c3\u00a4chst wurde der Klee im Mai 2000 in Expositionskammern beim Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen 14 Tage lang k\u00c3\u00bcnstlich mit Ozon belastet. In den Kammern wurden unterschiedliche Ozonbedingungen simuliert.Von Juli bis September 2000 folgte die Exposition der Kleepflanzen im Freiland an der Universit\u00c3\u00a4t Trier, um die Effekte nat\u00c3\u00bcrlicher sommerlicher Ozonepisoden zu erfassen.Mit Hilfe der Wirkungskriterien (prozentual gesch\u00c3\u00a4digte Blattfl\u00c3\u00a4che &#038; oberirdisch produzierte Trockenbiomasse) kann eine Gruppierung in ozonsensitive und ozontolerante Pflanzen vorgenommen werden. Im Fr\u00c3\u00bchsommer 2001 wurde die Gaswechselaktivit\u00c3\u00a4t der Pflanzen im Laborversuch gemessen. Seit dem Herbst 2001 war ich im Labor mit der Durchf\u00c3\u00bchrung der PCR besch\u00c3\u00a4ftigt. November 2002: Die Arbeiten im Labor (RAPD-PCR) sind abgeschlossen. Zur Zeit arbeite ich an der statist. Auswertung. Ein Forschungsziel ist die Aufdeckung genetischer Verwandtschaften zwischen den untersuchten unterschiedlich ozonsensitiven Kleevariet\u00c3\u00a4ten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ozonsensitivit\u00e4t von Wei\u00dfkleeDie sommerlichen Ozonspitzenwerte stellen auch f\u00c3\u00bcr Pflanzen eine hohe Belastung dar: Ozon kann durch die Spalt\u00c3\u00b6ffungen der Bl\u00c3\u00a4tter in Pflanzen eindringen. Als sichtbare Sch\u00c3\u00a4den akuter Ozonbelastung sind nekrotische (braune) und chlorotische (pergamentartige) Flecken auf dem Blatt mit dem blo\u00c3\u0178en Auge zu erkennen. In diesem Versuch werden Wei\u00c3\u0178kleevariet\u00c3\u00a4ten auf ihre Ozonempfindlichkeit hin untersucht. Um [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2477],"class_list":["post-53398","promotionsstipendium","type-promotionsstipendium","status-publish","hentry","tag-deutschland"],"meta_box":{"dbu_stipendiaten_az":"06000\/695","dbu_stipendiaten_anrede":"","dbu_stipendiaten_nachname":"","dbu_stipendiaten_vorname":"","dbu_stipendiaten_titel":"","dbu_stipendiaten_fbeginn":"2000-01-01 00:00:00","dbu_stipendiaten_fende":"2002-12-31 00:00:00","dbu_stipendiaten_e_anschrif":"Universit\u00c3\u00a4t Trier<br>Fachbereich VI Geobotanik","dbu_stipendiaten_betreuer":"Prof. Dr. Willy Werner","dbu_stipendiaten_email_dienst":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/53398","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/promotionsstipendium"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/53398\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59410,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/53398\/revisions\/59410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53398"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53398"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53398"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}