{"id":53398,"date":"2026-01-27T10:50:49","date_gmt":"2026-01-27T09:50:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/promotionsstipendium\/06000-695\/"},"modified":"2026-01-27T10:50:49","modified_gmt":"2026-01-27T09:50:49","slug":"06000-695","status":"publish","type":"promotionsstipendium","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/promotionsstipendium\/06000-695\/","title":{"rendered":"Die Ozonsensitivit\u00e4t von Wei\u00dfklee (Trifolium repens) unter Ber\u00fccksichtigung seines \u00f6kophysiologischen Verhaltens, seines Detoxifikationspotentials und Untersuchung seiner genetischen Variabilit\u00e4t mit Hilfe von RAPD"},"content":{"rendered":"<p>Ozonsensitivit\u00e4t von Wei\u00dfkleeDie sommerlichen Ozonspitzenwerte stellen auch f\u00fcr Pflanzen eine hohe Belastung dar: Ozon kann durch die Spalt\u00f6ffungen der Bl\u00e4tter in Pflanzen eindringen. Als sichtbare Sch\u00e4den akuter Ozonbelastung sind nekrotische (braune) und chlorotische (pergamentartige) Flecken auf dem Blatt mit dem blo\u00dfen Auge zu erkennen. In diesem Versuch werden Wei\u00dfkleevariet\u00e4ten auf ihre Ozonempfindlichkeit hin untersucht. Um eine breite genetische Basis zu haben, wurden Kleestecklinge aus Wildsammlungen in Europa und Variet\u00e4ten vom Bundessortenamt in die Untersuchung einbezogen.Zun\u00e4chst wurde der Klee im Mai 2000 in Expositionskammern beim Landesumweltamt Nordrhein-Westfalen 14 Tage lang k\u00fcnstlich mit Ozon belastet. In den Kammern wurden unterschiedliche Ozonbedingungen simuliert.Von Juli bis September 2000 folgte die Exposition der Kleepflanzen im Freiland an der Universit\u00e4t Trier, um die Effekte nat\u00fcrlicher sommerlicher Ozonepisoden zu erfassen.Mit Hilfe der Wirkungskriterien (prozentual gesch\u00e4digte Blattfl\u00e4che &#038; oberirdisch produzierte Trockenbiomasse) kann eine Gruppierung in ozonsensitive und ozontolerante Pflanzen vorgenommen werden. Im Fr\u00fchsommer 2001 wurde die Gaswechselaktivit\u00e4t der Pflanzen im Laborversuch gemessen. Seit dem Herbst 2001 war ich im Labor mit der Durchf\u00fchrung der PCR besch\u00e4ftigt. November 2002: Die Arbeiten im Labor (RAPD-PCR) sind abgeschlossen. Zur Zeit arbeite ich an der statist. Auswertung. Ein Forschungsziel ist die Aufdeckung genetischer Verwandtschaften zwischen den untersuchten unterschiedlich ozonsensitiven Kleevariet\u00e4ten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ozonsensitivit\u00e4t von Wei\u00dfkleeDie sommerlichen Ozonspitzenwerte stellen auch f\u00fcr Pflanzen eine hohe Belastung dar: Ozon kann durch die Spalt\u00f6ffungen der Bl\u00e4tter in Pflanzen eindringen. Als sichtbare Sch\u00e4den akuter Ozonbelastung sind nekrotische (braune) und chlorotische (pergamentartige) Flecken auf dem Blatt mit dem blo\u00dfen Auge zu erkennen. In diesem Versuch werden Wei\u00dfkleevariet\u00e4ten auf ihre Ozonempfindlichkeit hin untersucht. Um [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2477],"class_list":["post-53398","promotionsstipendium","type-promotionsstipendium","status-publish","hentry","tag-deutschland"],"meta_box":{"dbu_stipendiaten_az":"06000\/695","dbu_stipendiaten_anrede":"","dbu_stipendiaten_nachname":"","dbu_stipendiaten_vorname":"","dbu_stipendiaten_titel":"","dbu_stipendiaten_fbeginn":"2000-01-01 00:00:00","dbu_stipendiaten_fende":"2002-12-31 00:00:00","dbu_stipendiaten_e_anschrif":"Universit\u00e4t Trier<br>Fachbereich VI Geobotanik","dbu_stipendiaten_betreuer":"Prof. Dr. Willy Werner","dbu_stipendiaten_email_dienst":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/53398","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/promotionsstipendium"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/53398\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59410,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/53398\/revisions\/59410"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53398"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53398"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53398"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}