{"id":53280,"date":"2026-01-27T10:50:35","date_gmt":"2026-01-27T09:50:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/promotionsstipendium\/20002-259\/"},"modified":"2026-01-27T10:50:35","modified_gmt":"2026-01-27T09:50:35","slug":"20002-259","status":"publish","type":"promotionsstipendium","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/promotionsstipendium\/20002-259\/","title":{"rendered":"StSP Jena: Reaktionstechnische Rahmenbedingungen f\u00fcr den Einsatz einer mikrowellenassistierten Reaktionsf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"<p>Biomasse-FolgeprodukteDie Motivation der Arbeit war es, das Anwendungspotential der Mikrowellentechnik f\u00fcr den industriellen Einsatz zu thematisieren. Im Wesentlichen wurden die Punkte Erh\u00f6hung der Selektivit\u00e4t und der Effektivit\u00e4t untersucht. Eine Verbesserung in mindestens einem der beiden Punkte rechtfertigt die Etablierung der Technik und eine gegebenenfalls notwendige Anpassung vorhandener Technologien. F\u00fcr die homogen katalysierte Fl\u00fcssigphasensynthese wurde in einem weiten Parameterbereich gezeigt, wie sich der Hauptvorteil der Mikrowellentechnik &#8211; die hohe Heizrate &#8211; auf die Selektivit\u00e4t bei komplexen Reaktionen auswirkt. Dar\u00fcber hinaus sind die Vorteile diesbez\u00fcglich mit einem entwickelten Reaktordesign gut darstellbar. Es konnte gezeigt werden, dass ein direkter Energieeintrag, z.B. \u00fcber Wandheizung, in die Reaktionsmischung effektiver ist, als die indirekte dielektrische Erw\u00e4rmung. Das konkrete Anwendungspotential f\u00fcr Reaktionen ist anhand von dargestellten Kriterien absch\u00e4tzbar.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Biomasse-FolgeprodukteDie Motivation der Arbeit war es, das Anwendungspotential der Mikrowellentechnik f\u00fcr den industriellen Einsatz zu thematisieren. Im Wesentlichen wurden die Punkte Erh\u00f6hung der Selektivit\u00e4t und der Effektivit\u00e4t untersucht. Eine Verbesserung in mindestens einem der beiden Punkte rechtfertigt die Etablierung der Technik und eine gegebenenfalls notwendige Anpassung vorhandener Technologien. F\u00fcr die homogen katalysierte Fl\u00fcssigphasensynthese wurde in [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2477],"class_list":["post-53280","promotionsstipendium","type-promotionsstipendium","status-publish","hentry","tag-deutschland"],"meta_box":{"dbu_stipendiaten_az":"20002\/259","dbu_stipendiaten_anrede":"","dbu_stipendiaten_nachname":"Bierbaum","dbu_stipendiaten_vorname":"Ralf","dbu_stipendiaten_titel":"Dr.","dbu_stipendiaten_fbeginn":"2002-03-01 00:00:00","dbu_stipendiaten_fende":"2005-01-31 00:00:00","dbu_stipendiaten_e_anschrif":"Technische Universit\u00e4t Bergakademie Freiberg<br>Institut f\u00fcr Energieverfahrenstechnik und<br>Chemieingenieurwesen","dbu_stipendiaten_betreuer":"Prof. Dr. Bernd Ondruschka","dbu_stipendiaten_email_dienst":"ralf.bierbaum@web.de"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/53280","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/promotionsstipendium"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/53280\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59292,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/53280\/revisions\/59292"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53280"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53280"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}