{"id":53274,"date":"2026-01-27T10:50:33","date_gmt":"2026-01-27T09:50:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/promotionsstipendium\/20002-278\/"},"modified":"2026-01-27T10:50:34","modified_gmt":"2026-01-27T09:50:34","slug":"20002-278","status":"publish","type":"promotionsstipendium","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/promotionsstipendium\/20002-278\/","title":{"rendered":"Entwicklung eines Verfahrens zur Minimierung der \u00dcberschussschlammproduktion bei der biologischen Reinigung von Abw\u00e4ssern"},"content":{"rendered":"<p>Minimierung der \u00dcberschussschlammproduktionIn Deutschland fallen j\u00e4hrlich \u00fcber 3 Mio. Tonnen Kl\u00e4rschlamm als Trockensubstanz an, eine Reduktion des \u00dcberschussschlamm w\u00fcrde einen gro\u00dfen wirtschaftlichen- und umweltentlastenden Vorteil haben. Die bisherige Praxis der Entsorgung war auf einer Desintegration des entstehenden \u00dcberschussschlammes ausgerichtet, nicht auf ein Verringerungsprinzip.Das Forschungsvorhaben findet hier seinen Ansatz. Erste Untersuchungen haben gezeigt, dass bei einer Optimierung der prozessbestimmenden Parameter,eine signifikante Reduktion der \u00dcberschussschlammproduktion erreicht werden kann.Die Forschung orientierte sich an der verf\u00fcgbaren Anlagentechnik. Die experimentellen Untersuchungen wurden mit zwei biologischen Modell-Abwasseraufbereitungsanlagen durchgef\u00fchrt, die zur praktischen \u00dcberpr\u00fcfing der relevanten Prozessparamenter speziell optimiert wurden. Die umfangreichen experimentelle Untersuchungen mit den Versuchskl\u00e4ranlagen am Institut f\u00fcr Umwelt und Verfahrenstechnik, Uni- Bremen  sind abgeschlossen.  Erg\u00e4nzende Messungen mit einer Nadelelektrode, zur Bestimmung der Sauerstoffkonzentration in der Bioflocke wurden am Max Planck Institut, Bremen, durchgef\u00fcrt. Die aufschlussreichen Ergebnisse werden im Rahmen der Dissertation durch eine anwendbare quantitative und qualitative Aussage   ver\u00f6ffentlicht. Ziel ist es, eine qualitative Modellbetrachtung zu den biologischen Abbauprozessen zu entwickeln   und durch experimentellen Nachweis zu best\u00e4tigen, die  zum Aufbau und Betrieb moderner biologischer Kl\u00e4ranlagen bei minimaler \u00dcberschussschlammproduktion f\u00fchren. T\u00e4tigkeiten nach dem Studium:- T\u00e4tikeit als Verfahrens-Ingenieur bei der Firma Shafab in Iran, Bau einer Vollentsalzugs-Anlage f\u00fcr Kesselspeisewasser f\u00fcr das Kraftwerk Shazand-Arak im IRAN.- T\u00e4tigkeit als Verfahrens-und Projekt-Ingenieur bei der Firma Watek in Deutschland, f\u00fcr verschiedene Wasser- und Abwasseraufbereitungs-Projekte.- T\u00e4tigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin, Uni Bremen, Entwicklung einer Schiffskl\u00e4ranlage unter Verwendung eines Schlaufenzonenreaktors (SZR).- T\u00e4tigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Firma DVZ-SERVICES GmbH,Syke(Marinetechnik) in der Entwicklungsabteilung, Entwicklung einer kompakten Schiffskl\u00e4ranlage, unter Verwendung des SZR-Bioreaktors und Membran- Biomasseabtrennung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Minimierung der \u00dcberschussschlammproduktionIn Deutschland fallen j\u00e4hrlich \u00fcber 3 Mio. Tonnen Kl\u00e4rschlamm als Trockensubstanz an, eine Reduktion des \u00dcberschussschlamm w\u00fcrde einen gro\u00dfen wirtschaftlichen- und umweltentlastenden Vorteil haben. Die bisherige Praxis der Entsorgung war auf einer Desintegration des entstehenden \u00dcberschussschlammes ausgerichtet, nicht auf ein Verringerungsprinzip.Das Forschungsvorhaben findet hier seinen Ansatz. Erste Untersuchungen haben gezeigt, dass bei einer [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[2477],"class_list":["post-53274","promotionsstipendium","type-promotionsstipendium","status-publish","hentry","tag-deutschland"],"meta_box":{"dbu_stipendiaten_az":"20002\/278","dbu_stipendiaten_anrede":"","dbu_stipendiaten_nachname":"Sahebi","dbu_stipendiaten_vorname":"Gissou","dbu_stipendiaten_titel":"","dbu_stipendiaten_fbeginn":"2002-07-01 00:00:00","dbu_stipendiaten_fende":"2005-06-30 00:00:00","dbu_stipendiaten_e_anschrif":"Universit\u00e4t Bremen<br>Institut f\u00fcr Umweltverfahrenstechnik (IUV)","dbu_stipendiaten_betreuer":"Prof. Dr. Norbert R\u00e4biger","dbu_stipendiaten_email_dienst":"g.sahebi@dvz-services.de"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/53274","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/promotionsstipendium"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/53274\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":59286,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/promotionsstipendium\/53274\/revisions\/59286"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=53274"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=53274"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=53274"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}