{"id":52919,"date":"2026-01-27T10:48:49","date_gmt":"2026-01-27T09:48:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/promotionsstipendium\/20008-968\/"},"modified":"2026-01-27T10:48:51","modified_gmt":"2026-01-27T09:48:51","slug":"20008-968","status":"publish","type":"promotionsstipendium","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/promotionsstipendium\/20008-968\/","title":{"rendered":"Verbesserung von Stakeholderbeziehungen durch Web 2.0-Technologien f\u00fcr eine zielgruppenorientierte und dialogbasierte Nachhaltigkeitsberichterstattung"},"content":{"rendered":"<p>Verbesserung von Stakeholderbeziehungen durch Web2.0-basierte Nachhaltigkeitsberichterstattung<\/p>\n<p>Unternehmen stehen als einer der Hauptakteure einer nachhaltigen Entwicklung zunehmend im Licht der \u00d6ffentlichkeit. Der mit der Verbreitung des Internets stetig wachsende Datenfluss und die M\u00f6glichkeit zur einfachen Kommunikation zwischen kritischen Stakeholdern eines Unternehmens f\u00fchrt zu erh\u00f6hten Informationsanspr\u00fcchen. Durch internetbasierte Kommunikation bietet sich Unternehmen aber nicht nur ein Risiko, sondern auch die gro\u00dfe Chance, im Rahmen ihrer Informationspolitik \u00fcber die Gesch\u00e4ftsberichterstattung hinaus mit einer umfassenden Nachhaltigkeitsberichterstattung alle ihre Stakeholder zu adressieren und einen aktiven Dialog zu f\u00fchren, um so ihr \u00f6ffentliches Pro#l zu sch\u00e4rfen und sich von Mitbewerbern abzugrenzen.<\/p>\n<p>Im Rahmen dieser Arbeit wurde untersucht, wie sich ein kontinuierlicher Dialog zwischen Unternehmen und Stakeholdern im Internet auf Grundlage einer umfassenden Nachhaltigkeitsberichterstattung f\u00fchren l\u00e4sst. Dazu wurde analysiert, wie sich das \u0093Web of people\u0094, das sog. Web 2.0 nutzen l\u00e4sst, um Netzwerkeffekte zu nutzen und die Nachhaltigkeitsberichterstattung gemeinsam mit den Lesern stetig zu verbessern. Um eine \u00dcbertragbarkeit auf vorhandene Firmenstrukturen zu gew\u00e4hrleisten, wurden die Anforderungen an die technischen Grundlagen in einer Referenzarchitektur zusammengetragen, die in der Software STORM beispielhaft implementiert wurden.<\/p>\n<p>So finden nicht nur bereits berichterstattendene Unternehmen ein Modell, wie sie ihre Systeme an die neuen Herausforderungen einer dialogbasierten Berichterstattung anpassen k\u00f6nnen, auch bislang nicht teilnehmende Unternehmen finden technische und inhaltliche Vorgaben, um schnell partizipieren zu k\u00f6nnen. Dar\u00fcber hinaus wurde f\u00fcr einen transparenten, abseits vom Unternehmen stattfindenden stakeholderinternen Dialog mit GreenBee eine weitere Plattform geschaffen, in dem der Nachhaltigkeitsgedanke gefestigt wird und Unternehmen unabh\u00e4ngig f\u00fcr ihre Leistungen bewertet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Durch diese Dissertation wurden somit die Grundlagen f\u00fcr einen dauerhaften, nachhaltigkeitsorientierten Dialog geschaffen &#8211; von Unternehmen zu Stakeholdern, von Stakeholdern zu Unternehmen und zwischen den Stakeholdern selbst. Diese Arbeit wurde durch ein Promotionsstipendium der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gef\u00f6rdert. Herzlichen Dank daf\u00fcr!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Verbesserung von Stakeholderbeziehungen durch Web2.0-basierte Nachhaltigkeitsberichterstattung Unternehmen stehen als einer der Hauptakteure einer nachhaltigen Entwicklung zunehmend im Licht der \u00d6ffentlichkeit. 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