{"id":52763,"date":"2026-01-27T10:48:30","date_gmt":"2026-01-27T09:48:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/promotionsstipendium\/20011-133\/"},"modified":"2026-01-27T10:48:32","modified_gmt":"2026-01-27T09:48:32","slug":"20011-133","status":"publish","type":"promotionsstipendium","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/promotionsstipendium\/20011-133\/","title":{"rendered":"Experimentelle Untersuchung des Nachlaufverhaltens und der Dynamik einzelner schwimmender Windenergieanlagen sowie Anlagen im Parkverbund"},"content":{"rendered":"<p>Leistungs- und Dynamikverhalten schwimmender WindenergieanlagenBis zum Jahr 2020 sollen bis zu 40GW durch Offshore-Windenergie bereitgestellt werden. Klassische Konzepte, Windenergie-Anlagen auf festem Fundament aufzustellen, sind nur bis zu einer Wassertiefe von 50m rentabel und gut realisierbar. <br \/>Da es wenige flache Gew\u00e4sser gibt, die f\u00fcr die Aufstellung von Windparks in Frage kommen, sind schwimmende Plattformen f\u00fcr Windenerigeanlagen (WEA) eine m\u00f6gliche L\u00f6sung dieses Problems.<br \/>Experimentelle Untersuchungen an gro\u00dfen WEA sind sehr aufwendig und teuer. Zus\u00e4tzlich sind Randbedingungen, wie Windgeschwindigkeiten, -richtung und Temperaturen, nicht kontrollierbar. Experimente in Windkan\u00e4len mit kleinen Modell-WEA lassen sich zwar nicht vollst\u00e4ndig skalieren, k\u00f6nnen jedoch kosteng\u00fcnstig und unter kontrollierten Bedingungen durchgef\u00fchrt werden.<br \/>Im Rahmen des Promotionsvorhabens soll eine kompakte Modell-Windenergieanlage entwickelt und aufgebaut werden. Das neue Modell soll im Windkanal in Oldenburg bez\u00fcglich ihrer Leistung unter verschiedenen Windbedingungen untersucht werden. Es soll der Einfluss der zus\u00e4tzlichen Dynamik des Schwimmverhaltens auf die Leistung, mittels Messungen von Drehmomenten und Rotationsfrequenzen, sowie das Profil des Nachlaufs mittels Hitzdraht-, Laser-Doppler-Anemometern und Particle Image Velocimetry vermessen und mit neuen Methoden der Stochastischen Physik charkterisiert werden. Hierzu wird die WEA oszillierend gelagert und der Einfluss der Oszillationen auf die Leistung untersucht. Anschlie\u00dfend sollen zwei solcher Anlagen in Windkanal-Experimeneten bez\u00fcglich ihres Leistungsverhaltens und eventueller Kopplungen in der Dynamik untersucht werden. Erweiterte Messungen k\u00f6nnen in Kooperation mit der Gruppe von Raul Bayoan Cal an der Portland State University (USA) durchgef\u00fchrt werden.<br \/>Ziel ist es ein genaueres Verst\u00e4ndnis des Einflusses der zus\u00e4tzlichen Schwimmdynamik auf das Verhalten der WEA unter verschiedenen Einstr\u00f6mbedingungen zu erlangen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Leistungs- und Dynamikverhalten schwimmender WindenergieanlagenBis zum Jahr 2020 sollen bis zu 40GW durch Offshore-Windenergie bereitgestellt werden. Klassische Konzepte, Windenergie-Anlagen auf festem Fundament aufzustellen, sind nur bis zu einer Wassertiefe von 50m rentabel und gut realisierbar. 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