{"id":27970,"date":"2026-01-27T10:32:16","date_gmt":"2026-01-27T09:32:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38171-01\/"},"modified":"2026-01-27T10:32:16","modified_gmt":"2026-01-27T09:32:16","slug":"38171-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/38171-01\/","title":{"rendered":"Kritisches Denken f\u00fcr nachhaltigere Gemeinschaften"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Ziele des Projekts:<br \/>\n&#8211; Einbindung von Lehrkr\u00e4ften und Sch\u00fclerInnen in einen innovativen Lernprozess f\u00fcr eine eingehende Reflexion \u00fcber die Herausforderungen der heutigen und zuk\u00fcnftigen Welt und den \u00dcbergang zur Nachhaltigkeit.<br \/>\n&#8211; Erweiterung des Wissens und Verbesserung der Kompetenzen des kritischen Denkens \u00fcber globale Herausforderungen und Interdependenzen Lehrkr\u00e4ften und Sch\u00fclerInnen, um das Bewusstsein f\u00fcr Nachhaltigkeit zu sch\u00e4rfen.<br \/>\n&#8211; Entwicklung und Bereitstellung von interaktiven Instrumenten und Aktivit\u00e4ten f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und Sch\u00fclerInnen, um die Notwendigkeit von Ma\u00dfnahmen f\u00fcr eine nachhaltigere Welt zu unterstreichen.<br \/>\n&#8211; F\u00f6rderung von Solidarit\u00e4t, Offenheit und Empathie durch schulische Ma\u00dfnahmen zur Bew\u00e4ltigung globaler Herausforderungen in lokalen Kontexten und Partnerschaften.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden1. Entwicklung, Testen und Verbreitung von Bildungsmaterialien in Zusammenarbeit mit LehrerInnen und ExpertInnen<br \/>\nDie neuen Bildungsmaterialien werden in der Kooperation mit der aufgebauten Gruppe von erfahrenen LehrerInnen und ExpertInnen (ca. 20 Personen) entwickelt, welche \u00fcber Erfahrungen im Globalen Lernen verf\u00fcgen. Diese Arbeitsgruppe entscheidet, welche Themen und Werkzeuge f\u00fcr die Sch\u00fclerInnen am relevantesten und n\u00fctzlichsten sind. Diese Informationen f\u00fchren zur Erstellung eines endg\u00fcltigen Konzepts mit Unterrichtspl\u00e4nen &#038; kurzen \u00dcbungen, Experimenten, Werkzeugen zur Selbstreflexion, Infografiken, Vorschl\u00e4gen f\u00fcr Outdoor-Aktivit\u00e4ten und Programmleitf\u00e4den, die sich mit Nachhaltigkeit, kritischem Denken und Klimawandel besch\u00e4ftigen. Die Entwurfsversionen werden von den Mitgliedern der AG in ihren Schulen getestet. Das Feedback aus dem Testen wird von den Autoren in die Endversionen der Materialien eingearbeitet. Alle Materialien werden korrekturgelesen und grafisch gestaltet und in elektronischen Versionen auf die CEO\/CCE-Website (www.globalna.ceo.org.pl) gestellt. Die Publikation \u00fcber den Nachhaltigkeitsrahmen des Programms und die Materialien f\u00fcr LehrerInnen werden auch in gedruckter Form zur Verf\u00fcgung stehen und zur Verbreitung an die an den Blended-Learning-Kursen teilnehmenden LehrerInnen und weitere Interessierte geschickt (500 Exemplare).<br \/>\n&#8211; 3-t\u00e4giges pers\u00f6nliches Arbeitsgruppentreffen zur Konzeptentwicklung der Materialien mit 20 Lehrern\/Experten, weitere Online-Treffen;<br \/>\n&#8211; 30 Materialien f\u00fcr LehrerInnen wie Unterrichtspl\u00e4ne &#038; kurze \u00dcbungen, Experimente, Werkzeuge zur Selbstreflexion, Infografiken, Vorschl\u00e4ge f\u00fcr Aktivit\u00e4ten im Freien (25 x 5 Seiten);<br \/>\n&#8211; 1 Publikation \u00fcber den Nachhaltigkeitsrahmen des Projekts (30 Seiten).<\/p>\n<p>2. Entwicklung, Testen und Umsetzung von neuen Blended-Learning-Kursen f\u00fcr Lehrer<br \/>\nDer Grundkurs besteht aus wesentlichen Informationen \u00fcber globales Lernen, globale Zusammenh\u00e4nge, globale Herausforderungen und die Organisation von Jugendprojekten zu globalen Herausforderungen, insbesondere zum Klimawandel. Der Aufbaukurs beinhaltet Elemente einer breiteren Sichtweise auf globale Herausforderungen, neue Darstellungen und L\u00f6sungen. Die Blended-Learning-Methode besteht sowohl aus online-Unterst\u00fctzung als auch aus Face-to-Face (F2F)-Training und wird von CEO\/CCE als effektive Lehrmethode verwendet und empfohlen. Jeder Kurs besteht aus 6 Modulen (3 Module pro Semester), wobei die ungef\u00e4hre Dauer eines Modules 1 Monat betr\u00e4gt. Jedes Modul beinhaltet eine praktische Aufgabe, die von der Lehrkraft in der Kooperation mit einer Sch\u00fclergruppe umgesetzt wird. Es werden einf\u00fchrende und abschlie\u00dfende Online-Workshops f\u00fcr die TeilnehmerInnen der Kurse durchgef\u00fchrt. Als ein Angebot f\u00fcr diejenigen, die ihre berufliche Entwicklung im Bereich der globalen Herausforderungen, Nachhaltigkeit und transformativen Bildung planen, wird ein Global Club f\u00fcr LehrerInnen eingerichtet. Die im Club behandelten Themen werden den Lehrplan des Aufbaukurses unterst\u00fctzen und neue Narrative, Postwachstumstheorien und auch Themen, die von den Teilnehmenden als interessant und teilenswert angegeben werden, umfassen. Es werden 10 Online-Seminare des Clubs geben, jeweils 1,5 Stunden lang, offen f\u00fcr die Kursteilnehmenden sowie f\u00fcr andere am Thema interessierte LehrerInnen.<br \/>\n&#8211; 2x Testen des Blended-Learning-Grundkurses (6 Module) f\u00fcr je 50 LehrerInnen;<br \/>\n&#8211; 2x Testen des Blended-Learning-Aufbaukurses (6 Module) f\u00fcr je 40 LehrerInnen;<br \/>\n&#8211; 4x einf\u00fchrende + 4x abschlie\u00dfende Online-Workshops;<br \/>\n&#8211; Mentoring f\u00fcr Kursteilnehmer;<br \/>\n&#8211; 2x zweit\u00e4gige Face-to-Face (F2F)-Trainings f\u00fcr je 30 LehrerInnen;<br \/>\n&#8211; 10 Online-Seminare des Global Club f\u00fcr 10 LehrerInnen.<\/p>\n<p>3. Aktionen f\u00fcr Jugendliche: Vorbereitung und Durchf\u00fchrung<br \/>\nLehrerInnen, die an dem Kurs teilnehmen, werden mit den Sch\u00fclerInnen in ihren Schulen arbeiten. Jede Lehrkraft (oder ein Lehrerpaar aus einer Schule) wird eine Sch\u00fclergruppe (min. 5, max. 15 Personen) in den Lernprozess einbeziehen. Sie werden die Sch\u00fcler in die Gestaltung des Unterrichts auf der Grundlage von im Rahmen des Projekts entwickelten Unterrichtspl\u00e4nen und durch andere spezifische Aufgaben, die ihnen w\u00e4hrend des Kurses zugewiesen werden, einbeziehen; das wichtigste Ziel ist die Vorbereitung und Umsetzung von ca. 50 Sch\u00fclerprojekten zum Thema Klimawandel und Nachhaltigkeit. Um die Qualit\u00e4t der Sch\u00fclerprojekte zu sichern, wird folgende Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Sch\u00fclergruppen angeboten:<br \/>\n&#8211; Online-Mentoring von Experten (max. 1 Stunde, ca. 2x pro Gruppe);<br \/>\n&#8211; Aufbau von Partnerschaften mit lokalen Institutionen und Organisationen;<br \/>\n&#8211; 40 Online-Workshops (je 3 Stunden) f\u00fcr die Gruppen, die das Wissen erweitern und die Kompetenzen des kritischen Denkens erh\u00f6hen m\u00f6chten;<br \/>\n&#8211; 2x Online-Festival f\u00fcr je 600 Sch\u00fclerInnen;<br \/>\n&#8211; 1x Online-Spiel;<br \/>\n&#8211; 2x eint\u00e4gige nationale Konferenz f\u00fcr je 800 Sch\u00fclerInnen und LehrerInnen;<br \/>\n&#8211; 2x f\u00fcnft\u00e4giger Jugend-Nachhaltigkeits-Camp f\u00fcr 2&#215;20 Sch\u00fclerInnen;<br \/>\n&#8211; Video \u00fcber Sch\u00fclerprojekte \/ Jugend-Nachhaltigkeits-Camp.<\/p>\n<p>Innovation<br \/>\nDas Projekt konzentriert sich auf einen neuen methodischen Ansatz zur Entwicklung und St\u00e4rkung des Bewusstseins f\u00fcr Nachhaltigkeit im formalen Bildungssektor. Dabei werden die Bedeutung und die besonderen L\u00f6sungen der Ziele f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (SDGs) gef\u00f6rdert und gleichzeitig die Offenheit und neue L\u00f6sungen im Rahmen des Bottom-up-Ansatzes st\u00e4rken. W\u00e4hrend Globales Lernen in den Schulen in Polen als recht popul\u00e4r und etabliert angesehen werden kann, k\u00f6nnen die Ans\u00e4tze, die eine Vertiefung der kritischen Reflexion, die \u00d6ffnung des Feldes f\u00fcr neue Narrative und die Suche nach komplexeren und mutigeren L\u00f6sungen f\u00fcr den Aufbau einer nachhaltigeren Welt (transformative Bildung) beinhalten, immer noch als Neuheit betrachtet werden. Das neue Bildungsangebot zielt auf das formale Bildungssystem und stellt ein komplettes Paket von Werkzeugen und Aktivit\u00e4ten dar. Der neue Ansatz zielt insbesondere an die Partizipation der Jugendlichen an der Ver\u00e4nderung ihres Umfelds in der Schule oder\/und in der lokalen Gemeinschaft.<\/p>\n<p>Die Sch\u00fcler<br \/>\n&#8211; verstehen die globalen Herausforderungen und sind in der Lage, \u00fcber bestehende L\u00f6sungen hinauszublicken.<br \/>\n&#8211; ergreifen kollektive Ma\u00dfnahmen, sie entwickeln Innovationen f\u00fcr ihre Gemeinschaften (Schule oder\/und Kommune).<br \/>\n&#8211; werden zu aktiven und bewussten B\u00fcrgern der Welt.<br \/>\n&#8211; leisten einen Beitrag zum kollektiven Wohlbefinden und zu einer nachhaltigen Umwelt.<\/p>\n<p>Als Innovationen werden auch die Projekte, die Jugendliche f\u00fcr und mit ihren Gemeinschaften vorbereiten und umsetzen, verstanden. Dabei kann es sich um Innovationen handeln, die den Schulbetrieb betreffen: ein neues vegetarisches Men\u00fc in der Schulkantine, ein Energie-Audit, Reparatur-Caf\u00e9s, Unterricht im Freien im Gr\u00fcnen oder um Innovationen in den Gemeinden: Vorschl\u00e4ge f\u00fcr die Stadtverwaltung zur Verbesserung des \u00f6ffentlichen Nahverkehrs, nachhaltigerer Energieverbrauch, Wassereinsparung usw. Ein weiteres innovatives Element des Projekts ist die Anwendung der Methode des &#8220;guten Dialogs&#8221;, die es den jungen Menschen erm\u00f6glicht, vor der Durchf\u00fchrung von eigenen Projekten eingehendere kritische Gespr\u00e4che und \u00dcberlegungen zu den im Jugendprojekt untersuchten Themen anzustellen. Die Methode wird auch f\u00fcr die Behandlung von Nachhaltigkeitsthemen (z.B. Degrowth, Dekonsum usw.) eingesetzt. Sie setzt voraus, dass sensible oder schwierige (globale) Themen in einer sicheren Atmosph\u00e4re diskutiert werden, so dass unterschiedliche Werte und Einstellungen zum Vorschein kommen und neue L\u00f6sungen gefunden werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>252 Lehrkr\u00e4fte nahmen an f\u00fcnf Ausgaben der E-Learning-Grund- und Fortgeschrittenenkurse teil und erreichten damit das Hauptziel, P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen in einen innovativen Prozess des Lernens und der Reflexion \u00fcber globale Herausforderungen und Nachhaltigkeit einzubeziehen. Die Teilnehmenden zeigten sich sehr zufrieden mit der Schulung und berichteten von einer deutlichen Steigerung ihrer Kompetenzen, insbesondere im Bereich des kritischen Denkens.<br \/>\nIm Rahmen des Projekts wurden mehr als 30 Unterrichtsmaterialien entwickelt, darunter Unterrichtspl\u00e4ne, \u00dcbungen, interaktive Genially-Aktivit\u00e4ten sowie Anregungen und bew\u00e4hrte Verfahren f\u00fcr nachhaltige Aktionen f\u00fcr Sch\u00fclergruppen. Siebzehn davon wurden in einer umfassenden gedruckten und elektronischen Publikation ver\u00f6ffentlicht, die die theoretischen und praktischen Ergebnisse des Projekts zusammenfasst.<br \/>\n47 Lehrkr\u00e4fte nahmen an zwei Pr\u00e4senzworkshops teil, die ihre Kompetenzen st\u00e4rkten und das Zugeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl zu einer von CEO\/CCE koordinierten Lerngemeinschaft f\u00f6rderten. Diese Treffen unterst\u00fctzten das Ziel des Projekts, Solidarit\u00e4t, Offenheit und Empathie unter P\u00e4dagoginnen und P\u00e4dagogen zu f\u00f6rdern.<br \/>\n349 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, \u00fcberwiegend Lehrkr\u00e4fte, nahmen an den Treffen des Global Club teil \u2013 einem fortlaufenden Online-Netzwerk und Lernraum, der die Wirkung des Projekts erweitert, indem er Lehrkr\u00e4fte miteinander verbindet, die sich f\u00fcr globale Bildung und Nachhaltigkeit engagieren.<br \/>\n48 junge Menschen nahmen an zwei Ausgaben des Youth Sustainability Camp teil, wo sie inspiriert und bef\u00e4higt wurden, sich in ihren Schulen und Gemeinden f\u00fcr Nachhaltigkeit zu engagieren.<br \/>\nLehrerinnen und Lehrer f\u00fchrten gemeinsam mit ihren Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern 66 Jugendaktionen durch, die sich mit globalen Herausforderungen im lokalen Kontext befassten. Beispiele hierf\u00fcr waren die Schaffung von Entspannungsr\u00e4umen in Schulen, die Anlage nachhaltiger G\u00e4rten und die Durchf\u00fchrung von Schulkampagnen, beispielsweise gegen Lebensmittelverschwendung. Diese Initiativen erm\u00f6glichten es den Teilnehmenden, ihr Wissen in die Praxis umzusetzen und Verantwortungsbewusstsein, Kooperationsbereitschaft und Empathie zu entwickeln.<br \/>\nDie Materialien und das Gesamtkonzept des Projekts wurden \u00fcber die Kommunikations- und Informationskan\u00e4le des CEO\/CCE, darunter Facebook, die CEO\/CCE-Website, ein Blog und partnerschaftliche Bildungsmedien, breit beworben, wodurch eine gro\u00dfe Sichtbarkeit und Beteiligung in der gesamten polnischen Bildungsgemeinschaft gew\u00e4hrleistet wurde.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Kommunikationskan\u00e4le:<br \/>\n&#8211; Globaler Bildungs-Newsletter<br \/>\n&#8211; Haupt-Newsletter des CEO\/CCE (\u00fcber 25.000 Empf\u00e4nger)<br \/>\n&#8211; Mailings an alle Schulen in der CEO\/CCE-Datenbank<\/p>\n<p>Social Media Kan\u00e4le:<br \/>\n&#8211; CEO\/CCE Facebook https:\/\/www.facebook.com\/fundacjaCEO\/ (45.000+ Empf\u00e4nger)<br \/>\n&#8211; Facebook Global Education https:\/\/www.facebook.com\/edukacjaglobalnaCEO\/ (5.400+ Empf\u00e4nger)<\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlichung mit einer Zusammenfassung des Projekts, online verf\u00fcgbar unter: https:\/\/biblioteka.ceo.org.pl\/szkola-pelna-nadziei\/<\/p>\n<p>Alle separat ver\u00f6ffentlichten Artikel sind im Abschlussbericht mit entsprechendem Link zu finden.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die geplanten und durchgef\u00fchrten Ma\u00dfnahmen wurden erfolgreich umgesetzt und schufen eine gute Grundlage f\u00fcr die Umsetzung weiterer Ma\u00dfnahmen und die Fortsetzung des Projekts. Auf der Grundlage der bisher durchgef\u00fchrten Aktivit\u00e4ten haben die Teilnehmer im Laufe des Projekts und dar\u00fcber hinaus bereits ausreichende Kenntnisse und Erfahrungen erworben. Es fanden regelm\u00e4\u00dfige Online-Treffen zwischen der DGU und dem CEO\/CCE statt, um die Planung und den reibungslosen Ablauf der Ma\u00dfnahmen zu unterst\u00fctzen und die Verwaltung des Projekts sicherzustellen. Die Zusammenarbeit mit der F\u00f6rderorganisation DBU war gepr\u00e4gt von Vertrauen, Offenheit und Flexibilit\u00e4t, was wesentlich zur reibungslosen Umsetzung und zum Gesamterfolg des Projekts beigetragen hat.<br \/>\nDie praktischen Unterrichtsmaterialien (Unterrichtspl\u00e4ne und \u00dcbungen) sind auf der CEO\/CCE-Website verf\u00fcgbar und in der Publikation enthalten. Sie werden w\u00e4hrend globaler Festtage im Laufe des Jahres, wie dem Weltwassertag, dem Tag der biologischen Vielfalt oder w\u00e4hrend Webinaren f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte, beworben und werden auch weiterhin beworben werden.<br \/>\nDas Global-Club-Konzept \u2013 ein Netzwerk von Lehrkr\u00e4ften im Bereich der globalen Bildung \u2013 wurde beibehalten und wird durch die Suche nach neuen Partnern weiterentwickelt, um seine Reichweite und Nachhaltigkeit zu erh\u00f6hen. Im laufenden (Wintersemester) werden mit Unterst\u00fctzung anderer Finanzierungsquellen drei zus\u00e4tzliche Treffen organisiert.<br \/>\nDas Projekt hat auch dazu beigetragen, die F\u00e4higkeiten zum kritischen Denken unter den Mitarbeitern von CEO\/CCE und engen Mitarbeitern, darunter auch Lehrern, die w\u00e4hrend des ELearning-Kurses als Mentoren t\u00e4tig waren, zu st\u00e4rken \u2013 insbesondere im Hinblick darauf, wie Narrative konstruiert sind, wie sie unsere Wahrnehmung und unser Handeln beeinflussen und wie positive, auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Narrative in der p\u00e4dagogischen Praxis gef\u00f6rdert werden k\u00f6nnen. Dieser Kapazit\u00e4tsaufbau wird die Fortsetzung und Qualit\u00e4t k\u00fcnftiger Initiativen unterst\u00fctzen.<br \/>\nDas Projekt f\u00fchrte Wohlbefinden und Selbstf\u00fcrsorge (\u201eVer\u00e4ndere die Welt \u2013 beginne damit, dich um dich selbst zu k\u00fcmmern\u201c) als entscheidende Dimension nachhaltigen Engagements ein. Dieser Ansatz war eine der ersten Initiativen innerhalb des CEO\/CCE, die Wohlbefinden als wichtigen Faktor in der Bildungsarbeit verankerte. Dies f\u00fchrte zur Einrichtung einer neuen Abteilung und zur Entwicklung gro\u00df angelegter Aktivit\u00e4ten zur F\u00f6rderung des Wohlbefindens in der Bildung.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Ziele des Projekts: &#8211; Einbindung von Lehrkr\u00e4ften und Sch\u00fclerInnen in einen innovativen Lernprozess f\u00fcr eine eingehende Reflexion \u00fcber die Herausforderungen der heutigen und zuk\u00fcnftigen Welt und den \u00dcbergang zur Nachhaltigkeit. &#8211; Erweiterung des Wissens und Verbesserung der Kompetenzen des kritischen Denkens \u00fcber globale Herausforderungen und Interdependenzen Lehrkr\u00e4ften und Sch\u00fclerInnen, um [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[1266,2423],"class_list":["post-27970","projektdatenbank","type-projektdatenbank","status-publish","hentry","tag-grenzueberschreitend","tag-umweltkommunikation"],"meta_box":{"dbu_projektdatenbank_az_ges":"38171\/01","dbu_projektdatenbank_medien":"","dbu_projektdatenbank_pdfdatei":"","dbu_projektdatenbank_bsumme":"124.029,00","dbu_projektdatenbank_firma":"Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Umwelterziehung (DGU) e. 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