{"id":27911,"date":"2024-11-27T10:50:52","date_gmt":"2024-11-27T09:50:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/38094-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:50:56","modified_gmt":"2024-11-27T09:50:56","slug":"38094-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/38094-01\/","title":{"rendered":"Fachtagung \u0096 \u00d6KOLOGIE 1992-2022-2052"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Grundlage eines erfolgreichen sozial-\u00f6kologischen Transformationsprozesses unserer Gesellschaft stellt eine fundierte Wissensbasis dar. Mehr denn je gilt dies in Zeiten, in denen uns als Gesellschaft die neuen technischen M\u00f6glichkeiten vor neue Herausforderungen stellen. Ph\u00e4nomene wie Postfaktizit\u00e4t, Filterblasen und Echokammern sind sp\u00e4testens seit dem Aus-bruch der Covid-19-Pandemie nicht mehr nur akademische Nischenthemen. Austausch und Transfer von Ergebnissen unabh\u00e4ngiger wissenschaftlicher Arbeit ist vor diesem Hintergrund von zentraler Bedeutung. Dies betrifft sowohl die Kommunikation innerhalb und zwischen den akademischen Professionen als auch den breitenwirksamen Ergebnistransfer in politische Entscheidungsstrukturen und die Gesellschaft allgemein. <\/p>\n<p>Gegenw\u00e4rtig mangelt es jedoch sowohl am interdisziplin\u00e4ren Austausch zu \u00f6kologischen Fragestellungen als auch an einer Plattform f\u00fcr die \u00f6ffentlichkeitswirksame Integration und Aufbereitung der vielf\u00e4ltigen Arbeitsthemen sowie einer verst\u00e4ndlichen Darstellung der komplexen Zusammenh\u00e4nge und inhaltlichen Verschr\u00e4nkungen.  <\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund stellt das JAHRBUCH \u00d6KOLOGIE eine wichtige Ausnahme und einen Eckpfeiler dar. Es vereint seit Jahrzehnten die Aufarbeitung von Fachwissen mit akademischem und zivilgesellschaftlichem Austausch. Dabei geht es h\u00e4ufig um komplexe und polarisierende Fragestellungen wie bspw. individuelle Mobilit\u00e4tsstrukturen und -bed\u00fcrfnisse oder die Energiewende. Damit tr\u00e4gt es zur St\u00e4rkung von fachlichen Debatten und zur Vermittlung von Erkenntnissen bei. Dies st\u00e4rkt das gesellschaftliche Bewusstsein f\u00fcr das Thema und l\u00e4dt zum sachlichen Austausch ein.<\/p>\n<p>2022 existiert das JAHRBUCH \u00d6KOLOGIE 30 Jahre. Rund 1.000 Autor*innen aus Wissenschaft und Praxis haben in diesen drei Jahrzehnten dazu beigetragen, die Entwicklungen in der Umweltdebatte voranzubringen, zu dokumentieren und das gesellschaftliche Bewusstsein f\u00fcr das Thema zu sch\u00e4rfen.<\/p>\n<p>Mit der Fachtagung \u00d6kologie wurde auf 30 Jahre zum Teil st\u00fcrmischer Entwicklung zur\u00fcckgeblickt, eine (Zwischen-)Bilanz gezogen und gemeinsam einen Ausblick darauf entwickelt, wo wir in 30 Jahren stehen k\u00f6nnten. Dazu luden die Deutsche Umweltstiftung gemeinsam mit der Deutschen Bundestiftung Umwelt zur Veranstaltung ein. Es wurden Akteure der Gegenwart und Zukunft zusammengebracht und eine gemeinsame Plattform zum Austausch geschaffen. Dazu geh\u00f6ren u. a. die Autor*innen des JAHRBUCH \u00d6KOLOGIE, aktuelle aktive (insb. junge) Wissenschaftler*innen, Politiker*innen, Medienvertreter*innen, zivilgesellschaftliche Akteur*innen und Engagierte.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDie Fachtagung war f\u00fcr den 05.09.2022 geplant. Als Veranstaltungsort war das BMU vorgesehen. Das Tagungsformat sollte allen Teilnehmer*innen vielf\u00e4ltige Mitwirkungsm\u00f6glichkeiten bieten und einen Dialog \u00fcber Akteursgruppen und Generationen hinweg erm\u00f6glichen. Die Projektleitung war mit den folgenden Punkten beauftragt:<br \/>\n\u0095\tKonzeption, Planung, Koordination, Umsetzung und Nachbereitung der Veranstaltung<br \/>\n\u0095\tKommunikation und Anmeldemanagement<br \/>\n\u0095\tMedien- und Sponsoringpartnerakquise und -pflege<br \/>\n\u0095\tPresse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit<br \/>\n\u0095\tErstellung einer Informationsbrosch\u00fcre zum JAHRBUCH \u00d6KOLOGIE<br \/>\n\u0095\tDokumentation der Publikation<br \/>\n\u0095\tAufbereitung und Zusammenfassung der Ergebnisse<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Am 05.09.2022 feierten \u00fcber 100 G\u00e4ste aus der Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft das 30-j\u00e4hrige Jubil\u00e4um des JAHRBUCH \u00d6KOLOGIE in den R\u00e4umlichkeiten des Bundesumweltministeriums. Hinzu kamen 100 Personen, die die Veranstaltung \u00fcber einen Live-Stream mitverfolgten.<\/p>\n<p>Die Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin Dr. Bettina Hoffmann und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Umweltstiftung J\u00f6rg Sommer er\u00f6ffneten die Tagung mit einer Bestandsaufnahme der Umweltbewegung und einem Blick auf die Historie des JAHRBUCH \u00d6KOLOGIE. Frau Dr. Hoffmann sprach u. a. die Wasserknappheit und scheidende Biodiversit\u00e4t als brennende Themen an. Das Bundesumweltministerium wird eine Wasserstrategie und ein Artenschutzprogramm vorlegen. J\u00f6rg Sommer stellte die erste Zusammenarbeit der Deutschen Umweltstiftung und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt heraus und zeigte auf, wie viel Motivation und Struktur in Deutschland eigentlich bereits vorhanden sind, um der Klimakrise entgegenzutreten. Voran geht es trotzdem nur langsam.<\/p>\n<p>Unter der Moderation von Christiane Grefe (ZEIT) sprachen die Panelteilnehmer*innen Dr. Bettina Hoffmann (Parlamentarische Staatssekret\u00e4rin beim BMUV), Alexander Bonde (Generalsekret\u00e4r der Deutschen Bundesstiftung Umwelt) und der Waldexperte Prof. Dr. Pierre L. Ibisch \u00fcber 30 Jahre Umweltbewegung \u0096 von 1992 bis heute. Sie diskutierten, ob sie mit oder ohne Zorn zur\u00fcckblicken und er\u00f6rterten, an welcher Stelle falsche und richtige Entscheidungen getroffen worden sind.<\/p>\n<p>Im Anschluss an die Plenumsphase tauschten sich die Teilnehmenden in Kleingruppen aus. Biodiversit\u00e4t, Digitalisierung, Energie, Geoengineering und Gentechnik, Klima, \u00d6konomie und Mobilit\u00e4t hie\u00dfen die Themen, zu denen lebhaft diskutiert wurde. In zwei aufeinanderfolgenden Sessions wurden zun\u00e4chst Vergangenheit und Status quo beleuchtet und anschlie\u00dfend m\u00f6gliche Zukunftsszenarien entworfen. Die Ergebnisse sind im finalen Abschlussbericht zusammengefasst.<\/p>\n<p>F\u00fcr ein Schmunzeln zwischendurch sorgte das Kabarett-Duo \u0084Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie\u0093 aus Hannover mit Musik und selbst geschriebenen Texten zur vermeintlichen Bio-Idylle auf dem Land und dem Kirschlorbeer.<\/p>\n<p>Der Architekt und Graphic Recorder Van Bo Le-Mentzel hat die Veranstaltung den gesamten Tag begleitet und zeichnerisch aufbereitet. In vier Minuten fasste er sehenswert den Ablauf und zentrale Punkte am Ende des Tages zusammen.<\/p>\n<p>Prof. Dr. Pierre L. Ibisch fand zum Abschluss gemischte Worte. Er sprach \u00fcber verst\u00e4ndlichen Frust, Emp\u00f6rung und Verzweiflung vieler engagierter Menschen aufgrund der fortschreitenden \u00f6kologischen Fehlentwicklungen. Dies solle jedoch nicht zu Resignation f\u00fchren, sondern sich besser in noch mehr Ver\u00e4nderungsmotivation niederschlagen. Er zeigte auf, wie schnell Ver\u00e4nderungen heutzutage im Vergleich zu vorangegangenen Jahrhunderten eintreten und schloss daraus, dass die Menschheit bis 2052 in einem neuen System leben werde \u0096 denn das alte w\u00fcrde die n\u00e4chsten drei\u00dfig Jahre nicht \u00fcberleben.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse der Fachtagung wurden auf der eigens eingerichteten Webseite: fachtagung-oekologie.de dokumentiert. Neben diversen Text-Beitr\u00e4gen wurden die Tonaufnahmen aufgearbeitet und den Teilnehmenden zur Verf\u00fcgung gestellt. In einer separaten \u0084digitalen Ecke\u0093 und in der Borsch\u00fcre wurden Hintergrundinformationen zum JAHRBUCH \u00d6KOLOGIE f\u00fcr zur Verf\u00fcgung gestellt. Die Webseiten dienen fortan zur Dokumentation der Entwicklung des JAHRBUCH \u00d6KOLOGIE. Sie zeigt auch die Arbeitsergebnisse der Thementische, die in die Arbeit zuk\u00fcnftiger Publikationen einflie\u00dfen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Das \u00fcbergeordnete Ziel der Kommunikation war es, auf die dringenden \u00f6kologischen Fragen unserer Zeit aufmerksam zu machen. Das Jahrbuch \u00d6kologie war das Werkzeug und sein Jubil\u00e4um am 5. September bot die entsprechende B\u00fchne f\u00fcr die Debatte. <\/p>\n<p>In einem ersten Schritt wurden Mitstreiter*innen der Deutschen Bundesstiftung Umwelt und der Deutschen Umweltstiftung, ehemalige Autor*innen des Jahrbuch \u00d6kologie aber auch zivilgesellschaftliche Akteur*innen zur Fachtagung eingeladen. Von Juni bis Anfang September wurden in diesem Rahmen Newsletter und Einladungen an diverse Verteiler gesendet. Ehemalige Herausgeber*innen und Autor*innen des Sammelbands bekamen die Gelegenheit, sich inhaltlich einzubringen. Dank dieses Vorsto\u00dfes konnten zum Beispiel Ernst Ulrich v. Weizs\u00e4cker und Christiane Grefe von der ZEIT f\u00fcr das Er\u00f6ffnungspanel gewonnen werden. <\/p>\n<p>Regelm\u00e4\u00dfige Newsletter mit Informationen zum Programm der Fachtagung \u00d6kologie, zu allen Mitwirkenden und Details der Inhalte wurden alle zwei bis drei Wochen versendet. Eine eigene Seite f\u00fcr die Fachtagung wurde mit dem Versand der Einladungen erstellt. Da die Teilnehmerzahl begrenzt war, wurde erst vier Wochen vor der Veranstaltung auch \u00f6ffentlich eingeladen, vor allem \u00fcber die sozialen Medien. Noch im August war die Fachtagung \u00d6kologie ausgebucht. <\/p>\n<p>In den Monaten vor der Fachtagung wurde die Geschichte des Jahrbuch \u00d6kologie auf verschiedenen Kan\u00e4len der Deutschen Umweltstiftung erz\u00e4hlt. Informationen und spannende Fakten \u00fcber den Sammelband, die Fachtagung und ihre Mitwirkenden wurden in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden auf Instagram, Twitter und Facebook ver\u00f6ffentlicht (\u00fcber die Kan\u00e4le der Deutschen Umweltstiftung). Dem zugrunde lag ein eigens f\u00fcr die Fachtagung \u00d6kologie entwickeltes Design, das sich durch die gesamte Kommunikation und die Veranstaltung selbst zog. In den Beitr\u00e4gen wurden alle Personen, die das Programm auf der B\u00fchne mitgestalteten, und ihre Verbindung zum Jahrbuch \u00d6kologie vorgestellt.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Tag der Veranstaltung sind Brosch\u00fcren vorbereitet worden. Diese beinhalteten neben einem Gru\u00dfwort von Alexander Bonde, Generalsekret\u00e4r der DBU, und J\u00f6rg Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Umweltstiftung auch aktuelle Statements von ehemaligen Autor*innen und Interviews mit Udo Simonis (Mitbegr\u00fcnder des Jahrbuch \u00d6kologie) sowie J\u00f6rg Sommer. \u00dcber einen QR-Code in der Brosch\u00fcre konnten Besucher*innen in die \u0084Digitale Ecke\u0093 gelangen und dort weitere Statements lesen. Die Autor*innen hatten im Zuge der Vorbereitungen die Gelegenheit bekommen, ihre Perspektive auf 30 Jahre Jahrbuch \u00d6kologie zu schildern.<\/p>\n<p>Am Tag der Veranstaltung wurde eine Pressemeldung versandt und ein Pressegespr\u00e4ch im Vorfeld angeboten. Die gesamte Fachtagung wurde zudem auf Instagram begleitet und moderiert. Eine Mitarbeiterin der Deutschen Umweltstiftung sprach in mehreren Story-Videos direkt in die Kamera und nahm die Follower so mit vor die B\u00fchne, zu den Arbeitsgruppen, an den B\u00fcchertisch. Es wurden Videos vom Auftritt des Kabaretts und des Graphic Recor-ders beinahe in Echtzeit hochgeladen, ebenso Ausschnitte aus den Vortr\u00e4gen und dem Er\u00f6ffnungspanel. Ein 1,5-st\u00fcndiges Insta-Live-Video bot auf Instagram die M\u00f6glichkeit, gro\u00dfe Teile des Programms am Smartphone mitzuerleben. Diese M\u00f6glichkeit nutzten \u00fcber 100 Personen, die mit Kommentaren Impulse zur Veranstaltung gaben. Es zeigte sich, dass die Verschr\u00e4nkung von Offline- und Online-Elementen die Veranstaltung insgesamt bereicherte.<\/p>\n<p>F\u00fcr alle anderen \u0096 und als R\u00fcckblick f\u00fcr die Teilnehmenden \u0096 wurde im Anschluss an die Fachtagung \u00d6kologie eine Webseite mit Impressionen, Ton- und Videoaufnahmen und den Ergebnissen der einzelnen Thementische erstellt (https:\/\/www.deutscheumweltstiftung.de\/fachtagung-oekologie-1992-2022-2052\/). Der R\u00fcckblick wurde ebenso in den sozialen Medien geteilt und an alle Besucher*innen versendet. Diese hatten in diesem Zuge auch die M\u00f6glichkeit, \u00fcber ein Formular ihre Eindr\u00fccke zu schildern und Feedback abzugeben. <\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>2022 existiert das JAHRBUCH \u00d6KOLOGIE 30 Jahre. Rund 1.000 Autor*innen aus Wissenschaft und Praxis haben in diesen drei Jahrzehnten dazu beigetragen, die Entwicklungen in der Umweltdebatte voranzubringen, zu dokumentieren und das gesellschaftliche Bewusstsein f\u00fcr das Thema zu sch\u00e4rfen.  <\/p>\n<p>Mit der Fachtagung im BMUV konnte die Publikation \u0084JAHRBUCH \u00d6KOLIGIE\u0093 angemessen gew\u00fcrdigt werden. Ein hochkar\u00e4tiges Programm \u00fcberzeugte G\u00e4ste \u0096 mit Beitr\u00e4gen der Parlamentarischen Staatssekret\u00e4rin Dr. Bettina Hoffmann, des Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Umweltstiftung J\u00f6rg Sommer, des Generalsekret\u00e4rs der Deutschen Bundesstiftung Umwelt Alexander Bonde, dem Waldexperten Prof. Dr. Pierre Ibisch und vielen mehr. Angeleitet von Stipendiat*innen der Deutschen Bundesstiftung Umwelt diskutierten die G\u00e4ste in Kleingruppen \u00f6kologische Entwicklungen und Herausforderungen. Zwischendurch gab das Kabarettisten-Duo \u0084Das Geld liegt auf der Fensterbank, Marie\u0093 einen satirischen Blick auf den Zustand der Umwelt.<\/p>\n<p>Es war ein gelungener Austausch zwischen diversen umweltpolitischen Stakeholdern aus alle Gesellschaftsbereichen. Es brachte wertvolle Einblicke in den Status quo und die perspektivischen Entwicklungspotentiale von Umweltpolitik und Naturschutz in naher Zukunft.  <\/p>\n<p>Aus dem Kreis der Teilnehmer*innen haben uns zahlreiche positive R\u00fcckmeldungen erreicht. Die Vortr\u00e4ge und Diskussionen waren \u00fcberaus anregend und erkenntnisreich. Es kamen viele Ideen f\u00fcr Themen f\u00fcr zuk\u00fcnftige JAHRBUCH \u00d6KOLOGIE B\u00e4nde zusammen.<\/p>\n<p>Ziel sollte es sein, den Austausch kontinuierlich weiter zu verfolgen. Ein ritualisierter Dialog zwischen heterogenen Akteur*innen im Bereich der Umwelt und Naturschutz bietet die wichtige M\u00f6glichkeit, aktuelle Entwicklungen und Tendenzen in der Umweltbewegung zu erfassen und sichtbar zu machen. Die Veranstaltung tr\u00e4gt dazu bei, neue \u00f6kologische Forschungs- und Arbeitsbereiche zu identifizieren und stellt einen Ort dar, um gemeinsam \u00fcber \u00f6kologisches Agendasetting nachzudenken.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung erlaubt einen breiten und weiten interdisziplin\u00e4ren Blick auf aktuelle Entwicklungen und wirkt damit in positiver Weise dem aktuellen Trend einer zu starken Fachspezifizierung und Verengung von Themen bspw. in Beir\u00e4ten, Arbeitskreisen etc. zu einer ausgew\u00e4hlten Fragestellen entgegen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Grundlage eines erfolgreichen sozial-\u00f6kologischen Transformationsprozesses unserer Gesellschaft stellt eine fundierte Wissensbasis dar. 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