{"id":27698,"date":"2026-03-19T10:32:39","date_gmt":"2026-03-19T09:32:39","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/37682-01\/"},"modified":"2026-03-19T10:32:40","modified_gmt":"2026-03-19T09:32:40","slug":"37682-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/37682-01\/","title":{"rendered":"Interdisziplin\u00e4res Kolleg im Stipendienschwerpunkt \u201eBesser wirtschaften und leben in Kreisl\u00e4ufen \u2013 Transformationspotentiale der Circular Economy&#8221;"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Zur Unterst\u00fctzung des interdisziplin\u00e4ren Kollegs im Stipendienschwerpunkt \u201eBesser wirtschaften und leben in Kreisl\u00e4ufen \u2013 Transformationspotentiale der Circular Economy&#8221; wurde ein Begleitprojekt initiiert, das den Austausch der Stipendiatinnen untereinander sowie mit Nachwuchswissenschaftlerinnen aus anderen Forschungsnetzwerken f\u00f6rdern sollte. <\/p>\n<p>Das Kolleg widmete sich den Herausforderungen einer Circular Economy entlang des gesamten Produktlebenszyklus und f\u00f6rderte 13 Promotionsstipendien. Es umfasste sozial-, geistes-, rechts-, wirtschafts-, natur- und ingenieurwissenschaftliche sowie k\u00fcnstlerische Fragestellungen. Dabei wurden sowohl praxisnahe als auch grundlagenorientierte Forschungsthemen adressiert. <\/p>\n<p>Ziel der Begleitforschung war es, eine interdisziplin\u00e4re Kohorte zu etablieren, die einen dauerhaften transdisziplin\u00e4ren Austausch f\u00f6rdert und wissenschaftliche Erkenntnisse in die Gesellschaft tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenIn Workshops, Veranstaltungen und gemeinsamen Publikationen wurden die Stipendiat*innen vernetzt und Austauschformate mit Diskussionspartnern aus Wirtschaft und Industrie initiiert.<\/p>\n<p>Die Begleitforschung unterst\u00fctzte das wissenschaftliche Community-Building im Kolleg und st\u00e4rkte den Dialog zwischen Wissenschaft und \u00d6ffentlichkeit. Austauschformate wie Auftakt- und Abschlussveranstaltung, Workshops und Webinare f\u00f6rderten die Vernetzung der Promovierenden. Durch Ver\u00f6ffentlichungen in wissenschaftlichen Zeitschriften und Beitr\u00e4gen in Print- und Sendemedien sowie Veranstaltungen (etwa Podiumsdiskussion bei der Woche der Umwelt) wurde die Thematik einer breiteren \u00d6ffentlichkeit zug\u00e4nglich gemacht.<\/p>\n<p>Im Rahmen des beauftragten Begleitprojektes waren eine Auftakt- und eine Abschlussveranstaltung in Pr\u00e4senz sowie sechs virtuelle Werkstatttermine \u00fcber Videokonferenzen vereinbart. <\/p>\n<p>Die Auftaktveranstaltung fand wie geplant in Clausthal\/Goslar statt, die Abschlussveranstaltung war entgegen der urspr\u00fcnglichen Planung nicht in Cottbus sondern in Osnabr\u00fcck bei der DBU. <\/p>\n<p>Neben den urspr\u00fcnglich geplanten sechs virtuellen Werkst\u00e4tten wurden zus\u00e4tzlich ein Pr\u00e4senzworkshop in Berlin und ein virtueller Workshop mit Vertreter*innen des Wuppertal-Instituts und des Circular Valley durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Des Weiteren wurde von Daniel Goldmann ein Moodle-Kurs zum Thema \u201cAdvanced Circular Economy and Recycling Systems\u201d angeboten.<\/p>\n<p>Eine detaillierte Darstellung der einzelnen Veranstaltungen ist im separaten Abschlussbericht aufgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Leider war es aufgrund der mehrstufigen Bewilligungsphasen nicht m\u00f6glich, eine interdisziplin\u00e4re Kohorte von Stipendiat*innen \u00fcber die gesamte Dauer des Kollegs gemeinsam f\u00fchren zu k\u00f6nnen. Vielleicht lie\u00dfe sich dies f\u00fcr k\u00fcnftige F\u00f6rderma\u00dfnahmen anders gestalten. Ebenfalls w\u00fcnschenswert w\u00e4re es, die jeweiligen Betreuer der Kollegiat*innen verst\u00e4rkt einzubinden bzw. auch deren Mitwirkung mit einzufordern.<\/p>\n<p>Alles in allem kann aber festgehalten werden, dass im Rahmen des Kollegs und des Begleitprojektes eine interdisziplin\u00e4re Gruppe zusammengef\u00fchrt werden konnte, die auch nach Abschluss des Projektes weiter in Kontakt bleiben will und so die Basis f\u00fcr ein Netzwerk von jungen Wissenschaftler*innen legt, die \u00fcber ihre eigenen Disziplinen hinaus einiges an Erfahrungen und Verst\u00e4ndnis sammeln konnten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Zur Unterst\u00fctzung des interdisziplin\u00e4ren Kollegs im Stipendienschwerpunkt \u201eBesser wirtschaften und leben in Kreisl\u00e4ufen \u2013 Transformationspotentiale der Circular Economy&#8221; wurde ein Begleitprojekt initiiert, das den Austausch der Stipendiatinnen untereinander sowie mit Nachwuchswissenschaftlerinnen aus anderen Forschungsnetzwerken f\u00f6rdern sollte. 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