{"id":27667,"date":"2026-03-28T10:32:21","date_gmt":"2026-03-28T09:32:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/37325-01\/"},"modified":"2026-03-28T10:32:21","modified_gmt":"2026-03-28T09:32:21","slug":"37325-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/37325-01\/","title":{"rendered":"Schwerpunktr\u00e4ume zum Artenschutz in der Windenergieplanung, Methodische Ans\u00e4tze zur Betrachtung von Schwerpunktvorkommen bei der planerischen Ausweisung von Fl\u00e4chen zur Windenergienutzung"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Die Bundesregierung hat sich sowohl dem Klimaschutz als auch dem Schutz der Biodiversit\u00e4t verpflichtet. Arten- und Klimaschutz schlie\u00dfen sich nicht aus. Dennoch f\u00fchrt bei der Planung der Windenergienutzung die zwingend notwendige Beachtung des Artenschutzes immer wieder zu Interessenskonflikten.<br \/>\nDas Projekt dient einer Verbesserung der Beachtung von Artenschutzbelangen beim Ausbau der Windenergienutzung im Bereich der Fl\u00e4chenausweisung. Die geplanten Konzepte sollen die Umsetzung von Zielen des Artenschutzes im regionalen Kontext f\u00f6rdern und gleichzeitig die Erstellung von Regio-nalpl\u00e4nen erleichtern und damit beschleunigen. Gleichzeitig stellen die Konzepte einen Beitrag zur naturschutzvertr\u00e4glichen Nutzung der Windenergie dar.<br \/>\nDie Fl\u00e4chenbereitstellung ist eine der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen f\u00fcr den weiteren Ausbau der Windenergie. Die Bereitstellung muss aufgrund der langen Planungszeiten langfristig gedacht werden. Derzeit erfolgt der Artenschutz auf Planungsebene in der Regel durch die Ber\u00fccksichtigung von Schutzabst\u00e4nden oder durch Ausweisung von Schwerpunktr\u00e4umen; beide Ans\u00e4tze sind jedoch auch problembehaftet. Da die Ausweisung von Schwerpunktr\u00e4umen bzw. Dichtezentren in Politik und Praxis als ein praktikabler Ansatz gesehen und in seiner konkreten Ausgestaltung auch bereits viel diskutiert wird, soll sich dieses Vorhaben mit dieser Vorgehensweise n\u00e4her auseinandersetzen. Inwiefern ist eine fl\u00e4chenhafte Behandlung des Artenschutzes im Rahmen der Konzentrationszonenplanung f\u00fcr die Windenergienutzung unter Unsicherheiten m\u00f6glich?<br \/>\nZentrale Ziele des Vorhabens sind,<br \/>\na)\tmethodische Vorgehensweisen der Ausweisung von Schwerpunktr\u00e4umen zum Schutz windenergiesensibler Arten auf der Ebene der Fl\u00e4chenausweisung aufzuzeigen und zu diskutieren,<br \/>\nb)\two m\u00f6glich, einen Beitrag zur Verbesserung der Rechtssicherheit von deren Anwendung zu leisten sowie<br \/>\nc)\tdie Implikationen dieses Ansatzes f\u00fcr das Erreichen unserer Klima- und Artenschutzziele zu beleuchten.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDas Vorhaben hat die unterschiedlichen methodischen Ans\u00e4tze zur Ausweisung von Dichtezentren\/ Schwerpunktr\u00e4umen analysiert und sodann verglichen sowie f\u00fcr die Fl\u00e4chenausweisung handhabbare wissenschaftliche Vorgehensweisen, die gleichzeitig eine rechtssichere Umsetzung erm\u00f6glichen, aufgezeigt. Es wurde eine Methode zur Abgrenzung von Schwerpunktr\u00e4umen\/Dichtezentren f\u00fcr windenergiesensible Arten mit Hilfe einer Habiatmodellierung entwickelt. Da sich die meisten Konflikte mit dem Rotmilan (Milvus milvus) ergeben, stand diese Art im Vordergrund der Untersuchungen. Dar\u00fcber hinaus wurden auch die drei Adlerarten, Seeadler (Haliaeetus albicilla), Schreiadler (Clanga pomarina) und Fischadler (Pandion haliaetus) sowie Schwarzmilan (Milvus migrans) und Wanderfalke (Falco peregrinus) in die Betrachtung mit einbezogen. Ein aktuelles Hemmnis, ist die z. T. begrenzte Datenlage f\u00fcr die Ausweisung von Schwerpunktr\u00e4umen\/Dichtezentren. Auch mit dieser Thematik (Datenverf\u00fcgbarkeit und -qualit\u00e4t\/-g\u00fcte) hat sich das Projekt auseinandergesetzt und der methodische Ansatz \u00fcber die Habitatmodellierung wurde daraufhin getestet und optimiert.<br \/>\nEbenso wurden mit der Ausweisung von Dichtezentren\/Schwerpunktr\u00e4umen verbundene juristische Fragen bearbeitet. So wurde beleuchtet, inwieweit eine Planung mit Schwerpunktr\u00e4umen mit den neuen rechtlichen Voraussetzungen f\u00fcr die Planung und Genehmigung von Windenergieprojekten kompatibel ist.<br \/>\nAnhand der Ergebnisse der o. g. Untersuchungen und Betrachtungen wurden die Implikationen der Planung mit Schwerpunktr\u00e4umen f\u00fcr zwei Bundesl\u00e4nder analysiert, dazu Szenarien erstellt und diese unterst\u00fctzt durch multikriterielle Analysen verglichen und diskutiert. <\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Ziel dieses Projekts war es, aktuelle Ans\u00e4tze f\u00fcr die Identifizierung von Schwerpunktr\u00e4umen auszuwerten und einen methodischen Ansatz f\u00fcr den Schutz windenergiesensibler Vogelarten wie Rot- und Schwarzmilan, Schreiadler, Seeadler und Wanderfalke zu entwickeln und zu untersuchen, wie sich zus\u00e4tzliche Fl\u00e4chen zum Schutz dieser Arten sowie andere Kriterien der Raumplanung auf die Verf\u00fcgbarkeit von Fl\u00e4chen f\u00fcr WEA auswirken. In diesem Rahmen wurde eine multikriterielle Szenarienanalyse erstellt, um die Abw\u00e4gung von Kompromissen und trade-offs in der regionalen Planung zu unterst\u00fctzen.<br \/>\nDie entwickelte Methode zur Abgrenzung von Schwerpunktr\u00e4umen\/Dichtezentren f\u00fcr windenergiesensible Arten mit Hilfe einer Habiatmodellierung wurde f\u00fcr zwei Bundesl\u00e4nder in Deutschland getestet. Dieses methodische Vorgehen eignet sich insbesondere f\u00fcr Arten, deren Verbreitung eine hohe Habitatabh\u00e4n-gigkeit hat. Zur Identifikation der Habitatvariablen wurde auf Daten des europ\u00e4ischen Copernicus Erdbeobachtungsprogramms zur\u00fcckgegriffen. F\u00fcr s\u00e4mtliche Berechnungen zeigen sich, auch bei einer redu-zierten Datenlage, ausreichende bis sehr gute Modellergebnisse.<br \/>\nAls Bezugsraum f\u00fcr die fachliche Abgrenzung von Schwerpunktr\u00e4umen wird die Ebene der Bundesl\u00e4nder als geeignet angesehen. Das erscheint ein geeigneter Kompromiss, um \u00fcberregionale Unterschiede darzustellen und gleichzeitig zu vermeiden, dass lokale, jedoch \u00fcberregional unbedeutsame Vorkommen ausgewiesen werden.<br \/>\nUm zu ermitteln, ob auch bei der Ausweisung von Schwerpunktr\u00e4umen noch gen\u00fcgend Fl\u00e4che zur Erreichung des Zwei-Prozent-Ziels verf\u00fcgbar ist, wurde an zwei Beispielen eine multikriterielle Szenarienanalyse durchgef\u00fchrt. Im Vergleich mit anderen planerischen Belangen zeigen die in dem Projekt abgegrenzten Schwerpunktr\u00e4ume einen geringen Einfluss auf die Fl\u00e4chenkonkurrenz. Andererseits m\u00fcssen, je nach den Gegebenheiten in den Plangebieten ggf. andere bisher planerisch freigehaltene Gebiete der Windenergienutzung zumindest in Teilen ge\u00f6ffnet werden, um die Fl\u00e4chenziele zu erreichen. Die multikriterielle Szenarienanalyse kann als Entscheidungshilfe dienen und unterst\u00fctzt die transparente Darstellung von Fl\u00e4chenkonkurrenzen.<br \/>\nRechtlich sind Schwerpunktr\u00e4ume\/Dichtezentren nicht normiert. Sie k\u00f6nnen jedoch eine Erleichterung bei der artenschutzrechtlichen Pr\u00fcfung auf der Planungsebene bedeuten und zum Identifizieren von f\u00fcr die Windenergienutzung besonders geeigneten Fl\u00e4chen beitragen. Es ist davon auszugehen, dass Schwerpunktr\u00e4ume einen Beitrag bei der gem\u00e4\u00df Novelle der Erneuerbaren-Energien-Richtlinie auszuweisenden Beschleunigungsgebiete spielen. Demnach sollen auf Grundlage von Sensibilit\u00e4tskarten identifizierte Gebiete von der Ausweisung ausgenommen und Gebiete ermittelt werden, in denen keine erheblichen Umweltauswirkungen zu erwarten sind. <\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Vortr\u00e4ge zum Projekt<br \/>\nIm Rahmen des Vorhabens wurden die Ergebnisse auf einer Abschlussveranstaltung im M\u00e4rz 2023 in Berlin pr\u00e4sentiert. Die Dokumentation der Veranstaltung und der dortigen Vortr\u00e4ge findet sich auf einer Webseite der Fachagentur Windenergie an Land: https:\/\/www.fachagentur-wind-solar.de\/veranstaltungen\/detail\/artenschutz-in-der-regionalplanung-windenergieplanung-quo-vadis<br \/>\nWeiterhin wurden Zwischen- und Endergebnisse des Vorhabens auf diversen Konferenzen und Veranstaltungen vorgestellt. Die folgende Liste f\u00fchrt die Pr\u00e4sentationen chronologisch auf:<br \/>\n&#8211; HusumWind mit einem Poster am Stand der FA Wind, 14.-17.09.2021<br \/>\n&#8211; Mitgliederversammlung der FA Wind am 30.09.2021<br \/>\n&#8211; Workshop der Facharbeitsgruppe Regionalplanung &#038; Energiewende des LEE Mecklenburg-<br \/>\nVorpommern am 7.12.2021<br \/>\n&#8211; Conference on Wind Energy and Wildlife 2022: https:\/\/cww2022.org\/<br \/>\n&#8211; \u00d6sterreichischer Klimatag 2023: https:\/\/ccca.ac.at\/dialogformate\/oesterreichischer-klimatag\/klimatag-2023<br \/>\n&#8211; Energiecluster der BOKU Wien: https:\/\/boku.ac.at\/boku-energiecluster\/veranstaltungen?no_cache=1#c555499<br \/>\n&#8211; Mitgliederversammlung der FA Wind am 27.06.2023<br \/>\n&#8211; Conference on Wind Energy and Wildlife 2023 am 19.09.2023: https:\/\/cww2023.org\/<br \/>\n&#8211; Unterarbeitsgruppe Probabilistik der Umweltministerkonferenz (UMK, UAG 2) am 27.09.2023 <\/p>\n<p>Ver\u00f6ffentlichungen<br \/>\nDas Vorhaben hat eine Kurz-Information f\u00fcr Interessierte digital ver\u00f6ffentlicht. Diese ist auf der Website der Fachagentur Windenergie an Land verf\u00fcgbar: https:\/\/www.fachagentur-wind-solar.de\/veroeffentlichungen\/mediathek\/detail\/schwerpunktraeume-fuer-den-artenschutz<br \/>\nEin Beitrag im Universit\u00e4tsmagazin der Universit\u00e4t f\u00fcr Bodenkultur Wien fasst das Vorhaben und die Er-gebnisse ebenfalls kurz zusammen und ist hier verf\u00fcgbar: https:\/\/www.yumpu.com\/de\/document\/read\/67690016\/boku-magazin-1-2023<br \/>\nDer Abschlussbericht zum Vorhaben ist auf der Webseite der Fachagentur Windenergie an Land verf\u00fcgbar: https:\/\/www.fachagentur-wind-solar.de\/veroeffentlichungen\/mediathek\/detail\/schwerpunktraeume-zum-artenschutz-in-der-windenergieplanung<br \/>\nEine wissenschaftliche Publikation von Projektergebnissen in Kooperation mit Jessica Weber (DBU-Stipendiatin) wurden im internationalen Journal Energy, Sustainability and Society eingereicht und ist on-line verf\u00fcgbar unter: https:\/\/doi.org\/10.1186\/s13705-023-00402-7   <\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die folgenden Schlussfolgerungen fassen die Ergebnisse des Projekts noch einmal kompakt zusammen und werden im Abschlussbericht ausf\u00fchrlich erl\u00e4utert:<br \/>\n&#8211; Schwerpunktr\u00e4ume k\u00f6nnen einen fachlich gut realisierbaren Beitrag zur Ber\u00fccksichtigung artenschutzrechtlicher Belange auf der Ebene der Fl\u00e4chenausweisung bieten.<br \/>\n&#8211; Die exakte Ausgestaltung der Schwerpunktr\u00e4ume sollte vor dem Hintergrund der Klima- und Energieziele mit anderen Interessen transparent abgewogen werden.<br \/>\n&#8211; Das Identifizieren von Schwerpunktr\u00e4umen \u00fcber den Ansatz der Habitatmodellierung bietet f\u00fcr viele Arten vielf\u00e4ltige Vorteile.<br \/>\n&#8211; Das Instrument der Schwerpunktr\u00e4ume ist besonders geeignet f\u00fcr die Ber\u00fccksichtigung von Arten die \u00fcber ein hohes Konfliktpotenzial f\u00fcr den weiteren Ausbau der Windenergie verf\u00fcgen und dieses Problem gleichzeitig mit bisherigen Instrumenten auf den Ebenen der Regional und\/oder Genehmigungsplanung nur unzureichend gel\u00f6st werden konnte.<br \/>\n&#8211; Schwerpunktr\u00e4ume sollten auf der Ebene der Bundesl\u00e4nder bzw. Regionen ausgewiesen werden.<br \/>\n&#8211; Schwerpunktr\u00e4ume und die multikriteriellen Szenarienanalyse k\u00f6nnen auf der Landesebene regionale Konflikte identifizieren und die Verteilung des Windenergieausbaus optimieren.<br \/>\n&#8211; Schwerpunktr\u00e4ume k\u00f6nnen einen Einfluss auf die artenschutzrechtliche Beurteilung von Vorhaben haben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Die Bundesregierung hat sich sowohl dem Klimaschutz als auch dem Schutz der Biodiversit\u00e4t verpflichtet. Arten- und Klimaschutz schlie\u00dfen sich nicht aus. Dennoch f\u00fchrt bei der Planung der Windenergienutzung die zwingend notwendige Beachtung des Artenschutzes immer wieder zu Interessenskonflikten. 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