{"id":27648,"date":"2024-12-14T10:32:27","date_gmt":"2024-12-14T09:32:27","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/37534-01\/"},"modified":"2024-12-14T10:32:27","modified_gmt":"2024-12-14T09:32:27","slug":"37534-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/37534-01\/","title":{"rendered":"Eine Lebenszyklusperspektive f\u00fcr Geb\u00e4ude &#8211; Vergleichende Analyse der Rahmenbedingungen und Akteurslandschaft zur Einsch\u00e4tzung der Machbarkeit einer Kreislaufwirtschaft im Geb\u00e4udesektor"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Das Projekt hat die Bedeutung einer Lebenszyklusperspektive f\u00fcr den Geb\u00e4udesektor vor dem Hintergrund klima- und umweltpolitischer Ziele zielgruppenspezifisch herausgearbeitet und den Handlungsbedarf, sowohl im Bereich der Forschung als auch im Bereich der Umsetzung, identifiziert.<br \/>\nHierf\u00fcr wurde:<br \/>\n\u0095\tder deutsche Anreiz- und Rechtsrahmen im Vergleich zu europ\u00e4ischer Gesetzgebung und Initiativen sowie Beispielen guter Praxis in europ\u00e4ischen Mitgliedsstaaten analysiert,<br \/>\n\u0095\tjene Stakeholdergruppen gezielt angesprochen, die relevant im Geb\u00e4udebereich sind \u0096 Bau- und Immobilienwirtschaft einschlie\u00dflich der Zulieferung, Planung, Architektur, und Eigentumsverb\u00e4nden; besonderer Fokus lag auf kleinen und mittleren Unternehmen, um ihre L\u00f6sungen und Bedenken angemessen reflektieren zu k\u00f6nnen<br \/>\n\u0095\tEckpunkte eines Fahrplans f\u00fcr 2050 vor dem Hintergrund der europ\u00e4ischen Entwicklungen und nationalen Initiativen und Rahmenbedingungen vorgeschlagen.<br \/>\nDer Prozess zur Einbindung von Interessenvertreter:innen und die Erstellung eines Fahrplan 2045 waren erste Schritte zur Umsetzung von L\u00f6sungen, die einen ressourcenschonenden Umgang entlang der Wertsch\u00f6pfungskette der Bau- und Immobilienwirtschaft sicherstellen und Wege zu einem klimaneutralen Geb\u00e4udebestand 2045 aufzeigen.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenZu Beginn des Projektes wurde im Rahmen eines Berichtes der europ\u00e4ische Rechts- und Anreizrahmen sowie geeignete Beispiele guter Praxis (z.B. digitale Materialausweise) aus europ\u00e4ischen Mitgliedsstaaten vorgestellt (z.B. Schweden, Niederlande, Finnland, Frankreich).<\/p>\n<p>Download des ersten Berichtes unter: Eine Lebenszyklusperspektive f\u00fcr Geb\u00e4ude: Der europ\u00e4ische Rechtsrahmen und gute Beispiele aus den Mitgliedstaaten > BPIE &#8211; Buildings Performance Institute Europe<\/p>\n<p>Die daran anschlie\u00dfende Analyse des deutschen Rechts- und Anreizrahmens stellte einen \u00dcberblick \u00fcber Strategien, Gesetze sowie Initiativen und Beispiele guter Praxis f\u00fcr eine Lebenszyklusperspektive auf den Geb\u00e4udesektor zusammen. Er zeigte, dass nachhaltiges Bauen und die Dekarbonisierung des Geb\u00e4udesektors in den letzten Jahren eine sp\u00fcrbare Dynamik in Deutschland entfaltet hat \u0096 verbindliche Regeln aber noch weitestgehend fehlen. Eine bessere Verzahnung europ\u00e4ischer und nationaler Prozesse kann eine gr\u00f6\u00dfere Klarheit \u00fcber das bestehende Anreiz- und Regulierungssystem bringen und damit die Umsetzung von Klimaschutz und Ressourcenschonung vereinfachen und breiter zug\u00e4nglich machen.<\/p>\n<p>Download des zweiten Berichtes unter: Bausteine einer Lebenszyklusperspektive f\u00fcr mehr Klimaschutz und Ressourcenschonung im Geb\u00e4udesektor &#8211; Der Deutsche Rechtsrahmen und gute Beispiele aus der Praxis > BPIE &#8211; Buildings Performance Institute Europe<\/p>\n<p>Eine systematische Akteursanalse zum Thema wurde durchgef\u00fchrt um die richtigen Ansprechpartnerinnen und -partner aus der Wirtschaft zu identifizieren. Damit wurden die wichtigsten Akteure strukturiert erfasst und f\u00fcr interne Zwecke visualisiert. Die Stakeholder kommen aus den Bereichen, Wirtschaft (vornehmlich KMUs und Verb\u00e4nde der Bauwirtschaft), Zivilgesellschaft (Verb\u00e4nde), Wissenschaft und Politik. Sie wurden von uns breit durch unsere Ver\u00f6ffentlichungen sowie zu speziellen Themen in vordefinierten Gruppen angesprochen. Die Stakeholderanalyse wurde im Verlaufe des Projektes kontinuierlich erg\u00e4nzt. Eine Einordnung in verschiedene Diskurse \/ Politikfelder hat sich als besonders n\u00fctzlich erwiesen und wurde bspw. im Bericht zu AP 1.2 aufgegriffen. Auch bei Arbeitspaket 2 war es f\u00fcr Einladungen bzw. eine ausgewogene Vertretung der Interessensgruppen hilfreich. Es ist aktuell nicht geplant das Dokument zu ver\u00f6ffentlichen, wenngleich zuk\u00fcnftig eine wissenschaftliche Diskursanalyse darauf aufbauen kann und \u0096 bei vorhandenen Kapazit\u00e4ten \u0096 vom BPIE-Team erarbeitet wird.<\/p>\n<p>Zur Initiierung eines Runden Tisches wurden eine Reihe bilateraler Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, die in erster Linie der Einbindung von Interessenvertreterinnen und -vertretern und der Schaffung eines gegenseitiges Verst\u00e4ndnis davon dienten, welche L\u00f6sungswege f\u00fcr die jeweiligen Schl\u00fcsselakteure gangbar sind. Darunter waren in ersten informellen Gespr\u00e4chen  unter anderem Kontakte mit der deneff sowie BuVEG, der re!source Stiftung e.V., der Geb\u00e4udeallianz und NABU. Auch gab es Kontakte mit der DGNB sowie der Stiftung KlimaWirtschaft\/ CEWI, um Aktivit\u00e4ten abzustimmen und Synergien zu identifizieren.<br \/>\nDa die Gespr\u00e4che der Vertrauensbildung dienten, wurde auf die Verwendung eines Interviewleitfadens verzichtet und stattdessen offene Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, die eine Sondierung der Interessenslage und eine Vorstellung des Projektes erm\u00f6glichten.<br \/>\nIm Herbst 2022 wurden noch einmal gezielt Unternehmensvertreter:innen angesprochen und Interviews gef\u00fchrt. Ziel dieser Gespr\u00e4che war es, R\u00fcckmeldung zu ausgew\u00e4hlten Ma\u00dfnahmen zu erhalten, die f\u00fcr die jeweiligen Stakeholder relevant sind, um diese weiterzuentwickeln und Schwerpunkte f\u00fcr die weitere Bearbeitung zu ermitteln. <\/p>\n<p>Am 5. Juli 2022 hat der erste Runde Tisch stattgefunden. Ausgangspunkt f\u00fcr den Runden Tisch waren die aktuellen Vorschl\u00e4ge auf europ\u00e4ischer Ebene zur st\u00e4rkeren Ber\u00fccksichtigung von Lebenszyklusemissionen sowie der Einf\u00fchrung einer Kreislaufwirtschaft im Geb\u00e4udesektor, insbesondere im Rahmen des Vorschlags f\u00fcr eine Neufassung der Europ\u00e4ischen Geb\u00e4uderichtlinie. Die Diskussion der Teilnehmerinnen und Teilnehmer hat m\u00f6gliche L\u00f6sungen f\u00fcr Deutschland sowie den Zusammenhang verschiedener nationaler Prozesse in den Fokus ger\u00fcckt. Eine Kurzusammenfassung und Auswertung wurde an den Kreis der Teilnehmenden und angemeldeten Stakeholderverter:innen versendet. <\/p>\n<p>Der zweite Workshop fand am 11. Oktober 2022 statt. Er hatte eine vertiefte Diskussion \u00fcber Ma\u00dfnahmenschwerpunkte zum Ziel, v.a. auch aus der Praxisperspektive. Der Teilnehmendenkreis war gr\u00f6\u00dfer, was die gestiegene Vernetzung im Projekt aufzeigt. Eine Kurzusammenfassung und Auswertung wurde an den Kreis der Teilnehmenden und angemeldeten Stakeholderverter:innen versendet. <\/p>\n<p>Mit den Erkenntnissen aus den vorangegangen Arbeitsschritten (Analyse des Europ\u00e4ischen und Deutschen Rechtsrahmens, Runde Tische, Interviews) wurde ein dritter Bericht \u0096 der Lebenszyklus-Fahrplan f\u00fcr Geb\u00e4ude in Deutschland \u0096 entwickelt, der 1) relevante Politikma\u00dfnahmen benennt und diese zeitlich verortet, sowie 2) Meilensteine und Schritte f\u00fcr die verschiedenen Akteursgruppen aufzeigt. Der Fahrplan wurde Anfang Januar 2023 ver\u00f6ffentlicht und in den sozialen Netzwerken beworben. Dar\u00fcber hinaus wurde eine Pressemitteilung vorbereitet und versandt.<br \/>\nDownload des Lebenszkylus Fahrplans: Lebenszyklus-Fahrplan f\u00fcr Geb\u00e4ude in Deutschland > BPIE &#8211; Buildings Performance Institute Europe.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Erst durch eine Lebenszyklusperspektive auf den Geb\u00e4udesektor k\u00f6nnen die Emissionen und der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck ganzheitlich und langfristig verringert werden. Die wurde in den Berichten und in den Runden Tischen sowie der Abschlusskonferenz als zentrale politische Botschaft gesendet. F\u00fcr die Deutschen Akteure wurde v.a. auch betont, dass die Lebenszyklusperspektive zuletzt zunehmend in den politischen Fokus auf EU Ebene ger\u00fcckt ist. Die Neufassung der EU-Geb\u00e4uderichtlinie \u0096 die Offenlegungspflichten f\u00fcr das lebenszyklusbezogene Treibhauspotenzial von Geb\u00e4uden \u0096 vorsieht, wurde in der gesamten Projektlaufzeit immer wieder als politischer Ankerpunkt f\u00fcr die deutsche Debatte eingebracht. Demnach sollen f\u00fcr gro\u00dfe Neubauten mit mehr als 2000m2 ab 2027 Berichtspflichten \u00fcber die Lebenszyklus-CO2e-Emissionen gelten; ab 2030 dann f\u00fcr alle Neubauten.<br \/>\nAuch in Deutschland wurde in der Projektlaufzeit eine Lebenszyklusperspektive bei der Neubauf\u00f6rderung integriert. So gelten bei der Bundesf\u00f6rderung Energieeffizientes Bauen (BEG) seit April 2022 Lebenszyklus-CO2e-Grenzwerte als F\u00f6rderbedingung f\u00fcr den Neubau, die mit dem verpflichtenden Nachweis des Qualit\u00e4tssiegels Nachhaltiges Bauen (QNG) nachgewiesen werden m\u00fcssen. In einem eigenen Programm \u0084klimaneutrales Bauen\u0093 sind nun (Stand: Feb 2023) die CO2e-Emissionen im Lebenszyklus der Geb\u00e4ude noch st\u00e4rker in den Fokus ger\u00fcckt worden.<br \/>\nDies sind erste wichtige Schritte, die aber nicht weitreichend genug sind, um die notwendige Reduktion der baubedingten Emissionen zu erreichen. Das Tempo und das Anforderungsniveau m\u00fcssen deutlich gesteigert werden. <\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund haben die Projektergebnisse dazu beigetragen, in der Diskusion mit wichtigen Akteuren der Baubranche, zentrale politische Stellschrauben in den relevanten Politikfeldern aufzuzeigen. Auch f\u00fcr die verschiedenen Akteursgruppen konnten im Projekt Meilensteine f\u00fcr die Umsetzung festgehalten werden. Somit hat das Projekt dazu beigetragen, eine klare Orientierung f\u00fcr die Politik, f\u00fcr Hersteller, Architektinnen und Planer, sowie alle weitere im Geb\u00e4udebereich relevanten Akteure zu bieten: welche Schritte und Ma\u00dfnahmen sind bis wann zu gehen, um \u00fcber die Reduktion der Lebenszyklus-CO2e-Emissionen die Dekarbonisierungsziele im Geb\u00e4udebereich zu erreichen. <\/p>\n<p>Verschiedene Akteure, die bei den Runden Tischen sowie der Abschlusskonferenz beteiligt waren, haben ein klares Comittment \u00fcbernommen, die einzelnen Schritte weiter voranzutreiben. Entsprechend ist ein wichtiges Ergebnis auch, dass ein Netzwerk gekn\u00fcpft werden konnte, welches gemeinsam Schritte in Richtung einer dekarboniseriten und kreislauff\u00e4higen Bauindustrie gehen will. <\/p>\n<p>Es wurde deutlich, dass gerade die Verkn\u00fcpfung der europ\u00e4ischen und der nationalen Ebene hilfreich ist, und bislang zu wenig gemacht wird. Dies gilt sowohl hinsichltich des Wissens, was auf EU Ebene geplant ist und damit f\u00fcr Deutsche Akteure relevant wird, als auch die guten Beispiele im nationalen Raum auf EU Ebene einzubringen. <\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Folgende Aktivit\u00e4ten sind im Rahmen der \u00d6ffentlichkeitsarbeit erfolgt:<br \/>\n&#8211;\tErstellung eines Logos und Namensfindung, um den Wiedererkennungswert des Projekts zu steigern<br \/>\n&#8211;\tProjektbeschreibung in DE\/ENG auf der BPIE Website<br \/>\n&#8211;\tAnk\u00fcndigung des Projektes auf Twitter\/LinkedIn\/Facebook<br \/>\n&#8211;\tLaunch der Berichte (AP 1.1 und AP 1.2) auf der BPIE Website mit Beschreibung des Inhalts auf DE\/ENG<br \/>\n&#8211;\tVersand der Berichte per Email an relevante Stakeholder<br \/>\n&#8211;\tSocial Media Aktivit\u00e4ten, die die Ver\u00f6ffentlichung der Berichte sowie die Runden Tische begleiten<br \/>\n&#8211;\tSocial Media Aktivit\u00e4ten, die die Abschlusskonferenz am 2. Dezember bewarben<br \/>\n&#8211;\tBPIE Newsletter-Beitrag zum Lebenszyklus-Fahrplan im Januar 2023<br \/>\n&#8211;\tSocial Media Aktivit\u00e4ten und Pressemitteilung, die die Ver\u00f6ffentlichung des Lebenszyklus-Fahrplan bewarben<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus schaffen die Aktivit\u00e4ten zur Einbindung der Stakeholder selbst eine \u00f6ffentliche Wirkung; sowohl die Veranstaltung im Dezember 2022 als auch die Publikation \u0084Lebenszyklus-Fahrplan\u0093 im Januar 2023 wurden von beteiligten Stakeholdern auf ihren social Media Kan\u00e4len geteilt.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Thema \u0084Lebenszyklusperspektive im Geb\u00e4udebereich\u0093 steht aktuell im Vergleich zu den vergangenen Jahren hoch auf der politischen Agenda sowohl in Europa und Deutschland. Der Austausch zwischen den Politikfeldern, d.h. die bewusste Einladung von Akteuren aus dem Energieeffizienzbereich und aus dem Politikfeld Kreislaufwirtschaft, war sehr hilfrreich, um die H\u00fcrden und Synergien f\u00fcr eine Lebenszyklusperspektive herauszuarbeiten. Der Bedarf hier weiter im Austausch zu bleiben wurde von den beteiligten Akteuren immer wieder benannt. <\/p>\n<p>Denn es bleibt auch weiterhin wichtig politikfeld\u00fcbergreifend Synerigen zu schaffen, um Doppelstrukturen zu vermeiden. Dies wird deutlich bei den verteilten Zust\u00e4ndigkeiten: wenn \u00fcber eine Lebenszyklusperspektive gesprochen wird, sind nicht nur mindestens drei Bundesressorts zust\u00e4ndig (Bauen, Umwelt, lima &#038; Energie, Digitales), sondern auch verschiedenste Akteure entlang der Lebensphasen eines Geb\u00e4udes (Design, Bau, R\u00fcckbau, etc.). Es ist n\u00f6tig, \u00fcber die Bereitstellung von Daten und Tools Planer:innen zu erm\u00f6glichen, wirklich \u00fcber den Lebenszyklus hinaus planen zu k\u00f6nnen. Hierf\u00fcr muss das zentrale politische Rahmenwerk angepasst werden, um H\u00fcrden f\u00fcr ein kreislauff\u00e4higes und dekarbonisiertes (Um)Bauen zu erm\u00f6glichen. <\/p>\n<p>Das Projekt hat dazu beigetragen zentrale Hebel und Schritte zu identifizieren. Viele der noch bestehenden Fragen im Detail k\u00f6nnen hoffentlich in zuk\u00fcnftigen Arbeiten gekl\u00e4rt werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Das Projekt hat die Bedeutung einer Lebenszyklusperspektive f\u00fcr den Geb\u00e4udesektor vor dem Hintergrund klima- und umweltpolitischer Ziele zielgruppenspezifisch herausgearbeitet und den Handlungsbedarf, sowohl im Bereich der Forschung als auch im Bereich der Umsetzung, identifiziert. 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