{"id":27567,"date":"2026-03-19T10:32:32","date_gmt":"2026-03-19T09:32:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/37078-01\/"},"modified":"2026-03-19T10:32:34","modified_gmt":"2026-03-19T09:32:34","slug":"37078-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/37078-01\/","title":{"rendered":"Neues Lernen zu Nachhaltigkeitstransformation &#8211; Entwicklung von wegweisenden Lernmodulen f\u00fcr die Privatwirtschaft, den \u00d6ffentlichen Sektor und f\u00fcr Non-Profit-Organisationen"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Die Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft ist ein offener Suchprozess. Dabei erweist sich der Fortbestand von nicht-nachhaltigen Formen des Wirtschaftens und Zusammenlebens als sehr robust. Die Erw\u00e4rmung des globalen Klimas und die Auszehrung der nat\u00fcrlichen Ressourcen greifen ineinander mit zeitgleich voranschreitenden sozialen Ungleichheiten und Konflikten, neuen pandemischen Bedrohungslagen und einem gesellschaftlichen Werte- und Kulturwandel. Um tragf\u00e4hige Antworten auf solche \u201agrand societal challenges\u2019 von lokaler bis zur globalen Ebene entwickeln zu k\u00f6nnen, braucht es neue Herangehensweisen, F\u00fchrungskompetenz und zeitgem\u00e4\u00dfes Wissen zu Nachhaltigkeitstransformation. Solche transformativen F\u00e4higkeiten umfassen zum Beispiel reflexives, systemorientiertes Analysieren, adaptives Entscheiden und das Antizipieren von zuk\u00fcnftigen Entwicklungen und Zielkonflikten. Allerdings werden in der gro\u00dfen Mehrzahl der Hochschulausbildungen, Weiterbildungen und Management-Trainings diese F\u00e4higkeiten nicht explizit thematisiert und gelehrt.<br \/>\nEs ist diese L\u00fccke, die wir mit unserem Projekt adressieren m\u00f6chten. Wir schlagen daher hier ein Projekt zur F\u00f6rderung vor, welches die Entwicklung von zeitgem\u00e4\u00dfen Lernmodulen im Themenfeld Nachhaltigkeitstransformation zum Ziel hat. Dabei stehen drei Zielgruppen besonders im Fokus. Die Lernmodule sollen sich insbesondere an (zuk\u00fcnftige) Entscheidungstr\u00e4ger aus Unternehmen des Privatsektors, der \u00d6ffentlichen Verwaltung und aus Non-profit Organisationen (NPO\u2019s) richten. F\u00fcr diese Zielgruppen existieren in Deutschland kaum zeitgem\u00e4\u00dfe Bildungsangebote zu den Dynamiken, Konflikten und Steuerungsans\u00e4tzen einer nachhaltigen Gesellschaft also zu der Frage, wie komplexe Transformationsherausforderungen gestaltet werden k\u00f6nnen. Die drei Akteursgruppen nehmen unterschiedliche Rollen in Bezug auf Nachhaltigkeitstransformationen ein, sind in ihrem Zusammenspiel aber entscheidend f\u00fcr dessen Gelingen. Vor diesem Hintergrund ist solides Gestaltungswissen f\u00fcr Transformationsprozesse von entscheidender Bedeutung.<br \/>\nMit Blick auf die nationalen und internationalen Ziele und Agenden f\u00fcr Nachhaltige Entwicklung (z. B. Sustainable Development Goals (SDGs) mit Zielhorizont im Jahr 2030) und insbesondere f\u00fcr den Klimaschutz ist klar, dass die gerade begonnene Dekade die entscheidende Phase des tiefgreifenden Wandels sein muss, um das Fortschreiten des Klimawandels und die zunehmende Ressourcenauszehrung zu verlangsamen. Wir sind \u00fcberzeugt, dass es dazu auf der Ebene der (zuk\u00fcnftigen) Entscheider ein vertieftes Verst\u00e4ndnis von solchen Transformationsprozessen braucht.<br \/>\nUnser Vorhaben setzt hier mit einer vertieften Analyse der Lernbedarfe und Wissensl\u00fccken in den drei Zielgruppen an. Im Anschluss werden basierend auf dem neuesten Stand der internationalen Transformationsforschung Lehr- und Lernmodule entwickelt und in Form von digitalen Lernpaketen aufbereitet. Die Lernmodule sind als Kern von Kompetenztrainings und zertifizierten Weiterbildungen angelegt, f\u00fcr deren sp\u00e4tere Durchf\u00fchrung ein Umsetzungskonzept erstellt wird. In einem Folgeprojekt sollen dann die digitalen Lernmodule und das Weiterbildungskonzept in Form einer \u201aTransformations Akademie\u2018 (TRAFO) etabliert werden.<br \/>\nUnser Projekt liefert wissenschaftliche Ergebnisse mit hoher Praxisrelevanz, die \u00fcber die sp\u00e4tere Nutzung in Bildungsformaten klar hinausgehen und einen eigenst\u00e4ndigen Beitrag zur Transformationsforschung leisten.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDas Projekt wurde in die folgenden vier Arbeitspakete gegliedert:<br \/>\nArbeitspaket 1 &#8211; Analyse der Lernbedarfe: In diesem Arbeitspaket ermitteln wir die konkreten Lernbedarfe und relevanten Wissenslu\u0308cken in Bezug auf das Thema Nachhaltigkeitstransformation in Unternehmen, der O\u0308ffentlichen Verwaltung und dem Non-Profit Sektor.<br \/>\nMethoden: in AP1 wurden strukturierte Interviews mit F\u00fchrungskr\u00e4ften, Nachhaltigkeitsbeauftragten und weiteren Repr\u00e4sentant*innen aus den drei Zielgruppen durchgef\u00fchrt. Hierbei wurden insgesamt n=25 strukturierte Interviews durchgef\u00fchrt, somit wurde die im Antrag geplante Anzahl der Interviews (n=18) um sieben Interviews \u00fcberschritten. Der Grund hierf\u00fcr war die Diversit\u00e4t der drei Zielgruppen sowie die Heterogenit\u00e4t der Antworten w\u00e4hrend der ersten Interviews. Um die diversen Lernbedarfe m\u00f6glichst umfassend abzudecken, wurde daher die Anzahl der gef\u00fchrten Interviews erh\u00f6ht. Die Interviews wurden anhand eines zuvor entwickelten, strukturierten Interviewleitfadens durchgef\u00fchrt und dauerten zwischen 45min und 90min.<br \/>\nDie Auswertung der Interviews erfolgte anhand eines daf\u00fcr entwickelten Templates, entsprechend den methodischen Vorgaben der \u201eTemplate Analyse Technik\u201d. Hiermit wurden die angesprochenen Lernbedarfe identifiziert und zusammengefasst. Die Ergebnisse wurden dann im Projektteam diskutiert, um \u00dcberschneidungen, besondere Erkenntnisse und zentrale Themen herauszufiltern. Diese dienten dann als Grundlage der Themenauswahl und Entwicklung der Lernmodule. <\/p>\n<p>Arbeitspaket 2 &#8211; Entwicklung der Lehr- und Lernmodule: In diesem Arbeitspaket werden, basierend auf dem neuesten Stand der internationalen Transformationsforschung, die Lehr- und Lernmodule entwickelt.<br \/>\nMethoden: Die Auswahl der Themen f\u00fcr die Module erfolgte auf Basis der Ergebnisse von AP1 sowie einer Literaturanalyse aktueller wissenschaftlicher Publikationen im Bereich der Transformationsforschung. Zwecks weitere Sch\u00e4rfung und Konkretisierung der Themen wurde eine Befragung im Wuppertal Institut durchgef\u00fchrt. Daraus ergab sich ein Ranking der bevorzugt zu adressierenden Lernbedarfe aus dem aktuellen Themenfeld der nachhaltigkeitsbezogenen Transformationsforschung.<br \/>\nDie hierdurch ausgew\u00e4hlten Themen wurde unter Anwendung von Erkenntnissen aus der BNE-Forschung in visuell ansprechenden Kompaktdarstellungen in Form von \u201eSlide decks\u201c aufbereitet. Diese \u201eSlide decks\u201c k\u00f6nnen in digitalen und analogen Lernkontexten genutzt werden. <\/p>\n<p>Arbeitspaket 3 &#8211; Erstellung von digitalen Lern-Paketen: Dieses Arbeitspaket widmet sich der Erstellung von digitalen Lernangeboten. Vorrangig werden kompakte Video-Vorlesungen erstellt, die dem innovativen Lehrformat des \u201aflipped classroom\u2019- Konzepts folgen.<br \/>\nMethoden: Die Arbeiten an AP 3 folgten der gleichen Priorisierung wie f\u00fcr AP2. Hier wurden wie geplant 10 Videovorlesungen erstellt, die dem didaktischen Prinzip des \u2018flipped classroom\u2019 folgen. Die hauseigene Kommunikationsabteilung am Wuppertal Institut hat hier federf\u00fchrend mitgewirkt. Zudem wurde ein Graphical Recording Artist beauftragt, der zu den ansprechenden Kurzvorlesungen die grafische \u2018Storyline\u2019 erstellte. Diese erh\u00f6hen nicht nur die visuelle Attraktivit\u00e4t der Videovorlesungen, sondern k\u00f6nnen auch in pdf-Form als Hand-Outs an potentielle Teilnehmende ausgegeben werden. <\/p>\n<p>Arbeitspaket 4 &#8211; Erstellen einer Machbarkeitsstudie fu\u0308r eine Transformations-Akademie: es wird ein Umsetzungskonzept in Form einer strukturierten Machbarkeitsstudie fu\u0308r eine Transformations-Akademie erstellt. Ziel ist es, den Akademie-Betrieb sowie die damit verbundenen Chancen und Risiken zu ermitteln.<br \/>\nMethoden: In AP 4 wurden schlie\u00dflich die Chancen und Risiken unterschiedlicher Betreibermodelle eines zuk\u00fcnftigen Akademiebetriebs, eine Wettbewerber- und Marktanalyse, sowie die zentralen didaktischen Prinzipien erarbeitet. Hierbei kam die Methode der Szenarienanalyse zur Anwendung. Drei unterschiedliche Zukunftsszenarien von Akademiemodellen wurden Workshop-Teilnehmenden vorgestellt und hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile kritisch reflektiert.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>In allen drei Zielgruppen (Privatwirtschaft, \u00d6ffentliche Verwaltung, Zivilgesellschaft) wurden relevante Lernbedarfe identifiziert, und die Mehrzahl der Teilnehmenden \u00e4u\u00dferte deutliches Interesse an den Projektergebnissen sowie an der Teilnahme an zuk\u00fcnftig entstehenden Weiterbildungen und Trainings zu Fragen der Nachhaltigkeitstransformation.<br \/>\nGleichzeitig bestehen zwischen den drei Zielgruppen auch Unterschiede in den Lernbedarfen und dem angestrebten Kompetenzaufbau zu Fragen der Transformation. F\u00fcr Vertreter*innen der Zivilgesellschaft bzw. aus dem Non-Profit Sektor stehen oftmals Fragen der Professionalisierung und rechtlichen Institutionalisierung ihrer Aktivit\u00e4ten sowie Aspekte der (gewinnenden) Kommunikation, Vernetzung, Finanzierungssicherung und Verstetigung im Vordergrund.<br \/>\nIm \u00d6ffentlichen Sektor hingegen dominieren Fragen des kommunalen Nachhaltigkeitsmanagements, der Gestaltung von ressort\u00fcbergreifender Zusammenarbeit sowie der finanziellen Gestaltung (Nachhaltigkeitshaushalte bzw. nachhaltigkeits- orientierte kommunale Haushaltspl\u00e4ne).<br \/>\nIn der  Privatwirtschaft beziehen sich die Lernbedarfe insbesondere auf nachhaltige Investments und der Bewertbarkeit von nachhaltiger Erstellung von Produkten und Dienstleistungen. Zentral erscheint, dass Weiterbildungen zu Nachhaltigkeitstransformation den konkreten Bezug zum Unternehmensalltag aufzeigen m\u00fcssen. Ebenfalls besteht konkreter Lernbedarf in Bezug auf die sich rasch wandelnden regulatorischen Anforderungen an Unternehmen (etwa bzgl. Nachhaltigkeitsreporting, Transparenzverordnung).<br \/>\nAllen drei Zielgruppen ist der Bedarf nach Grundlagen einer gewinnenden Kommunikation zum Thema Nachhaltigkeit gemein. Damit ist sowohl die organisationsinterne als auch die externe und sektoren\u00fcbergreifende Kommunikation gemeint. Ebenfalls zentral f\u00fcr alle drei Zielgruppen war der Wunsch nach St\u00e4rkung einer kontextspezifischen Umsetzungskompetenz, der die konkrete Operationalisierung von Ma\u00dfnahmen unter Bedingungen gro\u00dfer Unsicherheit und Nicht-Wissens erm\u00f6glicht. Herausforderungen ergeben sich zu gro\u00dfen Teilen durch die komplexen interdisziplin\u00e4ren Akteurskonstellationen, die charakteristisch f\u00fcr Transformationsprozesse sind.<br \/>\nDiese teils unterschiedlichen, teils gemeinsam nachgefragten Bedarfe sind in den einzelnen Modulen thematisiert. So k\u00f6nnen die \u201eSlide decks\u201c in Kombination mit den Video-Vorlesungen aus AP3 bedarfsgerecht eingesetzt werden; sie sind nicht notwendigerweise aufeinander aufbauend erstellt und k\u00f6nnen individuell zusammengesetzt werden.<br \/>\nDie abschlie\u00dfend in AP4 erarbeitete Wettbewerberanalyse zeigte deutlich, dass der Weiterbildungsmarkt im deutschsprachigen Raum recht heterogen ist und rasch w\u00e4chst. Allein innerhalb eines Jahres sind mehrere professionelle Anbieter von zertifizierten Nachhaltigkeits-Weiterbildungen hinzugekommen. Dabei sind die Fokusthemen divers, es dominieren allerdings die zentralen Handlungsfelder bzw. Sektoren: Energie, Mobilit\u00e4t, Geb\u00e4ude und Bauen, Kreislaufwirtschaft und Materialien (aktuell weniger pr\u00e4sent Ern\u00e4hrung, Wasser und soziale Fragen). Dabei stehen weiterhin technische Herangehensweisen oder Weiterbildungen in der sektorspezifischen Beratung im Vordergrund (z.B. zertifizierter Nachhaltigkeitsmanager f\u00fcr Geb\u00e4udeenergie).<br \/>\nEs f\u00e4llt auch auf, dass zivilgesellschaftliche Organisationen und der Non Profit Sektor \u00fcber deutlich weniger professionelle Angebote verf\u00fcgen als die Privatwirtschaft und die \u00f6ffentliche Hand, was als wichtige Bedarfsl\u00fccke erkannt wurde. Neben der Sektorfokussierung wird gleichzeitig ein Mangel an sektor\u00fcbergreifenden Kompetenztrainings erkannt. Dies kann in Zukunft noch wichtig werden, um weitere Nachhaltigkeitspotentiale durch sogenannte Sektorkopplungen (z.B. Energie-Mobilit\u00e4t; Ern\u00e4hrung &#8211; Wasser &#8211; Energie) zu heben.<br \/>\nAuch die Absch\u00e4tzung der Chancen und Risiken verschiedener, im Projekt skizzierter Betreibermodelle l\u00e4sst einen Transformations-Akademie-Betrieb als sinnvoll erscheinen. Hierf\u00fcr wurden einige zentrale Qualit\u00e4tsmerkmale einer solchen Akademie definiert, wie bspw. die verst\u00e4ndliche, praxisnahe, multiperspektivische und handlungsorientierte Vermittlung der Transformationsthemen oder die Anwendung innovativer Formate wie Reallabore und Nachhaltigkeitsexperimente. Daneben sind Partnerschaften mit zentralen Institutionen im Bildungsbereich wichtig; ein Aufbau auf bestehenden Strukturen erscheint sinnvoll f\u00fcr eine zuk\u00fcnftige Akademie.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Teile der Projektergebnisse wurden bereits innerhalb der Laufzeit des Projektes wie vorgesehen in der wissenschaftlichen Zeitschrift GAIA publiziert. Die entsprechende Referenz und die Open Access Publikation befinden sich im Anhang dieses Berichtes. In dem publizierten Artikel wurde selbstverst\u00e4ndlich auf die DBU als F\u00f6rdermittelgeber hingewiesen.<br \/>\nZus\u00e4tzlich wurden die mit dem Projekt verbundenen Ideen in zahlreichen internen und \u00f6ffentlichen Veranstaltungen pr\u00e4sentiert, um auf die Potentiale neuer Lehr- und Lernformen zur Gestaltung von Nachhaltigkeitstransformation hinzuweisen und um Kooperationspartner f\u00fcr die Fortf\u00fchrung der Aktivit\u00e4ten zu gewinnen.<br \/>\nKonkret bestehen aktuell mehrere Umsetzungs- und Fortf\u00fchrungsaktivit\u00e4ten. Gemeinsam mit der Kulturstiftung des Landes NRW ist die Umsetzung von Lernmodulen zur Nachhaltigkeitstransformation im Kultursektor ab 2023 geplant. Zus\u00e4tzlich werden Pilotmodule f\u00fcr die Umsetzung gemeinsam mit der Zukunftsagentur Rheinisches Revier zur Anwendung in einer der Kohleausstiegsregionen Deutschlands weiterentwickelt und erprobt.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die geplante Vorgehensweise konnte umgesetzt werden und wichtige Teile der Projektergebnisse wurden bereits publiziert und befinden sich in der Fortf\u00fchrung zur weiteren Umsetzung mit regionalen und \u00fcberregionalen Partnern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Die Transformation zu einer nachhaltigen Gesellschaft ist ein offener Suchprozess. Dabei erweist sich der Fortbestand von nicht-nachhaltigen Formen des Wirtschaftens und Zusammenlebens als sehr robust. 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