{"id":27517,"date":"2024-11-27T10:46:43","date_gmt":"2024-11-27T09:46:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35601-17\/"},"modified":"2024-11-27T10:46:49","modified_gmt":"2024-11-27T09:46:49","slug":"35601-17","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/35601-17\/","title":{"rendered":"ESD for 2030: Fortbildung f\u00fcr transformative \u00e4rztliche Praxis, Planetary Health und Klimaschutz"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Die Klimakrise verursacht massive gesundheitliche Sch\u00e4den. Hitzewellen und andere Extremwetterereignisse nehmen an Intensit\u00e4t zu, tierische Vektoren breiten sich aus und tragen neue Infektionskrankheiten ein. Die Klimakrise ist nach Einsch\u00e4tzung von Fachexpert:innen die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr die Gesundheit in unserem Jahrhundert. Bislang hat das Thema Klimawandel im Gesundheitssektor eine marginale Bedeutung. F\u00fcr den Gesundheitssektor liegen Herausforderungen u. a. darin, eine klimaneutrale und ressourcenschonende Gesundheitsversorgung zu entwickeln; Pr\u00e4vention und Lebensstilver\u00e4nderungen f\u00fcr Gesundheit und Klimaschutz zu priorisieren; soziale Ungleichheiten in der Versorgung zu verringern; resilient(er) gegen\u00fcber Klimawandelauswirkungen zu werden.<br \/>\nDas DBU gef\u00f6rderte Projekt \u0084Fortbildung f\u00fcr transformative \u00e4rztliche Praxis, Planetary Health und Klimaschutz\u0093 zielt darauf ab, \u00c4rztinnen und \u00c4rzte mittels Fortbildungsveranstaltungen f\u00fcr das Thema Planetary Health zu sensibilisieren, Wissen \u00fcber die Zusammenh\u00e4nge zwischen Gesundheit und globalen Umweltver\u00e4nderungen zu vermitteln und sie auf die damit verbundenen Herausforderungen im Gesundheitswesen vorzubereiten. Dar\u00fcber hinaus sind \u00c4rzt:innen Multiplikator:innen mit hoher Glaubw\u00fcrdigkeit. Sie k\u00f6nnen Aufkl\u00e4rung im Sinne von Risikokommunikation als auch Wissenschaftskommunikation \u00fcbernehmen und Anleitung im Umgang mit Komplexit\u00e4t geben, und zwar sowohl direkt bei ihren Patient:innen als auch in der \u00d6ffentlichkeit. Als \u00c4rzt:innen stehen sie in der Tradition, auf gesundheitsrelevante gesellschaftliche Zust\u00e4nde hinzuweisen und die Politik daf\u00fcr in die Verantwortung zu nehmen.<br \/>\nDas Projekt gliedert sich in vier Schwerpunkte: I. Vorlesungsreihe zu Planetary Health; II. Lehrbuch \u0084Planetary Health &#8211; Klima, Umwelt und Gesundheit im Anthropoz\u00e4n\u0093; III. \u00c4rztliche, transformative Fortbildung im Rahmen von Planetary Health und IV. Netzwerke und Kooperationen.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenIm ersten Projektjahr wurden die Fortbildungen konzipiert, Materialien und ein Fachbuch erstellt, ein Referierendenpool aufgebaut, zwei Vorlesungsreihen durchgef\u00fchrt und zahlreiche institutionelle Anfragen zu \u00e4rztlicher Fortbildung bearbeitet. Im zweiten Projektjahr wurden im Sinne des Agenda Settings Kontakte zu Fachgesellschaften, Landes\u00e4rztekammern und anderen Einrichtungen der \u00e4rztlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung intensiviert und neben den eigen angebotenen Fortbildungen zahlreiche weitere Fortbildungen anderer Anbieter unterst\u00fctzt, indem Materialien zur Verf\u00fcgung gestellt und Referierende vermittelt wurden sowie Unterst\u00fctzung bei der inhaltlichen und didaktischen Gestaltung gegeben wurde.<\/p>\n<p>Zielgruppe sind \u00c4rzt:innen in Klinik und Praxis (mit Fokus auf Haus\u00e4rzt:innen und Kinder- und Jugend\u00e4rzt:innen).<\/p>\n<p>Schl\u00fcsselthemen sind<br \/>\n\u0095 Grundlagen zu Klima- und Biodiversit\u00e4tswissenschaften und Planetary Health und deren Bedeutung f\u00fcr das Gesundheitswesen.<br \/>\n\u0095 Grundlagen der Gesundheitsfolgen bei \u00dcberschreitung der planetaren Grenzen aus der Perspektive wesentlicher medizinischer Fachrichtungen (Physiologie, Innere Medizin, P\u00e4diatrie, Psychiatrie, Neurologie, Infektiologie, Allergologie, Public Health, Global Health, Umweltmedizin, Hygiene, Pr\u00e4vention u. a.). Hiermit assoziierte Nachhaltigkeitsdilemmata (z. B. Biodiversit\u00e4tsschutz und Gesundheit bei Zoonosen) und resultierende Unsicherheiten (Infektionsschutz).<br \/>\n\u0095 Identifikation therapeutischer und pr\u00e4ventiver Ma\u00dfnahmen f\u00fcr Einzelpatient:innen, aber auch Ma\u00dfnahmen auf kommunaler und institutioneller Ebene.<\/p>\n<p>Methoden der Fortbildungen sind neben der Vermittlung von Grundlagenwissen, auf den Wissenstransfer in die \u00e4rztliche Berufspraxis sowie in ehrenamtliches Engagement, und auf die Bef\u00e4higung zum transformativen Handeln ausgerichtet. Das beinhaltet immer auch der Umgang mit Unsicherheiten und Dilemmata und die Reflexion der eigenen Motivation, Werte und des Wirkungsfeldes. Dabei orientieren wir uns an Theorien der transformativen Bildung, den WBGU und unsere eigenen Erfahrungen. Die Fortbildungen sind zu gro\u00dfen Teilen interaktiv gestaltet und fanden sowohl online als auch in Pr\u00e4senz statt. Die Referierenden stammten aus dem eigens angelegten Referierendenpool, in den viele aktive KLUG-Mitglieder und engagierte Angeh\u00f6rige des Gesundheitswesens mit langj\u00e4hriger Planetary Health und Vortragserfahrung aufgenommen wurden.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Schwerpunkt I: Die Vorlesungsreihe zu Planetary Health fand als virtuelle Veranstaltung mit drei Zyklen im Projektzeitraum und 26 Vorlesungen \u00e0 90 min statt. Insgesamt haben sich pro Reihe jeweils mehr als 1000 Teilnehmende angemeldet, an den einzelnen Veranstaltungen nahmen 300-750 Personen teil. Den gr\u00f6\u00dften Anteil hatten darunter Medizinstudierende und \u00c4rzt:innen, aber auch Vertreter:innen anderer Gesundheitsprofessionen (z.B. Pflegekr\u00e4fte, Apotheker:innen, Veterin\u00e4rmediziner:innen) und fachverwandter Disziplinen (z.B. Ern\u00e4hrungsberufe und Psycholog:innen). Inhaltlich orientierten sich zwei Vorlesungsreihen u.a. an Kapiteln des herausgegebenen Fachbuchs (s. Schwerpunkt II) und die jeweiligen Autor:innen wurden als Referierende eingeladen. Dar\u00fcber hinaus wurde aktuellen Themen wie den Krisen unserer Zeit und Klimakommunikation einen Raum gegeben.<\/p>\n<p>F\u00fcr Bildungsarbeit von KLUG im Rahmen der Planetary Health Academy wurde KLUG im Fr\u00fchjahr 2022 durch das Bundesministerium f\u00fcr Bildung und Forschung und die Deutsche UNESCO-Kommission im neuen UNESCO-Programm \u0084BNE 2030\u0093 die Nationale Auszeichnung \u0096 Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung (BNE) verliehen.<\/p>\n<p>Schwerpunkt II: Das Fachbuch \u0084Planetary Health &#8211; Klima, Umwelt und Gesundheit im Anthropoz\u00e4n\u0093 entstand im ersten Jahr der Projektf\u00f6rderung \u0096 neben der Konzeptionierung der Fortbildungsangebote \u0096 und dient als Grundlagenwerk f\u00fcr die medizinische Aus- und Fortbildung.<\/p>\n<p>Schwerpunkt III: Im Rahmen der Planetary Health Academy wurden zum Themenfeld Planetary Health sechs Schwerpunktthemen (z.B. hitzebedingte Gesundheitssch\u00e4den, klimasensible Gesundheitsberatung, etc) konzeptionell entwickelt und in Form von online Fortbildungsveranstaltungen f\u00fcr \u00c4rzt:innen als interaktive Workshops angeboten. \u00dcber die Projektlaufzeit konnten \u0096 akkreditiert durch die Berliner Landes\u00e4rztekammer \u0096 elf Fortbildungsveranstaltungen angeboten werden. Dar\u00fcber hinaus erreichten uns zahlreiche Anfragen aus anderen Institutionen, wie beispielsweise Akademien der Landes\u00e4rztekammern, Universit\u00e4ten, Kompetenzzentren Weiterbildung, um die Themen in ihre eigenen Veranstaltungen zu integrieren. Zur Vermittlung wurde ein Referierendenpool angelegt und Materialien inkl. Foliens\u00e4tzen zur Weitergabe entwickelt.<\/p>\n<p>Dies zum Anlass nehmend verdeutlichte sich nicht zuletzt aufgrund der Dringlichkeit der Thematik, dass Planetary Health einer st\u00e4rkeren Verankerung in der Fort- und Weiterbildung bedarf. Insbesondere im zweiten Teil der Projektlaufzeit wurde daher vermehrt der Schwerpunkt auf Verbreitung und Skalierung der Schwerpunkthemen gelegt, um das Thema in existierende Curricula von landes\u00e4rztlichen Kammern, Fach- und Berufsverb\u00e4nden und anderen \u00e4rztlichen Bildungszentren zu integrieren. Hier zeigt sich, dass zahlreiche Verb\u00e4nde und Institute aktiv geworden sind, eigene Arbeitsgruppen ins Leben gerufen haben, in ihren Fachzeitschriften das Thema zum Schwerpunkt gesetzt haben und eigene Fortbildungsveranstaltungen (h\u00e4ufig mit uns als Kooperationspartner) organisieren. Au\u00dferdem hat das Thema Planetary Health Eingang in die Hochschulen gefunden hat und viele medizinischen Fakult\u00e4ten haben eigene Wahlf\u00e4cher entworfen, oftmals basierend auf den Vorlesungen der Planetary Health Academy. Dar\u00fcber hinaus konnten wir zahlreiche Anfragen \u00fcber Referierende vermitteln.<\/p>\n<p>Schwerpunkt IV: Zahlreiche Netzwerke und Kooperationen wurden im Laufe der Projektzeit mit dem Ziel der Verbreitung und Verankerung der Ergebnisse des Projektes gegr\u00fcndet, und einige davon \u00fcber die Projektlaufzeit intensiviert. Hervorzuheben sind an dieser Stelle diverse Kooperationen mit der Allgemeinmedizin, u.a. mit der Deutschen Gesellschaft f\u00fcr Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM), dem Institut f\u00fcr haus\u00e4rztliche Fortbildung, der Zeitschrift \u0084Der Allgemeinarzt\u0093, sowie mit den Kinder- und Jugend\u00e4rzten, beispielsweise dem Bundesverband der Kinder- und Jugendmedizin, der eigens gegr\u00fcndeten AG P\u00e4diatrie innerhalb der Mitgliedschaft von KLUG sowie zahlreiche weitere Fachverb\u00e4nde und Landes\u00e4rztekammern.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Alle unter dem Dach der Planetary Health Academy angebotenen Veranstaltungen sowie das Fachbuch wurden auf der Homepage der Planetary Health Academy und von KLUG sowie im KLUG-Newsletter (n=5358, Stand 09.01.2023), Social Media und \u00fcber die Verteiler von KLUG-Aktiven (n=535) und der Health for Future-Aktiven (n=356) beworben. S\u00e4mtliche Vorlesungen und Symposien der Planetary Health Academy wurden aufgezeichnet und \u00fcber YouTube zug\u00e4nglich gemacht. Die vermittelten Workshops an anderen Institutionen wurden in der Regel \u00fcber deren eigene Kan\u00e4le beworben. Dar\u00fcber hinaus entstanden im Laufe des Projektes einige Artikel (s. 2.4.1).<br \/>\nS\u00e4mtliche entwickelte Workshop-Konzepte, Pr\u00e4sentationen und Begleitmaterialien werden von KLUG an Interessierte auf Anfrage frei zug\u00e4nglich gemacht, um eine Verbreitung des Themas zu unterst\u00fctzen. Besonders h\u00e4ufig wird das Thema Nachhaltige Praxis angefragt oder die Grundlagen zu gesundheitlichen Auswirkungen der Klimakrise, zunehmend auch das Thema Klimasensible Gesundheitsberatung. Durch die Vermittlung von Referierenden und Schulungsmaterialien unterst\u00fctzen wir, das Thema auf das Curriculum, Programm oder Agenda von Veranstaltungen zu setzen.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Retrospektiv betrachtet, hat das DBU gef\u00f6rderte Projekt in diesem Sinne einen grunds\u00e4tzlichen und wichtigen Beitrag geleistet, um das Handlungsfeld transformative Bildung f\u00fcr \u00c4rzt:innen innerhalb von KLUG und dadurch auch in das KLUG Netzwerk und Wirkungsfeld hinein weiter zu entwickeln und zu einer verst\u00e4rkten Wahrnehmung von der Dringlichkeit der Klimakrise f\u00fcr Gesundheitsberufe und transformativer Bildung innerhalb des Gesundheitssektors beizutragen. Im Laufe der Projektzeit wurden zahlreiche Arbeitsgruppen zu Klima und Gesundheit in Fachgesellschaften, bei Landes\u00e4rztekammern und Verb\u00e4nden initiiert und unterst\u00fctzt. Es bestand Kontakt zu verschiedenen medizinischen Fakult\u00e4ten, um das Thema in der medizinischen Ausbildung zu platzieren. Dar\u00fcber hinaus zeichneten sich bereits w\u00e4hrend der Projektlaufzeit deutliche Synergien mit anderen KLUG Projekten (z.B. Ern\u00e4hrung, Hitze) ab: So konnten beispielsweise Bildungsformate, die urspr\u00fcnglich f\u00fcr \u00e4rztliche Fortbildung entwickelt wurden, innerhalb des KLUG Projektes Hitzeschutz Allianz als Grundlage genutzt und f\u00fcr weitere Berufsgruppen (z.B. Pflege, Sanit\u00e4ter:innen) aufbereitet und online zug\u00e4nglich gemacht werden.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend l\u00e4sst sich schlie\u00dfen, dass die Resonanz bez\u00fcglich der Teilnahme an Bildungsangeboten und die hohe Nachfrage nach Unterst\u00fctzung bei der Planung von Veranstaltungen und Ausgestaltung von Curricula zeigt, dass das Thema auf Anklang, Bedarf und Interesse st\u00f6\u00dft, die es zuk\u00fcnftig zu bedienen gilt, um den stetig wachsenden klimawandelbedingten Herausforderungen im Gesundheitssektor entgegenzutreten. Die entwickelten Konzepte und Materialien, eine breite Vernetzung und ein umfangreicher Referierendenpool erm\u00f6glichen es KLUG Berufsbildung zu Planetarer Gesundheit zuk\u00fcnftig im Gesundheitssektor voranzubringen und langfristig die Wissenschaftsdisziplin Planetary Health in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Gesundheitsakteuren zu verankern und somit einen entscheidenden Beitrag zur gesamtgesellschaftlichen sozial-\u00f6kologischen Transformation zu leisten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Die Klimakrise verursacht massive gesundheitliche Sch\u00e4den. Hitzewellen und andere Extremwetterereignisse nehmen an Intensit\u00e4t zu, tierische Vektoren breiten sich aus und tragen neue Infektionskrankheiten ein. Die Klimakrise ist nach Einsch\u00e4tzung von Fachexpert:innen die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung f\u00fcr die Gesundheit in unserem Jahrhundert. 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