{"id":27416,"date":"2025-06-25T10:34:25","date_gmt":"2025-06-25T08:34:25","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35846-01\/"},"modified":"2025-06-25T10:34:28","modified_gmt":"2025-06-25T08:34:28","slug":"35846-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/35846-01\/","title":{"rendered":"Lebensraum Stadtbaum"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Allgemein gelten nicht-heimische Baumarten arten\u00e4rmer als heimische Baumarten, zumindest was Herbivorengemeinschaften in W\u00e4ldern betrifft. Dies gilt umso mehr, je weiter heimische und nicht-heimische Baumarten verwandtschaftlich und\/oder geografisch voneinander entfernt sind. Untersu-chungen aus dem Forst lassen sich jedoch nur bedingt auf Stra\u00dfenb\u00e4ume \u00fcbertragen, die aufgrund vielf\u00e4ltiger Umweltbelastungen unter h\u00e4rtesten Stressbedingungen existieren. Vor allem heimische Baumarten leiden dank des Klimawandels zunehmend unter den immer intensiver auftretenden Hitze- und D\u00fcrreperioden und kommen zusehends h\u00e4ufiger an ihr Limit. Kontinental gepr\u00e4gte, nicht-heimische Baumarten zeigen dagegen auf Grund ihrer Herkunft eine wesentlich h\u00f6here Resilienz gegen\u00fcber kli-matischen Stresssituationen wie Untersuchungen aus dem Projekt \u0084Stadtgr\u00fcn 2021\u0093 ergeben haben (B\u00f6ll 2022). Dennoch wird h\u00e4ufig von Seiten der Umwelt\u00e4mtern trotz fortschreitenden Klimawandels ge-fordert, auch im st\u00e4dtischen Bereich nur heimische Baumarten zu pflanzen, da nicht-heimische Arten der urbanen Fauna keinen Lebensraum b\u00f6ten. Bis auf eine eigene Fallstudie, die 2017 im Rahmen des LWG-Forschungsprojekts \u0084Stadtgr\u00fcn 2021\u0093 in Kooperation mit der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg durchgef\u00fchrt wurde (B\u00f6ll et al. 2019), liegen dazu keine stadt\u00f6kologischen Studien vor. In dieser vergleichenden Vorstudie wurde die Arthropodenvielfalt in den Kronen dreier heimischer und dreier nah-verwandter s\u00fcdost-europ\u00e4ischer Baumarten untersucht. Es wurden, bis auf eine signifikant h\u00f6here Anzahl von Zikaden auf der s\u00fcdost-europ\u00e4ischen Hopfenbuche im Vergleich zur heimischen Winterlinde, keine Un-terschiede in der Artenvielfalt, aber in der Artenzusammensetzung der Kronenfauna gefunden (B\u00f6ll et al. 2019).<br \/>\nIn der 2021\/2022 durchgef\u00fchrten Studie wurde in Kooperation mit dem Lehrstuhl f\u00fcr Tier\u00f6kologie und Tropenbiologie der Universit\u00e4t W\u00fcrzburg die Arthropodenvielfalt weiterer &#8220;Stadtklimabaumarten&#8221; des Projekts \u0084Stadtgr\u00fcn 2021\u0093, nicht nur s\u00fcdosteurop\u00e4ischer, sondern auch asiatischer und nord-amerikanischer Herkunft, untersucht und ihr Biodiversit\u00e4tspotential im Vergleich zu heimischen Stadt-b\u00e4umen bestimmt. Die Ergebnisse sollen zu einer differenzierten Betrachtung und einer Versachlichung der h\u00e4ufig emotional gef\u00fchrten Debatte \u00fcber den \u00f6kologischen Wert gebietsfremder Baumarten beitra-gen und den Kommunen, insbesondere Garten\u00e4mtern und Bauh\u00f6fen, die M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnen, bei der dringend notwendigen Erweiterung des Stadtbaumsortiments mit klimaresilienten Stadtbaumarten bei der Auswahl der Baumarten die \u00f6kologische Wertigkeit mit einzubeziehen.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten Methoden2021\/ 2022 wurden insgesamt vier heimische und acht nicht-heimische Baumarten an zwei Stra\u00dfen-standorten in W\u00fcrzburg \u00fcber eine gesamte Vegetationsperiode auf ihre Kronenfauna untersucht (Tab.1). Zum Fang fliegender Insekten wurden pro Baumart je f\u00fcnf B\u00e4ume mit zwei Fensterfallen im in-neren Kronenraum ausgestattet. Zur Erfassung von Spinnen und Insektenlarven wurden 14-t\u00e4gig Klopf-proben durchgef\u00fchrt. Die individuenst\u00e4rksten und funktional wichtigsten Arthropodengruppen wurden bis zur Art bestimmt (Wildbienen, phytophage K\u00e4fer, Zikaden, Wanzen, Spinnen) und auf statistische Unterschiede in ihren Abundanzen, ihrer Artenvielfalt und Biodiversit\u00e4t zwischen den einzelnen Baumarten untersucht.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Insgesamt zeigten die Ergebnisse im Einklang mit der Vorstudie (B\u00f6ll et al. 2019), wie wichtig eine dif-ferenzierte Betrachtung einzelner Insektengruppen und eine umfassende Untersuchung m\u00f6glichst vieler Insektenordnungen bei der Beurteilung der Biodiversit\u00e4t von Arthropoden auf verschiedenen Baumarten ist. Es ergibt sich kein einheitliches Bild, dass heimische Baumarten grunds\u00e4tzlich ein besseres Habi-tat als die untersuchten nicht-heimischen Baumarten darstellen. W\u00e4hrend es 2021 keinen statistischen Unterschied zwischen der Anzahl gefangener Individuen auf den verschiedenen Baumarten gab, war 2022 die Gesamtzahl gefangener Tiere in den Kronen des heimischen Spitzahorns mit Ausnahme der Amerikanischen Linde signifikant h\u00f6her als auf allen anderen Baumarten, inclusive der heimischen Breitbl\u00e4ttrigen Mehlbeere. Das lag gr\u00f6\u00dftenteils an dem hohen Blattlausbefall. Hinsichtlich der Abundan-zen in einzelnen Taxa stachen 2021 die heimische Stadtulme und Esche sowie die asiatische Purpurer-le, 2022 der heimische Spitzahorn, der s\u00fcdosteurop\u00e4ische Italienische Ahorn, die Amerikanische Linde und die asiatische Resista-Ulme hervor.<br \/>\nBetrachtet man die Artenvielfalt, so ergaben sich folgende Ergebnisse:<br \/>\n&#8211;\tverschiedene Taxa zeigten keine Pr\u00e4ferenzen f\u00fcr eine der Baumarten, unabh\u00e4ngig davon, ob heimisch oder nicht-heimisch (Spinnen, phytophage K\u00e4fer, Wildbienen (bis auf Acer opalus, 2022, der signifikant weniger Wildbienen-Arten beherbergte))<br \/>\n&#8211;\tnur bei den saugenden Insekten waren signifikante Unterschiede zwischen einzelnen Baumarten zu finden. Wanzen bevorzugten die heimische Esche, die Stadt-Ulme und den Spitzahorn sowie die nicht-heimische Purpurerle, Amerikanische Linde und die asiatische Resista-Ulme. Sie mieden dage-gen die heimische Breitbl\u00e4ttrige Mehlbeere, den amerikanischen Amberbaum, die amerikanische Rot-Esche, die s\u00fcdosteurop\u00e4ische Ungarische Eiche und den Italienischen Ahorn sowie den asiatischen monotypischen Guttaperchabaum. Die meisten Zikadenarten fanden sich auf der heimischen und der nicht-heimischen Ulme, gefolgt von den beiden heimischen Arten Spitzahorn und Breitbl\u00e4ttrige Mehl-beere und der asiatischen Purpurerle. Im Einklang mit der Einstufung einer geringen Attraktivit\u00e4t von heimischen Eschen und Linden f\u00fcr Zikaden (Nickel 2008) wurden signifikant am wenigsten Arten auf der heimischen Esche und der Amerikanischen Linde gefunden.<br \/>\n&#8211;\tdie Attraktivit\u00e4t nicht-heimischer Baumarten f\u00fcr Herbivoren unterschied sich je nach Baumgat-tung deutlich, was auf geringe bzw. st\u00e4rkere Unterschiede in den Blattinhaltsstoffen hindeutet. W\u00e4hrend Erlen- und Ulmenspezialisten auf den asiatischen Hybriden zu finden waren, wurden auf der nordameri-kanischen Rot-Esche kaum Eschenspezialisten gefangen. Auch wenn einige Eichenspezialisten auf der s\u00fcdosteurop\u00e4ischen Ungarischen Eiche gefunden wurden, war sie, anders als die heimische Stieleiche, ausgesprochen artenarm.<br \/>\n&#8211;\tau\u00dfer Nistplatz und Nahrungsangebot scheinen noch andere Faktoren eine wichtige Rolle zu spielen: das legt die Tatsache nahe, dass sich 2021 60 und 2022 55 Wildbienenarten (und damit wie in der Vorstudie gut ein Zehntel aller Wildbienenarten Deutschlands) auch au\u00dferhalb der Bl\u00fctezeit in den Kronen der untersuchten Baumarten aufhielten, ebenso wie verschiedene Wanzen- und Zikadenarten, die sonst auf Trocken- oder Sandrasen zu finden sind, darunter verschollene und extrem seltene Rote Listearten. Untersuchungen zur kritischen Maximaltemperatur (CTmax) verschiedener Arthropoden ha-ben gezeigt, dass bei allen Taxa die CTmax Werte deutlich unter 50\u00b0C liegen, w\u00e4hrend die Temperatu-ren auf besonnten Gr\u00fcnstreifen w\u00e4hrend Hitzeperioden deutlich \u00fcber 60\u00b0C ansteigen und damit letale Temperaturen erreichen k\u00f6nnen. Fr\u00fchere Untersuchungen im Projekt \u0084Stadtgr\u00fcn 2021\u0093 haben ergeben, dass Temperaturen in den Baumkronen w\u00e4hrend der Tagestemperaturmaxima um bis zu 8\u00b0C unter den Temperaturen besonnter Bl\u00e4tter liegen k\u00f6nnen, so dass offensichtlich auch prim\u00e4r bodenlebende Insek-ten Baumkronen als Refugium nutzen, um dem Hitzetod zu entgehen. <\/p>\n<p>Das spiegelt sich auch in der Artenzusammensetzung der Baumkronengemeinschaften wider: ordnet man die Insekten- und Spinnenarten entsprechend ihres Auftretens den heimischen, nicht-heimischen oder beiden Baumartengruppen zu, so zeigt sich, dass in beiden Jahren fast die H\u00e4lfte der untersuchten Arthropodenarten auf beiden Baumgruppen zu finden war, w\u00e4hrend entsprechend des Verh\u00e4ltnisses der heimischen: nicht-heimischen Baumarten von 1:2 18% bzw.17% der Arthropodenarten nur auf heimi-schen B\u00e4umen, sowie 38% bzw. 35% ausschlie\u00dflich auf den nicht-heimischen Baumarten vorkamen (Abb.1). Dies zeigt deutlich, dass nicht-heimische Baumarten durchaus artenreich sein k\u00f6nnen und dass gemischte Baumalleen insgesamt eine deutlich h\u00f6here Artenvielfalt aufweisen als reine Mono-Alleen. Das wirkt auch der ungez\u00fcgelten Ausbreitung neuer Krankheiten und Sch\u00e4dlinge entgegen.<br \/>\nViele der untersuchten Insektenarten leben jedoch nicht ausschlie\u00dflich in den Baumkronen und sind zwingend auf zus\u00e4tzliche Teillebensr\u00e4ume angewiesen. Entsprechend spielte der Gr\u00fcnstreifen, in dem die B\u00e4ume stehen, eine wesentliche Rolle f\u00fcr die hohe Biodiversit\u00e4t der Insekten, wie sich aus der \u00d6ko-logie vieler Insektenarten ergab. Er dient als wichtiger Teillebensraum (Nistplatz, Nahrungsangebot) f\u00fcr eine gro\u00dfe Anzahl der erfassten Wildbienen, die H\u00e4lfte aller Zikaden- und Wanzenarten, die eigentlich in der Krautschicht leben oder als Stratenwechsler in die Baumkronen wandern, sowie f\u00fcr viele andere Insektenarten.<br \/>\nB\u00e4ume sind zunehmend ein wesentlicher Bestandteil von Klimaanpassungs- und Vorsorgema\u00dfnahmen der St\u00e4dte, da sie einen positiven Einfluss auf das urbane Mikroklima haben und der thermischen Be-lastung am effektivsten entgegenwirken k\u00f6nnen. Voraussetzung f\u00fcr diese \u00d6kosystemleistungen ist je-doch ihre Pflanzengesundheit und Vitalit\u00e4t. Gr\u00fcnstreifen und die standortgerechte Verwendung einer m\u00f6glichst breiten Palette von heimischen und nicht-heimischen Baumarten sind die beste Vorausset-zung f\u00fcr eine nachhaltige Pflanzung von Stra\u00dfenb\u00e4umen, die auch der urbanen Artenvielfalt dient.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Empfehlungen f\u00fcr die Praxis, Kommunen, Umwelt- und Naturschutzbeh\u00f6rden: Zusammenfassen-de Beurteilung der Versuchsbaumarten als Stadtklimab\u00e4ume incl. \u00f6kologischer Bewertung: auf der LWG-Homepage, Praxistransfer durch die Lebensraumberater f\u00fcr kommunales Gr\u00fcn (LWG), als Lerni-nhalte im Unterricht an der Staatl. Meister- und Technikerschule sowie im Rahmen von Netzwerktreffen des Netzwerkes &#8220;Bayerisches Netzwerk Klimab\u00e4ume&#8221; (LWG), bei den Landespflegetagen (LWG), \u00fcber BR Beitr\u00e4ge, Veranstaltungen, Parlamentarische Abende.<br \/>\nF\u00fcr die Fachwelt: Beitr\u00e4ge in nationalen und internationalen Fachzeitschriften, Vortr\u00e4ge auf Fachta-gungen und Kongressen, TV Wissenssendungen.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Mit der Vorstudie von 2017 (B\u00f6ll et al. 2019) und den Untersuchungsergebnissen dieser Studie von 2021\/ 2022 lassen sich belastbare Aussagen zum Individuenreichtum, die Artenvielfalt und Biodiversit\u00e4t verschiedener Arthropodentaxa von insgesamt 17 heimischen und nicht-heimischen Baumarten treffen.<br \/>\n\u0095\tDas Biodiversit\u00e4tspotential der verschiedenen untersuchten Baumarten variiert, je nachdem wel-che Arthropodengruppe man betrachtet. Grunds\u00e4tzlich l\u00e4sst sich feststellen, dass die nicht-heimischen Baumarten einen vergleichbaren Artenreichtum wie die heimischen Baumarten aufweisen. Da sich das Artenspektrum bei \u00fcber der H\u00e4lfte der Arten unterschied, tragen sie deutlich zur urbanen Artenvielfalt bei, zumal sie h\u00e4ufig eine h\u00f6here Stadtklimaresilienz und Vitalit\u00e4t als heimische Stadtb\u00e4ume aufweisen (B\u00f6ll 2022).<br \/>\n\u0095\tVerbindende Gr\u00fcnstreifen (statt einzelner Baumgruben) dienen vielen Insekten der Kronenfauna als Nistplatz und\/oder Nahrungsquelle und stellen einen essenziellen Teillebensraum dar.<br \/>\n\u0095\tStra\u00dfenb\u00e4ume dienen nicht nur als Nahrungs- und Nisthabitat, sondern auch als potenzielle R\u00fcckzugr\u00e4ume w\u00e4hrend Hitzestressperioden (Schattenspender).<br \/>\n\u0095\tSaugende Insekten zeigen h\u00e4ufig die st\u00e4rksten Pr\u00e4ferenzen hinsichtlich der Baumart bzw. -gattung. Je nach Gattung k\u00f6nnen auch nicht-heimische Baumarten von oligotrophen Pflanzensaugern angenommen werden (s. Alnus x spaethii, Ulmus spec.).<br \/>\n\u0095\tUrbane Biodiversit\u00e4t profitiert somit von gemischten Alleen heimischer und nicht-heimischer Baumarten; im \u00dcbrigen eine der wichtigsten Ma\u00dfnahmen, um der Ausbreitung von zunehmend h\u00e4ufiger auftretenden neuen Pflanzenkrankheiten und Sch\u00e4dlingen entgegenzuwirken.<\/p>\n<p>Literatur<br \/>\nB\u00f6ll, S. (2022): Langzeitprojekt \u0084Stadtgr\u00fcn 2021\u0093 \u0096 Regional diffferenzierte Ergebnisse und Empfehlun-gen f\u00fcr \u0084Stadtklimabaumarten\u0093. Jahrbuch der Baumpflege 2022: 78-198.<br \/>\nB\u00f6ll, S., Mahsberg, D., Albrecht, R., Peters, M. K. (2019): Urbane Artenvielfalt f\u00f6rdern \u0096 Arthropoden-vielfalt auf heimischen und gebietsfremden Stadtb\u00e4umen. Naturschutz und Landschaftsplanung 51: 576-583.<br \/>\nNickel, H. (2008): Tracking the elusive: leafhoppers and planthoppers (insecta: Hemiptera) in tree canopies of European deciduous forests. In: Floren &#038; Schmidl (eds): Canopy arthropod research in Eu-rope. Bioform, N\u00fcrnberg, S.175-214.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Allgemein gelten nicht-heimische Baumarten arten\u00e4rmer als heimische Baumarten, zumindest was Herbivorengemeinschaften in W\u00e4ldern betrifft. Dies gilt umso mehr, je weiter heimische und nicht-heimische Baumarten verwandtschaftlich und\/oder geografisch voneinander entfernt sind. Untersu-chungen aus dem Forst lassen sich jedoch nur bedingt auf Stra\u00dfenb\u00e4ume \u00fcbertragen, die aufgrund vielf\u00e4ltiger Umweltbelastungen unter h\u00e4rtesten Stressbedingungen existieren. [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[57,2422,50],"class_list":["post-27416","projektdatenbank","type-projektdatenbank","status-publish","hentry","tag-bayern","tag-landnutzung","tag-naturschutz"],"meta_box":{"dbu_projektdatenbank_az_ges":"35846\/01","dbu_projektdatenbank_medien":"","dbu_projektdatenbank_pdfdatei":"","dbu_projektdatenbank_bsumme":"123.720,00","dbu_projektdatenbank_firma":"Bayerische Landesanstalt f\u00fcr Weinbau und Gartenbau\nInstitut f\u00fcr Stadtgr\u00fcn und Landschaftsbau","dbu_projektdatenbank_strasse":"An der Steige 15","dbu_projektdatenbank_plz_str":"97209","dbu_projektdatenbank_ort_str":"Veitsh\u00f6chheim","dbu_projektdatenbank_p_von":"2021-03-01 00:00:00","dbu_projektdatenbank_p_bis":"2023-12-31 00:00:00","dbu_projektdatenbank_laufzeit":"2 Jahre und 10 Monate","dbu_projektdatenbank_telefon":"+49 931 9801 3435","dbu_projektdatenbank_inet":"www.lwg.bayern.de","dbu_projektdatenbank_bundesland":"Bayern","dbu_projektdatenbank_foerderber":"173","dbu_projektdatenbank_ab_bericht":"DBU-Abschlussbericht-AZ-35846_01-Hauptbericht.pdf","dbu_projektdatenbank_ist_nachbewilligung_von":"","dbu_projektdatenbank_hat_nachbewilligung":"","dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/27416","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projektdatenbank"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/27416\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":69983,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/27416\/revisions\/69983"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=27416"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=27416"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=27416"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}