{"id":27408,"date":"2025-08-02T10:32:09","date_gmt":"2025-08-02T08:32:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35525-01\/"},"modified":"2025-08-02T10:32:10","modified_gmt":"2025-08-02T08:32:10","slug":"35525-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/35525-01\/","title":{"rendered":"Lernen am Denkmal. Sch\u00e4dliche Umwelteinfl\u00fcsse auf das Kulturerbe anschaulich im Schulunterricht vermitteln"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Denkmale sind Teil unseres kulturellen Erbes. Sie veranschaulichen unsere Geschichte. Damit sie auch zuk\u00fcnftigen Generationen als bauliche Zeugnisse ihrer Zeit zug\u00e4nglich sind und als Wissensspeicher zur Verf\u00fcgung stehen, m\u00fcssen sie vor Besch\u00e4digung, Verfall und Zerst\u00f6rung gesch\u00fctzt werden. Wichtig in diesem Kontext ist es, Kinder und Jugendliche f\u00fcr den Wert des kulturellen Erbes und die Bedeutung von Denkmalen zu sensibilisieren, um so die Voraussetzung f\u00fcr einen verantwortungsbewussten Umgang mit dem kulturellen Erbe zu schaffen, dessen Bewahrung in jeder Generation immer wieder neu mit konkurrierenden gesellschaftlichen Interessen in Einklang zu bringen ist. Die Gef\u00e4hrdung des kulturellen Erbes ist vielf\u00e4ltig. Dabei ist unser Kulturerbe keine erneuerbare Ressource. In immer st\u00e4rkerem Ausma\u00df ist es bedroht von gesellschaftlichen Ver\u00e4nderungen, etwa im Hinblick auf Siedlungsformen, Infrastrukturma\u00dfnahmen und zunehmender Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Ressourcenverbrauch, ungez\u00fcgelten Touristenstr\u00f6men, Umweltverschmutzung, Klimawandel und Naturkatastrophen, Konflikten und der Materialalterung selbst. Unsere nicht nachhaltige Lebens- und Wirtschaftsweise hinterl\u00e4sst Spuren in der Umwelt und beeinflusst damit auch unser kulturelles Erbe: wertvolle Kulturg\u00fcter wie den einzigartigen Schatz historischer Geb\u00e4ude und Ensembles, Park- und Gartenanlagen oder auch Kulturlandschaften, die uns einen Einblick gew\u00e4hren in zeitgen\u00f6ssische Ereignisse, in Denk- und Handlungsweisen fr\u00fcherer Zeiten. Umfang und Art ihrer Sch\u00e4digung haben sich in den vergangenen Jahren gewandelt. Negative Einflussfaktoren sind etwa die Auswirkungen des Klimawandels. Auch die durch Menschen verursachten Emissionen z\u00e4hlen dazu. Die Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 der Vereinten Nationen, die Sustainable Development Goals (SDGs), fordern daher dazu auf, die Anstrengungen zum Schutz und zur Wahrung des Kulturerbes zu verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>Das Projekt \u0084Lernen am Denkmal. Sch\u00e4dliche Umwelteinfl\u00fcsse auf das Kulturerbe anschaulich im Unterricht vermitteln\u0093 ist entlang der Kriterien des F\u00f6rderthemas 12 der DBU konzipiert. Dabei leitete uns die \u00dcberzeugung, dass Denkmale durch Umwelteinfl\u00fcsse st\u00e4rker denn je in ihrer Substanz gef\u00e4hrdet sind. Orientiert haben wir uns zudem an den 17 SDGs der Vereinten Nationen.<\/p>\n<p>Ziel des Vorhabens war es, die Besch\u00e4ftigung mit Umwelteinfl\u00fcssen und ihren Auswirkungen auf das baukulturelle Erbe mit einem innovativen Vermittlungsansatz aus Lernen im Klassenzimmer, am Denkmal und im Sch\u00fclerlabor lehrplanbezogen, anschaulich und praxisorientiert als Thema in den Unterricht an weiterf\u00fchrenden Schulen hineinzutragen und die Bedeutung des Kulturg\u00fcterschutzes aufzuzeigen.<\/p>\n<p>Im Kern des Vorhabens stand dabei die Erarbeitung und Ver\u00f6ffentlichung einer Handlungsanleitung in Form von einem anwendungsorientierten Lehr- und Lernmaterial. Sie soll Lehrkr\u00e4ften zeigen, wie das Thema methodisch in den Unterricht im Bereich MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) und in gesellschafts- und geisteswissenschaftlichen F\u00e4chern (GG) an weiterf\u00fchrenden Schulen eingebunden werden kann.<\/p>\n<p>Dazu wurden im Vorfeld Schulprojekte durchgef\u00fchrt, die auf einer zu Beginn des Vorhabens erarbeiteten Handlungsanregung aufsetzten. Die daraus von Lehrkr\u00e4ften entwickelten individuellen Unterrichtskonzepte zu spezifischen Fragestellungen und die Ergebnisse aus der Projektarbeit \u0096 zu Unterrichts- und Lernerfolg \u0096 sind als Best-Practice Beispiele in die abschlie\u00dfende Handlungsanleitung eingeflossen.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDas Projekt \u0084Lernen am Denkmal. Sch\u00e4dliche Umwelteinfl\u00fcsse auf das Kulturerbe anschaulich im Schulunterricht vermitteln\u0093 ist mit einer eigenen Ausschreibung zur F\u00f6rderung von Schuljahresprojekten in den Schuljahren 2021\/22, 2022\/23 und 2023\/24 und von Projektwochen im Kalenderjahr 2024 in das \u0084Schulprogramm denkmal aktiv \u0096 Kulturerbe macht Schule der Deutschen Stiftung Denkmalschutz\u0093 integriert worden.<\/p>\n<p>Somit hatten \u00fcber den Zeitraum von drei Jahren bundesweit weiterf\u00fchrende Schulen aller Schulformen die M\u00f6glichkeit, mit einem individuellen und an der jeweiligen Lerngruppe orientierten Unterrichtsprojekt zum Lernen an einem f\u00fcr die Lerngruppe gut erreichbaren und zug\u00e4nglichen Denkmal zu sch\u00e4dlichen Umwelteinfl\u00fcssen auf das Kulturerbe am Vorhaben teilzunehmen. Allen Projekten gemein war die Zusammenarbeit der Lerngruppen und ihrer Lehrkr\u00e4fte mit einer au\u00dferschulischen Expertin oder einem Experten der Denkmalpflege bzw. des Kulturg\u00fcterschutzes. Dar\u00fcber hinaus stand der jeweiligen Lerngruppe ein Sch\u00fclerlabor als Partner zur Seite, der das Lernen zu sch\u00e4dlichen Umwelteinfl\u00fcssen auf Denkmale mit Workshop-Angeboten erg\u00e4nzte, die eine vertiefte Besch\u00e4ftigung mit objektbezogenen Fragestellungen, handlungspraktischem und wissenschaftsprop\u00e4deutischem Arbeiten erm\u00f6glichten.<\/p>\n<p>Der Vermittlungsansatz stellt das Denkmal und dessen bauliche Substanz mit seiner Aussagekraft als Quelle und als anschaulichen Lernort in den Mittelpunkt von  Unterrichtsprojekten, in denen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit Bezug zu Lerninhalten gesellschaftswissenschaftlicher und naturwissenschaftlicher F\u00e4cher Wissen \u00fcber sch\u00e4dliche Umwelteinfl\u00fcsse erwerben, die das Denkmal in seinem Zeugniswert gef\u00e4hrden. Der modellhafte Ansatz, in dem die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler im Klassenraum, am Denkmal und im Sch\u00fclerlabor lernen, setzt auf eine anschauliche und kontextualisierende Vermittlung von komplexen Themen \u0096 hier die Auswirkungen von Umwelteinfl\u00fcssen auf das baukulturelle Erbe und die damit verbundenen Herausforderungen an Erhalt und Schutz.<\/p>\n<p>Die Umsetzung des Projekts \u0084Lernen am Denkmal. Sch\u00e4dliche Umwelteinfl\u00fcsse auf das Kulturerbe anschaulich im Schulunterricht vermitteln\u0093 startete nach der Bewilligung des Antrags im Sommer 2020 mit einer vorbereitenden Phase 0 (Erarbeitung einer Handlungsanregung f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte durch die Antragspartner). Es folgten eine erste Ausschreibung des F\u00f6rderschwerpunktes zum Schuljahr 2021\/22 (Phase 1 \u0096 Durchf\u00fchrung unter Pandemie-Bedingungen) und zwei weiteren Ausschreibungen im Schuljahr 2022\/23 (Durchf\u00fchrung unter Auswirkungen der Pandemie) und im Schuljahr 2023\/24 (Phase 2). In einer abschlie\u00dfenden Phase 3 wurde das Modellvorhaben ausgewertet und eine Handlungsanleitung als Ergebnis aus dem Gesamtvorhaben bis November 2024 erarbeitet.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>In der beantragten Konzeption als ein Projekt mit dem Ziel der Verbreitung angelegt, ist das konkrete tats\u00e4chliche Ergebnis des Projekts, dass Lernmodule f\u00fcr die Bereiche GG und MINT entwickelt werden konnten, die die Untersuchung von Umwelteinfl\u00fcssen und ihre Auswirkungen speziell auf Denkmale thematisieren. Als praxis- und handlungsorientierte Angebote f\u00fcr Recherche- und Experimentiertage konnten sie in der Angebotspalette der Sch\u00fclerlabore AKS Bochum und YLAB G\u00f6ttingen etabliert werden. Sie sind geeignet, das schulische Projektlernen am Denkmal durch kompakte Einheiten Forschenden Lernens zu vertiefen.<\/p>\n<p>Dabei konnte vor allem der MINT-Bereich gewinnbringend f\u00fcr das Lernen am Denkmal erschlossen werden. Orientiert an den naturwissenschaftlichen Methoden Messen, Modellieren, Analysieren und erg\u00e4nzt durch den Anwendungsbereich Schutzma\u00dfnahmen konnten handlungsorientierte Lerneinheiten zur Erkundung von Denkmalen und h\u00e4ufigen umweltbedingten Sch\u00e4digungen an ihrer Bausubstanz entwickelt werden.<\/p>\n<p>Die von MINT-Sch\u00fclerlaboren begleiteten Schulprojekte im F\u00f6rderschwerpunkt steuerten Erfahrungen mit Lernanordnungen zur Einwirkung von Temperaturschwankungen, von Luftschadstoffen wie Feinstaub oder Stickoxiden, von Durchfeuchtung, Versauerung oder Versalzung usw. zur Entwicklung von Lernmodulen bei. In Schulprojekten mit MINT-Schwerpunkten wurden auch die Auswirkungen solcher Prozesse f\u00fcr gesetzte Denkmale, \u00f6ffentliche Geb\u00e4ude und Wohnbauten erfasst: etwa die Korrosion von Stahlbeton, Auswaschungen in Mauerwerk oder F\u00e4ulnis in Holzkonstruktionen. <\/p>\n<p>Grundlegend f\u00fcr die Entwicklung der Module waren folgende Erkenntnisse: Die h\u00e4ufig in Kombination verbauten historischen Materialien denkmalgesch\u00fctzter Objekte bieten einen Reichtum an Untersuchungsgegenst\u00e4nden an jedem beliebigen Schulort. Am Beispiel von Denkmalen, die gerade mit ihrer erhaltenen originalen Substanz als historische und kulturelle Zeugnisse von Bedeutung sind, ist die Wirkweise chemischer, physikalischer oder biologischer Prozesse mit ihren f\u00fcr Denkmale potenziell zerst\u00f6rerischen Folgen und drohenden Verlusten besonders anschaulich zu vermitteln. Wissen \u00fcber diese Prozesse bef\u00e4higt die junge Generation dazu, sch\u00e4dliche Umwelteinfl\u00fcsse zu erkennen und einen ebenso angemessenen wie wirkungsvollen Umgang mit ihnen zu finden.<\/p>\n<p>Im Bereich GG wurden Lernmodule zur Quellenarbeit mit Denkmalen und zu ihrer Einordnung in die Methoden der Gesellschafts-, Geschichts- und Archivwissenschaften etabliert. Sie basieren auf dem systematischen Ansatz zur Arbeit mit Sachquellen in den vier Schritten Betrachten, Erschlie\u00dfen, Erkennen und Dokumentieren und ersetzen den vierten Schritt durch den Erhalt von Denkmalen unter Bedingungen sch\u00e4dlicher Umwelteinfl\u00fcsse. \u00dcbungen zu verschiedenen Denkmalarten, zu ihren Entstehungsumst\u00e4nden, zu ihrem Symbolschmuck und zu Inschriften, zu Umwidmungen, Ver\u00e4nderungen im Laufe der Zeit und schlie\u00dflich zu konkreten Auswirkungen von sch\u00e4dlichen Umwelteinfl\u00fcssen und wie die Denkmalpflege ihnen begegnet erschlie\u00dfen den Lerngegenstand umfassend.<\/p>\n<p>Dass geistes- und gesellschaftswissenschaftliche Perspektiven auf das Thema sch\u00e4dliche Umwelteinfl\u00fcsse auf Denkmale bei der Kontextualisierung in gr\u00f6\u00dfere Zusammenh\u00e4nge eine besondere Rolle spielt, kann als weiteres Ergebnis gelten. In Schulprojekten mit Schwerpunkt in den entsprechenden F\u00e4chern wurde thematisiert, wie mit Sch\u00e4digungen einhergehende Verluste im Erscheinungsbild es unserer und folgenden Generationen schwerer oder ganz unm\u00f6glich machen, die originale Form und Gestalt eines Baudenkmals zu erkennen und es als historische Quelle zu lesen. Da es die Materialien eines Baudenkmals sind, die seine Zeitspuren tragen, k\u00f6nnen nur sie Aufschluss geben \u00fcber das, was in der Bauzeit geschah und in den vielen Jahren, die seitdem vergangen sind.<\/p>\n<p>Der im Modellvorhaben verfolgte Vermittlungsansatz setzt auf einen empirischen Zugang zu den Gegenst\u00e4nden \u0096 hier der Denkmalsubstanz. Dieser hat f\u00fcr das Lernen am Denkmal zu Umwelteinfl\u00fcssen und ihren Auswirkungen auch im Sinne eines ganzheitlichen Lernens besonders fruchtbare Ergebnisse hervorgebracht. Weiterf\u00fchrende Fragestellungen zum Thema konnten im schulischen Projektlernen am gewinnbringendsten in f\u00e4cherverbindenden Ans\u00e4tzen verfolgt und umfassende<br \/>\nKontextualisierungen erreicht werden.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Das Projekt \u0084Lernen am Denkmal. Sch\u00e4dliche Umwelteinfl\u00fcsse auf das Kulturerbe anschaulich im Schulunterricht vermitteln\u0093 ist von der Deutschen Stiftung Denkmalschutz mit einer bundesweiten Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit begleitet worden. Dazu z\u00e4hlen Pressemeldungen, die die DSD zum Start der Ausschreibungen oder zu den Teilnehmerveranstaltungen herausgegeben hat, sowie zu Veranstaltungen, in deren Rahmen das DBU-Projekt vorgestellt worden ist. Ferner hat die Zeitschrift Monumente das DBU-Projekt in die Titelgeschichte \u0084Klimaopfer Denkmal\u0093 (Juni 2021) eingebunden und damit eine breite Leserschaft erreicht.<\/p>\n<p>Der denkmal aktiv-Newsletter indes, dessen Abonnenten \u00fcberwiegend aus dem Schul- und Bildungsbereich kommen, hat mit spezifischen Meldungen zum DBU-Projekt ein zielgruppenorientiertes Publikum erreicht. Dar\u00fcber hinaus haben die Projektpartner das Projekt \u00fcber ihre Presse- und \u00d6ffentlichkeitsarbeit begleitet.<\/p>\n<p>Dokumentation der Schulprojekte im DBU-F\u00f6rderschwerpunkt auf der Internetseite von denkmal aktiv \u0096 Kulturerbe macht Schule, dem Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz https:\/\/denkmal-aktiv.de\/aktuelle-schulprojekte\/?foerderjahr=0&#038;bundesland=&#038;schlagwort=132.<\/p>\n<p>Die Handlungsanleitung ist als zweiteilige Online-Publikation (Handlungsanleitung f\u00fcr Lehrkr\u00e4fte und als Auszug die Arbeitsbl\u00e4tter f\u00fcr Lernende) ver\u00f6ffentlicht worden und steht auf der \u0084denkmal aktiv\u0093-Seite zum kostenfreien Download zur Verf\u00fcgung https:\/\/denkmal-aktiv.de\/materialien\/materialien-denkmal-aktiv\/<br \/>\nArbeitsbl\u00e4tter (direkter Link) https:\/\/denkmal-aktiv.de\/wp-content\/uploads\/2024\/11\/denkmal-aktiv_AUSZUG-Arbeitsblaetter_schaedliche-Umwelteinfluesse_web_150.pdf.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die auf die Auswirkungen der Pandemie angepasste Vorgehensweise hat sich bew\u00e4hrt. Auch wenn wir mit dem F\u00f6rderschwerpunkt weniger Schulen erreicht haben als im beantragten Projekt geplant, sind die gef\u00f6rderten Projekte sowohl was die thematische Vielfalt als auch was die didaktischen und methodischen Ans\u00e4tze zum Lernen am Denkmal zu sch\u00e4dlichen Umwelteinfl\u00fcssen angeht, modellhaft und bieten viel Potenzial f\u00fcr einen Transfer.<\/p>\n<p>Bew\u00e4hrt hat sich insbesondere auch die Erweiterung des F\u00f6rderangebots auf Projektwochen und -phasen nicht nur als ein niedrigschwelliger Einstieg in das Lernen am Denkmal, sondern auch mit Blick auf eine Einbindung von Sch\u00fclerlaboren, f\u00fcr die die Begleitung von Schuljahresprojekten eher ungew\u00f6hnlich ist, die Begleitung von k\u00fcrzeren Projektphasen indes gut zur bekannten Arbeitsweise mit Angeboten zu Workshop- oder Labortagen passt. Hieraus lassen sich Ideen f\u00fcr eine Modifizierung im Ansatz entwickeln, die neben Schuljahresprojekten die Formate Projektwoche bzw. -phase in den Blick nimmt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Denkmale sind Teil unseres kulturellen Erbes. Sie veranschaulichen unsere Geschichte. Damit sie auch zuk\u00fcnftigen Generationen als bauliche Zeugnisse ihrer Zeit zug\u00e4nglich sind und als Wissensspeicher zur Verf\u00fcgung stehen, m\u00fcssen sie vor Besch\u00e4digung, Verfall und Zerst\u00f6rung gesch\u00fctzt werden. 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