{"id":27407,"date":"2026-02-16T10:32:09","date_gmt":"2026-02-16T09:32:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35776-01\/"},"modified":"2026-02-16T10:32:10","modified_gmt":"2026-02-16T09:32:10","slug":"35776-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/35776-01\/","title":{"rendered":"Mieterstrom f\u00fcr kleine Einheiten erm\u00f6glichen"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Unter dem Firmennamen Vor Ort Energie GmbH (VOE) wurde am 29.03.2019 durch Steffen K\u00fchner, Sterr-K\u00f6lln &#038; Partner sowie regiocap ein Spinn-off gegr\u00fcndet. Die Mission der VOE ist die Mitgestaltung der Energiewende im Mietshaus, indem Akteure in der Energie-, Bau- und Wohnungswirtschaft bef\u00e4higt werden, als Mieterstromanbieter aufzutreten.<br \/>\nZiel des Projektes mit dem Titel \u201eMieterstrom f\u00fcr kleine Einheiten erm\u00f6glichen\u201c ist die Weiterentwicklung, Standardisierung und Automatisierung des Leistungsangebots der VOE. Die Weiterentwicklung, Standardisierung und Automatisierung des Leistungsangebots erm\u00f6glicht die Erschlie\u00dfung von Marktsegmenten, die bisher nicht oder nur teilweise erschlossen werden konnten.<br \/>\nBisher hat die VOE, wie auch die Konkurrenz, schwerpunktm\u00e4\u00dfig individuelle L\u00f6sungen angeboten. Die VOE hatte sich bislang auf das Thema White-Label-L\u00f6sungen fokussiert. Dabei ging es vor allem darum, Akteure zu bef\u00e4higen, die mehrere beziehungsweise gro\u00dfe Projekte umsetzen.<br \/>\nIm Rahmen des Projekts \u201eMieterstrom f\u00fcr kleine Einheiten erm\u00f6glichen\u201c soll eine hoch standardisierte und automatisierte L\u00f6sung geschaffen werden, die es jedem Akteur in der Bau- und Energiewirtschaft, egal ob mit gro\u00dfen oder kleinen Projekten, erm\u00f6glicht, als Mieterstromanbieter aktiv zu werden.<br \/>\nZiel des Projektes ist die Schaffung von Marktakzeptanz in den noch nicht oder nur teilweise erschlossenen Marktsegmenten. Dabei wollen wir <\/p>\n<p>&#8211;\tWirtschaftlichkeit erm\u00f6glichen,<br \/>\n&#8211;\tdie Integrationsf\u00e4higkeit erh\u00f6hen,<br \/>\n&#8211;\tModularit\u00e4t gew\u00e4hrleisten und<br \/>\n&#8211;\tVerbraucherakzeptanz und einen Bewusstseinswandel f\u00f6rdern. <\/p>\n<p>Die Wirtschaftlichkeit entsteht durch Standardisierung und Automatisierung sowie durch das Vermeiden von Transaktionskosten. Ziel des Projektes ist es zu beweisen, dass auch kleine Projekte wirtschaftlich betrieben und projektiert werden k\u00f6nnen.<br \/>\nUm Integrationsf\u00e4higkeit zu gew\u00e4hrleisten, muss die notwendige Integrationstiefe in die bestehenden Systeme der Kunden geringgehalten werden. Dies erm\u00f6glicht eine niederschwellige Implementierung einer Mieterstroml\u00f6sung in das Leistungsportfolio. Modularit\u00e4t ist notwendig, um verschiedene Modelle zu erm\u00f6glichen und dennoch den Standardisierungsgrad hochzuhalten. Verbraucherakzeptanz entsteht durch ein verbraucherfreundliches Endkundenportal und ein kosteng\u00fcnstiges Angebot. Ein Bewusstseinswandel l\u00e4sst sich durch ein gut gestaltetes Endkundenportal zumindest verst\u00e4rken.<br \/>\nDie VOE und insbesondere das Projekt \u201eMieterstrom f\u00fcr kleine Einheiten erm\u00f6glichen\u201c leisten durch die Schaffung von Marktakzeptanz einen Beitrag zur Reduktion von CO2-Emissionen. Das Projekt hat das Potential, die Erschlie\u00dfung eines Marktes anzusto\u00dfen, dessen Volumen zu einer Gesamtersparnis von mehr als 138 Mio. tCO2\u00e4q  f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDas Projekt war in 5 Arbeitspakete aufgeteilt. Im Rahmen der Konzeptionsphase sollten die Voraussetzungen f\u00fcr die Weiterentwicklung geschaffen werden. Anschlie\u00dfend wurde das Resultat am Markt im Rahmen der Begleitung von Pilotprojekten getestet. Zum Abschluss wurden die Ergebnisse gepr\u00fcft und kommuniziert. Folgende Arbeitspakete waren definiert:<\/p>\n<p>1.\tKonzeption<br \/>\n2.\tWeiterentwicklung der Plattform<br \/>\n3.\tWeiterentwicklungen Tool zur Wirtschaftlichkeitsberechnung<br \/>\n4.\tBegleitung von Pilotprojekten<br \/>\n5.\tProjektabschluss.<\/p>\n<p>Das Vorhaben wurde mit Hilfe eines Business Development Prozesses entwickelt und umgesetzt. <\/p>\n<p>F\u00fcr die Plattformentwicklung wurde laufend mit Kunden und potenziellen Kunden Gespr\u00e4che gef\u00fchrt, damit ihre Ideen und W\u00fcnsche in den Prozess miteinflie\u00dfen konnten. Daraufhin wurde ein Prototyp mit ersten Funktionen entwickelt, den das Entwicklerteam wiederum potenziellen Kunden zeigte. So konnte das Feedback gleich wieder in die Weiterentwicklung der Software einflie\u00dfen. F\u00fcr jede neue Funktion wurde ein User Testing angesetzt, woraufhin deren Bewertungen innerhalb des Entwicklerteams ausgewertet und in den Entwicklungsprozess zur\u00fcckgef\u00fchrt wurde. Die Software wurde so lange weiterentwickelt, bis keine \u201eSchleifen\u201c mehr n\u00f6tig und die Test-User zufrieden mit den Ergebnissen waren.  <\/p>\n<p>Laufend wurde zus\u00e4tzlich auf Basis von Kundenfeedback das Leistungsangebot weiterentwickelt. Es wurden Kostensenkungspotenziale identifiziert, realisiert und an die Kunden weitergereicht. <\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund empfehlen wir im Sinne einer gelingenden Skalierung schon in der PRE-SALE-Phase, speziell beim Vertriebsweg, eine hohe Standardisierung zu schaffen, z. B. \u00fcber Vertriebspartnerschaften mit den relevanten Wohnbaugesellschaften. Damit kann eine stabile Projektpipeline aufgebaut werden, die (im Regelfall) nach den immer gleichen Prozessen und Abl\u00e4ufen umgesetzt werden kann. Erfahrungsgem\u00e4\u00df gelingt dies immer dann, wenn diese Vertriebspartnerschaft zum beiderseitigen Nutzen ausgestaltet ist. Dies kann z. B. \u00fcber eine Pacht je installierte kWp f\u00fcr die Dachfl\u00e4che der Immobilieneigent\u00fcmer erreicht werden.<\/p>\n<p>Neben der einer hohen Standardisierung bedarf es auch einer m\u00f6glichst durchg\u00e4ngigen Digitalisierung. Diese beginnt idealerweise schon bei der Bewerbung und bei Abschluss des Stromproduktes und endet erst mit der m\u00f6glichst automatisierten Abrechnung des Kunden. Dies umfasst den wesentlichen Prozess der Z\u00e4hl- und Messtechnik und des hierf\u00fcr verwendeten Konzeptes. Ziel sollte daher eine fernauslesbare L\u00f6sung sein, bei der die Z\u00e4hlerdaten sowohl f\u00fcr eine Visualisierung des Verbrauchs der Kunden als auch zur Erstellung der Abrechnungen zur Verf\u00fcgung steht \u2013 und die dabei auch wirtschaftlich ist.<\/p>\n<p>Die Wirtschaftlichkeit des einzelnen Projektes ist immer das Entscheidungskriterium f\u00fcr eine m\u00f6gliche Umsetzung. Daher muss diese verl\u00e4sslich nach den immer gleichen Ma\u00dfst\u00e4ben ermittelt werden \u2013 und das m\u00f6glichst einfach und schnell. Ansonsten entsteht schon bei der Bewertung der Wirtschaftlichkeit von Projekten der erste \u201eBottleneck\u201c und verhindert das notwendige Skalieren der Mieterstroml\u00f6sung.<\/p>\n<p>Schlie\u00dflich w\u00fcrden wir mit den Erkenntnissen aus diesem Projekt die Nachfrager \u201ekleiner Einheiten\u201c beim Mieterstrom in zwei Kategorien einordnen:<br \/>\nAuf der einen Seite sind das die Vertreter von kleinen Einheiten mit Mieterstrom(vor)kenntnis, die das Thema wie ein Produkt verstehen und denen es vor allem darum geht, eine wirtschaftliche M\u00f6glichkeit zu finden, Mieterstrom als Eigenverbrauchsl\u00f6sung umzusetzen. Bei dieser Gruppe sehen wir &#8211; mit hinreichenden Informationen versehen &#8211; das Potenzial, Mieterstrom wirtschaftlich umzusetzen.<br \/>\nAuf der anderen Seite sind das kleine Einheiten, wie z. B. WEGs mit hoher ideologischer und \u00f6kologischer Motivation und nicht selten dem Wunsch nach hoch-individuellen L\u00f6sungen. Ein konkretes Beispiel einer Anfrage: eine kleine WEG mit 4 Wohneinheiten mit einer alten PV-Anlage auf dem Dach, die aber nicht abgebaut werden soll, sondern mit der neu zu errichtenden PV-Anlage mit 4 kWp kombiniert werden soll, am besten mit gebrauchten Modulen, unter Einbindung der W\u00e4rmepumpe als EEG-umlagebefreitem Verbraucher. In diesen F\u00e4llen w\u00e4re ein sehr hoher individueller Beratungsbedarf notwendig, den der Mieterstromanbieter aufgrund der geringen Margen nicht wird leisten k\u00f6nnen, wenn er wirtschaftlich erfolgreich sein will. Diese Projekte werden also leider \u2013 trotz ihres Potenzials als Leuchtturmprojekt und der im Erfolgsfall sehr \u00fcberzeugenden Kommunikationsm\u00f6glichkeiten &#8211; nicht oder selten realisiert werden.<br \/>\nDies ist insofern besonders schade, als diese Projekte durchaus wirtschaftlich realisierbar w\u00e4ren, wenn die Initiatoren sich mit einer \u201enormalen\u201c L\u00f6sung zufriedengeben w\u00fcrden und damit lieber den \u201eSpatz in der Hand\u201c als die Taube auf dem Dach h\u00e4tten.<br \/>\nKleine Mehrfamilienh\u00e4user mit bis zu 7 Wohneinheiten k\u00f6nnen n\u00e4mlich je nach gew\u00e4hltem Modell besonders interessant f\u00fcr Mieterstrom sein, da sie geringere technische H\u00fcrden zur Realisierung einer Kundenanlage aufweisen: der technische Aufbau einer Kundenanlage ist ohne eine Wandlermessung zu bewerkstelligen, wenn keine anmeldepflichtigen Stromverbraucher (z.B. Ladestationen, W\u00e4rmepumpen) vorhanden sind. Einige Netzbetreiber bieten bei Verbr\u00e4uchen > 63 A beziehungsweise bei einer Dauerlast > 30 kW sogenannte Kleinwandlermessungen an, welche die Kosten der Errichtung der Kundenanlage geringhalten.<br \/>\nUm Mieterstrom in kleinen Einheiten wirtschaftlich umsetzen zu k\u00f6nnen, bedarf es also einer gewissen Kombination: pragmatische Initiatoren, die Mieterstrom als Produkt verstehen, eine Projektgr\u00f6\u00dfe von bis zu 7 Wohneinheiten oder wieder ab 15 Wohneinheiten sowie standardisierte und effiziente Prozesse und Abl\u00e4ufe bei Errichtung und Abrechnung. In der Projektgr\u00f6\u00dfe dazwischen (also 8 &#8211; 14 Wohneinheiten) sind sprungfixe Kosten f\u00fcr die Wandlermessung zu ber\u00fccksichtigen, die die Wirtschaftlich entsprechend beeintr\u00e4chtigen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Mieterstrombrosch\u00fcre, Vortr\u00e4ge und Webinare<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Im Gegensatz zum Beginn des Projektes \u201eMieterstrom f\u00fcr kleine Einheiten erm\u00f6glichen\u201c ist das Thema nicht mehr nur eine Frage der individuellen Wirtschaftlichkeit des jeweiligen Projektes, sondern nunmehr auch eine Frage der Lieferketten, internationaler Energieentscheidungen und des politischen Willens. Der politische Wille zur regenerativen und dezentralen Energieerzeugung (und des netzdienlichen Verbrauchs) ist st\u00e4rker denn je und flankiert die individuelle Nachfrage in dieser Zeit der Unsicherheit in Bezug auf die Energiezukunft. Der gegenl\u00e4ufige Effekt der aktuell schlechteren Verf\u00fcgbarkeiten ist voraussichtlich eher tempor\u00e4r.<br \/>\nGrunds\u00e4tzlich halten wir es weiterhin f\u00fcr erforderlich, die Bekanntheit und die Wirkungsweise von Mieterstrom im Markt zu f\u00f6rdern und zu erh\u00f6hen mit dem Ziel, dass Mieterstrom als Commodity wahrgenommen werden und als solche sehr standardisiert angeboten werden kann. Gleichwohl haben wir w\u00e4hrend des Projektes wahr-genommen, dass eine Bewusstseinsbildung im Markt in Teilen schon erfolgt ist und der Bekanntheitsgrad von Mieterstroml\u00f6sungen und das Wissen dar\u00fcber schon h\u00f6her ist als zu Beginn \u2013 vor allem in den relativ gut informierten Kreisen, die sich tats\u00e4chlich f\u00fcr Mieterstroml\u00f6sungen interessieren.<br \/>\nIm untersuchten Zeitraum haben wir diese Konstellation zumeist nur in einer Sonderform vorgefunden: Unternehmen der Wohnungswirtschaft mit einer gr\u00f6\u00dferen Anzahl von (u. a.) kleinen Einheiten. Nachdem einmal die Informationen vorhanden sind, kann ein Projekt nach dem anderen im immer gleichen Modus umgesetzt werden.<br \/>\nUm also die \u201eechten\u201c kleinen Einheiten (die WEGs, die privaten Vermieter oder kleine Genossenschaften) zum Mieterstrom zu bef\u00e4higen, bedarf einer noch viel h\u00f6heren Informationsdurchdringung verbunden mit einer realistischen Erwartung der Interessenten, was sie im Rahmen einer markt\u00fcblichen Umsetzung der Projekte erwarten d\u00fcrfen. Das w\u00fcrde helfen, das Potenzial des Mieterstrommarktes schneller zu erschlie\u00dfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Unter dem Firmennamen Vor Ort Energie GmbH (VOE) wurde am 29.03.2019 durch Steffen K\u00fchner, Sterr-K\u00f6lln &#038; Partner sowie regiocap ein Spinn-off gegr\u00fcndet. 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