{"id":27370,"date":"2026-03-13T10:32:37","date_gmt":"2026-03-13T09:32:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35500-69\/"},"modified":"2026-03-13T10:32:38","modified_gmt":"2026-03-13T09:32:38","slug":"35500-69","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/35500-69\/","title":{"rendered":"Digitale Plattform f\u00fcr ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft in der Textilindustrie: circular.fashion zur Vernetzung der Lieferkette"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Das Ziel des Vorhabens ist es, den Wandel f\u00fcr eine textile Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Das circular.fashion-System bietet der Textilindustrie eine L\u00f6sung, um sich von der linearen Wirtschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft zu entwickeln. Dies ist eine vernetzte Softwarel\u00f6sung, die fehlende Transparenz zwischen Materiallieferant*innen, Modemarken, Konsument*innen, Altkleidersortierer*innen und Recycler*innen im Sinne einer Industrie 4.0 herstellt. Durch die einzelnen Komponenten des Systems, die sich an verschiedene Kundengruppen richten, wird der Kreislauf f\u00fcr Textilien \u00fcber die ganze Wertsch\u00f6pfungskette geschlossen.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenZur Erreichung der beschriebenen Ziele braucht es Werkzeuge, die es den Akteuren entlang der Wertsch\u00f6pfungskette erm\u00f6glichen, ihre Gesch\u00e4ftspraktiken und Produkte schrittweise kreislauff\u00e4hig zu gestalten. circular.fashion hat f\u00fcr dieses Vorhaben ein Vorgehen festgelegt, das es erm\u00f6glicht, die entsprechenden Tools m\u00f6glichst fr\u00fch am Markt anbieten zu k\u00f6nnen und gleichzeitig einen hohen Anspruch an Nachhaltigkeit zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>In der letzten Phase des Projektes wurden die abschlie\u00dfende Programmierung der noch offenen Software-Features und die Finalisierung von offenen Aktivit\u00e4ten erfolgreich abgeschlossen sowie auf der Abschlussveranstaltung pr\u00e4sentiert und live demonstriert.<\/p>\n<p>Da sich w\u00e4hrend dieser Projektphase auch Synergien mit dem parallelen DBU-Projekt des Unternehmens GTS ergeben haben, wurde die Abschlussveranstaltung an zwei aufeinander folgenden Tagen kombiniert. Auch weitere Engagements von circular.fashion im Bereich der Datenstandardisierung waren positiv f\u00fcr den Verlauf der Projektphase, wie beispielsweise Arbeitsgruppen der ISO sowie die DIN Circular Economy Roadmap, bei der Mario Malzacher als stellvertretender Arbeitsgruppenleiter Textil die Initiative mitgeleitet hat. Mit diesem ganzheitlichen Ansatz konnten wir Synergien f\u00fcr eine Standardisierung der kreislauff\u00e4higen Gesch\u00e4ftspraktiken voll aussch\u00f6pfen.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>In der gesamten Laufzeit des DBU-Projekts konnte circular.fashion alle geplanten Meilensteine erreichen. Diese werden in der nachfolgenden Aufz\u00e4hlung zusammengefasst.<\/p>\n<p>Kreislaufchecks von Materialien<br \/>\nDie Kreislaufchecks von Materialien basieren auf den Anforderungen von Recycler*innen. Im Prozess des Kreislaufchecks vergleicht circular.fashion die Materialspezifikationen mit den Anforderungen der Recycler*innen und definiert basierend auf den Ergebnissen, f\u00fcr welche Recyclingstr\u00f6me das Material sich eignet. Um diese Checks nicht komplett manuell durchf\u00fchren zu m\u00fcssen, hat circular.fashion bereits ein Excel-Dokument erstellt. In diesem k\u00f6nnen die Daten zu einem Material eingef\u00fcgt werden und es wird dann automatisch mit den Anforderungen der Recycler*innen abgeglichen. In der letzten Projektphase wurden die Kreislaufchecks auch in die Circular-Design-Software integriert, um dort automatisiert die angelegten Materialien zu testen. Hersteller*innen k\u00f6nnen ein Material anlegen und daf\u00fcr einen Circular-Material-Check beantragen. Daf\u00fcr wurde eine Validierung des Formulars zur Eintragung der Materialdaten erstellt, sodass Hersteller*innen auf der \u00dcbersichtsseite eines Materials sehen k\u00f6nnen, welche Materialdaten noch fehlen, um einen Circular-Material-Check zu beantragen. Sobald alle Daten vollst\u00e4ndig eingetragen wurden, k\u00f6nnen Hersteller*innen den Check automatisch beantragen sowie den Status \u00fcbersehen. Das Ergebnis des Checks wird dann ebenfalls auf der \u00dcbersichtsseite des Materials angezeigt. Da validierte Materialien direkt in der Circular-Material-Library (CML) angezeigt werden sollen, hat sich circular.fashion entschieden, den Check nicht vollst\u00e4ndig automatisiert ablaufen zu lassen. Das Team ist der \u00dcberzeugung, dass nur Materialien, deren Daten und Zertifikate zus\u00e4tzlich durch eine Person validiert wurden, in der CML angezeigt werden sollten. Die Software sendet daher automatisiert eine Nachricht, sobald ein Material alle n\u00f6tigen Daten und Zertifikate hinterlegt hat und ein Check beantragt wurde. Dieser wird dann entsprechend durchgef\u00fchrt und das Ergebnis in dem System hinterlegt. Daraufhin wird der Hersteller informiert und das Material livegestellt.<\/p>\n<p>Produktkonfigurator und Produktkreislaufcheck<br \/>\n\u00dcber den Produktkonfigurator k\u00f6nnen \u00fcber die Circular-Design-Software ganze Produkte von Modemarken angelegt werden. Der Produktkreislaufcheck basiert auf einzelnen Kreislaufchecks von Materialien und pr\u00fcft, ob die Materialien in einem Produkt vereint werden k\u00f6nnen, ohne die Recyclingf\u00e4higkeit des ganzen Produkts zu verlieren. In den letzten Monaten konnte die technische Entwicklung wie geplant umgesetzt werden. Das erste Minimum Viable Product (MVP) wurde in Q4 2022<br \/>\nrealisiert, und Ende Q1 2023 wurde die Version fertiggestellt, mit der der Launch umgesetzt wird. Diese Version wurde bereits zahlreichen Modemarken in einzelnen Demo-Terminen vorgestellt, darunter Marc O\u2019Polo, Otto und Zalando. Anhand der Produktdaten k\u00f6nnen nun die Circular-Design-Criteria in einem interaktiven Format ausgef\u00fcllt und bewertet werden. Als Ergebnis erhalten Modemarken die Information dar\u00fcber, welche Bereiche der Circular Design Criteria erf\u00fcllt sind. Diese sind:<br \/>\n1. Safe Inputs, Recycled or Renewable Inputs<br \/>\n2. Design for Recycling<br \/>\n3. Design for Longevity, Functional Durability, Transformability, Repairability &#038; Design enabling<br \/>\nCircular Retail Models\u2019<br \/>\n4. Enable Circulation<br \/>\nDas Tool wurde bewusst so konzipiert, dass es ein ansprechendes, einfach verst\u00e4ndliches Nutzer-Interface gibt, da die ersten Kund*innen dieses Tools vermutlich keine Software-Tools nutzen, mit denen \u00fcber eine API-Schnittstelle Produktdaten automatisch an das Tool gesendet werden k\u00f6nnen. Es wurde aber, wie oben bereits beschrieben, als ein essentielles zuk\u00fcnftiges Feature definiert, dass durch eine API-Schnitstelle, der Datentransfer vom PLM in das Tool automatisiert werden soll.<\/p>\n<p>Warenkorb und Materialverk\u00e4ufe<br \/>\nTechnisch wurde dieses Feature zur Bestellung von Materialmustenr umgesetzt. Die Tests mit Pilotkund*innen haben jedoch gezeigt, dass die Circular Material Database nicht als Beschaffungsplattform genutzt wird, sondern der Wert f\u00fcr Modemarken in der Bewertung von Kreislauff\u00e4higkeit der Materialien liegt und der kuratierten Auswahl an Materialinnovationen. Da das Versenden von Materialmustern auch logistisch eine Herausforderung ist und operative Kosten erzeugt, hat sich Circular.fashion dazu entschieden, diesen Service vorl\u00e4ufig nicht mehr anzubieten. Sollte die Nutzung sich zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt ver\u00e4ndern, k\u00f6nnte das Feature aber auch wieder genutzt werden.<\/p>\n<p>Recycler-Schnittstelle<br \/>\nAus den diversen Anforderungen von Recycler*innen hat circular.fashion einen Fragebogen abgeleitet, der die umfangreichen Varianten an Anforderungen abbildet. Dieser Fragebogen ist aktuell noch in einem Excel-Dokument abgebildet, das Recycler*innen ausf\u00fcllen k\u00f6nnen. In den letzten Monaten wurde eine Schnittstelle f\u00fcr<br \/>\ndie Software erstellt, in der diese Recycling-Anforderungen eingetragen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Pilotierung Circular Material Database<br \/>\nDas Feedback der Nutzer*innen ergab, dass der Wert der Circular-Material-Database im Wesentlichen darin gesehen wird, spezielle einzelne noch fehlende kreislauff\u00e4hige Materialien zu finden sowie vielversprechende Lieferant*innen zu finden, welche bereits generell ein gutes Portfolio von kreislauff\u00e4higen<br \/>\nProdukten anbieten. Daher wurde die Strategie gew\u00e4hlt, die Plattform nicht im Sinne der Quantit\u00e4t, sondern der Qualit\u00e4t weiter auszubauen.<\/p>\n<p>Vorbereitung Produkt-Launch<br \/>\nEine schlanke Version der Circular Material Library, bei der beispielsweise Lieferanten nicht angezeigt werden, wird bereits als freie Version angeboten. F\u00fcr das Gesch\u00e4ftsmodell hat circular.fashion diverse Unternehmen befragt, um das Erl\u00f6smodell und das Angebot an den Bed\u00fcrfnissen und der Zahlungsbereitschaft der potenziellen Abnehmer*innen auszurichten. Daraus ergaben sich zwei verschiedene Angebote, die verschiedene Services als Gesamtpaket f\u00fcr einen j\u00e4hrlichen Betrag anbieten.<br \/>\nCircular Design Software \u2013 User Interface und API-Schnittstelle. Diese Modelle wurden mit den interessierten Modeunternehmen bereits getestet und sind auf Interesse gesto\u00dfen. Zwei Unternehmen haben bereits m\u00fcndlich ihr Interesse zugesagt, mit jeweils 25 Nutzern, und sind kurz vor Abschluss des Vertrages.<\/p>\n<p>Rechtsberatung f\u00fcr AGBs und Abovertr\u00e4ge<br \/>\nAGBs und Abovertr\u00e4ge wurden gemeinsam mit einer Anwaltskanzlei vorbereitet und werden den interessierten Unternehmen vorgelegt.<\/p>\n<p>Entwicklung eines Circularity-Scoring f\u00fcr Produkte und Materialien<br \/>\nUm nicht nur eine einfache Bewertung der Recyclingf\u00e4higkeit vorzunehmen, sondern auch Nuancen der Recyclingf\u00e4higkeit abzubilden, wurde ein Circularity-Scoring f\u00fcr Produkte mit mehreren Leveln konzipiert.<br \/>\nDabei k\u00f6nnen Designer*innen ein interaktives Sheet pro Produkt ausf\u00fcllen und erhalten direkte R\u00fcckmeldung, welches Level der Kreislauff\u00e4higkeit ein Produkt erf\u00fcllt. Das Gesch\u00e4ftsmodell basiert auf Lizenzen pro Brand inklusive eines Onboarding-Workshops, um die Inhalte und das Format zu erl\u00e4utern. Die Entwicklung der AGBs ist abgeschlossen und erste Kund*innen haben diesen Service bereits erworben.<br \/>\nUnter anderem nutzen bereits Otto und Marc O\u2019Polo das Tool, um Produkte bewerten zu lassen. F\u00fcr das Material-Scoring hat sich gezeigt, dass die meisten Hersteller*innen aktuell noch nicht auf dem Stand sind, \u00fcber eine Minimal-Anforderung hinauszugehen. Das Konzept des Scorings hat sich zwar als hilfreich und von<br \/>\nder Gewichtung her als stimmig herausgestellt, jedoch wurde deutlich, dass die Nachfrage, dies zu nutzen, aktuell noch nicht besteht, dass es die zeitlichen Kapazit\u00e4ten der Nutzer*innen \u00fcbersteigt, w\u00e4hrend noch wenig positive Scores erreicht werden, die \u00fcber die Minimalanforderungen hinausgehen. Die Pr\u00e4ferenz liegt hier deutlich auf dem Circular Material Check. Zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt werden wir erneut validieren, ob die Nachfrage f\u00fcr das Material-Scoring durch eine gesteigerte \u2018Circularity Readiness\u2019 der Hersteller*innen gestiegen ist. Daher sind die Entwicklung und das Angebot erfolgreich abgeschlossen und werden aktuell verst\u00e4rkt f\u00fcr das Circular-Product-Scoring angeboten.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Pr\u00e4sentationen:<br \/>\nOrganic Textile Forum by it fits<br \/>\nPresentation Circular Design<br \/>\n10. Mai 2023 \u2013 Ina Budde<\/p>\n<p>Implementing Circularity by Worn Again<br \/>\nPanel Discussion on textile recycling<br \/>\n25. Mai 2023 \u2013 Ina Budde<\/p>\n<p>Global Change Award<br \/>\nExhibition of Circular Design Software<br \/>\n9. Juni 2023 \u2013 Ina Budde, Jonna Haeggblom<\/p>\n<p>DBU Green Start up &#8211; Abschlussveranstaltung<br \/>\nExhibition of Circular Design Software<br \/>\n3. Juli 2023 \u2013 Ina Budde, Mario Malzacher<\/p>\n<p>Abschlussveranstaltung<br \/>\nZum Abschluss des Projekts wurden die Projektergebnisse, die circular.fashion dank dieses gef\u00f6rderten Projekts erreichen konnte, mit verschiedenen G\u00e4sten gefeiert und pr\u00e4sentiert. Damit direkt ein gr\u00f6\u00dferes Publikum erreicht werden konnte und um die Synergien der Projekte darzustellen, haben wir die Veranstaltung gemeinsam mit einem weiteren DBU-F\u00f6rderprojekt umgesetzt, das in Kollaboration mit Global Textile Scheme ausgef\u00fchrt wird. Beide Projekte wurden im Mai 2023 abgeschlossen.<\/p>\n<p>Die Abschlussveranstaltung war ein deutlicher Erfolg mit 60 G\u00e4sten, einem gemeinsamen Abendessen am ersten Abend, inhaltsreichen Pr\u00e4sentationen sowie moderierten Austauschformaten, die in neue Vernetzungen und Partnerschaften m\u00fcndeten. Wir haben uns besonders gefreut und sind dankbar, dass Frau Exner sowie Herr Dr. Berding pers\u00f6nlich an der Veranstaltung teilgenommen und diese jeweils f\u00fcr die betreuten Projekte er\u00f6ffnet haben.<\/p>\n<p>Gemeinsam haben wir einen umfassenden \u00dcberblick \u00fcber die Themen Circular Design und Digitaler Produktpass aus unterschiedlichen Perspektiven erhalten. Es sind zahlreiche Ideen entstanden, f\u00fcr gemeinsame weiterf\u00fchrende Aktivit\u00e4ten im Bereich Standards &#038; Zertifikate, interne und externe Kommunikation zur Implementierung und Skalierung von Zirkularit\u00e4t sowie Synergien &#038; Datenaustausch f\u00fcr eine Circular Economy, und wir freuen uns bereits darauf, hieran anzukn\u00fcpfen.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das Gesch\u00e4ft von circular.fashion hat sich seit Start und dank der F\u00f6rderung sehr positiv entwickelt. Es wurde ein Entwicklungsansatz gew\u00e4hlt, in dem in einem nutzerzentrierten Prozess einzelne Module entwickelt werden und schnell damit an den Markt gegangen wird, um Feedback von den Zielgruppen<br \/>\nzu erhalten. Dank diesem Ansatz wurden schnell Lerneffekte erzielt und die Produkte konnten an die Zielgruppen angepasst werden. Insbesondere bei den Produktkreislaufchecks und dem Circularity Scoring konnte so ein guter Ansatz mit den Circular Design Criteria gefunden werden, der vom Markt<br \/>\nbereits gut angenommen wird. In diesem letzten Abschnitt des Projekts konnten wir nun erfolgreich die Produkte technisch abschlie\u00dfen und diese sogar bereits am Markt anbieten.<\/p>\n<p>Dank der guten Auftragslage war das Team von circular.fashion in den letzten Monaten insbesondere auch mit Kundenauftr\u00e4gen stark ausgelastet. Seit Projektstart konnte das Team so um sieben FTE-Stellen erweitert werden. Gleichzeitig erh\u00e4lt circular.fashion aus der Textilindustrie aktuell Signale, dass die Branche durch die global schwierigen Situationen und daraus resultierenden Marktbedingungen starke Auswirkungen der Krisen sp\u00fcrt.<\/p>\n<p>Trotzdem ist der mittel- und langfristige Ausblick sehr gut, da die von circular.fashion entwickelten Werkzeuge f\u00fcr die dringend notwendige Transformation zur Kreislaufwirtschaft ben\u00f6tigt werden und wir aktuell auch von einigen Kunden gespiegelt bekommen, dass sie weiterhin in Nachhaltigkeit und unsere<br \/>\nZusammenarbeit investieren werden.<br \/>\nDar\u00fcber hinaus hat das Projekt eine L\u00fccke und gro\u00dfen Bedarf f\u00fcr weitere Entwicklung sehr deutlich gemacht: Die Kunden und Modeunternehmen, welche in das Testen der Tools involviert waren, haben sehr deutlich gemacht, dass sie es begr\u00fc\u00dfen w\u00fcrden und es essentiell finden, eine Zertifizierung f\u00fcr Kreislaufwirtschaft anzubieten. Sie sehen circular.fashion in der Rolle und sch\u00e4tzen die bereits entwickelten Rahmenwerke als absolut profund und einen guten Startpunkt, um dies voranzutreiben.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Unterst\u00fctzung im Rahmen der F\u00f6rderung sowie Vernetzungen und Einladungen im Rahmen der \u00d6ffentlichkeitsarbeit sind wir sehr dankbar, um das Thema und die Wirksamkeit unserer Organisation kontinuierlich zu erweitern. Wir freuen uns weiterhin auf eine gute Kooperation, um Synergien f\u00fcr die nachhaltige und kreislauff\u00e4hige Entwicklung der Textil- und Modebranche zu schaffen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Das Ziel des Vorhabens ist es, den Wandel f\u00fcr eine textile Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Das circular.fashion-System bietet der Textilindustrie eine L\u00f6sung, um sich von der linearen Wirtschaft hin zu einer Kreislaufwirtschaft zu entwickeln. 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