{"id":27271,"date":"2024-11-27T10:46:36","date_gmt":"2024-11-27T09:46:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35556-01\/"},"modified":"2024-11-27T10:46:42","modified_gmt":"2024-11-27T09:46:42","slug":"35556-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/35556-01\/","title":{"rendered":"Entwicklung eines Konzeptes zur ressourcen- und naturschutzgerechten Konstruktion von Lehml\u00e4rmschutz"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Im Rahmen von Naturschutz hochklappen ? Innovativer L\u00e4rmschutz als vertikale Ausgleichsma\u00dfnahme pr\u00fcften wir folgende Aspekte der Grundidee:<br \/>\n1. Prozessinnovation im Sinne sparten\u00fcbergreifender Zusammenarbeit<br \/>\n2. Die Schallschutzwirkung von Lehm und die Entwicklung von Verfahren und Materialien zur Steigerung der Schallabsoption<br \/>\n3. Optimierungen der Bauweise (Form), Standsicherheit und Statik<br \/>\n4. Erosionsbremsen, die zugleich Nisthilfen sind im Stampflehm<br \/>\n5. Erh\u00f6hung der Druckfestigkeit in der Bauweise Wellerlehm<br \/>\n6. Die Oberfl\u00e4che Wellerlehm<br \/>\n7. Materialentwicklung f\u00fcr beide Technologien mit dem Aushub vor Ort<br \/>\n8. Die Fundamente und deren Optimierung<br \/>\n9. Die Abdeckung<br \/>\n10. Kostensch\u00e4tzungen und Berechnungen<br \/>\n11. Die Bewertung als Ausgleichsma\u00dfnahme<br \/>\n12. Die Darstellung von Partizipation und Prozess<br \/>\n13. Die Transparenz der Kommunikation und Transparenz<br \/>\n14. Analyse<br \/>\n15. \u0084Brandenburgs Alhambra\u0093<br \/>\n16. Fortsetzung der Forschungsarbeit: \u0084Entwicklung im Maschinenbau\u0093, Fortf\u00fchrung von Grundlagenforschung, Tests und Untersuchungen<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenErstes Halbjahr 2020<br \/>\nEinbeziehen der Kinder und Bildungseinrichtungen der Region zur Produktion von \u0084Erosionsbremsen\u0093. Die Kinder trugen die Projektidee in die Haushalte der Region. Parallel berichtete die regionale Tageszeitung \u0084Der Prignitzer\u0093 erstmals \u00fcber die Idee des Lehml\u00e4rmschutzes \/ Naturschutz hochklappen. Parallel dazu entwickelte das Forschungsteam zum Projektstart die Grundideen weiter.<\/p>\n<p>Untersuchungsbereich Akustik<br \/>\nDas Bauunternehmen STRABAG ist unter der Voraussetzung der Rechte an der entwickelten Technik an der Zusammenarbeit interessiert gewesen. Das ist mit einer \u00f6ffentlichen F\u00f6rderung nicht kompatibel und w\u00e4re nicht im Projektsinn. Eine Kooperation ist deshalb nicht zustande gekommen.<br \/>\nDer Fachbereich Bauwesen der Technischen Hochschule L\u00fcbeck unter Prof. Heiner Lippe \u00fcbernahm vor\u00fcbergehend Berechnungen der Schallschutz-Akustik. Ab Mitte 2020 hat die Bundesanstalt f\u00fcr Stra\u00dfenwesen (BASt) den Akustikbereich \u00fcbernommen.<br \/>\nVor dem Kindergarten in Nebelin, neben dem Dorfgemeinschaftshaus, wurde eine 220 cm hohe und 8 Meter lange Test- und Demonstrationswand errichtet. Alle technologischen Projektideen wurden hier erprobt und umgesetzt. So entstand ein anschauliches Demonstrationsobjekt, anhand dessen sich alle 2020 untersuchten Aspekte verfolgen lassen.<\/p>\n<p>Juni 2020<br \/>\nDie Er\u00f6ffnung der Probewand fand mit zahlreichen G\u00e4sten \u0096 DorfbewohnerInnen, Fachpublikum, PressevertreterInnen, PolitikerInnen, VertreterInnen des Landkreises und des Umweltministeriums, der Bundesanstalt f\u00fcr Stra\u00dfenwesen, der Architektenkammer Brandenburg, der Baukulturinitiative Brandenburg, des Biosph\u00e4renreservats Flusslandschaft Elbe Brandenburg und der Bundesstiftung Baukultur statt.<br \/>\nReaktionen haben gezeigt, dass das traditionelle Baumaterial Lehm in der Region kaum noch pr\u00e4sent ist und mittels der Demonstrationswand die Projektidee nun aber greifbar wird. Auf die Frage danach, welche Lebensdauer die Wand habe, nutzte Prof. Heiner Lippe die Alhambra in Granada, Spanien, als Beispiel. Die j\u00e4hrliche Niederschlagsmenge der Region dort entspricht derjenigen der Prignitz. Die bis zu 20 Meter hohe Stampflehm-Umfassungsmauer der Alhambra steht seit 700 Jahren und wurde im Gespr\u00e4ch zur Metapher f\u00fcr Dauerhaftigkeit und Baukultur.<br \/>\nInfolge der Einweihung sind folgende Institutionen als Projektpartner hinzugekommen: die Bundesanstalt f\u00fcr Stra\u00dfenwesen (BASt), das Biosph\u00e4renreservat Flusslandschaft Elbe Brandenburg, das Ministerium f\u00fcr L\u00e4ndliche Entwicklung, Umwelt und Landwirtschaft des Landes Brandenburg (MLUK), die Brandenburgische Architektenkammer, die Baukulturinitiative Brandenburg, die Bundesstiftung Baukultur.<br \/>\nIm Juli titelte die Zeitung Der Prignitzer \u0084Vision der Alhambra an der A14\u0093. Diese Pressemeldung wurde zum Ursprung des Titels \u0084Brandenburgs Alhambra\u0093.<\/p>\n<p>Ende 2020\/Anfang 2021<br \/>\nDie urspr\u00fcngliche Projektlaufzeit bis Ende September wurde verl\u00e4ngert.<br \/>\nDie Auswertung und die Arbeit an Skizzen, Konzepten und die filmische Dokumentation wurde vorangetrieben. Das Projekt wurde bei jeder Vorstellungsrunde weiterentwickelt. Im Januar 2021 fand der erste Ideenfindungs- und Planungsworkshop zu \u0084Brandenburgs Alhambra\u0093 statt.<br \/>\nNach Zeichnungen von Martin Rauch, der Recherche zu Gro\u00dfpressen im Abfallentsorgungsbereich und in der Landwirtschaft baute der Prignitzer Schlosser Kai Hoffmann den Kern einer hydraulischen Lehmpresse als ersten Versuchsprototyp.<br \/>\nIm M\u00e4rz 2021 wurden damit erste Wellerlehmbl\u00f6cke gepresst. Die Ergebnisse der Druckfestigkeitspr\u00fcfungen lagen zwischen drei und f\u00fcnfmal h\u00f6her als bei traditionell verarbeitetem Wellerlehm. Im Ergebnis zeigte sich, dass die Verdichtung von Wellerlehm Standfestigkeiten wie beim Stampflehm erm\u00f6glicht. Damit w\u00e4re hochverdichteter Wellerlehm f\u00fcr zeitgen\u00f6ssische Bauwerke nutzbar.<\/p>\n<p>April 2021<br \/>\nForschungsteam der TH L\u00fcbeck unter Prof. Heiner Lippe verl\u00e4ngert Laufzeit seines Projektteilbereichs. Nur die TH verf\u00fcgt noch \u00fcber Forschungsmittel. Ehrenamtlich arbeitet das Zentrum f\u00fcr Peripherie mit an zwei weiteren Presstests, die von der TH im Januar\/Fabruar 2022 untersucht wurden.<\/p>\n<p>Ausblick und Folgeforschung<br \/>\nAuf Initiative von Dr. Heike Ellner, Leiterin des Biosph\u00e4renreservats, stellte die Gemeinde Karst\u00e4dt zusammen mit dem Forschungsteam einen Antrag auf Mittel aus Verm\u00f6gen von Parteien und Massenorganisationen der DDR (PMO) zur Entwicklung und zum Bau einer Wellerlehmpresse. Hinzukommender Partner f\u00fcr die Entwicklung im Maschinenbau wurde das Forschungszentrum Strangpressen der TU Berlin.<br \/>\nDas Team formulierte die n\u00f6tige Folgeforschung in einem Antrag. Dieser wurde zun\u00e4chst als Skizze bei Zukunft Bau und dann bei der Fachagentur f\u00fcr Nachwachsende Rohstoffe eingereicht. F\u00fcr beide Vorhaben wurde die Bundesanstalt f\u00fcr Materialforschung und Pr\u00fcfung Projektpartner. Sie wird bei der Folgeforschung die Testreihen zur Druckfestigkeit konzipieren und durchf\u00fchren.<br \/>\nPeter Vogel, Umweltingenieur aus Der Prignitz, brachte die Idee ein, Reet als Armierungsmaterial f\u00fcr Wellerlehm zu nutzen. Die Bayerische Landesanstalt f\u00fcr Weinbau und Gartenbau (LWG) Veitsh\u00f6chheim hat die m\u00f6gliche Verwendung von Stra\u00dfenbegleitgr\u00fcn im Wellerlehm nachgefragt. Beides ist prinzipiell m\u00f6glich und soll in der Folge erforscht und experimentell \u00fcberpr\u00fcft werden. Durch den Einsatz organischen Materials l\u00e4sst sich Kohlenstoff dauerhaft binden und damit die CO2-Bilanz verbessern.<\/p>\n<p>Aktueller Stand und Ausblick<br \/>\nZunehmend am Projekt interessiert zeigen sich die Autobahn GmbH und das Bundesministerium f\u00fcr Digitales und Verkehr.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Druckfestigkeitstests<br \/>\nDiese Tests sind noch nicht abgeschlossen.<br \/>\nEs liegen aber bereits zwei Ergebnisse vor:<br \/>\n1. Verdichteter Wellerlehm hat eine vergleichbare Standfestigkeit wie Stampflehm und ist damit f\u00fcr bestimmte zeitgen\u00f6ssische Bauwerke nutzbar.<br \/>\n2. Die Erh\u00f6hung der Druckfestigkeit ist durch hydraulisches Pressen, aber auch durch pneumatische Verdichtung m\u00f6glich. So erh\u00f6ht sich die Druckfestigkeit von 1 Newton pro Quadratmillimeter (N\/mm\u00b2) auf 3 bis 5 N\/mm\u00b2.<\/p>\n<p>Schallabsorption<br \/>\nEs zeigt sich, dass Schall Bauwerke aus Lehm kaum zu durchdringen vermag. Allerdings hat Lehm nur eine geringe schallabsorbierende Oberfl\u00e4chenwirkung. Wir haben mit erfolgreichen Vorversuchen gezeigt, dass sich die Schallabsorption mit dem Einarbeiten por\u00f6ser Materialien wie Hanfkalkschichten oder Heraklith-Leichtbauplatten wesentlich verbessern l\u00e4sst. Eine weitere, nach ersten Tests vielversprechende M\u00f6glichkeit ist die Verwendung von Reet. Die Technologien dazu sollen im n\u00e4chsten Forschungsschritt entwickelt werden.<\/p>\n<p>Kohlendioxid-Bilanz<br \/>\nReet und Stra\u00dfenbegleitgr\u00fcn lassen sich als CO2-Speicher in Lehm einarbeiten. So lie\u00dfe sich die CO2-Bilanz noch verbessern. Dar\u00fcber hinaus ist Reet strukturell sehr stabil und dauerhaft und k\u00f6nnte als Biomaterial m\u00f6glicherweise das Geogitter im Lehm (Kunststoffgitter zur Erh\u00f6hung der Stabilit\u00e4t) ersetzen.<\/p>\n<p>Offene Fragen<br \/>\nEs ergeben sich derzeit vier offene Fragen:<br \/>\n1. Was ergibt die Auswertung der weiteren Druckfestigkeitstests?<br \/>\n3. Wie lassen sich die schallabsorbierenden Materialien in den Lehm einarbeiten?<br \/>\n4. Wie verh\u00e4lt sich Lehm in Bezug auf Salzspr\u00fchnehbel, der im Winter zur Stra\u00dfensicherung eingesetzt wird?<br \/>\n5. Welche Insekten und weitere Tierarten profitieren von Lehmw\u00e4nden und wie l\u00e4sst sich dieser Vorteil in die Bewertungskriterien f\u00fcr Ausgleichsfl\u00e4chen \u00fcbersetzen?<\/p>\n<p>Themen der Folgeforschung<br \/>\n? Professionell durchgef\u00fchrte und ausgewertete Druckfestigkeitstests von verdichteten Wellerlehmbl\u00f6cken,<br \/>\n? Lebenszyklusanalysen, die umfassender sind und dadurch die Realit\u00e4t besser abbilden als dies bislang mit den derzeit g\u00fcltigen aber veralteten Standards m\u00f6glich ist,<br \/>\n? das Weiterf\u00fchren der Versuche zur Schallabsorption und das Entwickeln und Testen verschiedener Materialien und deren Integration beim Bau. Untersucht werden Hanfkalk, Heraklith (Holzwolle mit dem mineralischen Bindemittel Magnesit), Reet und weitere Naturstoffe,<br \/>\n? Untersuchung der Auswirkung von Tausalz auf Ver\u00e4nderungen des Wasserhaushaltes, der Gef\u00fcge und auf die Dauerhaftigkeit der Konstruktion von Wellerlehm,<br \/>\n? Untersuchung materialsparender Varianten f\u00fcr die bei Schwerlastw\u00e4nden n\u00f6tigen Betonfundamente,<br \/>\n? Untersuchung betonfreier Varianten,<br \/>\n? Pr\u00e4zisierung der Bedingungen f\u00fcr die Besiedlungsf\u00e4higkeit von Gro\u00dfbauwerken durch wildlebende Arten als natursch\u00fctzende Ma\u00dfnahme,<br \/>\n? Schaffung von Grundlagen f\u00fcr die Nachhhaltigkeitsbewertung von Wellerlehm als Baustoff und der daraus erstellten Bauwerke (Hochbau und Infrastrukturbauten) und Entwicklung von Ans\u00e4tzen zur Integration der Nachhaltigkeitsvorteile des Baustoffs Wellerlehm auch in Zulassungsverfahren mit Umweltvertr\u00e4glichkeitspr\u00fcfung,<br \/>\n? Prototypische Anwendung und Pr\u00fcfung von Langzeiteinfl\u00fcssen auf die Trag- und Dauerhaftigkeit von Wellerlehmbauteilen in Infrastrukturbauten,<br \/>\n? Standortbezogene Untersuchungen zu Materialressourcen f\u00fcr Wellerlehmbauwerke (wo und was muss f\u00fcr eine sinnvolle Anwendung vorhanden sein): Ziel ist ressourcenschonendes Bauen mit regional verf\u00fcgbarem Bodenaushub und nachwachsenden Rohstoffen.<br \/>\n? Technologieentwicklung f\u00fcr die serielle Produktion von Wellerehmbl\u00f6cken. Anforderungen und Abh\u00e4ngigkeiten herstellungsbedingter Einflussparameter (Material, Feuchte, Druck), materielle Begleitpr\u00fcfungen zur Qualit\u00e4tssicherung der Herstellung.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<br \/>\nDie Tageszeitung \u0084Der Prignitzer\u0093 berichtet kontinuierlich \u00fcber das Vorhaben. Seit Januar 2020 sind dort zw\u00f6lf Beitr\u00e4ge zum Thema erschienen.<br \/>\n\u00dcberregional haben die S\u00fcddeutsche Zeitung (28.07.2020), der Deutschlandfunk (14.07.20201), und die taz (28.02.2022) \u00fcber das Projekt berichtet.<br \/>\nIn der Brosch\u00fcre \u0084Baukultur Sommerreise 2021\u0093 der Bundesstiftung Baukultur stellte ein Beitrag das Vorhaben einem Fachpublikum vor.<br \/>\nSeit Juni 2022 steht eine Testwand am Dorfgemeinschaftshaus in Nebelin, die das Vorhaben anschaulich und greifbar darstellt.<br \/>\nDie Ausstellung \u0084Brandenburgs Alhambra \u0096 Prototyp f\u00fcr klimaneutrale, dauerhafte und lebensfreundliche Lehmbautechnologie\u0093 in der Gemeindeverwaltung von Karst\u00e4dt stellte im Oktober 2021 einem breiten Publikum das Vorhaben und den Stand des Projekts vor.<br \/>\nDie Ausstellung wurde vom 1. Oktober bis Ende Januar auch im Foyer der Bundesanstalt f\u00fcr Stra\u00dfenwesen gezeigt.<br \/>\nAm 22. M\u00e4rz wird die Ausstellung in der Vertretung des Landes Brandenburg beim Bund er\u00f6ffnet. Mitglieder des Forschungsteams werden die Er\u00f6ffnung mit Redebeitr\u00e4gen begleiten.<br \/>\nAm 3. und 4. Mai wird das Projekt und die Ausstellung auf dem Konvent der Baukultur in Potsdam vorgestellt und gezeigt.<br \/>\nEin achtseitiges Faltblatt in DIN-A4-Gr\u00f6\u00dfe bereitet die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie lesefreundlichauf und gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die Ergebnisse der Studie.<br \/>\nDie Website \u0084zentrum-fuer-peripherie.org\u0093 informiert unter \u0084https:\/\/zentrum-fuer-peripherie.org\/startseite-test\/projekte\/brandenburgs-alhambra\/\u0093\u00fcber den Projektverlauf und gibt Hintergrundinformationen.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Es ist mit dem Projekt gelungen, Lehmbau, insbesondere dem bislang untersch\u00e4tzten Lehmwellerbau, als Erg\u00e4nzung der dringend gebotenen Bauwende weitere Bausteine hinzuzuf\u00fcgen.<br \/>\nDas Bundesministerium f\u00fcr Digitales und Verkehr und die Bundesanstalt f\u00fcr Stra\u00dfenwesen sind dabei, dar\u00fcber zu beraten und wie sich Brandenburgs Alhambra als Leuchtturm-Forschungsvorhaben umsetzen l\u00e4sst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Im Rahmen von Naturschutz hochklappen ? 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