{"id":27121,"date":"2025-10-21T10:32:16","date_gmt":"2025-10-21T08:32:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35040-01\/"},"modified":"2025-10-21T10:32:19","modified_gmt":"2025-10-21T08:32:19","slug":"35040-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/35040-01\/","title":{"rendered":"Nachhaltiges Wirtschaften im Lebensmittelhandwerk \u0096 Zusatzqualifikation f\u00fcr Auszubildende im B\u00e4cker- und Konditorenhandwerk"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Das B\u00e4cker- und Konditorenhandwerk steht im Zuge der Entwicklungen der Berufsausbildung und des ver\u00e4nderten Ern\u00e4hrungs- und Konsumverhaltens verbunden mit neuen Anbieterstrukturen (z. B. Billigprodukte im Lebensmitteleinzelhandel) vor gro\u00dfen Herausforderungen, die sich besonders auf die Existenzsicherung kleiner und mittlerer Betriebe auswirken. Ziel des Vorhabens ist die Entwicklung, Erprobung, Evaluierung und Etablierung einer zertifizierten Zusatzqualifikation \u0084Nachhaltiges Wirtschaften im Lebensmittelhandwerk\u0093. Im Fokus stehen Auszubildende des B\u00e4cker- und Konditorenhandwerks. Sie sollen dazu bef\u00e4higt werden, die Wertsch\u00f6pfungskette sowie Arbeits- und Gesch\u00e4ftsprozesse von B\u00e4ckereien\/Konditoreien im Hinblick auf ihre Nachhaltigkeit zu bewerten, Vorschl\u00e4ge f\u00fcr eine Optimierung im Sinne nachhaltigen Wirtschaftens zu entwickeln und Ideen f\u00fcr innovative Produkte zu unterbreiten, die einen Beitrag zur sozialen, \u00f6kologischen und \u00f6konomischen Nachhaltigkeit des Unternehmens sowie der Gesellschaft leisten.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDie f\u00fcnf kompetenzorientierten Module der Zusatzqualifikation zu Nachhaltiges Wirtschaften (M1), Arbeiten im Lebensmittelhandwerk (M2), Konsum &#038; Ern\u00e4hrung (M3), Lebensmittelverluste (M4) und Innovative Produkte entwickeln (M5) werden in der Konzeptions- und Entwicklungsphase in enger Abstimmung durch die Verbundpartner und weitere externe Expert(inn)en inhaltlich und methodisch ausgestaltet. Die Praxispartner begleiten die Kompetenzentwicklung durch die Artikulation jeweiliger Bedarfe und Interessen. Geplant ist die Zusatzqualifikation in der zweiten Phase Erprobung der Zusatzqualifikation in drei Durchl\u00e4ufen mit einer Teilnehmerzahl von etwa 10 bis 15 Auszubildenden (lehrjahr\u00fcbergreifend) pro Projektstandort \u00fcber 1,5 Jahren zu erproben. Die Praxispartner fungieren als Erprobungspartner, indem sie u. a. ihre Auszubildenden an der Zusatzqualifikation teilnehmen lassen. Mittels eines Design-Based Research-Ansatzes wird die Zusatzqualifikation in der dritten Phase Evaluation der Zusatzqualifikation quantitativ und qualitativ evaluiert und auf Grundlage der Erprobungsdurchl\u00e4ufe iterativ weiterentwickelt. Die vierte Phase Transfer und Verstetigung der Zusatzqualifikation umfasst die Entwicklung und Durchf\u00fchrung eines Train-the-Trainer-Konzeptes unter Einbezug der strategischen Partner, sowie die damit verbundene Verstetigung der Zusatzqualifikation in den Transferregionen. Der Fachbeirat ber\u00e4t und gibt Feedback zu den entwickelten Modulen; er stellt Kompetenzen und Netzwerke f\u00fcr einen \u00fcberregionalen Transfer\/eine Verstetigung bereit.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Im Projekt wurde die Zusatzqualifikation, bestehend aus f\u00fcnf Modulen, unter dem Titel \u0084mach.werk\u0093 erarbeitet, erprobt und weiterentwickelt. Pandemiebedingt ist zus\u00e4tzlich zu einem Pr\u00e4senzkonzept ein Online-Format erarbeitet und erprobt worden. Um ein dauerhaftes Angebot der Zusatzqualifikation zu erm\u00f6glichen, wurden f\u00fcr beide Formate Train-the-Trainer-Konzepte entwickelt. So stehen \u0096 anders als bei der Antragsstellung geplant \u0096 sogar zwei Produkte als Ergebnis zur Verf\u00fcgung: mach.werk kann als Pr\u00e4senz- sowie als Online-Format angeboten werden. In beiden Formaten wird eine Verbindung von Theorie und Praxis verfolgt, indem der Betrieb als Lernort einbezogen wird. Im Wechsel erfolgt die gemeinsame Erarbeitung und der Austausch zu einem Themenschwerpunkt mit der individuellen Reflexion und Bewertung im eigenen Betrieb. So k\u00f6nnen die Inhalte aus den Modulen bedarfsgerecht vertieft werden. W\u00e4hrend die gemeinsame Inhaltserarbeitung beim Pr\u00e4senzkonzept in Tagesveranstaltungen je Modul stattfindet, ersetzen im Online-Format je Modul zwei 90-min\u00fctige virtuelle Treffen gepaart mit asynchronen Lerneinheiten anhand des Begleitheftes \u0084mach.book\u0093 diese Tagesveranstaltungen.<br \/>\nAn den Projektstandorten Oldenburg und M\u00fcnster konnte jeweils ein Durchlauf in Pr\u00e4senz stattfinden. Je Standort konnten acht Auszubildende nach der Vorstellung der eigenen Projektidee, deren Entwicklung als Abschlusspr\u00fcfung von mach.werk dient, ausgezeichnet werden. Die Projektpr\u00e4sentation wurde durch die Erstellung und Einreichung von Videos durchgef\u00fchrt. Da bereits w\u00e4hrend dieses Durchlaufs die Covid-19-Pandemie vorherrschte und sich diese auf die weitere Fortf\u00fchrung der Zusatzqualifikation auswirkte, haben zwei der Auszubildenden am Standort Oldenburg und vier am Standort M\u00fcnster die Zusatzqualifikation nicht beenden k\u00f6nnen. Das Andauern der pandemischen Lage f\u00fchrte zu einem ge\u00e4nderten Vorhaben: So schloss sich nach der Evaluation und \u00dcberarbeitung der Zusatzqualifikation auf Basis des ersten Durchlaufs in M\u00fcnster und Oldenburg zun\u00e4chst eine zweite Konzeptions- und Entwicklungsphase an. In dieser wurden die Lehr-\/Lernmaterialien f\u00fcr ein Online-Format umkonzeptioniert. Anschlie\u00dfend erfolgte ebenfalls eine Erprobung und Evaluation mit acht Auszubildenden, die alle mit der Einreichung ihrer Projektidee als Video die Zusatzqualifikation erfolgreich abschlossen. Die vierte Phase des Transfers und der Verstetigung der Zusatzqualifikation\u0091 umfasste die Entwicklung und Durchf\u00fchrung eines Train-the-Trainer-Konzeptes, wobei jeweils eins je Format entwickelt wurde. Zuk\u00fcnftig wird die Zusatzqualifikation von der Akademie Deutsches B\u00e4ckerhandwerk (ADB) Nord gGmbH angeboten. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Michael Rothe hat das Projekt u. a. als Fachbeiratsmitglied, aber auch als Teil der Fachjury zur Bewertung der Projektideen, eng begleitet. Ziel ist es, beide Konzepte strukturell und dauerhaft in das Weiterbildungsangebot der ADB Nord zu verankern. So ist vorgesehen, dass mach.werk zweimal im Jahr in Pr\u00e4senz an den Standorten Hamburg und Hannover angeboten wird. Mach.werk online soll mehrmals im Jahr bundesweit angeboten werden.<br \/>\nAnders als im Projektvorhaben beschrieben, konnten aufgrund der pandemischen Lage nur zwei, keine drei Durchl\u00e4ufe der Zusatzqualifikation vorgenommen werden. Das zun\u00e4chst entwickelte Konzept war durch vielseitige interaktive Methoden und einen hohen Anteil an Austauschm\u00f6glichkeiten zwischen den Auszubildenden ausschlie\u00dflich in Pr\u00e4senz durchf\u00fchrbar. Ein zielf\u00fchrendes Online-Format konnte nur durch eine erneute Konzeptions- und Entwicklungsphase umgesetzt werden, die entsprechend das Zeitfenster f\u00fcr eine dritte Durchf\u00fchrung in Anspruch nahm. Durch die Entwicklung des Online-Formates liegen zum Projektende deshalb zwei erprobte Formate vor, die je nach Rahmenbedingungen vom Transfernehmer, der ADB Nord, entsprechend angeboten werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Um die Zusatzqualifikation f\u00fcr die Auszubildenden und deren Betriebe m\u00f6glichst attraktiv zu gestalten, wurde im Projekt eine Wort-Bild-Marke und ein Corporate Design entwickelt. Unter dem Titel \u0084mach.werk\u0093 und dem entsprechenden Design wurde die projektbegleitende \u00d6ffentlichkeitsarbeite durchgef\u00fchrt. Neben Postkarten, die sich an die Auszubildenden richteten, wurden Informationsflyer f\u00fcr die Betriebe entwickelt. Zudem wurden Prr\u00e4sentationen entwickelt, die sich insbesondere an Lehrkr\u00e4fte der Berufsschulen bzw. -kollegs richten. Mit den Informations- und Werbematerialien wurde u.a. die Akquise f\u00fcr die Zusatzqualifikation vorgenommen: Einerseits wurden Auszubildende \u00fcber die Vorstellung der Zusatzqualifikation in den Berufsschulen bzw. -kollegs direkt angesprochen, andererseits erfolgte eine Ansprache der Betriebe \u00fcber Mails und Telefonate. F\u00fcr eine authentische Darstellung der Eindr\u00fccke und Erfahrungen aus dem ersten Durchlauf darzustellen, wurden Zitate von teilnehmenden Auszubildenden gesammelt und diese zusammen mit zwei gelungen Videos der Projektpr\u00e4sentation auf der Internetseite der Universit\u00e4t Oldenburg und FH M\u00fcnster pr\u00e4sentiert.<br \/>\nZudem wurde mach.werk in einer Vielzahl von Publikationen und Vortr\u00e4gen positioniert:<br \/>\n\u0095\tPublikation in der Zeitschrift Bildung und Beruf, Heft 3, 2020: \u0084Nachhaltiges Wirtschaften im Lebensmittelhandwerk \u0096 Zusatzqualifikation f\u00fcr Auszubildende im B\u00e4ckerei- und Konditorenhandwerk\u0093<br \/>\n\u0095\tPublikation in der Zeitschrift bwp@ Berufs- und Wirtschaftsp\u00e4dagogik online: \u0084Zusatzqualifikationen als Angebote beruflicher Identit\u00e4tsentwicklung junger Menschen \u0096 eine Analyse am Beispiel des Projekts \u0084Nachhaltiges Wirtschaften im Lebensmittelhandwerk\u0093 URL: http:\/\/www.bwpat.de\/ausgabe38\/panschar_etal_bwpat38.pdf [11.10.2020]<br \/>\n\u0095\tAG BFN Tagung \u0084Wissenschaft trifft Praxis \u0096 Designbasierte Forschung in der beruflichen Bildung\u0093, 28.09.2020\u009629.09.2020: \u0084Wissenschaft trifft Praxis \u0096 Designbasierte Forschung in der beruflichen Bildung: Nachhaltiges Wirtschaften im Lebensmittelhandwerk, Zusatzqualifikation f\u00fcr Auszubildende im B\u00e4ckerei- und Konditorenhandwerk\u0093<br \/>\n\u0095\tCENTOS (Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management), 27.10.2020: Vorstellung des Projekts<br \/>\n\u0095\tInterview und Online-Publikation in Deutsches Handwerksblatt: \u0084Azubis werden zu Experten f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften\u0093 URL: https:\/\/www.handwerksblatt.de\/bildung\/azubis-werden-zu-experten-fuer-nachhaltiges-wirtschaften [13.11.2020]<br \/>\n\u0095\tDetmolder Studientage der Arbeitsgemeinschaft Getreideforschung e. V., 22.02.2021\u009624.02.2021:  Vorstellung des Projkets, Austausch mit Akteur:innen des Lebensmittelhandwerks, Akquise potenzieller Praxispartner:innen<br \/>\n\u0095\tInterview und Online-Publikation in Deutsches Handwerksblatt: ? \u0084Zusatzqualifikation mach.werk nun auch als bundesweites Online-Format\u0093 URL: https:\/\/www.handwerksblatt.de\/bildung\/zusatzqualifikation-machwerk-als-online-format [13.03.2021]<br \/>\n\u0095\tPublikation in der Fachzeitschrift \u0084Getreide, Mehl und Brot\u0093, Heft 3, 2021: \u0084Nachhaltigkeit im B\u00e4cker- und Konditorenhandwerk \u0096 Zusatzqualifikation f\u00fcr Auszubildende \u0096 Chancen und Herausforderungen f\u00fcr den Handwerksbetrieb\u0093<br \/>\n\u0095\tPublikation in der Zeitschrift \u0084Haushalt in Bildung &#038; Forschung\u0093, Jg. 10, Heft 3, 2021: \u0084Wissenserwerb und Wissensstrukturierung f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften im Lebensmittelhandwerk durch Concept Maps\u0093<br \/>\n\u0095\tVorstellung der Projektidee von Tessa Bockholt (Teilnehmerin des ersten Durchlaufs mach.werk in MS): \u0084Ein Bananenbrot aus der ganzen Frucht \u0096 Nachhaltige Produkte in Konditoreien und B\u00e4ckereien um Vermeidung von Lebensmittelverlust zu schaffen\u0093 URL: https:\/\/www.oekonews.at\/?mdoc_id=1164786 [06.04.2021] und  \u0084Ein Bananenbrot aus der ganzen Frucht \u0096 Krimphove-Auszubildende Tessa Bockholt \u00fcberzeugt mit nachhaltigem Rezept die mach.werk-Jury an der FH M\u00fcnster\u0093 URL: https:\/\/www.allesmuenster.de\/ein-bananenbrot-aus-der-ganzen-frucht\/ [31.03.2021]<br \/>\nFerner wurde die erfolgreiche Teilnahme von Auszubildenden seitens der Praxispartner auf den Plattformen Twitter, Instagram und den betriebseigenen Internetseiten dargestellt.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die Ziele des Projektes sind sowohl in Bezug auf die Entwicklung, Erprobung und Evaluierung einer Zusatzqualifikation f\u00fcr Auszubildende des B\u00e4cker- und Konditorenhandwerks als auch in Hinblick auf den Transfer und der entsprechenden Etablierung der Zusatzqualifikation erfolgreich erreicht worden, auch wenn der Projektverlauf durch die Corona-Pandemie gepr\u00e4gt wurde und das Vorgehen entsprechend angepasst werden musste. Um die Projektarbeit, die w\u00e4hrend der Erprobung des Pr\u00e4senzkonzepts positiv verlaufen war, fortsetzen zu k\u00f6nnen, wurde mach.werk um ein Online-Konzept erweitert. Nach einer erfolgreichen und arbeitsintensiven Entwicklungs- und Erprobungszeit kann mach.werk zur Pr\u00e4senz- und Online-Durchf\u00fchrung angeboten werden.<br \/>\nIn beiden Formaten von mach.werk wird Nachhaltigkeit auf den praktischen Erfahrungsraum des B\u00e4cker- und Konditorenhandwerks angewendet und schafft gezielt Verst\u00e4ndnis f\u00fcr nachhaltiges Wirtschaften. Durch mach.werk kann Nachhaltigkeit f\u00fcr die Auszubildenden greifbar, erlebbar und gestaltbar werden. Es kann ein Konzept transferiert und verstetigt werden, das f\u00fcr das B\u00e4cker- und Konditorenhandwerk neue Perspektiven und Mehrwerte schaffen kann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Das B\u00e4cker- und Konditorenhandwerk steht im Zuge der Entwicklungen der Berufsausbildung und des ver\u00e4nderten Ern\u00e4hrungs- und Konsumverhaltens verbunden mit neuen Anbieterstrukturen (z. B. Billigprodukte im Lebensmitteleinzelhandel) vor gro\u00dfen Herausforderungen, die sich besonders auf die Existenzsicherung kleiner und mittlerer Betriebe auswirken. 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