{"id":27099,"date":"2025-06-25T10:34:08","date_gmt":"2025-06-25T08:34:08","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/35041-01\/"},"modified":"2025-06-25T10:34:08","modified_gmt":"2025-06-25T08:34:08","slug":"35041-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/35041-01\/","title":{"rendered":"Entwicklung der solaris Jugend- und Umweltwerkst\u00e4tten zum regionalen Kompetenzzentrum f\u00fcr BNE"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Das Projekt \u0084Entwicklung der solaris Jugend- und Umweltwerkst\u00e4tten zum regionalen Kompetenzzentrum f\u00fcr BNE\u0093 strebte in drei gro\u00dfen Entwicklungsschritten die konzeptionelle Transformation einer Einrichtung der au\u00dferschulischen Jugendbildung an. Aufbauend auf bereits vorhandenen Ressourcen und Synergien wurden Handlungskompetenzen f\u00fcr eine nachhaltige Lebensweise breitenwirksam an Sch\u00fclerInnen aus der Region Chemnitz vermittelt. Auf die bereits bis zum Projektbeginn erworbene Expertise in den Schwerpunktthemen Naturwissenschaft, \u00d6kologie und Technik konnte sehr gut aufgebaut werden, um den Themenkomplex Bildung f\u00fcr nachhaltige Entwicklung p\u00e4dagogisch zu erschlie\u00dfen. Die neu erworbene Kompetenz zur Vermittlung von BNE konnte erfolgreich \u00fcber das umfangreiche Netzwerk aus Akteuren der formalen und non-formalen Bildung multipliziert werden.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenDas Projekt wurde begleitet durch Frau Prof. Dr. Marlen Arnold. Sie ist Inhaberin des Lehrstuhls f\u00fcr Betriebliche Umwelt\u00f6konomie und Nachhaltigkeit an der TU Chemnitz und ist langj\u00e4hrig in den Themengebieten BNE sowie Erwachsenenbildung t\u00e4tig. Zudem verf\u00fcgt sie \u00fcber ein breites, regionales Netzwerk. Eine offene Projektgruppe (bestehend aus den BildungsreferentInnen und p\u00e4dagogischem Personal jeder Werkstatt als feste Mitglieder und interessierten MitarbeiterInnen) arbeiteten in enger Absprache mit Frau Prof. Marlen Arnold an den Projektaufgaben.<\/p>\n<p>Ma\u00dfnahmen in 2019<br \/>\nZu Beginn des Projekts ermittelte die Projektgruppe BNE \u0096 Kompetenzen innerhalb des Kollegiums und stellte den Qualifizierungsbedarf fest.<br \/>\nZeitgleich zum Aufbau interner BNE-Kompetenzen begann die Vorarbeit zur Konzeption eigener BNE-Bildungsangebote. Hierf\u00fcr analysierte die Projektgruppe zun\u00e4chst die f\u00fcr das Projekt relevanten Zielgruppen mittels Recherche vorhandener Statistiken sowie qualitativen Interviews mit Experten f\u00fcr die jeweilige Zielgruppe (z. B. Lehrkr\u00e4ften). Aufbauend auf dieser Analyse wurde ein Themenschwerpunkt im Rahmen der UN Sustainable Development Goals gew\u00e4hlt, vor dessen Hintergrund bestehende Angebote weiterentwickelt und neue BNE-Bildungsangebote konzipiert wurden. Bereits vorhandene Best Practice Beispiele anderer Bildungseinrichtungen mit Fokus auf BNE-Themenschwerpunkte konnten identifiziert und nach Vorauswahl und Anpassung \u00fcbernommen werden. Alle BNE-Bildungsangebote wurden mit Beginn des zweiw\u00f6chigen Ferienprogramms der Herbstferien 2019 pilotiert. Hier war der erste Meilenstein des Projekts erreicht. Mit Start der Pilotierung konnten die bereits erprobten Angebote ins Rahmenprogramm der solaris JWS aufgenommen werden.<br \/>\nUm die \u00f6kologische Nachhaltigkeit der eigenen Einrichtung weiter zu steigern, wurden weiterhin Transferschritte zur Implementierung von nachhaltigem Handeln im Sinne eines whole institute approachs im Rahmen von Workshops mit der universit\u00e4ren Partnerin formuliert.<\/p>\n<p>Ma\u00dfnahmen in 2020<br \/>\nNach Aufnahme ins Rahmenprogramm folgte die Evaluierung der umgesetzten Angebote. Dies geschah quantitativ in Form von Frageb\u00f6gen sowie qualitativ im Gespr\u00e4ch mit den jeweiligen Zielgruppen und Begleitpersonen. Die positiv evaluierten Angebote wurden anschlie\u00dfend zusammengefasst und als BNE-Curriculum (Schuljahresprogramm) in Form eines strukturierten Bildungsangeboteplans aufbereitet. Dieser BNE-Curriculum konnte zu Beginn des Schuljahres 2020\/21 eingef\u00fchrt und vorab entsprechend an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen beworben werden. Hier war der zweite Meilenstein, mit Beginn der Vorbereitungswoche an Schulen, erreicht.<br \/>\nDie 2019 formulierten Transferschritte zur internen Implementierung von nachhaltigem Handeln wurden im Projektverlauf schrittweise umgesetzt und die Einrichtung entsprechend umgestaltet. Erkenntnisse die dabei gemacht wurden, wurden in Form von Infotafeln der \u00d6ffentlichkeit verst\u00e4ndlich gemacht (Whiteboard 17 Ziele). Die Auseinandersetzung mit der Wirkungsweise der 17 Ziele spielte sowohl f\u00fcr die Evaluation der Bildungsangebote (siehe Abschlussevaluation) wie auch f\u00fcr die Gesamtheit der Bildungsangebote und des whole institute approachs eine herausragende Rolle. Ab Mai 2021 erfolgte eine \u00f6ffentliche Darstellung der 17 Nachhaltigkeitsziele in den solaris JWS mit den Levels: (i) \u0084Wandel in den JWS\u0093, (ii) \u0084Wandel in der Region\u0093, (iii) \u0084Wandel f\u00fcr Alle\u0093, (iv) \u0084Eure Ideen\u0093. Sie wird im Sch\u00fclerlabor wie auch im Sch\u00fclerforschungszentrum alltagsrelevant einbezogen und bezieht Teilnehmende im Level \u0084Eure Ideen\u0093 weiterhin ein.<br \/>\nParallel zur Einf\u00fchrung des BNE-Curriculums erfolgte die Implementierung einer dauerhaft begleitenden Evaluation in Form von Frageb\u00f6gen und einer werkstattspezifischen Projektbewertung, welche sowohl monatlich intern, als auch in Form von Evaluationsberichten ausgewertet wurde. Der gesamte Projektverlauf wurde auf Basis eines Evaluationskonzeptes begleitet und die Bildungsangebote in den Werkst\u00e4tten sowie zur Multiplikatorenqualifizierung bewertet und einer st\u00e4ndigen Verbesserung unterzogen.<br \/>\nMit Abschluss dieser Projektphase war das BNE-Curriculum eigenst\u00e4ndig durch das Kollegium der solaris JWS getragen und bedurfte nur noch geringer Anpassungsleistungen durch die Projektgruppe.<br \/>\nAb 2020 erfolgte die Konzeption von Angeboten zur Multiplikatorenqualifizierung (MQ). Aus den gesammelten Angeboten zur MQ konzipierten die BildungsreferentInnen ein Gesamtangebot f\u00fcr Multiplikatoren und deren Begleitung zur Entwicklung eigener BNE-Angebote.<\/p>\n<p>Ma\u00dfnahmen in 2021 und 2022<br \/>\nDie konzeptionierten MQ Angebote wurden mit dem Beginn der 2. Schulhalbjahres im Schuljahr 2020\/21 eingef\u00fchrt und vorab entsprechend beworben. Hier war der dritte Meilenstein des Projekts erreicht. Die Durchf\u00fchrung der MQ Angebote wurde prim\u00e4r durch die angestellten BildungsreferentInnen verantwortet und durch das p\u00e4dagogische Personal der Werkst\u00e4tten unterst\u00fctzt. Zur Qualit\u00e4tssicherung wurde eine dauerhaft begleitende Evaluation der Angebote implementiert. Weiterhin konnte f\u00fcr die Pilotierung der entwickelten Prozessbegleitung eine interessierte Bildungseinrichtung gewonnen werden, welche ab Januar 2022 auf dem Weg zu einem eigenst\u00e4ndigen, dauerhaften BNE-Angebot Unterst\u00fctzung durch das Team der solaris Jugend- und Umweltwerkst\u00e4tten erfuhr.<br \/>\nIn 2021 und 2022 wurde das in 2020 etablierte BNE-Curriculum f\u00fcr das nachfolgende Schuljahr wiederausgerollt und um den j\u00e4hrlich wechselnden Themenschwerpunkt aus den SDGs erg\u00e4nzt bzw. entsprechend \u00fcberarbeitet. Somit war die Aktualit\u00e4t der Inhalte sowie der Neuheitswert der Angebote gew\u00e4hrleistet.<br \/>\nIn einem wiederkehrenden Prozess wird das BNE-Curriculum weiterhin von Schuljahr zu Schuljahr neuausgerichtet, beworben und eingef\u00fchrt.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Projektlaufzeit entstand eine enge Zusammenarbeit mit dem BNE-Netzwerk in Sachsen, beispielsweise durch die Teilnahme der BildungsreferentInnen an den s\u00e4chsischen BNE-Fachtagen sowie den Workshops f\u00fcr potentielle BNE Servicestellen in Sachsen bis hin zur gemeinsamen Reflexion der BNE-Qualit\u00e4tsstandards der solaris JWS mit der LaNU (S\u00e4chsische Landesstiftung Natur und Umwelt). Nach der Interessenbekundung f\u00fcr die Ausgestaltung einer Servicestelle BNE in Sachsen wurden die solaris Jugend- und Umweltwerkst\u00e4tten in einem Auswahlverfahren als eine von acht Servicestellen BNE in Sachsen ausgew\u00e4hlt. Beginnend mit dem zweiten Quartal 2023 geben die solaris Jugend- und Umweltwerkst\u00e4tten die erworbenen Kompetenzen in BNE als Servicestelle BNE weiter. <\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Im Projektverlauf sind die bestehenden Kontakte zu Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen, besonders mittels Bewerbung der Schuljahresprogramme (BNE-Curriculum) und die Durchf\u00fchrung der verschiedenen Bildungsangebote, weiter gepflegt worden, gleichzeitig konnten neue Kontakte gekn\u00fcpft werden. Insbesondere die MultiplikatorInnenqualifizierungen generieren inzwischen regelm\u00e4\u00dfige Teilnahmen.<br \/>\nNeben der Netzwerkarbeit und des regelm\u00e4\u00dfigen Austausches mit Bildungsanbietenden der formalen und non-formalen Bildung wurde das F\u00f6rderprojekt vielf\u00e4ltig \u00f6ffentlich dargestellt.<\/p>\n<p>Website der solaris Jugend- und Umweltwerkst\u00e4tten:<br \/>\nhttps:\/\/www.solaris-fzu.de\/einrichtungen\/solaris-jugend-und-umweltwerkstaetten.html<\/p>\n<p>Seit Juni 2021 konnte eine eigene Themenunterseite des Internetauftritts der solaris Jugend- und Umweltwerkst\u00e4tten online gestellt werden:<br \/>\nhttps:\/\/www.solaris-fzu.de\/einrichtungen\/solaris-jugend-und-umweltwerkstaetten\/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung.html <\/p>\n<p>Mit dem Titel \u0093Schon fr\u00fchzeitig \u00fcber den Tellerrand schauen\u0094 haben die solaris Jugend- und Umweltwerkst\u00e4tten im Juli 2021 auf die Zusammenarbeit mit der Rektoratsbeauftragten f\u00fcr Nachhaltige Campusentwicklung an der TU Chemnitz, Frau Prof. Dr. Marlen Gabriele Arnold, aufmerksam gemacht:<br \/>\nhttps:\/\/www.tu-chemnitz.de\/tu\/pressestelle\/aktuell\/10818<\/p>\n<p>Familien mit Kindern und Jugendlichen aus dem Chemnitzer Stadtteil Kappel werden \u00fcber Bildungsangebote der solaris JWS, insbesondere \u00fcber Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit, in der Stadtteilzeitung S\u00fcdblick informiert:<br \/>\nhttps:\/\/chemnitz-sued.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/E-Mail-SUEDBLICK-3-2021-26.8.2021-28-Seiten.pdf<br \/>\nhttps:\/\/chemnitz-sued.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/NEU-E-Mail-2.9.2022-SUEDBLICK-3-2022-28-Seiten-120-1.pdf<\/p>\n<p>Im s\u00e4chsischen Netzwerk BNE-Anbietender stellen sich die solaris JWS auf dem BNE Portal Sachsen vor. Hierauf greifen insbesondere LehrerInnen zu, die BNE in ihren Unterricht integrieren:<br \/>\nhttps:\/\/bne-sachsen.de\/?s=solaris&#038;search_type=offerer<\/p>\n<p>Die solaris F\u00f6rderzentrum f\u00fcr Jugend und Umwelt gGmbH Sachsen ist Mitglied im Bundesverband der Sch\u00fclerlabore e. V. und dort auch im Vorstand vertreten. \u00dcber die Arbeit der solaris JWS berichtete das LeLa magazin, die Verbandszeitschrift des Bundesverbandes, mit dem Artikel \u0093Sch\u00fclerlabor in Chemnitz vereint MINT und BNE\u0094 in der Ausgabe 33 vom Juli 2022:<br \/>\nhttps:\/\/www.solaris-fzu.de\/fileadmin\/redaktion\/FZU\/Einrichtungen\/Jugendwerkstaetten\/2022_LeLa_Magazin_7.pdf<\/p>\n<p>Die Halbzeitveranstaltung am 23.09.2021 hatte zum Ziel Raum f\u00fcr Austausch mit den am Projekt beteiligten PartnerInnen zu schaffen, das bisher Erreichte gemeinsam mit den Mitarbeitenden in den solaris JWS zu w\u00fcrdigen und den Fahrplan f\u00fcr die weitere Projektlaufzeit abzustecken.<\/p>\n<p>Mit zwei Abschlussveranstaltungen innerhalb der Europ\u00e4ischen Nachhaltigkeitswoche konnte das F\u00f6rderprojekt besondere Aufmerksamkeit erzielen. Den 22.09.2022 widmeten die solaris JWS der zu begleitenden Einrichtung, der Pablo-Neruda-Grundschule, am Vormittag und den ProjektpartnerInnen am Nachmittag.<br \/>\nNach dem Mittagessen erarbeiteten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ihre Ideen zu den 17 Nachhaltigkeitszielen in einem World-Caf\u00e9 und pr\u00e4sentierten ihre Ideen den inzwischen angekommen ProjektpartnerInnen und der Presse.<br \/>\nAm Nachmittag gab es einen Projektr\u00fcckblick f\u00fcr die Mitarbeitenden und die G\u00e4ste sowie einen Inputvortrag von Frau Prof. Arnold zum Thema \u0084Stand und Perspektiven einer BNE in Sachsen\u0093 sowie regen Austausch bei guter Verpflegung.<br \/>\nG\u00e4ste waren unter anderen die Freie Presse Chemnitz und die Landesstiftung f\u00fcr Natur und Umwelt Sachsen. Mit dieser Veranstaltung konnten die solaris JWS, als regionales Kompetenzzentrum f\u00fcr BNE, nochmals weitreichend bekannt gemacht werden.<br \/>\nDer Artikel \u0084Wie Kinder Nachhaltigkeit kennenlernen\u0093 der Freien Presse Chemnitz erschien am 23.09.2022.<\/p>\n<p>Der 26.09.2022 stand im Zeichen von BNE in der Berufsorientierung und wurde f\u00fcr MultiplikatorInnen durchgef\u00fchrt.<br \/>\nG\u00e4ste und Teilnehmende konnten w\u00e4hrend des Projektabschlusses, die im gesamten Monat September f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung stehende Wanderausstellung, \u00bbHat Deine \u00d6kobilanz Hand und Fu\u00df?\u00ab des SMEKUL besuchen. <\/p>\n<p>Im Projektverlauf sind die bestehenden Kontakte zu Schulen und weiteren Bildungseinrichtungen, besonders mittels Bewerbung der Schuljahresprogramme (BNE-Curriculum) und die Durchf\u00fchrung der verschiedenen Bildungsangebote, weiter gepflegt worden, gleichzeitig konnten neue Kontakte gekn\u00fcpft werden. Insbesondere die MultiplikatorInnenqualifizierungen generieren inzwischen regelm\u00e4\u00dfige Teilnahmen.<br \/>\nNeben der Netzwerkarbeit und des regelm\u00e4\u00dfigen Austausches mit Bildungsanbietenden der formalen und non-formalen Bildung wurde das F\u00f6rderprojekt vielf\u00e4ltig \u00f6ffentlich dargestellt.<\/p>\n<p>Website der solaris Jugend- und Umweltwerkst\u00e4tten:<br \/>\nhttps:\/\/www.solaris-fzu.de\/einrichtungen\/solaris-jugend-und-umweltwerkstaetten.html<\/p>\n<p>Seit Juni 2021 konnte eine eigene Themenunterseite des Internetauftritts der solaris Jugend- und Umweltwerkst\u00e4tten online gestellt werden:<br \/>\nhttps:\/\/www.solaris-fzu.de\/einrichtungen\/solaris-jugend-und-umweltwerkstaetten\/bildung-fuer-nachhaltige-entwicklung.html <\/p>\n<p>Mit dem Titel \u0093Schon fr\u00fchzeitig \u00fcber den Tellerrand schauen\u0094 haben die solaris Jugend- und Umweltwerkst\u00e4tten im Juli 2021 auf die Zusammenarbeit mit der Rektoratsbeauftragten f\u00fcr Nachhaltige Campusentwicklung an der TU Chemnitz, Frau Prof. Dr. Marlen Gabriele Arnold, aufmerksam gemacht:<br \/>\nhttps:\/\/www.tu-chemnitz.de\/tu\/pressestelle\/aktuell\/10818<\/p>\n<p>Familien mit Kindern und Jugendlichen aus dem Chemnitzer Stadtteil Kappel werden \u00fcber Bildungsangebote der solaris JWS, insbesondere \u00fcber Angebote der offenen Kinder- und Jugendarbeit, in der Stadtteilzeitung S\u00fcdblick informiert:<br \/>\nhttps:\/\/chemnitz-sued.de\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/E-Mail-SUEDBLICK-3-2021-26.8.2021-28-Seiten.pdf<br \/>\nhttps:\/\/chemnitz-sued.de\/wp-content\/uploads\/2022\/09\/NEU-E-Mail-2.9.2022-SUEDBLICK-3-2022-28-Seiten-120-1.pdf<\/p>\n<p>Im s\u00e4chsischen Netzwerk BNE-Anbietender stellen sich die solaris JWS auf dem BNE Portal Sachsen vor. Hierauf greifen insbesondere LehrerInnen zu, die BNE in ihren Unterricht integrieren:<br \/>\nhttps:\/\/bne-sachsen.de\/?s=solaris&#038;search_type=offerer<\/p>\n<p>Die solaris F\u00f6rderzentrum f\u00fcr Jugend und Umwelt gGmbH Sachsen ist Mitglied im Bundesverband der Sch\u00fclerlabore e. V. und dort auch im Vorstand vertreten. \u00dcber die Arbeit der solaris JWS berichtete das LeLa magazin, die Verbandszeitschrift des Bundesverbandes, mit dem Artikel \u0093Sch\u00fclerlabor in Chemnitz vereint MINT und BNE\u0094 in der Ausgabe 33 vom Juli 2022:<br \/>\nhttps:\/\/www.solaris-fzu.de\/fileadmin\/redaktion\/FZU\/Einrichtungen\/Jugendwerkstaetten\/2022_LeLa_Magazin_7.pdf<\/p>\n<p>Die Halbzeitveranstaltung am 23.09.2021 hatte zum Ziel Raum f\u00fcr Austausch mit den am Projekt beteiligten PartnerInnen zu schaffen, das bisher Erreichte gemeinsam mit den Mitarbeitenden in den solaris JWS zu w\u00fcrdigen und den Fahrplan f\u00fcr die weitere Projektlaufzeit abzustecken.<\/p>\n<p>Mit zwei Abschlussveranstaltungen innerhalb der Europ\u00e4ischen Nachhaltigkeitswoche konnte das F\u00f6rderprojekt besondere Aufmerksamkeit erzielen. Den 22.09.2022 widmeten die solaris JWS der zu begleitenden Einrichtung, der Pablo-Neruda-Grundschule, am Vormittag und den ProjektpartnerInnen am Nachmittag.<br \/>\nNach dem Mittagessen erarbeiteten die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ihre Ideen zu den 17 Nachhaltigkeitszielen in einem World-Caf\u00e9 und pr\u00e4sentierten ihre Ideen den inzwischen angekommen ProjektpartnerInnen und der Presse.<br \/>\nAm Nachmittag gab es einen Projektr\u00fcckblick f\u00fcr die Mitarbeitenden und die G\u00e4ste sowie einen Inputvortrag von Frau Prof. Arnold zum Thema \u0084Stand und Perspektiven einer BNE in Sachsen\u0093 sowie regen Austausch bei guter Verpflegung.<br \/>\nG\u00e4ste waren unter anderen die Freie Presse Chemnitz und die Landesstiftung f\u00fcr Natur und Umwelt Sachsen. Mit dieser Veranstaltung konnten die solaris JWS, als regionales Kompetenzzentrum f\u00fcr BNE, nochmals weitreichend bekannt gemacht werden.<br \/>\nDer Artikel \u0084Wie Kinder Nachhaltigkeit kennenlernen\u0093 der Freien Presse Chemnitz erschien am 23.09.2022.<\/p>\n<p>Der 26.09.2022 stand im Zeichen von BNE in der Berufsorientierung und wurde f\u00fcr MultiplikatorInnen durchgef\u00fchrt.<br \/>\nG\u00e4ste und Teilnehmende konnten w\u00e4hrend des Projektabschlusses, die im gesamten Monat September f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zur Verf\u00fcgung stehende Wanderausstellung, \u00bbHat Deine \u00d6kobilanz Hand und Fu\u00df?\u00ab des SMEKUL besuchen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Das Projekt \u0084Entwicklung der solaris Jugend- und Umweltwerkst\u00e4tten zum regionalen Kompetenzzentrum f\u00fcr BNE\u0093 strebte in drei gro\u00dfen Entwicklungsschritten die konzeptionelle Transformation einer Einrichtung der au\u00dferschulischen Jugendbildung an. 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