{"id":26989,"date":"2025-09-09T10:32:24","date_gmt":"2025-09-09T08:32:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/34789-01\/"},"modified":"2025-09-09T10:32:25","modified_gmt":"2025-09-09T08:32:25","slug":"34789-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/34789-01\/","title":{"rendered":"Modellhafte Entwicklung von Monitoring- und Evaluierungsverfahren von vor mehr als 25 Jahren untersuchten und restaurierten, durch anthropogene Umwelteinfl\u00fcsse gesch\u00e4digten Wandgem\u00e4lden"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Nach wie vor erf\u00e4hrt die interessierte \u00d6ffentlichkeit von spektakul\u00e4ren i. d. R. extrem teuren Restaurierungen an hochkar\u00e4tigen Wand- und Deckengem\u00e4lden (besonders bei UNESCO Welterbest\u00e4tten), die dann nach Abschluss der Ma\u00dfnahmen publikumswirksam vorgestellt werden. Viel zu oft, wenn auch inzwischen nicht mehr immer, erfahren diese Objekte im Anschluss aber \u00fcber Jahrzehnte hin keinerlei Nachkontrolle, bis sich die n\u00e4chste entsprechend kostenintensive Ma\u00dfnahme nicht mehr aufschieben l\u00e4sst. Vor diesem Hintergrund erschien es sinnvoll, ausgew\u00e4hlte Wandgem\u00e4lde, die seinerzeit in den vom BMFT gef\u00f6rderten Verbundprojekten intensiv durch eine interdisziplin\u00e4r zusammengesetzte Forschergruppe untersucht worden waren und deren Ergebnisse zu konkreten Handlungsempfehlungen gef\u00fchrt hatten, erneut auf ihren Erhaltungszustand hin zu untersuchen. Zum Zeitpunkt der Projektbewilligung waren die seinerzeit Beteiligten noch weitgehend verf\u00fcgbar, somit auch deren vergleichende Sicht und Einsch\u00e4tzung \u0084damals\/heute\u0093 gegeben. Besonders im Fokus standen hier Fragen zur Sch\u00e4digung durch Feuchtigkeit, Salzbelastungen und Mikroben, dies auch vor dem Hintergrund m\u00f6glicherweise ver\u00e4nderter Nutzungsbedingungen, erfolgter Eingriffe &#8211; besonders in das Klima &#8211; sowie der globalen Klimaver\u00e4nderung.<br \/>\nIm Projektrahmen sollten weitgehend zerst\u00f6rungsfreie Techniken zum Monitoring des Objektzustands, die in den letzten Jahrzehnten entwickelt worden sind, eingesetzt werden. Hier bieten sich f\u00fcr die Diagnostik der mikrobiellen Besiedlung Aktivit\u00e4tsmessungen \u00fcber den Energiegehalt der Besiedlung, aber auch zur Photosyntheseaktivit\u00e4t von Algen- und Cyanobakterienbel\u00e4gen sowie Tageslicht und UV-Aufnahmen zur Ausbreitung besonders von Schimmelbefall an, die &#8211; soweit m\u00f6glich &#8211; mit digitaler Bildbearbeitung quantifiziert werden sollen. Erg\u00e4nzende Laboruntersuchungen zur mikrobiellen Aktivit\u00e4t unter den in den jeweiligen Objekten herrschenden\/zu realisierenden Klimabedingungen k\u00f6nnen f\u00fcr ausgew\u00e4hlte Isolate durchgef\u00fchrt werden. Alle Untersuchungen im Objekt sollen soweit wie m\u00f6glich standardisiert und so ausgearbeitet werden, dass nach einer Erstanamnese auch entsprechend geschulte Restauratoren das weitere Monitoring ausf\u00fchren k\u00f6nnen.<br \/>\nIm Hinblick auf sch\u00e4digende Salzbelastungen kann inzwischen auf das Programm run-salt zur\u00fcckgegriffen werden, was Sicherheit der Beurteilung auch f\u00fcr i. d. R. als Salzgemische vorliegenden Belastungen gibt.<br \/>\nBeide Schadensprozesse werden extrem beeinflusst vom jeweiligen Klima, was dessen Bedeutung f\u00fcr den Erhalt verdeutlicht.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenF\u00fcr ausgew\u00e4hlte Objekte sollten zun\u00e4chst die an verschiedenen Stellen vorliegenden Dokumentationen zusammengetragen und gesichtet werden, danach erfolgte eine weitgehend endg\u00fcltige Auswahl der Objekte f\u00fcr die Nachuntersuchung. Aus technischen Gr\u00fcnden musste noch eine \u00c4nderung erfolgen, die zur Einbeziehung des Heiligen-Geist-Spitals in L\u00fcbeck gef\u00fchrt hat. Vor Ort erfolgte eine gemeinsame Inspektion der Malereien auch mit inzwischen entwickelten oder angepassten neuen Methoden bei gleichzeitiger Sichtung des Umfelds. In Absprache erfolgten zerst\u00f6rungsfreie Probennahmen f\u00fcr die Untersuchung von Salzausbl\u00fchungen sowie zur Bewertung einer m\u00f6glichen mikrobiellen Belastung\/ Besiedlung.<br \/>\nSoweit m\u00f6glich und gewollt, wurden bei diesen Ortsterminen die vor Ort Verantwortlichen hinzugezogen.<br \/>\nNachuntersuchungen im Labor erfolgten an den entnommenen Salzproben und zur Mikrobiologie. Nur in einem Fall wurde eine Mikroprobe entnommen, um diese im Labor auf eine m\u00f6gliche Oberfl\u00e4chenfixierung zu untersuchen.<br \/>\nDie Bewertung der erzielten Ergebnisse und damit Beurteilung der gegebenenfalls durchgef\u00fchrten Ma\u00dfnahmen erfolgte dann wieder interdisziplin\u00e4r im gesamten Team.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Folgende Feststellungen zum Erhaltungszustand der Objekte k\u00f6nnen getroffen werden:<br \/>\nObjekte, an denen die seinerzeit empfohlenen Ma\u00dfnahmen weitgehend oder vollst\u00e4ndig umgesetzt wurden, pr\u00e4sentieren sich auch heute noch in einem sehr guten Zustand, hier sind insbesondere die Malereien in den Kirchen in Idensen und Axien zu nennen.<br \/>\nF\u00fcr Idensen ist hervorzuheben, dass nach den damaligen Eingriffen eine j\u00e4hrliche Zustandskontrolle durch die zust\u00e4ndige Amtsrestauratorin Frau Dr. Klein erfolgen konnte, die aufgrund des guten Erhaltungszustands dann in l\u00e4ngeren Intervallen fortgesetzt wurde. Dies stellt den Idealfall f\u00fcr die Erhaltung der Malereien dar.<br \/>\nEbenso sind die Malereien in Axien sehr gut erhalten. Die Nachkontrolle f\u00e4llt leicht wegen der vorliegenden, sehr guten fotografischen Dokumentation der Restaurator*innen. Lediglich im Bereich der Konturen wurde eine erneute Kontrolle empfohlen.<br \/>\nIn Eilsum zeigen sich die Malereien ebenfalls in gutem Zustand. Hier erfolgt leider seit vielen Jahren keinerlei Kontrolle mehr. Die Klimaf\u00fchler sind nicht mehr in Funktion. Die Ursache f\u00fcr die sehr punktuell auftretenden Algenbel\u00e4ge konnte im Projektrahmen nicht ermittelt werden.<br \/>\nIn S\u00fcderende musste festgestellt werden, dass das derzeitige Klima nicht als zufriedenstellend eingesch\u00e4tzt werden kann und daher die seinerzeit ausgef\u00fchrten Testfl\u00e4chen stabil erscheinen, jedoch in anderen Bereichen die stark salzbelasteten Partien durchaus noch als gef\u00e4hrdet einzustufen sind.<br \/>\nIn L\u00fcbeck wurde f\u00fcr die Malereien in der Vorhalle des Heiligen-Geist-Hospitals festgestellt, dass sehr starke Schwankungen des Klimas nach wie vor dokumentiert sind (Klimamessungen liegen teils vor). In dem Zusammenhang musste festgestellt werden, dass die Eingangst\u00fcr nicht schlie\u00dft und hier \u00fcber eine andere L\u00f6sung nachgedacht werden muss. In Teilen waren leichte Randabl\u00f6sungen im Original beobachtet worden, die noch im Projektverlauf direkt zu den erforderlichen Konsolidierungsma\u00dfnahmen gef\u00fchrt haben.<br \/>\nAlle Malereioberfl\u00e4chen zeigten nach der langen, auf die damaligen Eingriffe folgenden Zeit eine erhebliche Staubbelastung, die sich auch in den Belastungen der Malereioberfl\u00e4chen mit kultivierbaren Anflugkeimen \u00e4u\u00dferte. Letztere hatten allerdings mit Ausnahme der Situation in Eilsum noch nicht zu einem Wachstum gef\u00fchrt.<br \/>\nDaraus ergibt sich die dringende Empfehlung auch bei klimatisch gut eingestellten Objekten sp\u00e4testens nach 25 Jahren eine erneute Staubabnahme durchzuf\u00fchren.<br \/>\nWas die eingesetzten zerst\u00f6rungsfreien Monitoring- und Untersuchungsverfahren angeht, erwiesen sich der Einsatz von Oberfl\u00e4chentemperaturmessungen mittels Thermokamera als sehr geeignet, um kritische Bereiche auszumachen und hier gezielt sowohl im Hinblick auf mikrobielle Belastungen als auch Salzsch\u00e4den gezielte Untersuchungen anzustellen.<br \/>\nAls sehr hilfreich erweist sich die inzwischen bestehende M\u00f6glichkeit, das Kristallisations- und L\u00f6sungsverhalten auch von Salzmischungen zu berechnen (ECOS-Runsalt) und diese hieraus resultierende, objektspezifische Anforderung zu formulieren. Bei Objekten mit ebenfalls ausgebildetem mikrobiellem Befall konnten dessen Wachstumsbedingungen (i. d. R. Schimmelpilze) f\u00fcr die spezifischen Arten im Hinblick auf das Klima ebenfalls erarbeitet werden und so der f\u00fcr den Erhalt der Malereien geeignete Klimakorridor festgelegt werden, der sowohl die Salzsch\u00e4digung wie auch mikrobielle Schadensprozesse vermeidet oder zumindest deutlich minimiert.<\/p>\n<p>Zur besseren Verdeutlichung der Ausbreitung einiger Schimmelpilzarten sowie von Algen und Cyanobakterien erwies sich die Beobachtung unter UV-Anregung als sehr sinnvoll. Gerade f\u00fcr die phototrophen Mikroorganismen l\u00e4sst sich hier auch eine Aktivit\u00e4tsbestimmung zerst\u00f6rungsfrei durchf\u00fchren. Hier muss auch die Untersuchungsm\u00f6glichkeit durch Einsatz der forensischen Fotografie erw\u00e4hnt werden, die Hinweise auf makroskopisch nicht erkl\u00e4rbare Ver\u00e4nderungen geben kann und die deutlich weiter ausgearbeitet werden sollte, da es sich hier ebenfalls um eine zerst\u00f6rungsfreie Methode handelt.<br \/>\nEbenso sind Aktivit\u00e4tsbestimmungen durch Messung des oberfl\u00e4chlichen Energiegehalts sinnvoll (ATP-Messung).<br \/>\nDie Keimbelastung der Malereioberfl\u00e4chen kann zerst\u00f6rungsfrei durch das Abstempeln der aufliegenden Keime und deren Anzucht zur quantitativen und qualitativen Untersuchung genutzt werden.<br \/>\nDiese Methode gibt auch erste Hinweise auf eine Staubbelastung der Malereien.<br \/>\nNicht zuletzt ist die Bedeutung der Dokumentationsfotografie in Form einer Mapping-Fotografie-Kartierung hervorzuheben. Optische Ver\u00e4nderungen lassen sich durch fotografische Mittel gut dokumentieren. Werden Fotoaufnahmen aus unterschiedlichen Aufnahmezeitpunkten ma\u00dfst\u00e4blich entzerrt und \u00fcbereinander oder nebeneinandergelegt (mapping), so sind optische Ver\u00e4nderungen sehr gut erkennbar. Durch das Auflegen von Kartierungsebenen (digital layers) k\u00f6nnen die Schadensbilder und-verl\u00e4ufe visualisiert und auch mengenm\u00e4\u00dfig gemessen werden. Eine pr\u00e4zise Eingrenzung von Sch\u00e4den und Ma\u00dfnahmen wird damit m\u00f6glich, erspart Zeit, Kosten und ist zudem genauer als alle Empirie und verbale Beschreibung.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die erzielten Ergebnisse konnten mit den beteiligten Kirchengemeinden\/Objektverantwortlichen und den jeweiligen Denkmalpflegeinstitutionen bereits vor Ort diskutiert werden und haben teilweise auch zu ersten erforderlichen Eingriffen gef\u00fchrt (Idensen\/Heiligen-Geist-Hospital L\u00fcbeck). Zudem wird der Schlussbericht diesen in gedruckter Form zur Verf\u00fcgung gestellt und, falls gew\u00fcnscht, weiter erl\u00e4utert. Wegen der Corona-bedingten erheblichen Verz\u00f6gerungen in den ersten zwei Jahren der Projektlaufzeit wurde auf die Ausrichtung einer \u00f6ffentlichen Abschlussveranstaltung verzichtet.<\/p>\n<p>Die erzielten Ergebnisse, sowohl zu den einzelnen Objekten als auch zu den seit Ende der damaligen BMFT-Projekte etablierten Untersuchungsmethoden, wurden regelm\u00e4\u00dfig in die Lehrveranstaltungen der Beteiligten an der Universit\u00e4t Hamburg, der Hochschule f\u00fcr Bildende K\u00fcnste in Dresden, der Fachhochschule in Potsdam sowie der Hochschule f\u00fcr angewandte Wissenschaft und Kunst in Hildesheim einbezogen.<\/p>\n<p>In drei F\u00e4llen von Axin, Idensen und L\u00fcbeck konnten die Ergebnisse vor Ort direkt mit den Vertretern der jeweiligen Fachbeh\u00f6rden sowie den Objektverantwortlichen vorgestellt werden bzw. im Anschluss dargestellt und mit ihnen diskutiert werden.<br \/>\nIm Fall des Heilig Geist Spitals L\u00fcbeck erfolgte die direkte Reaktion und Bereitstellung der erforderlichen Mittel, um das Ger\u00fcst weiterzunutzen und die als dringend erforderlich erkannten Sicherungsma\u00dfnahmen durch Restauratorinnen ausf\u00fchren zu lassen.<\/p>\n<p>Einer breiteren Fach\u00f6ffentlichkeit wurden im Rahmen von Abschlusstagungen zu anderen DBU-Projekten sowohl die Auswirkungen des Klimas, hier besonders Verzahnung von Feuchte und Temperatur im Hinblick auf die Salzproblematik, als auch die Entwicklung einer mikrobiellen Besiedlung, aber auch die erweiterten Nachweism\u00f6glichkeiten vorgestellt.<\/p>\n<p>Hier soll auf die Projekte Mikwe Worms als auch Schlosskapelle Celle sowie die Tagung zur m\u00f6glichen Auswirkung der globalen Erw\u00e4rmung auf Kunst- und Kulturgut im September 2022 in Dresden  verwiesen werden, die auch mit internationaler Beteiligung stattfanden.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt ist der Abschlussbericht in digitaler Form zug\u00e4nglich. Dar\u00fcber hinaus wurde eine gedruckte Version allen Verantwortlichen f\u00fcr die jeweiligen Objekte ausgeh\u00e4ndigt.<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Die M\u00f6glichkeit, seinerzeit gemachte Empfehlungen auf deren Umsetzung und Auswirkungen an ausgew\u00e4hlten Objekten nachzuvollziehen, hat sich als \u00e4u\u00dfert erfolgreich herausgestellt. Der Zustand, in dem die Objekte derzeit vorgefunden wurden, ist in einigen F\u00e4llen als sehr gut einzusch\u00e4tzen. Die empfohlenen Ma\u00dfnahmen haben dort also sehr wohl Modellcharakter f\u00fcr \u00e4hnlich gelagerte F\u00e4lle.<br \/>\nAllerdings zeigten sich auch Situationen, in denen zwar zun\u00e4chst Ma\u00dfnahmeumsetzungen erfolgten, die aber dann im Laufe der Jahre nicht weiter beachtet wurden, was somit nicht zur langfristigen Sicherung der Malereien gef\u00fchrt hat. An diesen Beispielen wurde einmal mehr die Bedeutung eines kontinuierlichen Monitorings deutlich, zumal dieses mit den heute zur Verf\u00fcgung stehenden Dokumentationsmethoden wesentlich einfacher und pr\u00e4ziser durchzuf\u00fchren ist als seinerzeit.<br \/>\nZusammenfassend beurteilen wir die erzielten Ergebnisse als sehr zufriedenstellend.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Nach wie vor erf\u00e4hrt die interessierte \u00d6ffentlichkeit von spektakul\u00e4ren i. d. R. extrem teuren Restaurierungen an hochkar\u00e4tigen Wand- und Deckengem\u00e4lden (besonders bei UNESCO Welterbest\u00e4tten), die dann nach Abschluss der Ma\u00dfnahmen publikumswirksam vorgestellt werden. 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