{"id":26971,"date":"2026-03-13T10:32:26","date_gmt":"2026-03-13T09:32:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/32446-02\/"},"modified":"2026-03-13T10:32:26","modified_gmt":"2026-03-13T09:32:26","slug":"32446-02","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/32446-02\/","title":{"rendered":"Entwicklung eines Stoffflussmodells f\u00fcr Pharmastoffe sowie Leitfaden zur Emissionsminderung in urbanen Siedlungsgebieten als vorausschauende Strategie f\u00fcr den Gew\u00e4sserschutz \u2013 Nachbewilligung"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Die Minimierung der Eintr\u00e4ge potenziell sch\u00e4dlicher Substanzen aus Siedlungsgebieten in unsere Oberfl\u00e4chengew\u00e4sser<br \/>\nist ein vorrangiges Ziel zur Sicherung nat\u00fcrlicher Ressourcen zum Erreichen des von der<br \/>\nEU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL, Richtlinie 2000\/60\/EG) geforderten guten \u00f6kologischen Zustandes.<br \/>\nDiese Aufgabe ist aufgrund der Komplexit\u00e4t und Vielzahl der Stoffe, Eintragspfade und -dynamik nur interdisziplin\u00e4r<br \/>\nl\u00f6sbar. Im Rahmen des Projektes MikroModell wurden vorwiegend die siedlungswasserwirtschaftlichen<br \/>\nAspekte vor dem Hintergrund der gegebenen Gew\u00e4ssereinzugsgebiete n\u00e4her untersucht. Die<br \/>\nVorschl\u00e4ge zum systematischen Vorgehen bei der Einsch\u00e4tzung von Stofffl\u00fcssen, von in den Gew\u00e4ssern<br \/>\nentstehenden Konzentrationen an Mikroschadstoffen, von Handlungsoptionen und deren Auswirkungen<br \/>\nwurden auf Grundlage von verf\u00fcgbaren Messungen, auf eigenen chemischen und biologischen Messkampagnen,<br \/>\nauf Stoffflussmodellierung und auf den Untersuchungen rechtlicher Rahmenbedingungen aufgebaut<br \/>\nund durch eine auf Sensibilisierung ausgerichtete \u00d6ffentlichkeitsarbeit flankiert. Die Erarbeitung der<br \/>\nProjektaufgaben erfolgte in vier Produkten.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenAm Beispiel der drei Kommunen Dresden, Chemnitz und Plauen mit ihren Flie\u00dfgew\u00e4ssern Elbe, Chemnitz<br \/>\nund Wei\u00dfe Elster wurden detaillierte gew\u00e4sser- und kl\u00e4ranlagenseitige Betrachtungen anhand von Daten<br \/>\ndes LfULG zu Mikroschadstoffen durchgef\u00fchrt. Aufbauend auf diesen Informationen wurden innerhalb eines<br \/>\neigenen Produktes vier \u00f6kotoxikologische und zwei chemische Monitoringkampagnen durchgef\u00fchrt.<br \/>\nDabei wurden der Zu- und Ablauf der Kl\u00e4ranlagen mit Hilfe von 24-h-Mischproben, sowie die Gew\u00e4sser<br \/>\ndurch t\u00e4gliche Stichproben ober- und unterhalb der Kl\u00e4ranlageneinleitung bewertet. Neben fracht- und<br \/>\neliminationsbezogenen Betrachtungen an den Kl\u00e4ranlagen stand die Einordnung der Gew\u00e4sser hinsichtlich<br \/>\nder Umweltqualit\u00e4tsstandards (UQN) in einer hohen zeitlichen Aufl\u00f6sung (Kampagnen mit 147 Gew\u00e4sserproben<br \/>\ninnerhalb von 21 Tage) im Fokus.<br \/>\nIn einem weiteren Produkt wurde anhand von Langzeitdaten zur Gew\u00e4sserg\u00fcte und den Verschreibungsdaten<br \/>\nder AOK PLUS zu ausgew\u00e4hlten Arzneimitteln ein sachsenweites Gew\u00e4ssermodell aufgebaut.<br \/>\nGrundlage daf\u00fcr bildet in einem ersten Schritt die hydraulische Kalibrierung durch die Verwendung der<br \/>\ns\u00e4chsischen Pegeldaten. Mit Hilfe der zur Verf\u00fcgung gestellten postleitzahlbezogenen Verschreibungsdaten<br \/>\nwurde f\u00fcr die drei Einzugsgebiete von Dresden, Chemnitz und Plauen die stoffliche Gew\u00e4ssersituation<br \/>\nzeitlich und r\u00e4umlich jeweils hochaufgel\u00f6st abgebildet. Mit dem Modell k\u00f6nnen zuk\u00fcnftig Ma\u00dfnahmen zur<br \/>\nReduktion von Eintr\u00e4gen im gesamten Gew\u00e4ssereinzugsgebiet gegeneinander abgewogen werden. Eine<br \/>\nBewertung kann dabei auf Grundlage eines maximalen Reduktionszieles zur Gew\u00e4sserfracht und\/oder der<br \/>\nVerbesserung des chemischen Gew\u00e4sserzustandes entlang der Flusskilometer erfolgen.<br \/>\nDas Ziel des Projektes, elementare Handlungswege im Umgang mit Mikroschadstoffen aufzuzeigen, wirft<br \/>\nauch umfangreiche rechtliche Fragestellungen auf. Aufgrund der Komplexit\u00e4t des vorherrschenden<br \/>\nRechtsraumes zu diesem Thema wurde der Behandlung der rechtlichen Rahmenbedingungen und der<br \/>\npolitischen wie wirtschaftlichen Handlungsspielr\u00e4ume ein separates drittes Produkt zugeordnet. Dabei<br \/>\nwurden in den Gebieten des Wasser-, Arzneimittel-, Chemikalien-, Pflanzenschutzmittel und D\u00fcngemittelrechts<br \/>\nentsprechende Ankn\u00fcpfungspunkte herausgearbeitet und Empfehlung zu Anpassungen der<br \/>\nRechtsgrundlagen bzw. zum Umgang mit diesen gegeben.<br \/>\nMikroschadstoffe stellen in der \u00d6ffentlichkeit ein sensibles Thema dar. Akzeptanz f\u00fcr Ma\u00dfnahmen kann<br \/>\nnur durch Transparenz, offene Information und Kommunikationsbereitschaft aller Akteure geschaffen werden.<br \/>\nDabei ist sowohl der Dialog mit der begleitenden Kommunal- und Landespolitik als auch mit den<br \/>\nB\u00fcrgern gew\u00fcnscht und im Sinne der Reduktion oder Vermeidung m\u00f6glicher Eintragspfade auch erforderlich.<br \/>\nDeshalb wurden von Beginn an in einem vierten Produkt zur \u00d6ffentlichkeitsarbeit \u00fcber geeignete Medien<br \/>\nverschiedene Zielgruppen adressiert und in entsprechenden Kampagnen bzw. diversen, teilweise<br \/>\n\u00f6ffentlichen Veranstaltungen sowohl die Bev\u00f6lkerung als auch Multiplikatoren (\u00c4rzte, Apotheker, Lehrer<br \/>\nusw.) in den Kommunikationsprozess zur Aufkl\u00e4rung \u00fcber das Thema eingebunden.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Mit dem im Projekt MikroModell erarbeiteten Stoffflussmodell kann f\u00fcr alle Flie\u00dfgew\u00e4sser in Sachsen,<br \/>\nunter Ber\u00fccksichtigung ihrer Teileinzugsgebiete, ein Abbild der Gew\u00e4ssersituation f\u00fcr eine ausgew\u00e4hlte<br \/>\nAnzahl an Arzneimitteln gegeben werden. Mit Hilfe dieses Modells ist der Anwender in der Lage Ma\u00dfnahmen<br \/>\nan der Quelle gegen\u00fcber denen an den Einleitpunkten (Kl\u00e4ranlagen) in die Gew\u00e4sser hinsichtlich<br \/>\nihrer Wirksamkeit zu pr\u00fcfen. Dies betrifft insbesondere die Verbesserung des chemischen Gew\u00e4sserzustandes<br \/>\nanhand der gegeben Flusskilometer. Es konnte gezeigt werden, dass eine maximierte Reduzierung<br \/>\nder Gesamtfrachte eines Arzneimittels an einzelnen Punkten (gro\u00dfe Kl\u00e4ranlagen) nicht automatisch<br \/>\nzur Verbesserung des chemischen Gew\u00e4sserzustanden einer gro\u00dfen Anzahl von Flusskilometern f\u00fchrt.<br \/>\nVielmehr ist eine Kombination von Ma\u00dfnahmen in den Ober- und Unterl\u00e4ufen der Gew\u00e4sser notwendig,<br \/>\num die chemische Gew\u00e4ssersituation im gesamten Einzugsgebiet nachhaltig zu verbessern. Untersch\u00e4tzt<br \/>\nwurde in der Bearbeitung der Zeitumfang, der f\u00fcr die Auswertung der Verschreibungsdaten notwendig ist.<br \/>\nEine weitere Implementierung von Arzneimitteln wie auch Pflanzenschutzmitteln ist bei der Verf\u00fcgbarkeit<br \/>\nder Eintragssituation des jeweiligen Stoffes (Verschreibungsdaten, Ausbringungs- und Einsatzmengen)<br \/>\nohne Probleme m\u00f6glich, bedarf jedoch einen nicht zu untersch\u00e4tzenden Zeitaufwand.<br \/>\nDie Ergebnisse der chemischen Monitoring-Kampagnen, sowie die Ergebnisse der Gew\u00e4sserg\u00fcteuntersuchungen<br \/>\ndes LfULG sind die Grundlage f\u00fcr die Bewertung der Gew\u00e4ssersituation im s\u00e4chsischen Handlungsleitfaden<br \/>\nf\u00fcr den Umgang mit Mikroschadstoffen. Das Ergebnis dieses Handlungsleitfadens ist ein<br \/>\nProzessschema das die systematische Erarbeitung von Handlungsoptionen an den Gew\u00e4ssern als gemeinsamen<br \/>\nWeg von Beh\u00f6rden und Aufgabentr\u00e4gern beschreibt. Neben einer gew\u00e4sserseitigen \u00dcberpr\u00fcfung<br \/>\nvon gesetzlichen definierten und wissenschaftlich empfohlenen Umweltqualit\u00e4tsnormen (UQN) unterund<br \/>\noberhalb der Einleitungen von gereinigtem Abwasser wurden die Kl\u00e4ranlagen einem \u00f6kotoxikologischen<br \/>\nEffektmonitoring (Hefereportergen, Ames- und Mikrokern-Test) sowie spurenstoffseitigen Untersuchungen<br \/>\nunterzogen. \u00dcberschreitungen mit einer gesetzlichen verankerten UQN konnten f\u00fcr Schwermetalle,<br \/>\nausgew\u00e4hlte Pflanzenschutzmittel, chloraromatischen Verbindungen, PAK und Industrie- bzw. Haushaltschemikalien<br \/>\nregistriert werden. Die auf die UQN bezogen bisher gesetzlich nicht verankerten Arzneimittel<br \/>\nDiclofenac und Ibuprofen zeigen die st\u00e4rksten \u00dcberschreitungen aller betrachteten Substanzen. F\u00fcr<br \/>\ndie Ausweisung notwendiger Handlungsma\u00dfnahmen wurde vor allem auf die Stoffe mit gesetzlich geregelten<br \/>\nUQN zur\u00fcckgegriffen. In Bezug auf die \u00f6kotoxikologischen Ergebnisse konnte gezeigt werden, dass<br \/>\nzwischen den Standorten (Kl\u00e4ranlagen) z.T. erhebliche Unterschiede hinsichtlich des Eintragsverhaltens<br \/>\nin die Gew\u00e4sser bestehen. Eine Beurteilung der Gew\u00e4ssersituation konnte in Bezug auf \u00d6kotoxikologie<br \/>\nnicht gegeben werden, da zum einen die entsprechenden Ergebnisse (Analysen) in den Gew\u00e4ssern nicht<br \/>\nermittelt werden konnten und zum anderen zum jetzigen Zeitpunkt keine entsprechenden Leitparameter<br \/>\nzur Beurteilung vorhanden sind. Die Bewertung der Gew\u00e4ssersituation oberhalb und unterhalb einer Einleitung<br \/>\nmit Hilfe von \u00f6kotoxikologischen Parametern sollte bei zuk\u00fcnftigen Betrachtungen ein Schl\u00fcsselparameter<br \/>\nsein, um die Gesamtheit der Gew\u00e4ssermatrix abzubilden.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Im Rahmen des Projektes wurden eine Reihe von Veranstaltung sowie Kampagnen durchgef\u00fchrt. Adressaten<br \/>\nder Informationsveranstaltungen war das Fachpublikum der Wasserwirtschaft und Medizin (Apotheker<br \/>\nund \u00c4rzte) sowie eine breite \u00d6ffentlichkeit. Die Informationskampagnen waren im Wesentlichen an die<br \/>\nB\u00fcrger adressiert, mit dem Ziel der Vermeidung von Eintr\u00e4gen an der Quelle (u.a. fachgerechte Entsorgung<br \/>\nvon Arzneimittel).<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>LDS und Gelsenwasser AG konnten die notwendigen chemischen Ergebnisse zur Bewertung der drei<br \/>\nFlie\u00dfgew\u00e4sser bzw. Kl\u00e4ranlagen ermittelt werden. Mit Hilfe eines Prozessschemas und der ermittelten<br \/>\nchemischen Gew\u00e4sserdaten konnten die Handlungsoptionen an den einzelnen Standorten ausgewiesen<br \/>\nwerden. In Bezug auf gesetzlich geregelte Spurenstoffe (OGewV) sind die Eintr\u00e4ge aus Kl\u00e4ranlagen momentan<br \/>\nals untergeordnet einzusch\u00e4tzen. Handlungsbedarf besteht hierbei insbesondere f\u00fcr Stoffe aus<br \/>\ndiffusen Eintragsquellen (PAK, Schwermetalle, z.T. Pflanzenschutzmittel). Bei den eingetragenen Frachten<br \/>\nvon Haushalts- und Industriechemikalien sowie den Arzneimitteln stehen die punktuellen Eintr\u00e4ge aus<br \/>\nden Kl\u00e4ranlagen klar im Fokus. Wobei die zur Bewertung genutzten Qualit\u00e4tskriterien momentan noch<br \/>\nkeiner gesetzlichen Verankerung unterliegen. Unter Ber\u00fccksichtigung von Diclofenac, bei einem angewendeten<br \/>\nUmweltqualit\u00e4tskriterium von 50 ng\/l, ergibt sich zuk\u00fcnftig ein erheblicher Handlungsbedarf f\u00fcr die<br \/>\nuntersuchten Kl\u00e4ranlagenstandorte. Wobei konstatiert werden muss, dass zur Verbesserung des chemischen<br \/>\nGew\u00e4sserzustandes in Hinblick auf Diclofenac wie auch andere Arzneimittel weitergehende Ma\u00dfnahmen<br \/>\nin den Oberl\u00e4ufen der betrachteten Gew\u00e4sser notwendig sind. Durch die Verwendung des im<br \/>\nProjekt erarbeiteten Stoffflussmodells wurde dies best\u00e4tigt und in Grafiken zu den Gew\u00e4ssereinzugsgebieten<br \/>\nverdeutlicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Die Minimierung der Eintr\u00e4ge potenziell sch\u00e4dlicher Substanzen aus Siedlungsgebieten in unsere Oberfl\u00e4chengew\u00e4sser ist ein vorrangiges Ziel zur Sicherung nat\u00fcrlicher Ressourcen zum Erreichen des von der EU-Wasserrahmenrichtlinie (WRRL, Richtlinie 2000\/60\/EG) geforderten guten \u00f6kologischen Zustandes. Diese Aufgabe ist aufgrund der Komplexit\u00e4t und Vielzahl der Stoffe, Eintragspfade und -dynamik nur interdisziplin\u00e4r l\u00f6sbar. Im [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[47,51,68,52,53],"class_list":["post-26971","projektdatenbank","type-projektdatenbank","status-publish","hentry","tag-klimaschutz","tag-ressourcenschonung","tag-sachsen","tag-umweltforschung","tag-umwelttechnik"],"meta_box":{"dbu_projektdatenbank_az_ges":"32446\/02","dbu_projektdatenbank_medien":"","dbu_projektdatenbank_pdfdatei":"","dbu_projektdatenbank_bsumme":"144.369,00","dbu_projektdatenbank_firma":"Technische Universit\u00e4t Dresden\nFakult\u00e4t Umweltwissenschaften\nInstitut f\u00fcr Siedlungs- und Industriewasserwirtschaft\n(ISI) Professur f\u00fcr Siedlungswasserwirtschaft","dbu_projektdatenbank_strasse":"Bergstr. 66","dbu_projektdatenbank_plz_str":"01069","dbu_projektdatenbank_ort_str":"Dresden","dbu_projektdatenbank_p_von":"2018-07-17 00:00:00","dbu_projektdatenbank_p_bis":"2019-09-30 00:00:00","dbu_projektdatenbank_laufzeit":"1 Jahr und 2 Monate","dbu_projektdatenbank_telefon":"+49351 463 36971","dbu_projektdatenbank_inet":"","dbu_projektdatenbank_bundesland":"Sachsen","dbu_projektdatenbank_foerderber":"153","dbu_projektdatenbank_ab_bericht":"DBU-Abschlussbericht-AZ-32446_02-Hauptbericht.pdf","dbu_projektdatenbank_ist_nachbewilligung_von":"","dbu_projektdatenbank_hat_nachbewilligung":"","dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/26971","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projektdatenbank"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/26971\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43332,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/26971\/revisions\/43332"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26971"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26971"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26971"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}