{"id":26806,"date":"2023-07-14T10:38:09","date_gmt":"2023-07-14T08:38:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/33356-01\/"},"modified":"2023-07-14T10:38:11","modified_gmt":"2023-07-14T08:38:11","slug":"33356-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/33356-01\/","title":{"rendered":"Stabilisierung der Population wertgebender Arten in der Z\u00fclpicher B\u00f6rde"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Der dramatische R\u00fcckgang typischer Bewohner der Z\u00fclpicher B\u00f6rde, sowohl im Bereich der Agrarv\u00f6gel als auch bei Feldhamster und Knoblauchkr\u00f6te, war der wesentliche Hintergrund f\u00fcr dieses Projekt. Zielsetzung war eine h\u00f6here Akzeptanz f\u00fcr Agrarumweltma\u00dfnahmen und Vertragsnaturschutz auf Seiten der Landbewirtschafter*innen. Dies erfolgte \u00fcber eine Beratung der Landwirtschaftskammer NRW (LWK) gemeinsam mit den Biologischen Stationen in den Kreisen. Grundlage der Beratung war ein Zielartenkonzept, welches die Biologische Station D\u00fcren zu Beginn des Projektes erstellt hat. Hiermit sollte eine Stabilisierung der Populationen wertgebender Arten in der Z\u00fclpicher B\u00f6rde erreicht werden. Die Erfolge wurden durch ein begleitendes Monitoring untersucht.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenBeratung<br \/>\nDie Akquise der Betriebe erfolgte sowohl durch Informationsveranstaltungen der Landwirtschaftskammer als auch \u00fcber pers\u00f6nliche Empfehlungen. Vor dem ersten Betriebsbesuch wurden mit Einverst\u00e4ndnis der Betriebsleiter*innen die Schlagskizzen des Betriebes ausgedruckt und hinsichtlich vorhandener Zielarten abgestimmt. Ausgestattet mit den entsprechenden Informationen f\u00fchrte der Berater das erste Gespr\u00e4ch auf dem Betrieb. In diesem Gespr\u00e4ch konnte eine grunds\u00e4tzliche Bereitschaft f\u00fcr die Umsetzung von Ma\u00dfnahmen mit den Landwirten*innen besprochen werden. In der Regel beinhaltete der Betriebsbesuch auch eine Begehung der Fl\u00e4chen. Die Informationen aus dem ersten Betriebsbesuch wurden mit den jeweiligen Biologischen Stationen diskutiert und im Hinblick auf Artenvorkommen und Ma\u00dfnahmennotwendigkeit abgestimmt. In einem zweiten Betriebsbesuch konnten dann die Artenschutzma\u00dfnahmen gemeinsam mit der Landwirtsfamilie konkretisiert werden. Hilfestellung f\u00fcr die Beratung bietet eine Vielzahl von Steckbriefen, die alle F\u00f6rderma\u00dfnahmen \u00fcbersichtlich und f\u00fcr die Betriebsleitung leicht verst\u00e4ndlich darstellen.<br \/>\nVerabredete Ma\u00dfnahmen (Greening-, Agrarumwelt-, Vertragsnaturschutz und in Einzelf\u00e4llen auch Kompensationsma\u00dfnahmen) wurden f\u00fcr die Betriebsleiter*innen in den Schlagskizzen erfasst und ma\u00dfnahmenbezogene Informationsmaterialien (wie Steckbriefe \u00fcber Greening\/\u00d6VF-Ma\u00dfnahmen und Artensteckbriefe der Zielarten) ausgeh\u00e4ndigt. Anschlie\u00dfend wurde den Landwirten*innen bei der Beantragung und Umsetzung der Ma\u00dfnahmen weitere Unterst\u00fctzung angeboten<\/p>\n<p>Zielartenkonzept<br \/>\nEntsprechend dem Projektantrag hat die Biologische Station D\u00fcren Zielarten ausge-w\u00e4hlt, f\u00fcr die in der Projektkulisse Schutzma\u00dfnahmen vordringlich umgesetzt werden sollen. Dazu z\u00e4hlen: Feldlerche, Grauammer, Kiebitz, Rebhuhn, Schwarzkehlchen, Wachtel, Wiesenpieper, Rohr- und Wiesenweihe, Feldhamster und Knoblauchkr\u00f6te. F\u00fcr diese Arten wurde durch die Biologische Station D\u00fcren ein sogenanntes Zielartenkonzept aufgestellt. Das Zielartenkonzept bietet die Grundlage f\u00fcr die Auswahl geeigneter Ma\u00dfnahmen zur St\u00fctzung der Populationen. Hierzu wurden insbesondere bereits im Vorfeld vorgenommene Kartierungen verkn\u00fcpft und durch aktuelle Erfassungen erg\u00e4nzt. Es erfolgte eine Zusammenstellung von Daten bereits existierender Ma\u00dfnahmenfl\u00e4chen aus Ornitho.de, der Biologischen Stationen, des LANUV, des Landesbetriebs Stra\u00dfen, der Stiftung Rheinische Kulturlandschaft, der Vertragsnaturschutzdaten, der NRW-Stiftung und Ma\u00dfnahmen der Kreise und Kommunen aus der Bauleitplanung. Aus all diesen Daten konnten Karten und Schwerpunktr\u00e4ume generiert werden, die es erm\u00f6glichten, die Fl\u00e4chenbewirtschafter*innen zielf\u00fchrend und artenindividuell \u00fcber die passenden Ma\u00dfnahmen auf ihren Fl\u00e4chen zu beraten.<\/p>\n<p>Monitoring<br \/>\nUm evaluieren zu k\u00f6nnen, ob der Ansatz der Beratung und die sich daraus ergebenden Ma\u00dfnahmen in der Fl\u00e4che den erw\u00fcnschten Effekt auf die Avifauna haben, startete die Biologische Station im Kreis D\u00fcren im Jahr 2017 ein Brutvogelmonitoring auf zun\u00e4chst acht, ab 2018 auf zehn je 100 ha gro\u00dfen Stichprobenquadraten. Das Monitoring entspricht dem Standard, der auch in anderen Agrarlandschaften Anwendung findet. Parallel dazu fanden, teilweise durch separate Projekte finanziert, Erfassungen der Wirbellosenbiomassen auf Ma\u00dfnahmenfl\u00e4chen und ausgew\u00e4hlten konventionellen Ackerfl\u00e4chen statt. Dabei kamen drei unterschiedliche Methoden (Barber-, Malaisefallen und ein D-Vac-Sampler) zum Einsatz. <\/p>\n<p>Materialien<br \/>\nF\u00fcr die avifaunistischen Kartierungen hat die Biologische Station D\u00fcren ein Spektiv mit H\u00fclle und ein Stativ mit Rucksack angeschafft. Des Weiteren wurden f\u00fcr die Biomassenermittlungen ab Mitte 2018 ein motormanueller Insektenstaubsauger und eine Pr\u00e4zisionswaage erworben. F\u00fcr die Rebhuhnkartierung wurden 3 Soundboxen gekauft und als Klangattrappen eingesetzt.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Beratung<br \/>\nIn vier Jahren Projektlaufzeit wurden insgesamt 165 landwirtschaftliche Betriebe beraten, das entspricht 25 % aller im Kerngebiet der Z\u00fclpicher B\u00f6rde wirtschaftenden Unternehmen. Mit 147 Betriebsleiter*innen wurden \u00fcber die Projektlaufzeit Artenschutzma\u00dfnahmen vereinbart und umgesetzt, die Erfolgsquote der Beratung lag somit bei 89 %.<br \/>\nInsgesamt wurden in vier Jahren DBU-Projekt 145 ha Bl\u00fchstreifen und -fl\u00e4chen im Rahmen der Agrarumweltma\u00dfnahmen geplant und angelegt. Dar\u00fcber hinaus konnten, gemeinsam mit den Biologischen Stationen der Kreise D\u00fcren, Euskirchen und Rhein-Erft, \u00fcber die gesamte Projektlaufzeit mit 142 Betrieben deutlich zielf\u00fchrendere Vertragsnaturschutzma\u00dfnahmen vereinbart werden. F\u00fcr insgesamt 693 ha landwirtschaftlicher Nutzfl\u00e4che wurden Nutzungskonzepte erstellt, die auf die jeweiligen Anspr\u00fcche der Zielarten und gleichzeitig auch auf die landwirtschaftlichen Betriebe abgestimmt sind.<br \/>\nIn der gesamten Projektkulisse werden ca. 37.000 ha landwirtschaftliche Nutzfl\u00e4che bewirtschaftet. Projiziert auf diesen Fl\u00e4chenumfang, konnten \u00fcber das DBU-Projekt 2,3 % der landwirtschaftlichen Nutzfl\u00e4che im Projektgebiet f\u00fcr den Artenschutz gewonnen werden. Dies bedeutet, dass der Anteil an Ma\u00dfnahmen, die dem Artenschutz dienen, in der Projektkulisse insgesamt im Laufe der Projektlaufzeit auf 4,3 % gesteigert werden konnte.<\/p>\n<p>Monitoring<br \/>\nDas Brutvogelspektrum spiegelt den Charakter der wenig strukturierten Ackerlandschaft der Rheinischen B\u00f6rden gut wider. Typische Feldvogelarten, wie Feldlerche, Rebhuhn, Wiesenschafstelze und Grauammer dominieren das eher artenarme Spektrum. Von den insgesamt 38 Brutvogelarten haben 29 % einen Gef\u00e4hrdungsstatus in NRW (Kategorie 1 bis 3), 13 % stehen auf der Vorwarnliste. Die weitaus meisten der charakteristischen Agrarvogelarten bevorzugen Ma\u00dfnahmenfl\u00e4chen deutlich, meiden demgegen\u00fcber die dominierenden Feldfr\u00fcchte (Wintergetreide, Zuckerr\u00fcbe und Mais), was belegt, dass die Ma\u00dfnahmenfl\u00e4chen eine hohe Bedeutung f\u00fcr die Brutv\u00f6gel haben. Lediglich konventioneller Raps ist f\u00fcr einige Brutvogelarten attraktiv.<br \/>\nDie Wirbellosenbiomassen sind in den konventionellen Feldfr\u00fcchten Winterweizen, Zuckerr\u00fcbe und Mais im Vergleich zu den Ma\u00dfnahmenfl\u00e4chen generell sehr gering, h\u00f6her in konventionellem Raps. Folglich k\u00f6nnte die Masse der Wirbellosen entscheidend daf\u00fcr sein, welche Fl\u00e4chen zur Brut von den Vogelarten bevorzugt werden.<br \/>\nZwar ist der Anteil an Ma\u00dfnahmenfl\u00e4chen im Laufe der Projektlaufzeit deutlich gestiegen, mit <5% ist er jedoch voraussichtlich noch zu gering, um eine Trendumkehr bewirken zu k\u00f6nnen. Der Ma\u00dfnahmenanteil nimmt aber in Folge des Projekts nach wie vor weiter zu. Wie die Bestandstrends der Brutv\u00f6gel verlaufen, ist aufgrund der kurzen Laufzeit des Monitorings noch nicht erkennbar. Nach den aktuellen Zahlen (Stand 2021) entwickeln sich die Best\u00e4nde der wertgebenden Vogelarten jedoch eher positiv oder sind zumindest als stabil zu bezeichnen. \n\nHerausforderungen\nEine der wesentlichen Herausforderungen war es, Ma\u00dfnahmen in der Agrarlandschaft so zu platzieren, dass diese den h\u00f6chsten Nutzen f\u00fcr die Projektzielarten bieten. In der ersten Projektphase hat die Beratung auf landwirtschaftlichen Betrieben stattgefunden, bei denen die Kontakte \u00fcberwiegend aufgrund von Informationsveranstaltungen zustande kamen. Damit wurden Betriebsleiter*innen beraten, die nicht unbedingt in Bereichen mit Schwerpunktvorkommen der Zielarten ihre Fl\u00e4chen bewirtschaften. Im weiteren Projektverlauf konnten dann aber verst\u00e4rkt Landwirte*innen in den Schwerpunktr\u00e4umen erfolgreich angesprochen werden.\nZudem w\u00e4hlen die Betriebe zun\u00e4chst bevorzugt Fl\u00e4chen f\u00fcr Ma\u00dfnahmen aus, die f\u00fcr sie wirtschaftlich von geringerem Interesse sind (z. B. weit entfernt vom Hof, viele Steine, Waldrand). Dies ist artenschutzfachlich nicht unbedingt nachteilig, dennoch konnten durch den Beratungsansatz auch andere, f\u00fcr den Schutz der Zielarten deutlich relevantere Fl\u00e4chen akquiriert werden.\n\n\n\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation\n\nDie Arbeit und die Ergebnisse des Projekts wurden auf zahlreichen Veranstaltungen in der Region, aber auch dar\u00fcber hinaus, dargestellt. Zus\u00e4tzlich wurde das Projekt in mehreren Presseartikeln umfangreich erl\u00e4utert.\n\n\nFazit\n\nEvaluierung der Beratung\nZum Projektende wurde im Mai 2020 \u00fcber eine Onlinebefragung der im Projekt beteiligten Betriebe eine Evaluierung der Beratung durchgef\u00fchrt. Von 75 Betriebsleiter*innen wurde der Fragebogen vollst\u00e4ndig ausgef\u00fcllt und konnte in der Auswertung ber\u00fccksichtigt werden. \n\nDie wesentlichsten Ergebnisse sind hier zusammengefast:\n\n- Die Zusammenarbeit des Biodiversit\u00e4tsberaters der LWK mit den Biologischen Stationen wird mit gut bis sehr gut bewertet. Die Befragten sind der Auffassung, dass die Effektivit\u00e4t der Beratung durch die gute fachliche Abstimmung deutlich gesteigert wurde. \n- Der weitaus \u00fcberwiegende Anteil der Befragten gibt an, dass es f\u00fcr sie wichtig ist, die Biodiversit\u00e4tsberatung der Landwirtschaftskammer auch nach der Bewilligung der Erstantr\u00e4ge weiter in Anspruch nehmen zu k\u00f6nnen.\n- 91 % der Umfrageteilnehmer*innen gibt an, dass durch die Zusammenarbeit der Landwirtschaftskammer mit den Biologischen Stationen die Umsetzung von Naturschutzma\u00dfnahmen auf ihren Betrieben gesteigert wurden. 81 % der Teilnehmer*innen haben die Biodiversit\u00e4tsberatung der Landwirtschaftskammer auch in den Jahren nach der ersten Antragstellung weiterhin in Anspruch genommen. \n- Laut Umfrageergebnis haben die Betriebsleiter*innen ihre pers\u00f6nliche Einstellung zum Thema \u0084Umsetzung von Vertragsnaturschutz- und Agrarumweltma\u00dfnahmen\u0093 \u00fcber die Beteiligung im DBU-Projekt ver\u00e4ndert; 97 % der Beteiligten nehmen heute eine \u0084eher positive\u0093 bis \u0084sehr positive\u0093 Haltung ein. Vor der Beratung im Rahmen des DBU-Projektes hatten nur 68 % der Befragten diese Einstellung.\n\nFazit\nDie dargestellten Ergebnisse zeigen, dass die Beratungsstrategie \u00fcber die gesamte Projektlaufzeit als erfolgreich bezeichnet werden kann. Das Ziel, 130 Betriebe innerhalb der vier Jahre zu beraten, wurde deutlich \u00fcberschritten. Aus 165 beratenen Betrieben ergaben sich insgesamt 193 Einzelberatungen, da einige Betriebe nach einer Erstberatung offen f\u00fcr weitere Beratungen in den Folgejahren waren. Diese Betriebe waren dann i. d. R. auch bereit, h\u00f6herwertige Ma\u00dfnahmen umzusetzen und sich noch intensiver auf den Artenschutz einzulassen. Durch den wachsenden Bekanntheitsgrad des DBU-Projekts gewann auch die \u00f6ffentliche Diskussion an Dynamik und die Bereitschaft der Landwirte zum aktiven Artenschutz wurde von Jahr zu Jahr gr\u00f6\u00dfer.\n\nDas begleitende Monitoring hat gezeigt, dass die Biomasse und auch die Anzahl Wirbelloser auf bl\u00fchenden Ma\u00dfnahmenfl\u00e4chen und Kulturen am h\u00f6chsten ist. Eine Korrelation zwischen der Nahrungsverf\u00fcgbarkeit und den Individuendichten bei der Avifauna ist anzunehmen. Fl\u00e4chentypen wie konventioneller Weizen und Mais werden von vielen Vogelarten gemieden, dies k\u00f6nnte auch an der geringeren Wirbellosenanzahl liegen. Bl\u00fchenden Ma\u00dfnahmenfl\u00e4chen und Kulturen mit entsprechend hohen Wirbellosenbiomassen werden deutlich pr\u00e4feriert\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Der dramatische R\u00fcckgang typischer Bewohner der Z\u00fclpicher B\u00f6rde, sowohl im Bereich der Agrarv\u00f6gel als auch bei Feldhamster und Knoblauchkr\u00f6te, war der wesentliche Hintergrund f\u00fcr dieses Projekt. Zielsetzung war eine h\u00f6here Akzeptanz f\u00fcr Agrarumweltma\u00dfnahmen und Vertragsnaturschutz auf Seiten der Landbewirtschafter*innen. Dies erfolgte \u00fcber eine Beratung der Landwirtschaftskammer NRW (LWK) gemeinsam mit [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":0,"featured_media":0,"template":"","meta":{"footnotes":""},"categories":[],"tags":[50,65,2423],"class_list":["post-26806","projektdatenbank","type-projektdatenbank","status-publish","hentry","tag-naturschutz","tag-nordrhein-westfalen","tag-umweltkommunikation"],"meta_box":{"dbu_projektdatenbank_az_ges":"33356\/01","dbu_projektdatenbank_medien":"","dbu_projektdatenbank_pdfdatei":"","dbu_projektdatenbank_bsumme":"451.250,00","dbu_projektdatenbank_firma":"Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen\nGesch\u00e4ftsbereich 2 - Standortentwicklung,\nL\u00e4ndlicher Raum","dbu_projektdatenbank_strasse":"Gartenstr. 11","dbu_projektdatenbank_plz_str":"50765","dbu_projektdatenbank_ort_str":"K\u00f6ln","dbu_projektdatenbank_p_von":"2016-08-01 00:00:00","dbu_projektdatenbank_p_bis":"2021-06-30 00:00:00","dbu_projektdatenbank_laufzeit":"4 Jahre und 11 Monate","dbu_projektdatenbank_telefon":"0221-5340-333","dbu_projektdatenbank_inet":"www.landwirtschaftskammer.de","dbu_projektdatenbank_bundesland":"Nordrhein-Westfalen","dbu_projektdatenbank_foerderber":"154","dbu_projektdatenbank_ab_bericht":"DBU-Abschlussbericht-AZ-33356_01-Hauptbericht.pdf","dbu_projektdatenbank_ist_nachbewilligung_von":"","dbu_projektdatenbank_hat_nachbewilligung":"","dbu_headerimage_cover":"","dbu_submenu":"","dbu_submenu_position":"","dbu_submenu_entry":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/26806","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/projektdatenbank"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/26806\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":43460,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/projektdatenbank\/26806\/revisions\/43460"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=26806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=26806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=26806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}