{"id":25976,"date":"2025-06-25T10:32:37","date_gmt":"2025-06-25T08:32:37","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/30304-01\/"},"modified":"2025-06-25T10:32:38","modified_gmt":"2025-06-25T08:32:38","slug":"30304-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/30304-01\/","title":{"rendered":"Wasserhaushalt und Pflanzen &#8211; Herausforderungen und L\u00f6sungen zu Beginn des 21. Jahrhunderts am Beispiel der Preu\u00dfischen G\u00e4rten 2013\/2014"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>Die Potentiale historischer G\u00e4rten im Spektrum von Kulturlandschaft und Natur sind von dem sich abzeichnenden, anthropogen bestimmten Klimawandel bedroht. Auswirkungen des klimatischen Wandels durch Extreme wie l\u00e4ngere Trockenperioden, St\u00fcrme und heftige Regenst\u00fcrze sind besonders im \u00f6stlichen Deutschland (Brandenburg) bereits heute sp\u00fcrbar. Die \u00fcber 200 Jahre alten Vegetationsbest\u00e4nde der seit Ausgang des 18. Jahrhunderts geschaffenen landschaftlichen Parkanlagen erleiden zunehmend Stress (z. B. Verschiebung des Zeitpunktes von Blattaustrieb und des Bl\u00fchbeginns) und werden aufgrund klimatischer Ver\u00e4nderungen (Trockenheit, Verl\u00e4ngerung der thermischen Vegetationszeit) durch Pflanzensch\u00e4dlingen geschw\u00e4cht und gesch\u00e4digt (z. B. Miniermotten, Eichenprozessionsspinner). Die Stiftung Preu\u00dfische Schl\u00f6sser und G\u00e4rten Berlin-Brandenburg (SPSG) wollte auf der Basis von wissenschaftlichen Erkenntnissen und interdisziplin\u00e4r gef\u00e4cherten Erfahrungen eine breite Diskussion \u00fcber die Auswirkungen des Klimawandels auf historische G\u00e4rten und Kulturlandschaften bef\u00f6rdern und konkrete Handlungsanweisungen entwickeln.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenZun\u00e4chst wurden 2013\/2014 zwei interne Expertenkolloquien zu den Auswirkungen des Klima\u00ac\u00ac\u00acwandels und dem Handlungsbedarf zum Erhalt historischer G\u00e4rten unter den sich ver\u00e4ndernden Bedingungen durchgef\u00fchrt. In interdisziplin\u00e4rer Zusammenarbeit wurden die Auswirkungen des klimatischen Wandels auf historische G\u00e4rten beleuchtet und L\u00f6sungsstrategien diskutiert.<br \/>\nAls H\u00f6hepunkt des Projekts fand vom 4. bis 6. September 2014 in Potsdam die auf den Erkenntnissen der Expertenkolloquien aufbauende, internationale Fachtagung \u0084Historische G\u00e4rten im Klimawandel. Empfehlungen zur Bewahrung\u0093 statt. In einem zur Tagung herausgegebenen, gleichnamigen  Handbuch in zwei Sprachen  wurde von Spezialisten aus Geistes-, Kultur- und Naturwissenschaften der Stand der Erkenntnisse dargestellt und  erste allgemeing\u00fcltige Handlungsanweisungen f\u00fcr eine nachhaltige Bewahrung der G\u00e4rten im 21. Jahrhundert formuliert, insbesondere Herausforderungen an das Wassermanagement und die Entwicklung von Geh\u00f6lzen betreffend. Auf der Tagung wurden diese Ergebnisse interdisziplin\u00e4r diskutiert und ausgewertet und Ans\u00e4tze modellhafter Strategien zur Umgangs- und Bewahrungsmethodik im Park Sanssouci dargestellt.<br \/>\nIn einer \u0084Erkl\u00e4rung von Sanssouci zum Erhalt historischer G\u00e4rten und Kulturlandschaften\u0093 wurden gemeinsam mit der DBU, dem Bund f\u00fcr Umwelt und Naturschutz (BUND), der Deutschen UNESCO-Kommission und ICOMOS-IFLA weitergehende Anforderungen zur Sicherstellung der nachhaltigen Bewahrung und Pflege dieser Kulturg\u00fcter formuliert.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>Kulturlandschaften unter den sich ver\u00e4ndernden globalen Klimaverh\u00e4ltnissen erstmals multidisziplin\u00e4r dargestellt und auf hohem wissenschaftlichem Niveau von unterschiedlichsten Fachrichtungen zwischen Kultur-, Geistes- und Naturwissenschaften diskutiert und verbreitet. Die Publikation ist ein Handbuch in deutscher und englischer Sprache, das diese Problematik aus den verschiedenen Blickwinkeln untersucht und darstellt. Im Ergebnis und als Basis f\u00fcr weitere Forschungen und spezifische Handlungsforderungen sind die bisherigen Erkenntnisse und Empfehlungen in 68 internationalen Fachbeitr\u00e4gen von insgesamt 93 Autoren aus 13 L\u00e4ndern als Diskussionsgrundlage geordnet und zusammengefasst worden. Kulturgeschichtliche Aspekte der Gartendenkmale werden geschichtlich, soziologisch, \u00f6konomisch betrachtet und neben kulturellen Leistungen werden auch jene der Versorgungen und Regulationen aufgezeigt. Zudem wird reflektiert, wie Spektren historischer G\u00e4rten im Sinne der Kultur- und Umweltbildung vermittelt werden k\u00f6nnen. Die Auswirkungen des Klimawandels auf historische G\u00e4rten werden gleicherma\u00dfen von Naturwissenschaftlern, Gartendenkmalpflegern und Natursch\u00fctzern beleuchtet, vor allem in Bezug auf die in Deutschland stark betroffene Region Berlin-Brandenburg. Internationale Erfahrungs\u00acberichte von Wissenschaftlern und Parkverwaltern aus L\u00e4ndern jenseits der Grenzen Deutschlands, von Skandinavien bis Spanien, von Nord-Amerika bis Russland, zeigen \u00e4hnliche Auswirkungen und erbringen Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr k\u00fcnftiges Handeln. Spezifische Kenntnisse \u00fcber Boden und Wasser, nicht nur als Gestaltungselemente, sondern als Nahrungsgrundlagen f\u00fcr alle Pflanzen, sind fundamental. F\u00fcr diese Aspekte stellen Experten Untersuchungsmethoden vor und erl\u00e4utern Kompensations\u00acm\u00f6glichkeiten, die notwendige Grundlagen f\u00fcr ernsthafte Diskussionen der Auswirkungen des Klimawandels auf den nachhaltigen Erhalt der G\u00e4rten sind. Der Umgang mit Pflanzen, also letztlich die denkmalgerechte Bewahrung des einmaligen, k\u00fcnstlerisch gewollten Geh\u00f6lz-, Blumen- und Wiesen\u00ac\u00ac\u00acbestandes erfordert Erfahrung und Fachwissen, von der Anzucht und Kultur der Pflanzen \u00fcber die Auswahl spezifischer Pflanzenartenarten bis zu ihrer Pflanzung und st\u00e4ndiger Pflege f\u00fcr die Erhaltung im k\u00fcnstlerischen Sinne. Folgerichtig ist im letzten Kapitel des Handbuches die gartendenkmalpflegerische Tradition der Restaurierungen und Bewahrungsmethoden behandelt.<br \/>\nAuf der Tagung standen optimiertes Wassermanagement, Bodenverbesserungen und Strategien k\u00fcnftiger Erhaltungsmethoden (spezifische Fachpflege) ebenso zur Diskussion, wie die Vermittlung der geschichtlichen, kulturellen und \u00e4sthetischem Werte historischer G\u00e4rten (Erhalt k\u00fcnst\u00ac\u00aclerischer Bildwirkungen durch Nachpflanzung von Geh\u00f6lz- bzw. Baumgruppen), sowie der \u00f6kologischen und sozialen Ressourcen, die diese bereitstellen. Es konnten konkrete Ergebnisse und Handlungs-empfehlungen formuliert werden, es zeigte sich aber auch weiterer Forschungsbedarf.<br \/>\nDie Ergebnisse flie\u00dfen in die weitere, st\u00e4ndige Erhaltungsarbeit der Abteilung G\u00e4rten der SPSG ein.<br \/>\nVortr\u00e4ge und Diskussionen der Tagung sind vollst\u00e4ndig in Video-Aufnahme dokumentiert worden<br \/>\nKulturlandschaften unter den sich ver\u00e4ndernden globalen Klimaverh\u00e4ltnissen erstmals multidisziplin\u00e4r dargestellt und auf hohem wissenschaftlichem Niveau von unterschiedlichsten Fachrichtungen zwischen Kultur-, Geistes- und Naturwissenschaften diskutiert und verbreitet. Die Publikation ist ein Handbuch in deutscher und englischer Sprache, das diese Problematik aus den verschiedenen Blickwinkeln untersucht und darstellt. Im Ergebnis und als Basis f\u00fcr weitere Forschungen und spezifische Handlungsforderungen sind die bisherigen Erkenntnisse und Empfehlungen in 68 internationalen Fachbeitr\u00e4gen von insgesamt 93 Autoren aus 13 L\u00e4ndern als Diskussionsgrundlage geordnet und zusammengefasst worden. Kulturgeschichtliche Aspekte der Gartendenkmale werden geschichtlich, soziologisch, \u00f6konomisch betrachtet und neben kulturellen Leistungen werden auch jene der Versorgungen und Regulationen aufgezeigt. Zudem wird reflektiert, wie Spektren historischer G\u00e4rten im Sinne der Kultur- und Umweltbildung vermittelt werden k\u00f6nnen. Die Auswirkungen des Klimawandels auf historische G\u00e4rten werden gleicherma\u00dfen von Naturwissenschaftlern, Gartendenkmalpflegern und Natursch\u00fctzern beleuchtet, vor allem in Bezug auf die in Deutschland stark betroffene Region Berlin-Brandenburg. Internationale Erfahrungs\u00acberichte von Wissenschaftlern und Parkverwaltern aus L\u00e4ndern jenseits der Grenzen Deutschlands, von Skandinavien bis Spanien, von Nord-Amerika bis Russland, zeigen \u00e4hnliche Auswirkungen und erbringen Ma\u00dfst\u00e4be f\u00fcr k\u00fcnftiges Handeln. Spezifische Kenntnisse \u00fcber Boden und Wasser, nicht nur als Gestaltungselemente, sondern als Nahrungsgrundlagen f\u00fcr alle Pflanzen, sind fundamental. F\u00fcr diese Aspekte stellen Experten Untersuchungsmethoden vor und erl\u00e4utern Kompensations\u00acm\u00f6glichkeiten, die notwendige Grundlagen f\u00fcr ernsthafte Diskussionen der Auswirkungen des Klimawandels auf den nachhaltigen Erhalt der G\u00e4rten sind. Der Umgang mit Pflanzen, also letztlich die denkmalgerechte Bewahrung des einmaligen, k\u00fcnstlerisch gewollten Geh\u00f6lz-, Blumen- und Wiesen\u00ac\u00ac\u00acbestandes erfordert Erfahrung und Fachwissen, von der Anzucht und Kultur der Pflanzen \u00fcber die Auswahl spezifischer Pflanzenartenarten bis zu ihrer Pflanzung und st\u00e4ndiger Pflege f\u00fcr die Erhaltung im k\u00fcnstlerischen Sinne. Folgerichtig ist im letzten Kapitel des Handbuches die gartendenkmalpflegerische Tradition der Restaurierungen und Bewahrungsmethoden behandelt.<br \/>\nAuf der Tagung standen optimiertes Wassermanagement, Bodenverbesserungen und Strategien k\u00fcnftiger Erhaltungsmethoden (spezifische Fachpflege) ebenso zur Diskussion, wie die Vermittlung der geschichtlichen, kulturellen und \u00e4sthetischem Werte historischer G\u00e4rten (Erhalt k\u00fcnst\u00ac\u00aclerischer Bildwirkungen durch Nachpflanzung von Geh\u00f6lz- bzw. Baumgruppen), sowie der \u00f6kologischen und sozialen Ressourcen, die diese bereitstellen. Es konnten konkrete Ergebnisse und Handlungs-empfehlungen formuliert werden, es zeigte sich aber auch weiterer Forschungsbedarf.<br \/>\nDie Ergebnisse flie\u00dfen in die weitere, st\u00e4ndige Erhaltungsarbeit der Abteilung G\u00e4rten der SPSG ein.<br \/>\nVortr\u00e4ge und Diskussionen der Tagung sind vollst\u00e4ndig in Video-Aufnahme dokumentiert worden<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>Die wichtigste Pr\u00e4sentation der Forschungsergebnisse ist die 368 Seiten starke Buchpublikation in zwei Sprachen \u0084Historische G\u00e4rten im Klimawandel. Empfehlungen zur Bewahrung\/Historic Gardens and Climate Change. Recommendations for Preservation\u0093. Tagung, wie auch die vorbereitenden Kolloquien wurden zudem durch Pressereferat der SPSG begleitet und Presserkl\u00e4rungen wurden an DPA herausgegeben. Tagespresse, wie auch regionaler Rundfunk und Fernsehen haben \u00fcber die die vorbereitenden Kolloquien und dann die Tagung berichtet. \u00dcber das Presseecho wurde eine Dokumentation erstellt. Erste, durchaus positive Rezensionen des Fachbuches sind erschienen. Durch das Pressecho konnten auch weitere Teile der \u00d6ffentlichkeit f\u00fcr die mit dem Thema verbundenen, komplexen Fragestellung interessiert und sensibilisiert werden. <\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Das DBU-gef\u00f6rderte Projekt \u0084Wasserhaushalt und Pflanzen\u0093 kann als gro\u00dfer Erfolg f\u00fcr die St\u00e4rkung der Bem\u00fchungen um Bewahrung historischer G\u00e4rten und Kulturlandschaften gewertet werden. Die Organisation von Fachtagung und Buchpublikation ist planm\u00e4\u00dfig verlaufen. Alle Projektziele wurden innerhalb des gesteckten Zeitrahmens erreicht. Tagung, wie auch Begleitbuch haben wichtige wissenschaftliche Impulse geliefert und das Thema der Bewahrung historischer G\u00e4rten und Kulturlandschaften  in bisher nicht gekannter Breite multidisziplin\u00e4r zur Darstellung gebracht. Der gem\u00e4\u00df DBU-Antrag finanziell gesteckte Rahmen konnte weitgehend eingehalten werden. Das unserer Veranstaltung entgegengebrachte Fachinteresse sowohl seitens der Kollegen der Gartendenkmalpflege, als auch durch renommierte Klimaforschungs\u00acinstitutionen zeigt weiterhin die Relevanz des Themas und die Notwendigkeit weiterer Forschungen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens Die Potentiale historischer G\u00e4rten im Spektrum von Kulturlandschaft und Natur sind von dem sich abzeichnenden, anthropogen bestimmten Klimawandel bedroht. 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