{"id":25614,"date":"2023-07-14T10:36:06","date_gmt":"2023-07-14T08:36:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.dbu.de\/projektdatenbank\/28943-01\/"},"modified":"2023-07-14T10:36:08","modified_gmt":"2023-07-14T08:36:08","slug":"28943-01","status":"publish","type":"projektdatenbank","link":"https:\/\/www.dbu.de\/en\/projektdatenbank\/28943-01\/","title":{"rendered":"Nutzungsverhalten und Infrastrukturanforderungen f\u00fcr den Einsatz von Elektrorollern in urbanen Gebieten"},"content":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens<\/p>\n<p>\u00dcber das Nutzungsverhalten von Elektrorollern liegen aktuell nur Sch\u00e4tzungen vor. Das Projekt soll diese L\u00fccke schlie\u00dfen und verwertbare Erkenntnisse \u00fcber die konkreten Anforderungen an Elektroroller erbrin-gen.<br \/>\nDie Elektromobilit\u00e4t wird sich nur dann entwickeln, wenn den Nutzern ein zweckdienliches Ladenetz zur Verf\u00fcgung steht, mit dem sie eine \u00e4hnliche Mobilit\u00e4t erreichen, wie mit den herk\u00f6mmlichen Strukturen. Der Flottenversuch mit den Elektrorollern liefert die Daten, die zur Ermittlung eines solchen Infrastruktur-netzes n\u00f6tig sind.<br \/>\nDie Stadtwerke Osnabr\u00fcck AG sammeln seit einigen Monaten erste Erfahrungen mit eigenen Elektrorol-lern. So sind bereits einige Erkenntnisse \u00fcber die tats\u00e4chlichen Reichweiten der Roller und erste Erfah-rungen mit unterschiedlichen Wetterbedingungen gemacht worden. Jedoch wird erst eine Nutzung durch unterschiedliche Nutzergruppen zeigen, wie sich Elektroroller im t\u00e4glichen Einsatz bew\u00e4hren, wie h\u00e4ufig und wie lange Tankvorg\u00e4nge dauern, wie viele Stunden die Roller in der Woche und am Wochenende in Betrieb sind und f\u00fcr welche T\u00e4tigkeiten sie sich besser oder weniger gut eignen.<br \/>\nKonkrete Aussagen \u00fcber<br \/>\n\u0095\tLadet\u00e4tigkeiten,<br \/>\n\u0095\tBetriebsdauer,<br \/>\n\u0095\tReichweiten und<br \/>\n\u0095\tNutzungsverhalten, aber auch \u00fcber die<br \/>\n\u0095\tWirtschaftlichkeit<br \/>\nsoll das Projekt liefern. Somit sollen die St\u00e4rken und Schw\u00e4chen von Elektrorollern und die Anforderun-gen an effiziente Ladestrukturen klar definiert werden. Zus\u00e4tzlich soll die Wirtschaftlichkeit f\u00fcr Netzbetrei-ber und f\u00fcr Endkunden nachgewiesen werden, denn Elektrofahrzeuge werden sich nur durchsetzen, wenn diese auch finanzielle Vorteile f\u00fcr den Endbenutzer bringen. Diese Erkenntnisse sollen den Endkunden zur Verf\u00fcgung gestellt werden, denn eine klare wirtschaftliche Rechnung wird zu einer Steigerung der Kauflust f\u00fchren.<br \/>\nAuf Grundlage dieser Arbeit k\u00f6nnen Energieversorgungsunternehmen sinnvolle Infrastrukturen erschaf-fen und Fahrzeughersteller ihre Produkte optimieren. Konkret sind f\u00fcr EVU vor allem Stromverbrauchs-daten interessant. Diese werden als Grundlage dienen, um z.B. Programme f\u00fcr Ladevorg\u00e4nge zu entwi-ckeln. So k\u00f6nnten gegebenenfalls Anreize f\u00fcr die Kunden geschaffen, die ihr Ladeverhalten so beeinflussen, dass eine Lades\u00e4ule nicht l\u00e4nger als n\u00f6tig blockiert wird.<br \/>\nAll dies wird zu einer erh\u00f6hten Akzeptanz und einer schnelleren Marktdurchdringung von Elektrofahrzeu-gen f\u00fchren.<br \/>\nF\u00fcr die Hochschule Osnabr\u00fcck k\u00f6nnen durch die gewonnenen Daten R\u00fcckschl\u00fcsse auf die Auslegung einzelner Komponenten eines Elektrorollers gezogen werden. Diese Resultate k\u00f6nnen f\u00fcr die Lehre und Forschung an elektrisch betreibenden Fahrzeugen von Bedeutung sein.<br \/>\nDie Science to Business GmbH der Hochschule Osnabr\u00fcck stellt das Verbindungsglied zwischen Hoch-schule und Wirtschaft dar und profitiert ebenfalls von dem neu gewonnenen Know-how.<\/p>\n<p>Darstellung der Arbeitsschritte und der angewandten MethodenZun\u00e4chst werden von der Science to Business GmbH Datenerfassungsger\u00e4te entwickelt und diese in die von den Stadtwerken Osnabr\u00fcck zur Verf\u00fcgung gestellten Elektroroller verbaut. Die Datenerfassungsge-r\u00e4te erfassen wichtige Betriebsparameter der Elektroroller sowohl im Fahrbetrieb als auch im Ladebe-trieb. Die gewonnenen Praxisdaten werden mit Referenzdaten von auf einem Rollenpr\u00fcfstand betriebe-nen Elektrorollern abgeglichen und somit auf das Nutzungsverhalten und die technische Belastung der Elektroroller geschlossen. Erg\u00e4nzend werden Fahrtenb\u00fccher gef\u00fchrt und Nutzerbefragungen durchge-f\u00fchrt.<br \/>\nDie Elektroroller werden regelm\u00e4\u00dfig einer technischen Pr\u00fcfung unterzogen um eventuelle Alterungser-scheinungen zu dokumentieren. Insbesondere die verwendeten Batterien werden einer Lebensdauerbe-wertung unterzogen.<br \/>\nNach der zweiten Testsaison werden die Daten einer wissenschaftlichen Auswertung unterzogen. Es werden Nutzergruppen definiert und f\u00fcr jede Nutzergruppe getrennt die Wirtschaftlichkeit der Elektroroller bewertet.<br \/>\nDurch die Auswertung der Fahr- und Ladezyklen k\u00f6nnen Empfehlungen an die Ladeinfrastruktur gemacht werden.<\/p>\n<p>Ergebnisse und Diskussion<\/p>\n<p>In diesem Projekt wurden derzeit verf\u00fcgbare Elektroroller auf ihre Alltagstauglichkeit und Wirtschaftlich-keit untersucht. Hierf\u00fcr wurden an verschiedene Nutzergruppen unterschiedliche Elektroroller ausgege-ben. Das Nutzungsprofil sowie die dabei entstehenden Belastungen wurden durch ein Datenerfassungs-system im Feld erfasst und ausgewertet. Die dadurch gewonnenen Daten k\u00f6nnen sowohl f\u00fcr die Verbes-serung der Elektroroller im technischen und wirtschaftlichen Bereich genutzt werden. Ebenso k\u00f6nnen diese Daten zur Erstellung von Infrastrukturma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung der Elektromobilit\u00e4t genutzt wer-den.<br \/>\nIm Bereich Optimierung der Infrastruktur wurde deutlich das Ladem\u00f6glichkeiten haupts\u00e4chlich im h\u00e4usli-chen Bereich und an der Arbeitsstelle \/ Ausbildungsstelle geschaffen werden m\u00fcssen. Diese Ladeinfra-struktur muss deutlich preiswerter sein. Eine Investition f\u00fcr einen Ladepunkt sollte im Bereich 300 bis 500 EUR liegen. Derzeit sind die Investitionen zur Schaffung \u00f6ffentlicher Ladepunkte etwa um den Faktor zehn- bis f\u00fcnfzehn-fach h\u00f6her. Hier muss ein Paradigmenwechsel einsetzen.<br \/>\nErg\u00e4nzungen durch \u00f6ffentliche Ladepunkte in den hochfrequentierten Innenst\u00e4dten sind gut jedoch nicht unabdingbar.<br \/>\nDurch die Konstruktion eines Elektrorollerpr\u00fcfstandes und eines Batteriepr\u00fcfstandes k\u00f6nnen auf Basis der Felddaten detailliertere Elektroroller- und Komponententests durchgef\u00fchrt werden. Derzeit sind die eingesetzten Komponenten haupts\u00e4chlich auf die Herstellkosten optimiert. Das Thema Effizienz bzw. Wirkungsgradkette wird in diesem Bereich kaum beachtet. Hier k\u00f6nnen durch Effizienzsteigerungen bei gleichen Reichweiten die Kosten f\u00fcr das Gesamtsystem Elektroroller durchaus reduziert werden in dem die Effizienz gesteigert wird. Gleichzeitig wird der Energiebedarf gesenkt.<br \/>\nEine weitergehende Nutzung der Elektroroller au\u00dferhalb urbaner Strukturen kann durchaus empfohlen werden. Allerdings ist der Einsatz der Roller als klassisches Pendlerfahrzeug aus dem Umland nur dann zu empfehlen wenn die \u00fcblichen Geschwindigkeitsbeschr\u00e4nkungen f\u00fcr diesen Einsatzzweck aufgehoben werden. Generell sind die verwendeten Elektroroller in der Regel Rahmenkonstruktionen auf Basis von Verbrennungsrollern der 125 cm3 Klasse. Diese sind f\u00fcr Geschwindigkeiten von mindestens 80 km\/h be-reits ausgelegt und erprobt. Das f\u00fchren solch eines Rollers ist jedoch nur mit einer entsprechenden Fahrerlaubnis erlaubt. Mittlerweile werden einige schnellere Varianten bereits auf dem Markt angeboten.<br \/>\nEine Nutzung im touristischen Bereich kann sehr attraktiv sein. Man gleitet mit einem guten Gewissen nahezu lautlos durch entsprechende Regionen. Ein durchgef\u00fchrter Versuch zeigte eindrucksvoll wie leis-tungsf\u00e4hig die heute zur Verf\u00fcgung stehenden Elektroroller bereits sind. Der Einsatz in alpiner Umgebung ist ebenso m\u00f6glich wie der Einsatz in der norddeutschen Tiefebene. Der Verleih von Elektrorollern und ggf. organisierte Rundreisen w\u00fcrden als ein sehr m\u00e4chtiges Werbeinstrument zur Verbreitung der Elektromobilit\u00e4t beitragen.<\/p>\n<p>\u00d6ffentlichkeitsarbeit und Pr\u00e4sentation<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der Laufzeit des Projektes wurden verschiedene Ver\u00f6ffentlichungen durchgef\u00fchrt. Diese unter-scheiden sich sowohl in Form als auch im Medium. Es wurden Berichte in den folgenden Medien gezeigt \/ ver\u00f6ffentlicht:<br \/>\nZeitungsartikel<br \/>\nInternetver\u00f6ffentlichungen<br \/>\nInternetseiten<br \/>\nForschungs- und Technologieberichte der Hochschule Osnabr\u00fcck<br \/>\nMesseauftritte<br \/>\nVer\u00f6ffentlichungen der Verbraucherzentralen \/ Stiftung Warentest<br \/>\nTalkshow im Fernsehen<br \/>\nVortr\u00e4ge vor nationalem und internationalem Publikum<br \/>\nEinige Veranstaltungen und Ver\u00f6ffentlichungen werden hier herausgegriffen:<br \/>\n&#8211; IHK-Vortragsreihe zur Elektromobilit\u00e4t am 12. April 2012<br \/>\n&#8211; Tag der offenen T\u00fcr der Hochschule Osnabr\u00fcck am 6.5.2012 mit eigenem E-Roller Pavillon und Probe-fahrten<br \/>\n&#8211; EV1.tv der Talk \u0084Elektromobilit\u00e4t\u0093 Talkshow am 11.4.2012<br \/>\n&#8211; Vortrag German Center for Research and Innovation (GCRI) am 6.11.2012; Deutsche Vertretung bei den Vereinten Nationen, New York<br \/>\n&#8211; Forschungsbericht der Hochschule Osnabr\u00fcck 2012<br \/>\n&#8211; Messeauftritt auf dem Technologiestand des Landes Niedersachsen auf der Hannover Messe 2013<br \/>\n&#8211; Vortrag Elektromobilit\u00e4t VDI Veranstaltung am 29.4.2013 in Osnabr\u00fcck<br \/>\n&#8211; Beiratssitzung Nieders\u00e4chsische Landesinitiative Energiespeicher und Brennstoffzellen am 24.09.2013<br \/>\n&#8211; Internationales IEEE-Meeting zur Elektromobilit\u00e4t am 21.11.2013<br \/>\n&#8211; Industry Day der Nieders\u00e4chsische Landesinitiative Energiespeicher und Brennstoffzellen am 05.12.2013<\/p>\n<p>Fazit<\/p>\n<p>Mit den erfassten und ausgewerteten Daten kann f\u00fcr die Nutzung der Elektroroller in urbanen Gebieten folgende Aussagen getroffen werden:<br \/>\nDie Reichweite der Elektroroller ist f\u00fcr den Einsatz in urbanen Strukturen mehr als ausreichend. Es besteht in Bezug auf die Reichweite kein Verbesserungsdruck.<br \/>\nDurch die Verwendung eines Hybridspeichersystem kann eine Reduktion der Speicherkapazit\u00e4t erm\u00f6glicht werden und somit die Anschaffungskosten f\u00fcr einen Elektroroller stark reduziert werden.<br \/>\nDie Qualit\u00e4t und Lebensdauer der w\u00e4hrend der Tests verf\u00fcgbaren Elektroroller l\u00e4sst ein gro\u00dfes Potential zur Verbesserung. Insbesondere die Verarbeitungsqualit\u00e4t der mechanischen Bauteile k\u00f6nnte verbessert werden. Die am Anfang der Tests zur Verf\u00fcgung gestellten Batteriesysteme sind unzureichend. Es gab in den letzten beiden Jahren jedoch eine Reihe von Verbesserungen die die Lebensdauer der eingesetzten Energiespeicher deutlich erh\u00f6ht haben.<br \/>\nDie Lebensdauer einiger Energiespeicher h\u00e4ngt sehr stark von der Nutzung und Nichtnutzung ab. Es m\u00fcssen dem Nutzer eindeutige Hinweise gegeben werden.<br \/>\nDie Infrastruktur in Bezug auf Ladem\u00f6glichkeiten ist noch nicht ausreichend. Es k\u00f6nnen zwar die Elektroroller von bestimmten Benutzergruppen ohne Einschr\u00e4nkung komfortabel benutzt werden jedoch ist die Gr\u00f6\u00dfe der Benutzergruppe durch eine fehlende Ladeinfrastruktur stark eingeschr\u00e4nkt. Es muss mindestens eine Ladem\u00f6glichkeit vorhanden sein entweder an der Arbeitsstelle oder zu Hause.<br \/>\nZur weiteren Verbreitung der Elektromobilit\u00e4t muss zun\u00e4chst eine Ladeinfrastruktur dort geschaffen werden wo die Fahrzeuge l\u00e4ngere Zeit unbenutzt stehen. Dies ist an der Arbeitsstelle und zu Hause. F\u00fcr beide Standorte sind die derzeit haupts\u00e4chlich angebotenen Ladeeinheiten ungeeignet \u0096 da deutlich zu teuer.<br \/>\nIm Bereich Arbeitsplatz m\u00fcssen entsprechende Vereinbarungen getroffen werden und die Ladung m\u00f6glichst ohne energieabh\u00e4ngiges Abrechnungssystem durchgef\u00fchrt werden. Dies erm\u00f6glicht eine hohe Ladepunktdichte bei sehr geringen Investitionskosten f\u00fcr den Arbeitgeber.<br \/>\nZu Hause gibt es die M\u00f6glichkeit direkt an der Steckdose zu laden \u0096 allerdings nur f\u00fcr den Personenkreis der auf seinem Grundst\u00fcck einen Stellplatz samt Elektroanschluss hat. F\u00fcr weitere \u0096 gerade im urbanen Bereich \u0096 zahlreiche Kunden die solch einen Stellplatz nicht haben m\u00fcssen m\u00f6glichst einfache Stellpl\u00e4tze \/ Ladem\u00f6glichkeit fl\u00e4chendeckend geschaffen werden. Ein Lades\u00e4ulensystem ist zu kostspielig. Es muss einfache integrierte Systeme geben welche direkt an Hausw\u00e4nden zu installieren oder in Stra\u00dfenleuchten zur Verf\u00fcgung gestellt werden.<br \/>\nDie Ladeger\u00e4te m\u00fcssen f\u00fcr den mobilen Einsatz konzipiert werden und nach M\u00f6glichkeit in den Roller integriert werden.<br \/>\nDie Anschaffungskosten der Elektroroller sind noch zu hoch. Durch die seit 2012 deutlich steigenden Verkaufszahlen werden diese Anschaffungskosten jedoch sinken. Der Elektroroller wird auch f\u00fcr die Privatperson wirtschaftlich vorausgesetzt man misst der komfortablen und schnellen Fortbewegung in der Stadt einen gewissen Mehrwert bei.<br \/>\nDie Hauptargumente f\u00fcr die Nutzung von Elektroroller liegen in den geringen Verbrauchskosten, der extrem hohen Flexibilit\u00e4t, der Schnelligkeit im innerst\u00e4dtischen Verkehr und schlie\u00dflich der geringen n\u00f6tigen Stellfl\u00e4che (keine Parkplatzprobleme!!).<br \/>\nEs m\u00fcssen Regularien in den St\u00e4dten eingef\u00fchrt werden die einen Anreiz f\u00fcr die Nutzung von Elektromobilit\u00e4t bieten (Parkfl\u00e4chen, eigene Verkehrsspuren und Fahrverbotszonen f\u00fcr konventionelle Fahrzeuge).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zielsetzung und Anlass des Vorhabens \u00dcber das Nutzungsverhalten von Elektrorollern liegen aktuell nur Sch\u00e4tzungen vor. 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